SbZ-Archiv - Stichwort »Viele«

Zur Suchanfrage wurden 16199 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 17. Dezember 1952, S. 6

    [..] . Oberst i. R. Rudolf W a g n e r , der in dankenswerter Weise die Ausfüllhilfe für den Kreisverband Fürstenfeldbruck durchführte, hielt einen eingehenden Vortrag über das Lastenausgleichsgesetz, der viele Unklaxheiten beseitigte. Heimatgottesdienst in München Am . Weihnachtstag, . Dezember , wird in der Auferstehungskirche in München, . , um . Uhr, ein Heimatgottesdienst für unsere siebenbürgischen Landsleute abgehalten. Die Predigt hält Herr Pfarrer D [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1952, S. 4

    [..] des Landesverbandes, Dr. Melzer, die Wahrnehmung der Interessen unserer Landsleute in der Pfalz, Dr. Gustav Filff, von dem die Einladung ausging. Zur Seite stand ihm dabei Landsmann Hans Töpfer. Wie viele Landsleute würden wohl erscheinen? Gegen Uhr war nur ein Tisch besetzt. Aber nach und nach füllte sich der Saal, dann reichte er nicht mehr aus, und wir mußten auf eine anliegende Wirtsstube zurückgreifen. Etwa -- waren gekommen, um einige Stunden im Kreise der Lan [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1952, S. 6

    [..] Vertriebenen-Anzeiger" als Heft seiner Reihe ,,Das Wichtigste vom Lastenausgleich" herausgegeben hat. Es ist so leicht verständlich geschrieben, daß es den Leser im Plauderton durch die Klippen der vielen Antragformulare führt. Wer diesen Sonderdruck liest, wird mit dem Ausfüllen seiner Feststellungsbögen keine Mühe haben. Preis Dpf. Bestellungen sind unter Voreinzahlung des Betrages auf das Postscheckkonto Nr. München oder in Briefmarken zu richten an den Verlag d [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 1

    [..] ndsmajfenschaft, Dr. Heinrich Z i l l i c h , u. a. die Aktion ^Nachbarschaftshilfe, Österreich",. durch die- h^fsbedürftige Landsleute in: Österreich mit Sach- und Geldspenden unterstützt werden. In vielen Fällen sei ärgste Not gelindert "worden. Die Aktion solle auch in den kommenden Monaten fortgesetzt werden. Wie Dr. Zillich weiter ausführte, geht der Plan der Landsmannschaft, ein siebenfoürgisch-sächsisches A l t e r s h e i m au errichten, seiner Verwirklichung entgegen [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 4

    [..] chwohl mit oder ohne Bürgerschein.- Nicht das Papier macht das Volk, sondern die Mütter. Wenn eine Stute im Kuhstall fohlt, so gibt es ein Füllen und kein Kalb. Daß dies manche Binnendeutschen und so viele Westeuropäer und Amerikaner immer noch nicht erfassen, treibt uns den Schweiß auf die Stirne. Jeder Balkanpolizist weiß mehr von der · Wirklichkeit der Völker! Wir Südostdeutschen haben eine große Aufgabe in Deutschland: wir müssen die Wahrheit verkünden, daß nicht die Staa [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 6

    [..] erkündigung des Apostels nicht nur uns, sondern der ganzen Menschheit. Doch redet sie uins in einer besondereri Art an, gemäß der besonderen Lage, in der wir uns befinden. Es sind, wie wir hörten, so viele uns bedrängende Dinge, derenthalben wir die Knie beugen. Der Apostel hingegen hat ein anderes Hauptanliegen, wenn er sagt: ,,Denhalben beuge ich meine Knie vor dem Vater unseres Herrn Jesu Christi, daß er euch K r a f t gebe nach dem Reichtum s e i n e r Herrlichkeit." Es g [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1952, S. 7

    [..] wärts, immer weiter ostwärts. Beim Aufblick zu den ewigen Wanderern ersteht im Heimatlosen das Bild jener Stadt an den Toren des Morgenlandes, die ihren Namen verloren hat, der Stadt, in deren Mauern viele Jahrhunderte lang beim Grauen des Morgens das früheste Vaterunser .in unserem Erdteil gesprochen wurde. Seltsam: fast zur Verhöhnung unserer Ennnerung an die ihres Namens Beraubte trägt eine völlis anders erwachsene Festung ihren Namen voing anaers erwaunsene rebiuug uuen i [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 2

    [..] der neuen Umgebung selbst in die Stadt zog, und sie folgten ihr nach! Nicht alle etwa leichten Herzens, nicht alle etwa mit einem ,,Gottseidank" auf den Lippen, der Landarbeit entronnen zu sein. Für viele war es sicher ein schwerer Kampf, sich von der Scholle und der Arbeit an ihr zu lösen. Oft allerdings wurde dieses Scheiden leicht gemacht durch die Unvernunft und das Unverständnis vieler Bauern der neuen Wahlheimat. Trotz allem blieben aber in diesem Sog zur Stadt viele a [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 3

    [..] r , D e u t s c h - Z e p l ä n g e r , M a n i e r s c h e r , H e i d e n d o r f e r , K y r i e l e i s e r , B a y e r d o r f e r , B u r g h a l l e r usw. Manche -nennen schon Höfe ihr eigen; viele haben gepachtet; eine Anzahl sitzt auf Siedlungshöfen; andere haben sich Häuschen in der Stadt gekauft, gehen in die Fabriken arbeiten, oder sie haben ein Handwerk gelernt. Jeder Landkreis hat ,,seine" Siebenbürger. So hat Rothenburg die Lechnitzer und Deutsch-Zeplinger, Uf [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1952, S. 4

    [..] en und veröffentlichen, die den Besonderheiten der vermögensrechtlichen Struktur unserer Volksgruppe Rechnung tragen. In diesen Tagen wurden die Formulare zur Schadensfeststellung ausgegeben, und bei vielen Landsleuten besteht der begreifliche Wunsch, so schnell wie möglich die Ausfüllung und Einreichung der Anträge vorzunehmen. Im eigenen Interesse der Landsleute rät das Referat für Schadensfeststellung und Lastenausgleichi von jeder Überstürzung ab. Die Schadensanmeldung er [..]