SbZ-Archiv - Stichwort »Viele«

Zur Suchanfrage wurden 16199 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 15. März 1966, S. 11

    [..] bewältigen, ohne mehr dafür zu fordern. Aber jede Rationalisierung hat ihre Grenzen. Erstens kostet die Technisierung und Automation Unsummen an Investitionsgeldern. Zweitens kann eine Maschine zwar viele Menschen ersetzen, aber eben nicht alle. Noch immer muß der Briefträger von Haus zu Haus laufen. Die Postomnibusse müssen von zuverlässigen Fahrern gesteuert, die Pakete ausgefahren werden. Monteure müssen den Wagenpark in Ordnung halten. Die Postschalter müssen besetzt, di [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1966, S. 12

    [..] ielseitigkeit haben die KAMP. KA-Volldünger eine besonders breite Anwendungsmöglichkeit. Von diesen Volldünger» gibt es praktisch für alle Kulturen und Bodenverhältnisse immer eine passende Sorte. Ii vielen Betrieben ist z. B. der Standard-Volldünger KAMPKA rot // sowohl zui Düngung der Winterung als auch des Sommergetreides sowie der Rüben und Weiden der richtige Dünger. Ist die Kaligabe besonder ren Verhältnissen anzupassen, so empfiehl! sich die Anwendung von KAMPKA [..]

  • Folge 2a vom 1. März 1966, S. 1

    [..] träge ,,Und unsere Jugend?" von Wolfram Schuster und ,,Neue Wege in der rumänischen Kunst" von Annelie Gabanyi in unserem Blatt vom . Februar fanden -- wie uns zahlreiche Zuschriften bewiesen -- bei vielen Lesern Aufmerksamkeit und Anklang. daran erinnert, daß in den Handelsverträgen mit mehreren Ostblock-Staaten bereits eine entsprechende Preisklausel verankert ist. Danach muß zu marktgerechten Preisen geliefert werden, und zwar auch dann, wenn einer der beiden Handelspartn [..]

  • Folge 2a vom 1. März 1966, S. 4

    [..] r Unbekannte ist Wilhelm Scholtes, ein Bistritzer Landsmann, den das Geschick nach dem Krieg nach Österreich verschlagen hat Viel zu bescheiden, es selber zu tun, gab er mir die Erlaubnis, aus seinen vielen Gedichten auszuwählen, was ich für geeignet halte, und es in Form eines Büchleins herauszugeben. Dieses Büchlein liegt nun druckfertig in meinem Schreibtisch. Wenn sieh' Abnehmer für Stück findten, kann ich es drucken lassen und allen meinen Landsleuten und allen Leser [..]

  • Folge 2a vom 1. März 1966, S. 6

    [..] istungen wurde an dieser Stelle schon berichtet. Mit neuer Kraft gingen wir nach den Ferien wieder an unsere Aufgaben. Im September nahmen an dem größten Herbsttreffen aller Landsmannschaften des BdV viele unserer Landsleute teil. In allen Ortsgruppen des Kreises (Mannheim, Heidelberg, Walldorf, Weinheim) wurde je ein Heimatabend abgehalten. Dabei wurden die neuesten Heimatbilder und ein schöner Heimatfilm gezeigt, den unser . Kreisvorsitzender Gerhard Truetsch in Siebenbürg [..]

  • Folge 2a vom 1. März 1966, S. 7

    [..] Gattin Traute Zoltner für die ideale Zusammenarbeit im Interesse unseres Vereines. Ferner erhielt die Ehrennadel Johann Krauss für seinen mühevollen Einsatz als Sozialreferent des Vereines, für seine viele und oft undankbare Arbeit, und unser alter und neuer Kassier Johann Gottschick als einstiger Treckführer und für seine stets treue Mitarbeit als Vereinskassier. Neufestsetzung des Jahresmitgliedsbeitrages Nachdem sich bereits im Bericht des Kassiers die Ausweitung der Tätig [..]

  • Beilage LdH: Folge 148 vom Februar 1966, S. 1

    [..] Und ob der Weg noch steil und weit, eh ich das Ziel erreiche) wie wenig oder viele Zeit bis dahin noch verstreiche: Ich frage nicht darnach, ich Zeh und wenn ich deine Hand nur seh, so bin ich froh und heiter. Ja, ich will euch allen auf Grund jenes verlesenen Vibclwoites zeige», daß seine Hand da ist, daß unlei uns etwas vor sich geht, daraus klar wird, w o v o n und w o z u wir leben, I. W o v o n man leben kann? Die Antwort darauf scheint sehr einfach. Ihr hört sie vielfäl [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 66 vom Februar 1966, S. 1

    [..] kritische Anfrage an die Kirche selbst. Folgerichtig wäre, wenn daraus der Anstoß erwüchse, einmal zu untersuchen, wie es den Vertriebenen bei der Vergabe' kirchlicher Wahl- und anderer Ämter ergeht. Viele Vertriebene haben das Gefühl, daß sie zwar im Bereich der politischen Repräsentation zum Zuge kommen können, daß sie aber im kirchlichen Bereich hoffnungslos majorisiert werden. Damit wurde bestätigt, was Professor Raiser vehement in der Diskussion unterstrich: Adressaten d [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 2

    [..] r es bald zu führender Stellung brachte. Als Gewerkschaftsbeamter, später als Präsidialmitglied (Consilier) der Arbeiterkammer vertrat er tatkräftig die Interessen der sächsischen Arbeiterschaft. Von vielen Volksgenossen mißverstanden und angefeindet, ist Flägner unbeirrbar seinen Weg durch das siebenbürgisch-sächsische Leben gegangen. Immer mit wachem sozialen Gewissen hat er um die sinnvolle Einordnung seiner Arbeiterfreunde In die sächsische Volksorganisation gerungen. Flä [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 4

    [..] erermäßigung für Vertriebene Frage: Vor drei Monaten bin ich als Spätaussiedler aus Rumänien ins Bundesgebiet zugezogen. Ich habe bereits eine Beschäftigung geZiTiJcgroßinutters Zeiten versuchJg^mSrT viele geheimniSvQjle Salben undjtftttelchen gegen alle mögliAen'ijQpäßlicbJreiten oder Beschwerden des Alltags._Hät^ist es kein Geheimnis mehr, daß BjJACKAL-FRANZBRANNTWEIN mit MentJjoTaer gute Geist ufr-Hause ist, der wertvolle Dienste leistet. Haben~STe~»auch BßÄCKAL vorrätig? [..]