Hallo Regine,
zumal ich danke Dir an dieser Stelle für den Hinweis.Sobald wie möglich werde ich ihn mir auf der Mediathek anschauen und kommentieren. Vielleicht tun das auch hier noch ver-bzw.-an-wesende andere auch so. Wäre ja interessant. Bis dahin allen alles Gute = Nimrod
Tagesaktuell
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Hallo Regine, hallo zusammen !
Habe mir heute den von dir empfohlenen Beitrag von Arte über den Pferdemarkt im „Szeklerland“ angesehen. War natürlich auch für mich sehr interessant. Etwas überrascht war ich bei den Pferden, daß die meisten Pferde schwere Zugpferderassen sind. Ich habe ja die Pferde sehr gut kennengelernt, mit denen mein Großvater aus Nordsiebenbürgen 1944 geflüchtet ist. Bis etwas zu meinem 18. Lebensjahr hatten wir diese Pferde noch. Das waren aber deutlich leichtere, kleinere Pferde. Die im Beitrag gezeigten Geschirre waren die selben „Sielengeschirre“, wie die unserer siebenbürgischen Pferde. In Deutschland wurden und werden für so schwere Pferde eigentlich „Kummet-Geschirre eingesetzt (siehe z.B. die schweren Pferde beim Oktoberfest-Umzug in München). Was mir bei den in diesem Beitrag gezeigten Pferden besonders auffiel, war das sehr ungepflegte Äußere, z.B. das noch mit Mist behangene, struppige Fell. Interessant auch der Bezug von dem Geschäft beim Pferdehandel und der Arbeit in Deutschland als Erntehelfer. Bemerkenswert auch der kurze Abschnitt über die moderne Tier-und da vor allem Pferde-Klinik. Vielleicht sollte er zur Ehrenrettung dienen. Wegen der etwas unseriösen Pferdehandel-Situation, vor allem wegen der Ursache des eigentlichen Handelsverbotes mit Pferden wegen der Hygienevorschriften (möglichen Verbreitung von Seuchen und andere Pferde-Krankheiten). Daß fast nur ungarisch gesprochen wurde ist weiter nicht verwunderlich weil ja diese Aufnahmen im „Szeklerland“ stattfanden. Beeindruckend waren für mich die Drohnenaufnahmen von den Orten und der Landschaft. Diesen Beitrag hat auch der „Spiegel“ zum Anlass genommen, darüber zu berichten. In jedem Fall zeigt dieser Beitrag die „Buntheit“ Rumäniens.
Habe mir heute den von dir empfohlenen Beitrag von Arte über den Pferdemarkt im „Szeklerland“ angesehen. War natürlich auch für mich sehr interessant. Etwas überrascht war ich bei den Pferden, daß die meisten Pferde schwere Zugpferderassen sind. Ich habe ja die Pferde sehr gut kennengelernt, mit denen mein Großvater aus Nordsiebenbürgen 1944 geflüchtet ist. Bis etwas zu meinem 18. Lebensjahr hatten wir diese Pferde noch. Das waren aber deutlich leichtere, kleinere Pferde. Die im Beitrag gezeigten Geschirre waren die selben „Sielengeschirre“, wie die unserer siebenbürgischen Pferde. In Deutschland wurden und werden für so schwere Pferde eigentlich „Kummet-Geschirre eingesetzt (siehe z.B. die schweren Pferde beim Oktoberfest-Umzug in München). Was mir bei den in diesem Beitrag gezeigten Pferden besonders auffiel, war das sehr ungepflegte Äußere, z.B. das noch mit Mist behangene, struppige Fell. Interessant auch der Bezug von dem Geschäft beim Pferdehandel und der Arbeit in Deutschland als Erntehelfer. Bemerkenswert auch der kurze Abschnitt über die moderne Tier-und da vor allem Pferde-Klinik. Vielleicht sollte er zur Ehrenrettung dienen. Wegen der etwas unseriösen Pferdehandel-Situation, vor allem wegen der Ursache des eigentlichen Handelsverbotes mit Pferden wegen der Hygienevorschriften (möglichen Verbreitung von Seuchen und andere Pferde-Krankheiten). Daß fast nur ungarisch gesprochen wurde ist weiter nicht verwunderlich weil ja diese Aufnahmen im „Szeklerland“ stattfanden. Beeindruckend waren für mich die Drohnenaufnahmen von den Orten und der Landschaft. Diesen Beitrag hat auch der „Spiegel“ zum Anlass genommen, darüber zu berichten. In jedem Fall zeigt dieser Beitrag die „Buntheit“ Rumäniens.
