SbZ-Archiv - Stichwort »Zu Spät, Herr«

Zur Suchanfrage wurden 591 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 31. März 1967, S. 6

    [..] orden. Ober tausend Bausteinquittungen, durchnumeriert und in übersichtliche Hefte zusammengefaßt und vorerst einige Muster der schönen Gedenkmünzen, wurden den Sammlern anvertraut. Die vierzehn Tage später angesetzte erste Ablieferung häufte das Geld auf den Tischen der Organisationsleitung. Am nächsten Tag konnte die Post fast Schilling an den Fonds zum Aufbau des Denkmals abliefern. Dafür leerten sich die Schachteln, in denen allzu langsam und allzu spärlich die schw [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1967, S. 2

    [..] einige bemerkenswerte Textstellen herausgegriffen: ,,.. .Unsere Völker blicken auf eine alte Zivilisation und ehrwürdige Geschichte zurück. Ihr Schicksal weist Ähnlichkeiten auf: beide haben erst spät zu ihrer nationalen Einheit gefunden, und die Einheit beider Länder wurde immer wieder in Frage gestellt. Uns Deutsche erfüllt es mit Bewunderung, daß sich die Rumänen trotz Jahrhunderte langer Aufteilung unter fremde Mächte als Nation befreien und zusammenschließen konnten und [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1967, S. 3

    [..] was er auch vorhabe, was er auch vollbringe, straflos der Freiheit zurückgeben. Präsident: Ich liefere mich Ihnen aus. Anne: Das müssen Sie. Sonst sind Sie ihm ausgeliefert. Präsident: (scharf) Nennen Sie den Menschen; Ich lasse Sie einsperren, ich lasse Sie foltern! Anne: Sie können mich in Stücke hacken, ich verrate ihn nicht. Straflosen Abgang, ohne Verfolgung für ihn und für mich. Zögern Sie nicht, die Minuten sind teuer, bald ist es zu spät. Präsident: (starr) Ich gebe [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1966, S. 6

    [..] ete der Kapellmeister die Bitte, die Kinder in die Musikproben zu schikken und von Zeit zu Zeit zu kontrollieren, ob sie die Proben besuchen. Mit Handschlag wurde dann die feierliche Aufnahme vollzogen. Der anschließendeUnterhaltungsteil, der mit Einlagen gewürzt war, dauerte bis spät in die Nacht. Unser Kamerad Georg Bockesch trug ein selbstverfaßtes Gedicht vor und Herr und Frau Schuler, begleitet von Herrn Lampl auf der Ziehharmonika, sangen ein Duett. Rauschender Beifall [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1966, S. 3

    [..] m Haus. Die Anschrift lautet: München , , Telefon . Die Bundespressestelle bleibt bis auf weiteres unverändert in Bonn. Im Durchgangswohnheim Massen Wir fanden freundliche und gute Aufnahme Als ich vor einem Jahr, spät am Abend, müde und zerschlagen von der langen Fahrt, im Haus Nr. in Massen Einlaß begehrte, ahnte ich nicht, daß ich auch nach Jahresfrist mich noch hier befinden würde. Nun, die Zeit ist wie im Fluge vergangen. Man hat nach den ersten [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 68 vom Oktober 1966, S. 2

    [..] meinen Einladung zum Sachsischen Kirchentag nachPlettenberg durch die sächsische Presse waren leider nur wenige Jugendliche gefolgt. Diese wenigen erlebten aber ein ganz besonderes Abenteuer der Serie ,,Richard der Tapfere". Am Samstagabend war es natürlich (ähnlich wie in Dinkelsbühl) spät geworden. Wir, das waren drei junge Damen und vier junge Männer, darunter auch der Titelheld, wußten von der Kirchentagsleitung, daß wir in der Jugendherberge übernachten sollten, und daß [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 9

    [..] st also auch für weniger bemittelte Familien erschwinglich. Die Verdienstmöglichkeiten sind sehr gut, entweder in Krankenhäusern und Heilanstalten oder mit eigener Praxis, die man je nach Zeit und Kraft groß oder klein halten, aber auch in späteren Jahren stets damit verdienen kann. -- Adresse: Kantonspital Zürich, Rheumaklinik, Schule für Physio-Therapie, . < Nichts wirkt ansteckender als eine gelungene Fahrt, wie es die Maifahrt des Stuttgarter Frauenkreises [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 3

    [..] und Landesgruppen der ganzen Bundesrepublik Deutschland ansieht und handhabt. Wir empfehlen unseren Landsleuten der entsprechenden Jahrgänge sich rechtzeitig anzumelden und zu bedenken, daß sie später einmal, wenn erst über alle Plätze verfügt wurde, was aus Gründen der Rentabilität unbedingt erforderlich ist, zu spät darüber jammern würden, daß sie sich nicht rechtzeitig bedacht und diese einmalige Gelegenheit versäumt haben. Die Geborgenheit und Harmonie einer siebenbürgisc [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 6

    [..] e sich bei den Blumenanlagen und Büschen zu schaffen macht. Vor mir stehen die Mauern des ,,Dichtersteines" von Offenhausen, eines der eigenwilligsten Denkmale, die ich kenne. Der Sonnenschein des späten Nachmittags vergoldet die grauen Quadern und teilt die rund tausend Quadratmeter umfassende Anlage in ebenso bizarre wie unterschiedliche Abteilungen. Goldflächen, Blauschatten, Graublöcke und Marmorweiße wechseln in huschendem Spiel, und aus dem saftigen Grün des umgebenden [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 8

    [..] eine gute Frau, sie versorgt den Haushalt, betreut die Kinder -- da will ich eben weiter nicht klagen!" * ,,Sagen Sie einmal", wundert sich der Arzt, ,,gewaschen haben Sie sich wohl nicht vor der Untersuchung?" ,,Nein, Herr Doktor, ich dachte, es handle sich um eine innere Krankheit." * Gellner klingelt spät am Abend an Webers Haustür. ,,Nanu, Herr Gellner! So spät noch? Aber kommen Sie nur ruhig herein ..." ,,Das geht schlecht, ich habe sehr schmutzige Füße!" ,,Macht nichts, [..]