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charlie
Erstellt am 17.09.2019, 23:43 Uhr
Schließt man die Augen und lässt nur noch den Text Gröhlemeyer über sich ergehen, dann kann man sich den Unheilbringer aus Braunau bei seinen Wutreden vorstellen .

charlie
Erstellt am 17.09.2019, 23:45 Uhr
Zu deinem Text von 20:21:
Dieses Diktat nennt man Art 3 GG.

rhe-al
Erstellt am 17.09.2019, 23:49 Uhr
nochmals: hast du das Video gesehen?

rhe-al
Erstellt am 18.09.2019, 00:17 Uhr
charlie, ist dir der Artikel 3 GG auch wirklich bekannt?
Wenn nicht bitte nachlesen.
Da steht nichts von Diktat, von Bevorzugung politischer Anschauungen.

charlie
Erstellt am 18.09.2019, 08:29 Uhr
Verständliche Reaktion. Ich würde an deiner Stelle hier auch nicht offen gegen einen der ersten Artikel des GG argumentieren.

rhe-al
Erstellt am 18.09.2019, 09:05 Uhr und am 18.09.2019, 09:27 Uhr geändert.
charlie, es ist einfach nur noch widerlich, was du versuchst hier abzuziehen.
Ich habe überhaupt kein Problem mit diesem Artikel, ich befürworte ihn voll und ganz .
Aber da capo: in meinem Eingangspost hier habe ich Grönemeyers Auftritt in Wien aus letzter Woche aufs Korn genommen. Zu sehen und hören in dem von mir verlinkten Zeitungsartikel aus der NZZ, der auch das Video beinhaltet.
Extra für dich hier nochmals der Link:


Link https://www.nzz.ch/international/herbert-groenemeyer-debatte-um-aufruf-gegen-rechts-ld.1509012

Darin, in dem Artikel, kannst du lesen, dass auch prominente Linke diesen Auftritt daneben fanden.

Was du hier versuchst ist, wie gesagt, schäbig.

charlie
Erstellt am 18.09.2019, 09:38 Uhr
Danke für den Link.

_Gustavo
Erstellt am 24.09.2019, 19:05 Uhr
Ausschlafen als revolutionärer Akt
"Schlaf ist", schreibt Crary, "die kompromisslose Unterbrechung der uns vom Kapitalismus geraubten Zeit."

_Gustavo
Erstellt am 19.10.2019, 13:26 Uhr und am 19.10.2019, 13:26 Uhr geändert.
Etwas zum nachdenken:
Es geht in dem Arte Beitrag "Zeit ist Geld - Handelsware des Kapitalismus" um die Zeit und wie wir Menschen damit umgehen.
Sehr beeindruckend das Beispiel mit dem Vater, der Zeit braucht, um sein krankes Kind auf dem letzten Weg zu begleiten: Die Arbeitskollegen schenken ihm Zeit, in dem sie Überstunden und Urlaubszeit auf sein Zeitkonto übertragen.

Brombeer
Erstellt am 13.11.2019, 13:36 Uhr
Ehre wem Ehre gebührt!

Am 23. November 1989 wurde Rock-Legende Udo Lindenberg für sein Engagement um die Verständigung zwischen Ost und West das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen.
Lindenberg verband in den 80ern seine Musik mit der innerdeutschen Beziehung. Bei einem überwachten Auftritt 1983 gelingt es ihm einmalig in der DDR aufzutreten.
Auch anschließend setzte er sein Engagement fort und startet im Jahre 2000 die Initiative „Rock gegen rechte Gewalt“.
Selbstlos verschenkt Lindenberg die Auszeichnung später. „Ich habe das Verdienstkreuz dann als Wanderpokal an meine Kumpels auf dem Kiez in Hamburg weitergereicht.“
Dieses Jahr (2019), am Vortag des Deutschen Einheitsgedenkens, erhielt Udo Lindenberg den Orden noch einmal. Es ist zu hoffen, dass er damit sorgsamer umgeht als 1989 .

Diana -->
Erstellt am 26.11.2019, 18:19 Uhr
Experte warnt: Musik von Helene Fischer schränkt unser Denkvermögen ein
Helene Fischer gehört zu den erfolgreichsten Sängerinnen Deutschlands.
Doch jetzt warnt der psychologische Berater Holger Schlageter vor ihrer Musik.
Die Lieder der Schlagersängerin würden unser Konzentrationsvermögen beeinflussen.


Quelle: Redaktionsnetzwerk Deutschland

Brombeer
Erstellt am 05.12.2019, 15:04 Uhr
Schlaraffenland in Frankreich?

Heute wird berichtet:

Die Proteste in Frankreich richten sich gegen Macrons Rentenreform-Pläne. Er will Vorrechte für viele Berufsgruppen abschaffen. In Frankreich gibt es neben den allgemeinen Kassen für die Beschäftigten in der Privatwirtschaft noch rund 40 weitere Rentenkassen für bestimmte Berufsgruppen. Etliche dieser Sondersysteme bieten überaus komfortable Konditionen. So können Lokführer der staatlichen Bahngesellschaft oder Busfahrer der Pariser Nahverkehrsbetriebe sich schon mit Anfang bis Mitte 50 zur Ruhe setzen. Die Pensionen liegen im Schnitt bei mehr als 2500 Euro - die volle Anzahl von Berufsjahren vorausgesetzt.

Präsident Macron will diesen Wildwuchs an Privilegien und Sonderrechten beseitigen. Schon im Wahlkampf nannte er das als das Hauptziel seiner versprochenen Rentenreform. Die genauen Pläne sollen Mitte Dezember vorgestellt werden.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/generalstreik-frankreich-107.html

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