SbZ-Archiv - Stichwort »Vergessen Sind Die Schweren«

Zur Suchanfrage wurden 646 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 8 vom 1. August 1952, S. 4

    [..] usetzen, scheitert am sozialdemokratischen Reichskanzler Müller, der sich weigert, seinen Namen, unter einen Aufruf zu setzen, den Führer der bürgerlichen Parteien] unterzeichnet haben. Neben seiner politischen Arbeit hat Rudolf Schuller die Publizistik nicht vergessen. Seine Aufsätze im ,,Siebenbürgisch-Deutschen Tageblatt", die bis in die dreißiger Jaihre hinein erscheinen, haben durch ihre realpolitisehe Schau den Leser immer wieder gefesselt -- und besonders dann, wenn si [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 4

    [..] Wie können wir auf Gott hören? Indem wir immer wieder um hörende und gehorsame Ohren bitten, und indem wir uns Zeit nehmen zum Hören. · Nur die Pläne für das kommende Jahr werden wahrhaft fruchtbar werden, die aufbauen auf Gebet und Stillesein, Hören und Gehorchen. Gott will auch uns Menschen von heute helfen, und gerade wir Siebenbürger sollten nie vergessen, daß schwere Züchtigung von großer Liebe Gottes zeugen kann und zeugen will. Gott ruft uns mit lauter Stimme. Hören wi [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 6

    [..] auer aber, neugierig geworden, hört nicht auf, in ihn zu dringen und ihn zu bitten, bis der Lukes endlich nachgibt und sagt: ,,Kinder kriegen ist Weibersache. Schickt mir also eure Frau, und ich werde es ihr klar machen." Der Bauer ist einverstanden. Als ein vorsichtiger Mann möchte er aber vorher wissen, was es kostet ,,Eine Klafter Holz, wenn es etwas wird. Wird es nichts, so braucht ihr mir auch nichts zu bezahlen. Abgemacht?" ,,Abgemacht!" Ein Jahr vergeht. Der Lukes hat [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 2

    [..] o v e n , den S ä n g e r von F r i e d e n u n d F r e i heit". Wir entnehmen ihm folgende Stellen: ,,Beethoven ist als Kind des arbeitenden, armen Volkes völlig unbeachtet in einer Dachkammer in Bonn .geboren . . . und von der großen Welt verlassen und fast völlig vergessen in einer unordentlichen Stube im zweiten Stock einer Mietskaserne zu Wien gestorben. Das arbeitende' Volk dieser Stadt aber geleitete ihn zu vielen, vielen Tausenden in dankbarer Trauer zu Grabe." ,,Je s [..]

  • Folge 3 vom 1. März 1951, S. 1

    [..] übergroßen Anteil am Unglück Gesamtdeutsch, lands. So sehen sie ihre Aufgabe darin, den gesamtdeutschen Gedanken zu vertreten, über ihren Anliegen und Nöten als Heimatvertriebene niemals die Einheit aller Deutschen zu vergessen. Aus diesem Geiste heraus entstanden die Ostdeutschen Landsmannschaften. Ihr Programm ist, in drei Worten gefaßt, das der Verkündung der Nächstenliebe, der Heimatliebe und der Liebe :zu Gesamtdeutschland, wobei der erste Punkt zugleich auch das Bekennt [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 6

    [..] heut wurden! Wir waren Soldaten wie Millionen andere auch, auf allen Seiten der damaligen Fronten. Nicht bessere, aber auch nicht schlechtere. Soldaten, die ihre Pflicht erfüllten und, wenn es sein mußte, für diese Pflicht starben. Tausende von Gräbern, die wir niemals vergessen werden, zeugen dafür. Wir wollen versuchen, in diesen Tagen der Rückschau auch unser eigenes Erleben im großen Zusammenhang der geschichtlichen Entwicklung unserer Heimat zu sehen; wollen uns einreihe [..]