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Iceman
Erstellt am 29.09.2011, 05:19 Uhr
pope!

Manche Bilder brauchen keine Worte!

Marius
Erstellt am 29.09.2011, 20:11 Uhr
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Euro-Rettungsschirm

Iceman
Erstellt am 06.10.2011, 11:38 Uhr
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Im Gedenken an die 13 ungarischen Anführer und Generäle des ungarischen Aufstandes von 1848/49,die am 6. Oktober 1849 in Arad hingerichtet wurden.
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:grumpes
Erstellt am 06.10.2011, 12:02 Uhr
Lithografie von Miklós Barabás zum 6.10.1849.

Es sind dies:

Károly Knezić,
József Nagysándor,
János Damjanich,
Lajos Aulich,
György Lahner,
Ernő Poeltenberg,
Károly Leiningen-Westerburg ,
Ignác Török,
Károly Vécsey,
Ernő Kiss,
József Schweidel,
Arisztid Dessewffy,
Vilmos Lázár.

Unter ihnen waren 5 deutschstämmig, als weiterer Beweis der österreichisch-deutschen Liebe.

Auch Graf Lajos Batthyány wurde an diesem Tag hingerichtet, aber in Budapest. Wie man sehen kann ist dies weniger glorreich, denn er wurde nicht mit gezeichnet.

bankban
Erstellt am 06.10.2011, 12:27 Uhr
"Unter ihnen waren 5 deutschstämmig, als weiterer Beweis der österreichisch-deutschen Liebe."

Nein, eher ein Beweis dafür, dass damals sprachliche Verbundenheit wenig(er) zählte, d.h. so etwas wie Nationsgefühl, Nationalgefühl wenig(er) ausgeprägt war, stattdessen sah man auf die Werte, für die gekämpft wurde und man setzte sich für sie ein, wenn man sich mit ihnen identifizieren konnte. Aus diesem Grunde kämpften polnische Soldaten und Generäle (J. Bem), Slawen etc. teilweise auf ungarischer Seite.
Die schwäbischen und sächsischen Städte bzw. Komitate hatten hingegen von der ung. Revolution wenig Gutes zu erwarten, sondern eher die Abschaffung ihrer Privilegien, und stellten sich deshalb auf die Seite der Habsburger. Nicht von ungefähr waren eben auch die schwäbisch und sächsische dominierten Komitatsversammlungen in den 1840er Jahren und selbst noch 1849 etwa gegen die Judenemanzipation, denn sie ahnten, dass deren ungehinderter Zuzug in die Städte für die eigenen Handwerker und Kaufleute arge Konkurrenz bedeuten würde. Wie es später nach 1867 auch tatsächlich kam.

Iceman
Erstellt am 06.10.2011, 12:33 Uhr
grumpes

Ich kann deine unwissende(ironischgemeint)Bemerkung Gut verstehen.Aber die Märtyrer von Arad sind nun mal die Märtyrer von Arad!Weil Sie alle DORT hingerichtet wurden!Hier erinnern wir uns an die Arader 13.
An Batthyányi erinnern wir uns jeden Tag.Mit eine Örökmécses.(Batthyány Kerzen)




Iceman
Erstellt am 06.10.2011, 12:50 Uhr und am 06.10.2011, 13:09 Uhr geändert.
@Komitate hatten hingegen von der ung. Revolution wenig Gutes zu erwarten, sondern eher die Abschaffung ihrer Privilegien, und stellten sich deshalb auf die Seite der Habsburger.

bankban!

Hier sieht man deutlich wie ihr eure eigene Geschichte "nicht"kennt.Und was diese Rumänen aus euch gemacht haben.
Eure Privilegien wurden schon im 1785 von II Joseph Abgeschafft.Weil eure Privilegien wahren immer ein Dorn im Auge für die Habsburger.Ihr redet Nur Dummes Zeug
Ihr seid nur eine Werkzeug gewesen in die Hände der Rumänische Geschichtefälscher!Und viele von euch sollte sich nicht als SBS nennen sondern nur eine Verdorbene "Rumäne"!
und ihr vergisst eine Tatsache!Eure Privilegien habt ihr von die Ungarn bekommen!!
Die echte SBS wahren die,die für Ungarn gekämpft haben!

gerri
Erstellt am 06.10.2011, 13:10 Uhr und am 06.10.2011, 13:29 Uhr geändert.
Iceman:
-"Eure Privilegien habt ihr von die Ungarn bekommen!!"


