SbZ-Archiv - Stichwort »Zu Spät, Herr«

Zur Suchanfrage wurden 591 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 25. März 1960, S. 6

    [..] r der Bürgerschule Unterricht mit den Lehrbuben. Es war ein warmer Junitag und das Fenster stand weit offen. Plötzlich tauchte der Kopf eines Lehrjungen im Fenster auf: ,,Herr Professor, bitte, sagen Sie mir, wie spät ist es?" Sachsenheim, überrascht von dem höflichen, bei diesem Buben ungewohnten Ton, zieht die Uhr: ,,In zehn Minuten ist es sechs Uhr, mein Sohn." ,,Also dann", antwortete der Junge, ,,um Punkt sechs Uhr, Herr Profesßor, können Sie mich ..." und saust wie ein [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 11

    [..] r und einen ansehnlichen gemünzten Meine liebsten Musikstücke sind: ^ o n l l i e i n diese Tatsache zeigt, daß Pemfflinger eine außergewöhnliche Persönlichkeit gewesen sein muß, denn wenn auch in jenen Zeiten die Verbindung zwischen Siebenbürgen und den oberdeutschen Gauen des Reiches eine sehr viel engere war als später, so fällt es doch auf, daß ein ,,Fremder", kaum im ) I -y/ _ Lande, eine der reichsten und angesehensten ' Erbinnen zu ehelichen vermochte. Es mußten Kräft [..]

  • Folge 11 vom November 1959, S. 5

    [..] rach im Namen der Vereinsleitung Salzburg und leitete zum Programm des Abends über. Die Jugendgruppe Elixhausen-Sachsenheim, ihre Blasmusik und der Stephan-LudwigRoth-Chor boten ihr Bestes und ernteten lebhaften Beifall. Ein Aufmarsch der Trachtengruppe leitete schließlich vom Volkstanz zum allgemeinen Tanz über und als spät nach Mitternacht der Schlußmarsch erklang, war man glücklich, in der Gemeinschaft einen schönen Abend verlebt zu haben. Landsmannschaft der Siebenbürger [..]

  • Folge 8 vom August 1959, S. 5

    [..] er in den hiesigen Nachbarschaften geändert haben. Er sprach über die von unseren Landsleuten erbauten Siedlungshäusern, über das gute Verhältnis zwischen den Siebenbürgern und den Österreichern, erwähnte auch die kirchliche Lage der Evangelischen und wünschte schließlich den Gästen eine gute Weiterreise. Namens der Gäste dankte Landsmann Johann Schmedt. Das Fest dauerte bis spät in der Nacht und die Gastkapelle spieltezum Tanz auf, bis sie sich zur Weiterreise verabschiedete [..]

  • Beilage SdF: Folge 6 vom Juni 1959, S. 5

    [..] n. Zum Abschied sangen wir wieder ,,O du schöner Westerwald" und winkten den hinter Stacheldraht uns winkenden Kameraden zu! Es sollte für sie ein Gruß aus der Heimat sein. Wieder war es eine gefährliche Fahrt. Wir waren von beiden Seiten acht Frauen und stützten von beiden Seiten mit Händen und Füßen die große Kiste, die viel größer war als wir, so daß wir einander nicht sehen konnten. Wie leicht hätten wir zerquetscht oder zumindest gequetscht werden können. Wir kamen spät [..]

  • Folge 5 vom Mai 1959, S. 6

    [..] önlichkeiten sowie ein vollbesetzter großer Saal ließen sich von Professor Oberth in ,,Höhere Sphären" geleiten. Dem Laien klang vieles unwahrscheinlich, aber der Gelehrte redete mit einer so überzeugend schlichten Selbstverständlichkeit von den großen Plänen, daß man sich schon während des Vortrages unterwegs zum Mond wähnen konnte. -Nachher beantwortete Prof. Oberth noch viele Fragen. Es war schon sehr spät, als er sich noch zu einem kurzen Beisammensein mit seinen Landsleu [..]

  • Folge 4 vom April 1959, S. 5

    [..] t nach Dinkelsbühl Die Jugendgruppe des Vereines der Siebenbürger Sachsen in Wien veranstaltet eine verbilligte Gruppenfahrt nach Dm&elsbühl. Lsndsleute, die sich dieser 'Fahrt anschließen wollen, werden gebeten, sich bis spätestens . . bei Herrn Ludwig Zoltner, Wien III., Ras' , anzumelden. Abfahrt Samstag, . . um , Uhr (Nacht von Freitag auf Samstag) von Wien-Westbahnhof, Ankunft in Dinkelsbühl , Uhr. Rückfahrt von Dinkelsbühl Montag, . . nachmit [..]

  • Folge 11 vom 25. November 1958, S. 4

    [..] nk der schwarze Recke in den rotgefärbten Schnee. Erleichterten Herzens erhoben wir uns beide aus dem kalten Schnee und sahen unseren braven Hunden eine Weile zu, wie sie ihr Mütchen an dem toten Keiler kühlten. Dann aber machte sich Oyntz auf den Weg in das nächste Dorf, um einen Schlitten für den Heimtransport unserer Beute und der verwundeten beiden Jäger zu holen. Spät am Abend erst · hielt unser Schlitten vor dem Dorfwirtshaus, wo sich in kurzer Zeit eine Menge Neugierig [..]

  • Beilage SdF: Folge 9 vom September 1958, S. 6

    [..] zig Jahren. Ihr erster Schritt war die Wahl in den Ausschuß des evang. Frauenheimvereines, womit allerlei Arbeit und Pflichten verbunden waren. Dann wurde sie Kassienin in der' ,,Hallerwiesen"-Nachbarschaft und später wurde sie Nachbarhannin dieser Nachbarschaft. Diesen Posten behielt sie bis zur Aullösung der Nachbarschaften in Hermannstadt. Diese Nachbarschaft gehörte zu den begüterten Nachbarschaften und so wurde ihr die Patenschaft über die Nachbarschaft ,,Jenseits der B [..]

  • Folge 9 vom 30. September 1958, S. 8

    [..] nimmt entgegen die Geschäftsstelle des Hilfskomitees der Siebenbürger Sachsen, München , . Für Bestellungen, die bis zum . November eingehen, gilt der Subskriptionspreis des Vorjahres (DM ,-- zuzüglich Porto), später kostet der Kalender DM , (zuzüglich Porto). treffen wir uns zum OH du Adtia in unserem schien Rabac. Hotels am Meer'Äschön herg^rtchtet und gute Beleuchtung)! kristallklares Wasser, überreiches gutes Eteen, Ruhe. Wald. Berge. Feigen-, ö [..]