SbZ-Archiv - Stichwort »Viele«

Zur Suchanfrage wurden 16199 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7a vom 10. Juni 1966, S. 3

    [..] n besonders innig, und als Patenstadt aller Heimatvertriebenen in Österreich sei Wels für die Abhaltung solcher Heimattage geradezu prädestiniert. ,,Wir freuen uns ganz besonders darüber, daß auch so viele Siebenbürger Sachsen aus unbenbürgische Trachten teilnehmen, nicht siebenbürgische Kapellen im Festzug mitmarschieren, stets freudig akklamiert von der Bevölkerung, die einen feinen Sinn für altüberliefertes Brauchtum hat. Brauchtum und Tracht sind ja letztlich die äußeren [..]

  • Folge 7a vom 10. Juni 1966, S. 5

    [..] ltung -- einerBeits das Althergebrachte, andererseits die neuzeitliche Anwendung alter Motive -- großen Eindruck hinterlassen hat. Daß unsere Landesgruppe in Hamburg einen guten Ruf hat, bewiesen die vielen Gäste, die an der Veranstaltung teilnahmen: Vertreter der Hansestadt, der Bürgerschaft, der evang. Kirche, des Hilfswerks, des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Vorsitzenden vieler Landsmannschaften in Hamburg waren dabei. Und nicht nur sie, sondern auch viele ihrer Mitgli [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 2

    [..] forderten am Rande des Geschehens katholische und evangelische Theologiestudenten Versöhnung und Vergebung. Auf dem Kundgebungsplatz hatten sich zahlreiche ausländische Korrespondenten, darunter sehr viele Vertreter der Presse des Ostens, des sowjetischen Rundfunks und des sowjetzonalen Fernsehens eingefunden." Slaatspolitische Verantwortung BdV-Vizepräsident Wollner erklärte in seiner Eröffnungsansprache, die hier versammelmungsrecht nicht abrücken, sondern ihre Stimme warne [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 4

    [..] die Male, mit denen ihn der unerbittliche Sensenmann vorgezeichnet hatte. Doch trotz, dieser Todesahnung stand er die Strapazen der Abund Neuwahl durch, war sogar humorig in seiner Abschiedsrede. Und viele stellten anschließend an diese Hauptversammlung in stummer, persönlicher Abbitte fest: Fritz Lukesch war das Hineinwachsen in das schwierige Amt gelungen und hatte ihn zur Persönlichkeit geformt. Dehn als er vor sechs Jahren das Podium de's Landesvorsitzenden zum' er'. sten [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 5

    [..] Außenreferates der Kölner Museen -- in diesem Jahr am häufigsten die Kölner Museen freqrentiert hatten. Von den eingeladenen Schulen kamen Klassen, nahezu Schüler und Schülerinnen, dazu ebensoviele Vertreter der Stadt, des Schulamtes und der Lehrerschaft. Der Vortragssaal des WallrafRichartz-Museums, wo die Eröffnung, stattfand, war daher so überfüllt, daß man die ErWelche Kunstwerke, welche Künstler werden von den Jugendlichen am liebsten betrachtet? Welche Themen un [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 6

    [..] ung des Patriarchates und der Verlust von Millionen heiratsfähiger Männer während der beiden Weltkriege, die verringerten Heiratsmöglichkeiten zwangen tausende von Frauen in einen Beruf. Heute wollen viele Frauen mehr Lebensinhalt haben. Neben zusätzlichem Verdienst erhoffen sie sich diesen von einer außerhäuslichen Tätigkeit. Seit der Jahrhundertwende ist die Frau in die Rolle einer vollwertigen Partnerin hineingewachsen. Damit hat sie ein verändertes Bewußtsein ihrer Aufgab [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 8

    [..] in Buch, das nicht nur passionierten Reitern, sondern auch jenen etwas gibt, die vom Reiten träumen. Man atmet nicht nur die Luft der Pferde, man lernt sie nicht nur kennen, sondern erfährt auch, wie viele berufstätige Menschen ihren Traum vom Reiten verwirklichen und darüber froh werden. Und das ,,Glück" des Reitens selbst erlebt man mit der Erzählerin. Bücher und Zeitschriften (Fortsetzung von Seite ) liehen -- Macht nach den Kriterien dieses Proporzes hätten politische ,, [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 10

    [..] h in der Hütte." Carla, die Jüngste der Familie, kicherte und .dachte an den Dosenöffner, den Papa damals nicht finden konnte, und wie er ächzend und ,mit Gewalt' eine Büchse geöffnet hatte, wobei es viele Schrammen an den Händen gegeben hatte. Aber davon durfte man beileibe nicht sprechen. ,,Ich nehme schon nicht zu viel mit, aber man muß mit allem rechnen", sagte Mama und fügte etwas anzüglich hinzu: ,,Deine Flaschen hast du doch wohl bereits im Wagen verstaut, und der Kork [..]

  • Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 11

    [..] WALTER SCHEEL, Bundesminister iör wirtschaftlich« Zusammenarbeit: Gezielte Entwicklungshilfe Viel Arbeit für kleine Projekte mit großem Nutzen In meinem Ministerium werden viele Anregungen geprüft. Anregungen, wie man es besser machen sollte. Zum Beispiel: Hört auf, allen etwas zu geben. Entwicklungshilfe nicht wie mit einer Gießkanne verrieseln. Bildet Schwerpunkte. Gebt nur Freunden. Meidet Undankbare und weniger Fähige. Hier meine Antworten: . W S - * Kinder sind Last und [..]

  • Folge 6 vom 15. Mai 1966, S. 1

    [..] men, zum Beispiel der Fugger, Viati, Menegati und See. Vielleicht stammen sogar die Augsburger Welser aus unserer Stadt? Aus der Zeit der großen und langen Geschichte der Stadt finden sich heute noch viele (Fortsetzung auf Seite ) In Wels sehen wir uns wieder! [..]