Hallo Nimrod,
Wie unterschiedlich doch die Eindrücken sein können. Es ist alles etwas ungepflegter, das habe ich auch gesehen. Was die Rasse angeht, ich glaube es sind Warmblüter, die Rumänen nannten sie " SEMIGREU DE TRANSILVANIA" ( Halbschwerer). Inwieweit Rumänen es geschafft haben, diese Rasse zu züchten, sei dahin gestellt. Sie feierten auch überschwänglich "ihre" Kuhrasse " Rumänisches Fleckvieh" ( " Bălțata românească la ea acasă " hier zu Hause der kecke Spruch) obwohl die sbS. die Züchtung begannen, mit Hilfe der Schweizer Rasse Simmenthal ( alles aus der Erinnerung, nicht KI) bzw. wurden sie in Siebenbürgen noch recht lange Zeit so genannt.
Der Arzt verteidigt sein Geschäft. Seine Argumente sind mE. vorgeschoben. " Seine Pferde" " laufen " um den Globus herum und sind mE. viel mehr Krankheiten ausgesetzt. Das ist Standesdünkel. Die anderen praktizieren das seit Jahrhunderten und sind nicht unbedingt mit Seuchen aufgefallen. Dass sie die Pferde nicht immer gut behandeln ( Hufeisen kostet Geld zB.) steht auf einem anderen Blatt.
Wie unterschiedlich doch die Eindrücken sein können. Es ist alles etwas ungepflegter, das habe ich auch gesehen. Was die Rasse angeht, ich glaube es sind Warmblüter, die Rumänen nannten sie " SEMIGREU DE TRANSILVANIA" ( Halbschwerer). Inwieweit Rumänen es geschafft haben, diese Rasse zu züchten, sei dahin gestellt. Sie feierten auch überschwänglich "ihre" Kuhrasse " Rumänisches Fleckvieh" ( " Bălțata românească la ea acasă " hier zu Hause der kecke Spruch) obwohl die sbS. die Züchtung begannen, mit Hilfe der Schweizer Rasse Simmenthal ( alles aus der Erinnerung, nicht KI) bzw. wurden sie in Siebenbürgen noch recht lange Zeit so genannt.
Der Arzt verteidigt sein Geschäft. Seine Argumente sind mE. vorgeschoben. " Seine Pferde" " laufen " um den Globus herum und sind mE. viel mehr Krankheiten ausgesetzt. Das ist Standesdünkel. Die anderen praktizieren das seit Jahrhunderten und sind nicht unbedingt mit Seuchen aufgefallen. Dass sie die Pferde nicht immer gut behandeln ( Hufeisen kostet Geld zB.) steht auf einem anderen Blatt.
Bukarest - der Herrscherpalast Ceausescus
Hallo zusammen,
in der Nacht vom 26.6. zum 27.6.26 zeigte der Sender n-tv im Rahmen seiner Serie: Geheimverstecke der Diktatoren einen Beitrag über den Regierungspalast von Diktator Ceausescu. Dabei wird auch der Aufstieg Ceausescus und seiner Frau Elena vom Anfang bis zum Ende im Dezember 1989 dokumentiert. Für alle die an der historischen Aufarbeitung und Information, vor allem auch als direkt Betroffene, Interesse haben, ein sehr aufklärender und informativer Beitrag. Im Moment ist er noch in der Mediathek bei n-tv zu sehen.
Hallo zusammen,
in der Nacht vom 26.6. zum 27.6.26 zeigte der Sender n-tv im Rahmen seiner Serie: Geheimverstecke der Diktatoren einen Beitrag über den Regierungspalast von Diktator Ceausescu. Dabei wird auch der Aufstieg Ceausescus und seiner Frau Elena vom Anfang bis zum Ende im Dezember 1989 dokumentiert. Für alle die an der historischen Aufarbeitung und Information, vor allem auch als direkt Betroffene, Interesse haben, ein sehr aufklärender und informativer Beitrag. Im Moment ist er noch in der Mediathek bei n-tv zu sehen.
