SbZ-Archiv - Stichwort »Viele«

Zur Suchanfrage wurden 16199 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1958, S. 6

    [..] as Zusammenwirken verschiedener Momente noch vertieft. Da ist das Steigen der Preise, der beschränkte Wohnraum, die Auflockerung der Lebensformen und das veränderte Bild des täglichen Lebens, das für viele Frauen der vorigen Generation oft unerträglich ist. Vieles, was der Mutter unerläßlich erscheint, kommt heute nicht mehr in Frage. Die Wohnung ist zu eng, Gäste benehmen sich zu ungezwungen und zu lebhaft, die Kinder sind, (oft durch einen Beruf der Mutter), für den Geschma [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1958, S. 7

    [..] - fast durchwegs aus Botsch stammend -- haben in der neuen Siedlung nun wieder ein Zuhause, eine Heimat gefunden. Kein Wunder, daß der Freude darüber auch durch reichen Fahnenschmuck -- darunter auch,viele blau-rote Fahnen -und durch Ausschmücken der Tribüne mit Girlanden und sächsischen Handarbeiten Ausdruck gegeben wurde. Bewundernde Aufmerksamkeit aber erregten unsere Botscher Laridsleüte durch ihre prächtigen Trachten, die alt und jung angelegt hatten, um diesem Tag ein b [..]

  • Folge 4 vom 25. April 1958, S. 8

    [..] erfirmen sind offensichtlich bemüht, dem verwöhntesten Geschmack Rechnung zu tragen; dies um so mehr, als die Hundebekleidungs-Industrie vor glänzenden Zukunftsaussichten steht, wenn man bedenkt, wie viele noch unbekleidete Hunde es gibt. Es eröffnen sich Perspektiven, die für die Entwicklung der Wirtschaft nicht ohne Bedeutung sein dürften. Die Devise lautet also: Bekleidet die Hunde! Nicht nur mit Gewändern, die zum Schutz vor den Unbilden der Witterung bestimmt sind, sonde [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 1

    [..] des damaligen Deutschen Reiches und Österreichs -- kannten die Siebenbürger Sachsen nur aus der Literatur oder aus flüchtigen Begegnungen. Es ergab sich daraus ein beiderseitiges Idealbild, das durch viele Jahrzehnte beinahe unverändert geblieben ist. "" Nun ist aber nach ein großer Teil der Siebenbürger Sachsen direkt unter die ,,Deutschen" getreten. Er lebt in der Bundesrepublik mitten unter ihnen, stößt mit seiner kleinen Welt an ihre große Welt und daraus ergibt sich [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 2

    [..] nachbarliche Hilfe, und gerade bei dieser gewaltigen Aufgabe hat sich die Zähigkeit und der unbeugsame Optimismus Schunns ganz .besonders bewährt. Denn es gab natürlich auch hier, wie ja überall, gar viele Besserwisser, denen es z. B. gar nicht einleuchten wollte, daß diese ganze Einrichtung nicht in erster Reihe auf mathematischer sondern auf der Grundlage des geeinten Willens der Volksgemeinschaft gegründet war, denen es sonderbar schien, daß das Ehrengeschenk nicht nur den [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 3

    [..] sch sehr spürbare innere Mythologie, die sich gleichnishaft auch in der Benennung des einen und anderen Bildes ausspricht: weist sie nicht auf innerliche Anfänge und Hintergründe zurück, die zwar von vielen Wandlungen, Verwandlungen und Vordergründen verdeckt sind und dennoch in Träumen, Gesichten und besonders in Kunstwerken kund werden? Zeigt nicht jedes Wort und jedes Ding, sei es auch abgegriffen wie eine billige Münze und gewöhnlich wie ein Grashalm, den Abglanz seines » [..]

  • Folge 3 vom März 1958, S. 5

    [..] ndabend treffen wir uns in unserem Jugendheim! (., Aßmayerg. --) am Samstag, dem . ., um . Uhr. Siebenbürgerball Am . (Feber fand! der seit Jahren bei weitem gelungenste Ball statt. Viele, viele sächsische Trachten liehen dem Aufmarsch in Achterreihen ihre Farbenpracht und zeugten vom Fleiß und der Sorgfalt, mit dem gerade für diesefi festlichen Anlaß Trachtenstücke verfertigt und zusammengetragen worden waren. Es war ein 'glücklicher ·Einfall, in ein- und a [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1958, S. 6

    [..] , aber voller ,,Hundsmücken", und hatte oft einen vorlauten Mund. Weil aber sein Herr seine Arbeit schätzte, er arbeitete wie ihrer zwei, und weil er auch seinen Vater kannte (ein armer Teufel, hatte viele Kinder und wenig zu beißen), so ließ er dem mutwilligen ,,Schnappgekel" manches durch die Finger gehn. In diesem Jahr war eine so gute Ernte, wie seit vielen Jahren nicht. Scheuer und Keller, Kammer und Boden waren zu eng. Man mußte auch auf den Wiesen Heu im Schober stehn [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 7

    [..] am zweiten Tag war der Umzug, und da wollte keiner fehlen. Die Züge waren nicht küometerlang und nicht so pompös aufgezogen wie die vom Rhein. An Humor und guten Einfällen hat es aber nie gefehlt. An vielen Orten wurden auch Faschingszeitungen herausgegeben, in welchen dann so mancher Mitbürger durch den Kakao gezogen wurde. Der Nachmittag des zweiten Tages war den Kindern gewidmet. Da kam jung und alt zusammen und wenn die Kleinen sich müde gehopst hatten, wurden sie nach Ha [..]

  • Folge 2 vom Februar 1958, S. 6

    [..] Familienabend Schuster Dutz, unser humoristischer Mundartdichter; von Dr. Hans Z i k e i in den Mittelpunkt unseres nächsten Familienabends am Freitag, . März, 'A Uhr abend, gestellt, wird recht viele von uns in den Halalisaal des Schwechater Hofes, , locken. Frauenkreis Unsere Frauen kommen, wie künftig immer, am letzten Mittwoch des Monats, diesmal am . März , im Saal des evang. Presbyteriums um Uhr abends zu einem wie immer interessanten Programm [..]