SbZ-Archiv - Stichwort »Wir Wollen Brücke Sein«

Zur Suchanfrage wurden 511 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2a vom 1. März 1966, S. 4

    [..] aus der Nacht zum Lichte. Nach dem Adventslied ,,Macht hoch die Tüi' begann der gesellige Teil des Abends. Landsmann Benning gab Auskunft über den Stand der Familienzusammenführung und andere aktuelle Fragen. Mit Dank und Freude im Herzen trat wohl jeder Teilnehmer den an. (Fortsetzung von Seite ) So wechseln die Wölfe aus und wollen ihr Glück in den tieferen Lagen versuchen, wo Schlackschnee, Sonne und Plattfrost ihnen eine harte Brücke über den Schnee gebaut haben. [..]

  • Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 2

    [..] eres. Unsere Generation hat am Kriege und seinen Grausamkeiten weder hier noch dort teilgenommen. Für uns ist nicht nur jede Kollektivverfolgung, sondern auch jede Kollektivschuld unverständlich. Wir wollen am liebsten mit solchen Vertretern anderer Nationen zu tun haben, die wir achten können, und wir wollen, daß man uns mit der gleichen Achtung begegnet. Wer sich selbst nicht achtet, kann niemandes Sympathien erwarten. Jedenfalls können wir gerade auf der Grundlage des land [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1965, S. 6

    [..] nicht alle, wohl aber jederzeit unsere Frauenleiterin Berta Ludwig. Der Kassenbericht war erfreulich. Vor der Neuwahl dankte der Vorsitzende allen seinen Mitarbeitern für ihre Leistungen. Krankheitshalber bat der . Vorsitzende, von seiner Wiederwahl absehen zu wollen. Neuwahl Die Neuwahl leitete als Alterspräsident Maximilian Pusch. Es wurden gewählt: zum . Vorsitzenden Walter Kessler; zum . Vorsitzenden Mathias Knall; zur Frauenleiterin Frau Berta Ludwig; zum Kassier Kaf [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1965, S. 6

    [..] Ganzheitsmethode. Es folgten Ausführungen über Fundamentalstufen der Bildung: Werkaneignung, Werkschaffen und Werkschöpfung, und er stellte die Forderung: freie Bahn jedem Kind bis hin, wohin es kann, dann aber auch soll. Zu beachten sei, daß das Wissen-Wollen dem Physischen oft voraus und nicht immer identisch ist mit dem, was die Schule will. Dann spielen noch Schwankungen in den verschiedenen Zeitabschnitten (z. B. Akzeleration) in der Bildungsarbeit eine große Rolle, und [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1965, S. 6

    [..] ruppe, Fritz Lukesch, war durch einen politisch betonten Akzent gekennzeichnet; und so wurden den bisher weitläufig behandelten Fragen über interne Angelegenheiten der Landsmannschaft zeitlich engere Grenzen gezogen. Wir wollen hier den Bericht des Vorsitzenden in gekürzter Form wiedergeben. Er sagte: ,,Wenn gesundes Volkstum und wahre siebenbürgische Haltung aktiv und konstruktiv sich erweisen soll, müssen wir am politischen Geschehen teilnehmen." Hiermit folgte Lukesch eine [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1964, S. 5

    [..] len unseren Landsleuten steht dieser Aufenthalt offen (bloß Familien, die schon in diesem Jahre ihre Ferien dort verbracht haben, können nicht schon wieder aufgenommen werden, damit nämlich auch die bisher noch nicht Begünstigten an die Reihe kommen können). Hier wollen wir nur noch die Bedingungen bekanntgeben, unter denen die Anmeldung vollzogen werden kann: . Es sind folgende Turnusse zu bestellen: Turnus vom . April bis . Mai Turnus vom . Mai bis . J [..]

  • Folge 11 vom 15. November 1964, S. 2

    [..] haften in Deutschland, Österreich, Nordamerika, England usw. ihre Pflichten vor allem dem Humanum zuwenden. Wir, die wir in der neuen Heimat, im Mutterland, aus dem unsere Vorfahren einst ausgezogen waren, unser Leben fortführen wollen, dürfen den lauteren Willen nicht verkennen, mit dem der Bischof der Evangelischen Kirche in der alten Heimat in schwerer Zeit den rechten Weg sucht. Wir müssen die Pflichten und die Verantwortung insbesondere des Bischofsamtes und seine Verpfl [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 50 vom März 1964, S. 2

    [..] ge Freunde überall! ser Glashauser sind: Heimattreffen, Trachtengruppen, Blaskapellen . . . und Bücher, die den Geist des Gewesenen atmen und uns munter plätschernd die Vergangenheit als Gegenwart unterschieben wollen! Aber bringt uns das weiter? Dürfen wir in einer Welt, die größer und kleiner zugleich wird, die hin- und hergerissen wird von geistigen Spannungen, die das Abendland aufzureiben drohen, im Gestrigen verharren? Ist da das Bemühen in unseren eigenen Reihen nicht [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1964, S. 3

    [..] llseits als maßvoll beurteilten Rede die Auffassung, der Bund der Vertriebenen sei ,,keine Klagemauer um die verlorene Heimat". Er solle auch kein Ghetto engstirniger Interessenpolitik sein. ,,Wir wollen vielmehr unsere Gemeinschaft zu einem Kampfinstrument für Menschlichkeit und Gerechtigkeit ausgestalten." Seine Ansprache schloß mit den Worten: ,,Wir dienen unserer Heimat und der SacheDeutschlands, wenn wirden europäischen Erfahrungsschatz unserer großen und kleinen Landsma [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 2

    [..] Wissenschaftsarbeit Als neues Arbeitsgebiet wurde in der Berichtszeit die Wissenschaftsarbeit aufgenommen. Damit sollen bestimmte wissenschaftlichhistorische Grundlagenforschungen, insbesonIch habe meine bestimmten Absichten. De n das mgß der Fall sein, man muß was wollen, eine Absicht haben. Um so fader ist mir jedes Geredsei und Geschreibsel, das keine Absicht haben will. Stephan Ludwig Roth dere über solche Themen angeregt und gefördert werden, die ihrem Wesen nach vorzugs [..]