Hallo Nimrod,
Bei Gelegenheit, werde ich mir wahrscheinlich die Doku anschauen. Vielleicht interessiert dich das hier: ich hatte die " Ehre" am , eigentlich vor der Gigantonomie ( Haus) des Diktators zu arbeiten. Wir, unser Zug war für den Abbau eines aus meiner Sicht sehr schönen Museums( Militärmuseum) zuständig. Als wir den Oberstleutnant fragten" warum?" war die Antwort, eine gute Sicht zum Haus. Am " Haus des Volkes" wie es genannt wird, arbeiteten viele Handwerker aus dem ganzen Land die als Reservisten ( Soldaten ) rekrutiert worden waren. 1986 - ich wundere mich noch heute- wurden 300 Todesfälle von Soldaten ( Arbeitssoldaten, an unterschiedlichen Grossprojekten,zB. DONAU- SCHWARZMEER- KANAL) gemeldet. ZUM VERGLEICH wenn ich mich recht entsinne, im ersten Irak- Krieg waren es etwa 160 Soldaten, auf amerikanischer Seite. Viele Dummköpfe in Rumänien sind heute noch stolz auf das grosse Meisterwerk und behaupten, dass bis zum letzten Nagel alles in Ro produziert wurde.
Eine Pikanterie am Rande, die Chefarchitektin die noch gut unter 30 war, als sie den Auftrag erhielt stammte aus Schässburg und sprach perfekt deutsch. Sie ist berühmt und wohl auch reich geworden, weil sie für andere Grosskotzen gearbeitet hatte, im arabischen Raum. Die bösen Zungen behaupten, dass sie letztendlich nicht eines natürlichen Todes starb. ( Autounfall). Die Dame war von sich sehr überzeugt und die Kritik nach der Revolution,perlte an ihr ab.( Anbiederung an Ceausescu)
Bei Gelegenheit, werde ich mir wahrscheinlich die Doku anschauen. Vielleicht interessiert dich das hier: ich hatte die " Ehre" am , eigentlich vor der Gigantonomie ( Haus) des Diktators zu arbeiten. Wir, unser Zug war für den Abbau eines aus meiner Sicht sehr schönen Museums( Militärmuseum) zuständig. Als wir den Oberstleutnant fragten" warum?" war die Antwort, eine gute Sicht zum Haus. Am " Haus des Volkes" wie es genannt wird, arbeiteten viele Handwerker aus dem ganzen Land die als Reservisten ( Soldaten ) rekrutiert worden waren. 1986 - ich wundere mich noch heute- wurden 300 Todesfälle von Soldaten ( Arbeitssoldaten, an unterschiedlichen Grossprojekten,zB. DONAU- SCHWARZMEER- KANAL) gemeldet. ZUM VERGLEICH wenn ich mich recht entsinne, im ersten Irak- Krieg waren es etwa 160 Soldaten, auf amerikanischer Seite. Viele Dummköpfe in Rumänien sind heute noch stolz auf das grosse Meisterwerk und behaupten, dass bis zum letzten Nagel alles in Ro produziert wurde.
Eine Pikanterie am Rande, die Chefarchitektin die noch gut unter 30 war, als sie den Auftrag erhielt stammte aus Schässburg und sprach perfekt deutsch. Sie ist berühmt und wohl auch reich geworden, weil sie für andere Grosskotzen gearbeitet hatte, im arabischen Raum. Die bösen Zungen behaupten, dass sie letztendlich nicht eines natürlichen Todes starb. ( Autounfall). Die Dame war von sich sehr überzeugt und die Kritik nach der Revolution,perlte an ihr ab.( Anbiederung an Ceausescu)
Bukarest - der Herrscherpalast Ceausescus
Hallo lieber Nimrod, diesen Film habe ich vor ca. 2 Jahren gesehen; er gehörte zu einer Serie über das Leben von Diktatoren. Nun habe ich ihn mir nochmals angesehen, und jetzt war ich auch nicht mehr so empört und aufgebracht über das Gesehene und Gehörte!
Den Bericht über die letzten zwei Stunden der Ceaușescus zeigte ca. Mitte der 90-er die BBC als erster TV-Sender in dieser Offenheit mit dem Schnell-Tribunal. Das hat mich damals sehr aufgewühlt.
Nicolae und Elena waren äußerst böse Vampire!!!
