SbZ-Archiv - Stichwort »Viele«

Zur Suchanfrage wurden 16199 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage Jugendbrief: Folge 54 vom September 1964, S. 1

    [..] unsere Mundart sprechen, interessierte uns besonders; denn unsere Mundart ist eines von den Gütern, die zu retten mit am leichtesten war und ist. Leider hat sich aber gezeigt, daß sie in erschreckend vielen Familien innerhalb weniger Jahre aufgegeben worden ist. Die Frage ,,warum?" stand leider nicht im Fragebogen; es wären sonst zu viele Fragen geworden. Trotzdem lohnt es sich, darüber ernsthaft nachzudenken. Fast nur ein Drittel von den Befragten spricht noch sächsisch, [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 1

    [..] ericht die in letzter Zeit erfolgte kraftvolle Wiederbelebung der Tradition unserer Vorfahren in den Vereinigten Staaten. Das Elend eines verlorenen Krieges und der Verlust der Heimat hätten offenbar viele zu neuer volklicher Selbstbesinnung gerufen. Ein neuer Geist und zugleich eine Wiederauferstehung der inneren Verbundenheit unserer Vorfahren kennzeichne unsere Tage. ihr Sekretär Michael Hoesch und als Vertreter von Kitchener Andreas Dienesch. Präsident des Siebenbürgisch- [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 2

    [..] teil. In einem Grußwort, das Bundeskanzler Erhard zum ,,Tag der Heimat" übermitteln ließ, heißt es: ,,Mit den Teilnehmern an den Kundgebungen dieses Tages gedenke ich des schweren Schicksals, das so viele Deutsche erlitten haben, die ihre Heimat verlassen mußten. Festhaltend an dem Grundsatz der Unantastbarkeit des Selbstbestimmungs- und Heimatrechts ist die Bundesregierung bemüht, auch mit den osteuropäischen Staaten zu einem gutnachbarlichen Verhältnis zu kommen und eine d [..]

  • Beilage LdH: Folge 131 vom September 1964, S. 2

    [..] n der Luft hauste, Hubert Kletecks hieß der Herr Pfarrer mit Namen, Doch nur drei Monate dauerte da meine Freude und dann ging es weiter zu den Kindern. An der niederen Donau waren sie verstreut. Wie viele Male dachte ich: ,,O wärst du im lieben Knittelfeld geblieben, so hattest du nicht gehen müssen die vielen Wege!" Denn nach V? Monaten ging es wieder weiter. Es war schönes Wetter und der Himmel so heiter, Und wenn wir unser Nachtlager oft im Straßengraben hatten, der Herr [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 3

    [..] tzen verstand. Seiner gläubigen Haltung gemäß fühlte er sich mitverantwortlich für das Schicksal seiner Mitmenschen und für die politische Gestaltung Deutschlands nach dem . Weltkrieg. So fielen ihm viele Ehrenämter zu, vor allem das Präsidium der Schlesischen Landesversammlung. In Orsoy am Niederrhein baute er einen neuen Betrieb auf. Seine ehrenamtliche Tätigkeit umschloß u. a. zahlreiche Vorträge und Aufsätze über Fragen des Heimat- und Selbstbestimmungsrechtes. Seit [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 4

    [..] ie Textilindustrie in Rumänien. Sie entwickelte sich ständig, und er konnte bald den Landesbedarf in diesen Artikeln decken. Nach schöner ständiger Entwicklung wurde dann die Fabrik schließlich wie soviele andere enteignet. An der Gewerbeschule war Walter Connerth Jahre lang als Fachlehrer tätig. Als Stadtrat und Nachbarhann hat er sich an vielen völkischen Problemen betätigt. Besondere Freude machte ihm seine Beteiligung an der neuen Schule ,,Jenseits der Bahn". Seine Kin [..]

  • Beilage LdH: Folge 131 vom September 1964, S. 4

    [..] k, Kenst DM ,--, Lruno Müller DM .--, Peter Dekrnel DM .--! okne besondere Lestirnrnung Dr, Q, Hanke DM «»,--, ?ür alle diese Forderung unseres Dienstes danKen wir herzlich. Alle Schulkinder und viele Erwachsene waren auf dem Gchulhof angetreten, um die Maianspc'ache des Pfarrers anzuhören und sich dann später zum Maifest in den Wald fahren zu lassen. Weitausholend sprach der Pfarrer zu den unruhig harrenden Kindern? als er nun immer wieder von neuem anfing und kein Ende [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 6

    [..] Siebenbürgerheim in Rimsting vom unerwarteten, plötzlichen Tod unseres Landsmannes Heinrich Zink war zumal für alle Repser, die in der neuen und in der alten Heimat leben, aber · auch für alle seine vielen Freunde und Bekannten eine Bestätigung der Regel von der scheinbaren Planlosigkeit des Schicksals in das Leben der Menschen einzugreifen. War doch Heinrich Zink bis zu seiner letzten Stunde die Verkörperung von Gesundheit, Lebensmut und Lebensfreude, immer hilfsbereit, fro [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 7

    [..] Kinder hervor. In seiner kaufmännischen Tätigkeit ließ er trotz der durch die beiden Weltkriege verursachten großen Verluste nie den Mut sinken und errang durch seine optimistische Lebenseinstellung viele Freunde. Diesen Optimismus hat er sich trotz härtester Schicksalsschl:i ge immer bewahrt. Seine Frau verstarb , und sein ältester Sohn Willi wurde ein Opfer der russischen Verschleppung. Im Fp^ruar konnte Artz mit seinem ältesten Enkelkind Klaus zu seinem Sohn Erwi [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1964, S. 9

    [..] zburger Festspiele Eine Bilanz künstlerischer Spitzenleistungen der Gegenwart Interessanter und vielseitiger denn je traten uns die Salzburger Festspiele in diesem Jahr entgegen, und sie vereinten so viele Künstler von internationalemRuf und boten so hohe Leistungen, daß die weltweite Bedeutung und Anziehungskraft dieser Festspiele neuerlich gefestigt wurde. Daß auch der materielle Ertrag diesmal über die präliminierten Summen hinausging, sei nur nebenbei erwähnt. Ein Bericht [..]