SbZ-Archiv - Stichwort »Vergessen Sind Die Schweren«

Zur Suchanfrage wurden 646 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 9 vom 29. September 1957, S. 2

    [..] ttete, zu tragen. Der Sohn Helfried, ein begabter, anerkannter Maler, im Lehrberuf tätig, blieb in der Heimat. An ihm und seiner Familie konnte sich Prof. Weiß bis zum letzten Atemzug erfreuen. Nun ist sein nach außen, hin so stilles, geräuschloses^, jedoch innerlich umso inhaltsreicheres Leben abgeschlossen. Wir werden ihn nicht vergessen. A. M. Suchdienst Wer kann über den derzeitigen Aufenthaltsort des Gerhard F r a n z etwas mitteilen? Gerhard Franz ist geboren, hat [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1957, S. 3

    [..] eutsche Menuett, Jung-Sächsisch und besonders gelungen den Volkstanz Sün-Rosv -- Der Erfolg des Abends steigerte den Wunsch der Siebenbürger, die Volkstracht neu zu beleben und altes Volksgut nicht zu vergessen. Ein Sinnbild der völkerverbindenden Kulturarbeit der Salzburger Volkshochschule war es, als ein Salzburger Junge den Vertretern der drei Gruppen, dem lustigen Salzburger Dirndl» der Holländerin in weißer Haube und schwarzem Gewand, dem hochgewachsenen Siebenbürger Mäd [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 1

    [..] esene gigantisch überbieten würde. Die klare Erkenntnis dessen, was zwei Welten voneinander trennt und das unbeugsame Eintreten für unsere Ideale, soll uns aber gerade in diesen Tagen des Osterwunders eines nicht vergessen lassen: Wenn sich schon die auf die beiden Gesellschaftsordnungen und ihre Ideale wie Feuer und Wasser verhalten, so schlagen doch Menschenherzen hüben und drüben. Auf beiden Seiten des ,,Eisernen Vorhanges" verbindet die Liebe Vater und Mutter mit ihren Ki [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 2

    [..] m Herbst in die Bundesrepublik entlassen. Nach schweren und langen Bemühungen gelingt es ihm, seine Frau, deren Schicksal für ihn viele Monate hindurch ungewiß war, in die Bundesrepublik zuzisften zu lassen. Hier leben sie nun seit vielen Jahren, haben das schwere Schicksal der Flucht vergessen und sind mit Hilfe des Lastenausgleichs Eigentümer eines mustergültigen Bauernhofes geworden. Die zweite Schwester aber, deren Mann in Rußland starb, lebt noch heute mit ihren dre [..]

  • Folge 10 vom Oktober 1956, S. 10

    [..] Donauschwaben ,,Wir Donauschwaben" ein Hausbuch, hersg. von Diplich und Hockl. Seiten mit Abb. Ganzleinen mit Goldprägung DM ,. J. Senz: Geschichte der Donauschweben. S. mit Abb. und Karte, kart. DM .-. A. Karasek-Langer: Donauschwäbische Volkskunde. Seiten, kart. DM ,. H. Diplich: Aus donauschwäbischem Erbe. Betrachtungen, Seiten, kart. DM ,. H. Dfpüch -- A. Karasek: Donauschwäbische Sagen, Märchen und Legenden. Seiten, kart. DM .. H. Dip [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 2

    [..] onen von Deutschen beantwortet, d. h. Millionen von Einzelmenschen und von Familien mußten ein Schicksal hinnehmen für eine Schuld, die sie persönlich nicht auf sich geladen hatten. Damit wurde.weiteres Unrecht geschaffen. Aber eines vergessen wir dabei nicht. Die Politik von Potsdam schuf keinen endgültigen Zustand. Potsdam hat die Entvölkerung des deutschen Ostens von seinen angestammten deutschen Bewohnern als ein Provisorium herbeigeführt. Erst in den Verhandlungen um den [..]

  • Folge 12 vom 16. Dezember 1955, S. 9

    [..] en! Und dann fällt ihm plötzlich ein Name ein: Gheorghe Marin, der Vetter jenes Bauern in der Baragansteppe! Auch die Adresse weiß er noch: Strada Florilor vierundsiebzig! Daß er nicht schon längst daran dachte! Er hat diesen Namen vergessen, völlig vergessen -- kein Wunder bei seiner jämmerlichen Verfassung. Ja, und da -ist nun, wieder ein Hoffnungsschimmer: Gheorghe Marin, Strada Florilor, Straße der Blumen! ,,Erschrick nicht vor dem roten Parteistern an seinem Rockaufschla [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1953, S. 8

    [..] aftlichen Arbeit Stellung zu nehmen. Von Zeit zu Zeit sind prominente Referenten Gäste des Studentenringes. So sprachen bisher Dr. Josef Trischler, MdB, Professor Hans Diplich, Dr. Wagner, Dr. Wacker u. a. über allgemeine interessierende Tagesfragen und besonders zu Themen, die auch oder gerade heute die Deutschen aus dem Südosten angehen. Über aller Wissenschaft und den ersten Aufgaben wird die Geselligkeit nicht vergessen. Weihnachtsfeiern, Faschingsveranstaltungen, Semeste [..]

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 6

    [..] m wir aus unserem sächsischen Liederbüchlein das ,,Adventslied ,,Macht hoch die Tür', die Tor' macht weit" gesungen hatten, hielt Pfarrer Dr. A b e r t i eine Adventansprache. Wir Sachsen wüßten, daß wir ohne Gemeinschaft nicht leben können. Es sei notwendig, daß wir darauf auch hier nicht vergessen. Oberst i. R. Rudolf W a g n e r , der in dankenswerter Weise die Ausfüllhilfe für den Kreisverband Fürstenfeldbruck durchführte, hielt einen eingehenden Vortrag über das Lasten [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 2

    [..] Gebote stehenden Mitteln für ihre Rückkehr einzusetzen. Außerdem sind zahlreiche Kameraden auf Grund von Verleumdungen und oft recht fragwürdiger Verurteilungen in Gewahrsam. Wir richten an die Siegermächte die Bitte, den alten Kriegshaß zu vergessen und unsere Kameraden freizugeben. Nicht nur Deutschland, sondern die ganze Welt leidet unter den Folgen des Krieges. Wir appellieren an das Weltgewissen, sieben Jähre nach Kriegsende, das bittere Schicksal unserer Kriegsgefangen [..]