Aber von einem vernünftigen,geschäftstüchtigen Ungarn,weil er gezielt Bauern und Handwerker in`s Land holte von denen Alle Anderen etwas lernen konnten und dem Staat Gewinn brachte.
Im 18. Jhd.zur Habsburger-Zeit wurden die Privilegien abgeschaft,mit dem Ziel die Steuereinnahmen zu vermehren.
Die Rechnung ging nicht auf (Die Schafzüchter konnte man nicht kontrollieren und besteuern) Kaiser JosephII wollte Alles wieder rückgängig machen,aber die Taugenichts hatten schon überhand genommen und Steuern zahlten sie auch nicht,was er eigentlich erwartet hatte.

So ist das Komma,

Gruß, Geri

bankban
Erstellt am 06.10.2011, 13:41 Uhr und am 06.10.2011, 13:42 Uhr geändert.
Iceman!

Es ist eine Tatsache, dass in den von den Deutschen dominierten Städten Ofen, Ödenburg oder auch Temeswar 1849 antisemitische Krawallen stattfanden und gegen die Juden gerichtete Resolutionen verabschiedet wurden. Darauf wollte ich hinweisen. Und diese Krawallen fanden eben aus Sorge um eine mögliche Gleichberechtigung der Juden im Zuge der ung. Revolution statt. Hätte man sie den Christen gleichgestellt, so hätten sie auch die Gewerbefreiheit bekommen. Dann hätten die christlichen (und in den erwähnten Städten deutsch dominierten) Zünfte die Zunftprivilegien nicht weiter verteidigen können. Durch die Vereitelung der Gleichberechtigung konnten die Zünfte, Mitte des 19. Jahrhunderts eine anachronistische mittelalterliche Erscheinung, aber weiterhin ihre Mitglieder vor unliebsamer Konkurrenz beschützen. Es verwundert eben nicht, dass die Zünfte 1872 abgeschafft wurden (in Ungarn), also kaum 5 Jahre nach der Judenemanzipation. Die Zunftprivilegien bestanden also eben bis dahin.
Ergo: wisch dir den Schaum vorm Mund weg, informiere dich, bilde dich weiter, beruhige dich und lerne die Regeln zivilisierter Diskussionen - ohne Beschimpfungen und den übermäßigen Gebrauch von Ausrufungszeichen.

Iceman
Erstellt am 06.10.2011, 14:03 Uhr und am 06.10.2011, 14:05 Uhr geändert.
Eure elbaszott(Verdorben) Geschichte könnt ihr nicht Schön reden,ihr könnt sagen(Schreiben was ihr wollt.

bankban!

Die Moderatoren,wenn Sie vernünftig sind,dann sperren Sie dich für immer!

bankban
Erstellt am 06.10.2011, 14:08 Uhr und am 06.10.2011, 14:09 Uhr geändert.
Iceman!

Du schriebest:
"Eure elbaszott(Verdorben) Geschichte könnt ihr nicht Schön reden,ihr könnt sagen(Schreiben was ihr wollt.

bankban!

Die Moderatoren,wenn Sie vernünftig sind,dann sperren Sie dich für immer!"

1. dein ungarisches Verb bedeutet nicht "verdorben", sondern ist ein sehr, sehr unflätiger Ausdruck für einen, gewöhnlich erzwungenen, Geschlechtsverkehr.
2. Die Moderatoren haben keinen Grund, mich zu sperren, denn im Ggs. zu dir benutze ich keine unflätigen Ausdrücke.
3. Immer wenn du jemanden mit Tatsachen nicht widerlegen kannst, schimpft du wie ein ...

TAFKA"P_C"
Erstellt am 06.10.2011, 14:13 Uhr
3. Immer wenn du jemanden nicht widerlegen kannst, schimpft du wie ein ...

birjar.

Und da gehört er auch hin. Auf die Straße. Da kann er diese Gossensprache, ohne groß aufzufallen, benutzen.

Iceman
Erstellt am 06.10.2011, 14:29 Uhr
@Gossensprache

Passt zu Hinterhältigkeit,Dummheit,und Unwissenheit.
Es ist wie beim Schuhauswahl,richtigen Schuhe für den entsprechenden Anlass

TAFKA"P_C"
Erstellt am 06.10.2011, 14:51 Uhr
Hast wohl in den Spiegel geguckt!

seberg
Erstellt am 06.10.2011, 16:29 Uhr
Jemand wie Iceman, der sich seit Monaten in hahnebüchenen Beleidigungen ergeht, suggeriert bankbans Sperre – man glaubt’s nicht...

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