SbZ-Archiv - Stichwort »Viele«

Zur Suchanfrage wurden 16199 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 4

    [..] ronstadts, in dem er so manche Bäume gepflanzt oder besungen hat. Zu seinen Füßen drängt sich eine Schar von Enkeln, die ihm sein kinderreiches Elternhaus in Erinnerung spielen, seiner Verse sind gar viele, die ihn lange überleben werden. So grüßen wir ihn über Länder, Flüsse, Grenzen und Berge. Wir werden am . Mai, am Tag seiner Geburt, uns ihm so nahe fühlen, als wäre es · wie einst. Hermann Schlandt Zu Pfingsten olle in Dinkelsbühl "Rodeo in Von Bernhard Ohsam Gegenüber d [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1957, S. 6

    [..] wollen sich von der zersetzenden und lähmenden Agitation der heimatlosen Linken keinen dritten Weltkrieg bescheren lassen. Und die Heimatvertriebenen schließlich haben für Deutschland ihre Heimat und viele auch den Vater oder Sohn verloren. Sie wollen nun nicht auch Deutschland verlieren. A. H. Was will Mikojan in Wien? Rätselraten über den Inhalt der bevorstehenden Gesprädie Von unserem L. Sch.-Österreich- Korrespondenten Der Wiener Parteien und z.T. auch der österreichische [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 2

    [..] Siebenbürger Sachsen in der Gaststätte ,,Zum Heidelberger" in Frankfurt am Main ein, um ihr diesjähriges Faschingsfest zu feiern. Die Beteiligung war so rege, daß nicht alle Platz fanden, obwohl noch viele Tische hineingestellt wurden. Nach einer kurzen, launigen Begrüßungsansprache des . Vorsitzenden begann unter der Leitung des bewährten Vergnügungsministers Bubi Fritsch der lustige Abend. Helmi Karres, stuhlhoch über dem Volke stehend, präsentierte sich als Büttenredner u [..]

  • Folge 3 vom 28. März 1957, S. 4

    [..] estaunt Schon meine äußere Erscheinung war Lenutza und Marioara äußerst wichtig. Sie befühltem immer wieder mein Kostüm, meine Bluse, meine Strümpfe und Schuhe, meine Handtasche und vor allem all die vielen Kleinigkeiten, wie Spiegel, Kamm, Lippenstift, Puderdose, bis zum Geldtäschchen und dem Taschentuch. Obgleich alles, was ich an und t>ei mir hatte, nach westdeutschen! Begriffen bescheiden war, konnten sie sich des Bewunderns nicht genug tun, sie, die in dem einst für sein [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1957, S. 7

    [..] a, dort ist alles wieder grün, so wie damals, als Du vor vierzehn Jahren Deinen Abschiedsspaziergang machtest. Und die alte Bank, nach der Du fragst, die steht auch noch da, wenn sich sonst auch sehr vieles verändert hat. Aber die^Bank ist da, ich bin zu ihr hingegangen, beinahe müßte ich sagen: hingewandert, denn ich dachte bei mir: wie kann man sich Sonntag für Sonntag diese Bank als Ziel aussuchen, sie ist doch so weit... oder fand ich das nur, weil meine alten Füße so müd [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 1

    [..] rde, wenn heute oder morgen- alle Schranken plötzlich fielen. Sind aber ·wenigstens die ,,Alten" ohne Ausnahme bereit, dem Ruf der alten Heimat zu folgen, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten? Gewiß, vielen ist die Eingliederung in Westdeutschland nicht gelungen, und sie würden sofort ihre Koffer packen und zurückgehen. Es darf aber nicht vergessen werden, daß mancher Vertriebene hier festen Fuß gefaßt hat und es wahrscheinlich ablehnen würde, jetzt in der alten Heimat noch e [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 2

    [..] reulicherweise waren auch einige Masken erschienen, wodurch das Bild diesmal etwas bunter gehalten war. Ein kleines Glückspiel, von den Herren Willi V a t e r und Otto W a g n e r arrangiert, brachte vielen sehp. hübsehe Mitgliederversammlung Kreisverband Nürnberg/Fürth KissenDM ,._ ou.rot od. blau Garantie-Inlett. Preisl. frei. BETTEN-HAUS HOFFMANN, WURZBURO Groftversand seit über Jahren Überraschungen. Allen an den Spenden hierzu Beteiligten nochmals herzlichen Dank. Di [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 3

    [..] rühmten ,,Schwarzen Kirche" in Kronstadt das Denkmal des deutschen Reformators der Sachsen und Ungarn, Honterus, mit der Inwürde in der Produktion spürbare Folgen nach sich ziehen, wie ich selbst von vielen Vorarbeitern und Angestellten in den Großbetrieben von Temesvar und Kronstadt erfuhr. Spezialisten und Sportler werden sorgsam gehütet, ein Temesvarer Professor klagte uns sein Leid, daß er nicht einmal ins nunmehr ,,befreundete" Jugoslawien zu einem Wissenschaftler-Kongre [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 5

    [..] es Predigerlehrers aus. In Gürteln ist das wahrscheinlich auch heute noch ein evangelischer Ein-Mann-Betrieb; vom Läuten der Glocken bis zum Lehren der Schüler,, dem Predigen und Musikmachen waren es viele Pflichten, die einem einzigen, meist jungen Seminaristen oblagen. Sein Amt macht ihn zum Vater der Gemeinde. Ich habe es selbst erlebt, wie sich die älteste, die jährige Onjerdin, die ich besuchen wollte, von der Hausbank erhob und den jährigen Predigerlehrer grüßte: ,, [..]

  • Folge 2 vom 27. Februar 1957, S. 6

    [..] eine Tätigkeit beim Reichsrundfunk. Ich startete mit Franz K. Franchy als Dramaturgen eine Sendereihe ,,Die Glocken der Heimat", die allsonntäglich ausgestrahlt wurde und, wie ich feststellen konnte, vielen Landsleuten Trost und tränenreiche Freude in dieser Zeit gebracht hat. Leider wurde sie in Berlin als ,,Heimwehsendung" beurteilt und mir wegen defaitistischer Haltung eine Fortführung untersagt. -Vor den herannahenden Russen flüchteten wir im April nach Tirol. Hier e [..]