SbZ-Archiv - Stichwort »Viele«

Zur Suchanfrage wurden 16199 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 15. September 1950, S. 2

    [..] schiger Propaganda bestimmt. Es-bleibt jedoch bestehen, daß wir in den Deutschen des Mutterlandes Blut von unserem Blut voi uns haben, daß wir unser Bestes in den Besten von ihnen erkennen, und neben vielen Enttäuschungen doch immer wieder auch innige Verbindung und Beglückung erleben. Nirgends sonst in der Welt wird es uns so leicht fallen, innerlich wieder anzuwachsen und wiederzufinden, was wir unter Heimat begreifen: nicht also nur die geographische Voraussetzung, sondern [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 1

    [..] nrich Zillich Seit fünf Jahren leben unsere durch das Schicksal nach Deutschland und Österreich verwehten Landsleute fern von der Heimat, kaum einer in äußeren Umstanden, die ihn befriedigen könnten. Viele freilich konnten durch Tatkraft und Ausnützung jeder Möglichkeit immerhin Boden unter den Füßen finden, aber wer wollte behaupten, daß es ein fester Grund sei? Wir gehören einem der am meisten bewährten deutschen Stämme an, mit geschichtlichen Leistungen, die in mancher Hin [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 2

    [..] e wir schweigen! Wir müssen vortreten, wo immer es nötig ist, und mit dem Finger auf uns zeigen: da sind wir! Wir brauchen Abgeordnete im Bundestag, in den Land- und Kreistagen, in den Stadträten, in vielen anderen Körperschaften! Wo sind die Männer dafür? Wir haben sie! Das sei klipp und klar festgestellt! Wir haben sie! Sie sollen gefälligst in Erscheinung treten! Unserer Landsleute wegen, aber auch ihretwegen, denn unser aller Sache ist zugleich die Sache jedes Einzelnen. [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 3

    [..] innerung. Die Wirklichkeit hat ein" anderes Gesicht. Jahrhunderte bauten an den deutschen Städten im großen Karpatenbogen. Fünf knappe Jahre einer traditiohsverneinenden Entwicklung haben ihr Bild in vielem verwischt. Die nachfolgenden Berichte muten an wie Schilderungen aus fremden Städten. Am Erlösdien Noch beherrscht der stolze Bau der evangelischen Kirche das Bild von B i s t r i t z . Viele Straßen aber hat die Nachkriegszeit schon stark verändert. Die abgebrannten Häuse [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 4

    [..] er Boden unter den Füßen hat und von vorn beginnen kann. Er weiß, daß er schwer arbeiten muß und sein gerüttelt Maß an Sorgen und Nöten haben wird. ,,Aber ich bin jung und meine Familie hat nicht nur viele Mäuler zum Essen, sondern Hände zum Anpacken," meint der jährige zuversichtlich. Wie groß das Anwesen ist? Insgesamt etwas über Hektar, was rund bayerischen Tagwerken entspricht. An totem und lebendem Inventar wechselten ihren Besitzer: die Geräte und Maschinen, dre [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 5

    [..] ngsbezirk Stade sich schon im vergangenen Winter zusammengefunden hatten." Dr. Friedrich Brandsch, Diplomwirt. Auch arbeiten ,,Hier in Cleveland ist es schöner als in München. Aus unserer Heimat sind viele Leute da. Es gibt zwei sächsische Kirchen und zwei Sachsenheime. Das sind Säle wie der Augustinerkeller. Jeden Samstag und Sonntag ist hier Unterhaltung. Vor vierzehn Tagen hatten unsere Landsleute in der Westkirche einen Gottesdienst, zu dem sie alle neueingewanderten Land [..]

  • Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 1

    [..] n, wird eine der wesentlichsten Aufgaben der ,,Siebenbürger Zeitung" sein, die wir von nun an monatlich jedem Siebenbürger kostenlos zusenden. Ich begrüße ihr Erscheinen und hoffe, daß sie gerade die vielen über ganz Westdeutschland verstreut lebenden Landsleute von der Notwendigkeit des Zusammenschlußes und des Beitritts in ihre landsmannschaftliche Organisation überzeugen wird. Die Hilfsbereitschaft der Deutschamerikaner ist groß Dr. Trischler aus den USA zurückgehehrt -- U [..]

  • Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 2

    [..] jenigen Blutsrumänen in der US-Zone begonnen habe, die in ihre Heimat zurückkehren wollten. Der einzige Zweck dieser Registrierung sei es gewesen, die Bukarester Regierung darüber zu informieren, wie viele Rumänen bereit seien, aus Deutschland in ihre Heimat zurückzukehren. Die IRO stellt ausdrücklich fest, ihr sei nichts davon bekannt, daß eine Repatriierungskommission in die US-Zone kommen werde. Verhandlungen; die die IRO seinerzeit mit der rumänischen Repatriierungskommis [..]

  • Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 3

    [..] er, um seinen Worten besonderen Nachdruck zu verleihen, zum Hochdeutschen griff? Und war nicht bedenkenlos im . Jahrhundert in Kirche und Schule das Hochdeutsche verpflichtend eingeführt worden, wo vielerorts bislang noch sächsisch gepredigt und unterrichtet worden war? Ist damals nicht wertvolles Kulturgut aufgegeben worden? Jeder wird diese Frage verneinen. Denn in der alten Heimat galt es, die kulturellen Werte des eigenen Volkssplitters und die des deutschen Muttervolke [..]