SbZ-Archiv - Stichwort »Zu Spät, Herr«

Zur Suchanfrage wurden 591 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 11/12 vom 31. Juli 1966, S. 8

    [..] den Aberglauben und finde, daß er eines vernünftigen Menschen unwürdig ist. Wenn ich zum Beispiel morgens einer schwarzen Katze oder einem alten Weib begegne, dann spucke ich bloß dreimal aus, und die Sache ist für mich erledigt!" * ,,Meine Frau spricht vier Sprachen!" ,,Das ist ja interessant, Herr Kollege! Und Sie verstehen alle vier?" ,,Nein, Gott sei Dank nur eine!" # ,,Als wir getraut wurden", murrt Herr Huber ingrimmig, ,,und der Herr Pfarrer dich fragte, ob du eine geh [..]

  • Folge 6 vom 15. Mai 1966, S. 6

    [..] ht leicht" auf. Das Stück war von Heinrich Gottschling (Altknecht) einstudiert worden. Den gelungenen schauspielerischen Leistungen dankte herzlicher Beifall. Zum Schluß sagte Kreisvorsitzender Schmedt allen aufrichtigen Dank für ihre Mühe. Besonderen Dank richtete er an die Tanz- und Theatergruppen und an die beiden Nachbarväter. Diese Osterveranstaltung, die schon die zweite in dem ,,neuen Hause" war, das stets eine sehr angenehme Atmosphäre ausstrahlt, dauerte bis spät in [..]

  • Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 5

    [..] in schin de Käh Schlof an, menj läwet Enkelkängd, Ta bäst en klinzich Wies, Un denjer Wach, do sätzt und spännt. Fir dech, menj Kängd, denj Griess. (Dieses Gedicht hat Martin Seiler einer kleinen Sammlung heimischer Gedichte entnommen. Es wurde seinerzeit von Lehrer Beer auch vertont.) Bär gegen Basse Spätschnee im März. Heulender Sturm um das Königstein-Massiv in den Karpaten. Und Schnee, Schnee und wieder Schnee. Lage über Lage, letzte Orgie des Winters. Dann endlich Ruhe. [..]

  • Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 6

    [..] s Solistin des Musikvereins. Außer über ihre wunderbare Stimme verfügte sie über vorbildlichen Fleiß, Gewissenhaftigkeit und völlige Hingabe an die Kunst, der zu dienen ihre Lebensaufgabe war. Im Spätsommer des vergangenen Jahres ist sie in Kaisd, wo sie die letzte Zeit ihres Lebens schwerkrank verbrachte, hinübergegangen in eine Welt, nach der sich die Todgeweihte seit Jahren sehnte. Nach ihrem Wunsch wurde sie im Grabe ihres Vaters A. Blaschek, der ein um das Volkswohl hoch [..]

  • Folge 9 vom 15. September 1965, S. 6

    [..] egt wurde." Dieser Urwüchsigkeit wird Hans Wühr in seiner Einleitung dem Stile nach gerecht, wenn er etwa schreibt: ,,Er besuchte, wenn er nicht eben als Rebell anderweit beschäftigt war, die deutsche Realschule, später die ungarische Realschule, und rutschte, wie er selbst gern erzählt, immer als letzter in die nächste Klasse. Tradition getreu, schaffte er auch das Abitur als Letzter. Denn zum Lernen kam er nicht oft, es wäre schad, um die schöne Zeit gewesen, die man besser [..]

  • Folge 8 vom 15. August 1965, S. 10

    [..] n, gespielt von den Wolfsburger Adjuvanten, ging es nun wieder zurück zum Hochzeitshaus. Dort war der Gabentisch aufgebaut und die Hochzeitsgaben wurden abgegeben. Anschließend begab man sich zu dem reichlich gedeckten Tisch zum Hochzeitsmahl. Mit Konzertstücken und flotten Weisen wurde Tischmusik gemacht. Es wurde bis spät in der Nacht getanzt und gesungen. Um Uhr wurde dann der Braut der Borten von der Landsmännin und Frauenvertreterin Frau Agneta Sutoris, abgenommen. La [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1965, S. 5

    [..] ter Leitung von Schnaubelt in V., Lehrer Hartig, die Blockflötengruppe unter Leitung von Lehrer Hartig und die Kindertanzgruppe unter Frau Ida Marinkas und Frau Maria Scherrer. Der Abend Verlief angenehm. Unsere Tanzkapelle spielte zum Tanz auf, und erst spät entschloß man sich, nach Hause zu gehen. Schließlich trennten wir uns doch, denn am zweiten Ostertag stand das schon zur Tradition gewordene ,,Spritzengehen" nicht nur den Kindern und Jugendlichen, sondern auch uns junge [..]

  • Folge 7 vom 15. Juli 1965, S. 9

    [..] reppenaufstiegen wimmelten und von den Wundertaten des Bildes zeugen wollten. Wie eindrucksvoll jedoch der weite Talkessel, an dessen steilsten Hängen noch Villen und Gaststätten hochzuklettern sich bemühten. Spät kam man zum versprochenen Heurigen und dem gewohnten Tänzchen aller Altersklassen. Nachbarmutter Käthe Hantschel verstand es, während der Fahrt Lieder und Stimmung zu dirigieren. Alles in allem eine eindrucksvolle anhaltende Erinnerung. Todesfall In Wien starb am [..]

  • Beilage LdH: Folge 138 vom April 1965, S. 1

    [..] nn denn die Verheißung Jesu, die ei seiner Gemeinde gab, in Erfüllung gehen - die Pforten der Hölle sollen sie nicht mehr überwältigen - wenn wir die Treue nicht mehr halten? Liebe Gemeinde, die du heute so zahlI reich hier versammelt bist, noch ist es H nicht zu spät, noch können wir der heran->, !> wachsenden und nachkommenden Jugend ' ^ ^ ^>, etwas weitergeben, worin allein unser ^ . i - " Bestand in der Zukunft garantiert ist, ^ aber wir müssen es tun. Wie wäre es, wenn w [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 4

    [..] wie zur Musik hat den Heimgegangenen dann durch's ganze Leben begleitet: So wurde er nach Jahren Mitglied des Kronstädter Männergesangvereins und seines bestens bekannten und geschätzten Quartetts, später auch des Bachchores, -- und gerne sang er im häuslichen Kreise mit seiner hellen Tenorstimme -sich dabei selber begleitend -- Lieder von Schubert, Brahms, Wolf und Richard Strauß. Nachdem er die Reifeprüfung am Honterusgymnasium seiner Vaterstadt mit vorzüglichem Erfol [..]