Ich kann mir gut vorstellen, daß die abergläubischen Rumänen den Beiden -natürlich heimlich und unbeobachtet- einen Pflock in´s Herz gestoßen haben;-)))
===========================================================
Hallo lauch, Du bist der Einzige hier unter uns, der eine innige Verbindung zu Ungarn hat; deshalb diese Empfehlung für Dich:
Heute, 03.07.2026, ARTE, 19.40 Uhr, RE: "Aufbruch oder Scherbenhaufen? Eine Familie in Ungarn" ("neu" aus 2026).
Es geht um: Angeln in der Theiß/Orbans Ver- und Gebote dazu, politische Enttäuschungen und Hoffnungen der Generationen über Orban/Magyar (vor allem die Wünsche und Hoffnungen junger Menschen...), das Leben der Dorfbevölkerung, etc.
Insgesamt sehr interessant.
ARTE-Mediathek bis 02.07.2027.
Hallo lieber Nimrod, diesen Film habe ich vor ca. 2 Jahren gesehen; er gehörte zu einer Serie über das Leben von Diktatoren. Nun habe ich ihn mir nochmals angesehen, und jetzt war ich auch nicht mehr so empört und aufgebracht über das Gesehene und Gehörte!
Den Bericht über die letzten zwei Stunden der Ceaușescus zeigte ca. Mitte der 90-er die BBC als erster TV-Sender in dieser Offenheit mit dem Schnell-Tribunal. Das hat mich damals sehr aufgewühlt.
Nicolae und Elena waren äußerst böse Vampire!!!
Ich kann mir gut vorstellen, daß die abergläubischen Rumänen den Beiden -natürlich heimlich und unbeobachtet- einen Pflock in´s Herz gestoßen haben;-)))
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Hallo lauch, Du bist der Einzige hier unter uns, der eine innige Verbindung zu Ungarn hat; deshalb diese Empfehlung für Dich:
Heute, 03.07.2026, ARTE, 19.40 Uhr, RE: "Aufbruch oder Scherbenhaufen? Eine Familie in Ungarn" ("neu" aus 2026).
Es geht um: Angeln in der Theiß/Orbans Ver- und Gebote dazu, politische Enttäuschungen und Hoffnungen der Generationen über Orban/Magyar (vor allem die Wünsche und Hoffnungen junger Menschen...), das Leben der Dorfbevölkerung, etc.
Insgesamt sehr interessant.
ARTE-Mediathek bis 02.07.2027.
Hallo Gini,
So innig ist meine Beziehung nun wiederum auch nicht. Ich bin eher in den letzten Jahren auf die Regierung aufmerksam geworden, ich glaube verstärkt, als Orban unverholen in einer Pressekonferenz mit Merkel von " gelenkter Demokratie" sprach. Da fing ich am Balaton ( Urlaub) an verstärkt Nachrichten zu sehen um es ein bisschen evtl mit ARD und ZDF zu vergleichen. Und da sah man schon den Unterschied nämlich, dass die Öffis in H das Sprachrohr Orbans waren.
Nach der Wahl ( neue Regierung) kommen viele ich nenne sie mal Ungereimtheiten zutage. Die Stimmung im Parlament ist jedoch äusserst aggressiv. Die Mentalität " so wie du mir" " so ich dir" oder auf ungarisch gibt es einen recht passenden Spruch " das geliehene Brot gehört zurückgegeben",ist immer noch verstärkt vorhanden. Die Schwulen werden " warme" genannt und das komischerweise nicht abwertend, darüber müsste man soziologische Forschungen ansetzen. Nach deutschen Gepflogenheiten müsste die Parlamentspräsidentin dauernd Ordnungrufe aussprechen ( in H nicht üblich) und ich versteife mich auch auf die Aussage( eine Provokation an die Fans von Magyar), dass sie schon mit zweierlei Maß misst, und den MP häufiger unterbrechen müsste.
Was lustig ist es gibt viele Ungarn die Nachfahren von Schwaben sind( zB. die Parlamentspräsidentin Frosthoffer) und trotzdem stramme Nationalisten sind( zB. BAYER Zsolt).
