SbZ-Archiv - Stichwort »Wir Wollen Brücke Sein«

Zur Suchanfrage wurden 511 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1970, S. 1

    [..] ht. M. Walser nien Bilder geben zu sehn, die mit dem Wortbestand einer kopierten, z. T. hanebüchenen weil gedankenlosen Terminologie entworfen sind. Man fragt sich hier: Haben diese Berichter den Blick für Fakten verloren?, wollen sie -- wenn ja, dann aus welchen Gründen -- Fakten nicht sehn?, sind sie die gelehrigen Zöglinge einer Schule, die ihnen die Selbständigkeit des Urteils nahm, Sachkenntnisse oder den Begriff der Zucht vorenthielt, hinter diese zurückzutreten?, ist e [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1970, S. 5

    [..] nd altpreußischer Traditionen zu sein, die fruchtbar zu machen dann eine Aufgabe unserer Zeit ist, wenn wir kein zentralisüschegalisiertes, sondern ein föderalistisch-vielseitiges, vereintes Europa schaffen wollen. Und ein anderes Europa wird es ja nie geben können, wenn wir ein Europa der Freiheit meinen. Somit soll das ,,Haus des Deutschen Ostens" in Bayern eine Stätte der Pflege des Kulturgutes der deutschen Heimatvertriebenen und eine Bildungs- und Begegnungsstätte für al [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 1970, S. 5

    [..] gatten gelten nur dann als Vertriebene, wenn die Eheschließung mit einem deutschen Staatsangehörigen oder deutschen Volkszugehörigen vor der Vertreibung bzw. Aussiedlung stattgefunden hat (§ Abs. BVFG). Dr. Krauss Das sollten sie wissen Informationen aus der Sozialversicherung Nebenverdienst: Über Mark ohne Sozialabgaben Schüler, Hausfrauen und Altersrentner, die nebenher etwas verdienen wollen, können das in der Bundesrepublik Deutschland seit dem . Januar bis [..]

  • Folge 6 vom 15. April 1970, S. 2

    [..] Siebenbürger Sachsen kann nicht von oben herab von den Führungsgremien der Landsmannschaft bestimmt werden, ein solches Vorhaben muß von unten herauf wachsen, um lebensvoll zu sein! Wir alle wollen dabei ein Teil der großen siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft sein, der alten Heimat verbunden, der neuen Heimat verpflichtet, vertrauensvoll beteiligt an der Bewältigung der Zeitprobleme, die Herzen allen Menschen geöffnet, die, wie wir, guten Willens sind. Zum . Geburtstag [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1969, S. 5

    [..] s Stammes in ihrer überlieferten Art haben sich von Grund auf gewandelt. Die Entwicklung von Völkern und Gesellschaftsformen unterliegt unwandelbaren Naturgesetzen. Es wäre vermessen, voraussagen zu wollen, wohin der Weg unserer Gemeinschaft führt, wir können nur hoffen, daß die Kraft und die diesem Volkstum innewohnenden Anlagen es in die Lage versetzt, die Krisen zu meistern, denen es sich gegenübersieht und daß im Zuge der Fortentwicklung auf ein neues, großes und befriede [..]

  • Beilage LdH: Folge 187 vom Mai 1969, S. 4

    [..] ? Wir meinen, daß die neue Generation selbst einen neuen Stil und einen neuen Zugang zu den Menschen der Heimat und zu unscrer Gemeinschaft finden wird. Wir drucken zwei Briefe ab, die uns von Konfirmanden dieses Iahres erreichten: Sehr geeinter Herr Philipp!! Vor einigen Wochen erhielt ich von Ihnen zu meiner Konfirmation ein Büchlein und ein Vegleitschreiben, in dem Sie im Auftrage des Hilfstomitees der Siebenbürger Sachsen Segenswünsche aussprachen, und ich möchte mich hie [..]

  • Beilage LdH: Folge 186 vom April 1969, S. 2

    [..] Kirchenzeitung aus Darmsladt sind die einzigen Organe womit wir, wie durch Teleskope, ans F i » mamcnt sehen, und wie wenig geht an dem engen Glase vorüber? -- Reisen Sie dahin, wohin Sie Ihr Herz zieht, -- Wir wollen Ahnen Ihre goldene academische Freiheit nicht verkümmern! Nur einmal ist dieser Lenz in unserm Stande, dann nicht mehr, -Wollen Sie mir es, als Ihrem väterlichen Freunde, nicht übelnehmen, wenn ich, gleichsam aus angewöhntei Unart mit einem gutgemeinten Nathe im [..]

  • Folge 6 vom 5. April 1969, S. 8

    [..] st", eine Sammlung von Volksliedern (Apollo-Verlag Paul Lincke, Berlin) zum Preise von , DM. Dazu gibt es Noten für Akkordeon, Gesang mit Gitarrenbegleitung, die Sie auch durch die Buchhandlungen bestellen können. Wir wollen unsere jungen Mütter und Väter wieder dazu bringen, mit ihren Kindern beim Wandern fröhliche Lieder zu singen, und dies kann nicht früh genug geschehen. Schon das Kleinkind soll die Melodien lernen und Freude am Gesang haben. Wenn es dann auch spät [..]

  • Folge 23 vom 15. Dezember 1968, S. 3

    [..] haltet ihn mal eben fest." Wir drücken den beiden ihren Theo in die Arme, springen in den Wagen und fahren davon. Als die Sirene der Funkstreife ertönt, drehe ich mich noch einmal um. In diesem Augenblick sinkt das DTZiycspann in den Schnee. Theo hatte entschieden den schwersten Bart, der jeh für Golfidis rauschte. Im Autoradio sagt eine Sprecherin eine Sendung an: ,,Heute, liebe Kinder, wollen wir eine Antwort auf die Frage suchen: Wo wohnt der Weihnachtsmann?" Ich schalte [..]

  • Folge 21 vom 15. November 1968, S. 10

    [..] lichen Hang zu einem hellgetünchten Häuschen, das inmitten eines sonnenbeschienenen Gartens stehen muß, in dem Blumen blühen und Bäume sich die Äste schwer mit Früchten beladen. Ohne dieses Häuschen in der Sonne wollen sie nicht leben, dann schon lieber überhaupt nicht mehr auffahren aus dem finstern Erdloch. Auch der Mann, der den madjarischen Namen Csaky führte, aber vorgab, von deutschen Bergleuten abzustammen, wobei er sich fast ausschließlich derrumänischen Sprache bedie [..]