So innig ist meine Beziehung nun wiederum auch nicht. Ich bin eher in den letzten Jahren auf die Regierung aufmerksam geworden, ich glaube verstärkt, als Orban unverholen in einer Pressekonferenz mit Merkel von " gelenkter Demokratie" sprach. Da fing ich am Balaton ( Urlaub) an verstärkt Nachrichten zu sehen um es ein bisschen evtl mit ARD und ZDF zu vergleichen. Und da sah man schon den Unterschied nämlich, dass die Öffis in H das Sprachrohr Orbans waren.
Nach der Wahl ( neue Regierung) kommen viele ich nenne sie mal Ungereimtheiten zutage. Die Stimmung im Parlament ist jedoch äusserst aggressiv. Die Mentalität " so wie du mir" " so ich dir" oder auf ungarisch gibt es einen recht passenden Spruch " das geliehene Brot gehört zurückgegeben",ist immer noch verstärkt vorhanden. Die Schwulen werden " warme" genannt und das komischerweise nicht abwertend, darüber müsste man soziologische Forschungen ansetzen. Nach deutschen Gepflogenheiten müsste die Parlamentspräsidentin dauernd Ordnungrufe aussprechen ( in H nicht üblich) und ich versteife mich auch auf die Aussage( eine Provokation an die Fans von Magyar), dass sie schon mit zweierlei Maß misst, und den MP häufiger unterbrechen müsste.
Was lustig ist es gibt viele Ungarn die Nachfahren von Schwaben sind( zB. die Parlamentspräsidentin Frosthoffer) und trotzdem stramme Nationalisten sind( zB. BAYER Zsolt).
Nicht tagesaktuell, aber interessant:
ARTE, 24.07.2026, 19.40 Uhr, RE: Neue Wege in der Vermisstensuche.
Der Parlamentspalast in Bukarest war Treffpunkt von Nerds (ähhh, Pardon: Hacker!) aus aller Welt, um...
Seht Euch die Reportage an. Der Grund des Treffens ist im Grunde genommen egal, daß sich aber die internationale Hacker-Szene in Bukarest trifft, im Ceaușescu-Palast, ist eine Erwähnung wert, finde ich...
ARTE-Mediathek bis 22.07.2031.
Wer diese Reportage letztes Jahr nicht gesehen hat, bitte sehr:
ARTE, 28.07.2026, 19.40 Uhr, RE: Europas größter Nationalpark in den Karpaten?
Der Bericht ist durchaus kritisch zu betrachten.
ARTE-Mediathek bis 26.03.2030.
ARTE, 24.07.2026, 19.40 Uhr, RE: Neue Wege in der Vermisstensuche.
Der Parlamentspalast in Bukarest war Treffpunkt von Nerds (ähhh, Pardon: Hacker!) aus aller Welt, um...
Seht Euch die Reportage an. Der Grund des Treffens ist im Grunde genommen egal, daß sich aber die internationale Hacker-Szene in Bukarest trifft, im Ceaușescu-Palast, ist eine Erwähnung wert, finde ich...
ARTE-Mediathek bis 22.07.2031.
Wer diese Reportage letztes Jahr nicht gesehen hat, bitte sehr:
ARTE, 28.07.2026, 19.40 Uhr, RE: Europas größter Nationalpark in den Karpaten?
Der Bericht ist durchaus kritisch zu betrachten.
ARTE-Mediathek bis 26.03.2030.
Ein Hinweis für Alle, die diese Reportage noch nicht gesehen haben (aber daran interessiert sind).
Sie lief bereits auf ARTE, und von mir gab es eine Anmerkung dazu.
Auf ein Neues.
ARTE, DO, 13.08.2026, 19.40 Uhr, RE: "Die Retter von Rumäniens Lost Places".
ARTE-Mediathek bis 10.08.2027.
Sie lief bereits auf ARTE, und von mir gab es eine Anmerkung dazu.
Auf ein Neues.
ARTE, DO, 13.08.2026, 19.40 Uhr, RE: "Die Retter von Rumäniens Lost Places".
ARTE-Mediathek bis 10.08.2027.
Empfehlung eines rumänischen Filmes
Morgen, Dienstag, 18.08.2026, RBB, 22.15 Uhr:
"Drei Kilometer bis zum Ende der Welt"
Der Film erhielt 2024 auf dem Filmfestival in Cannes eine hohe Auszeichnung.
Mein Hinweis auf diesen Film ist ein Appell für alle Homophoben*** unter uns; vielleicht regt er zum Nachdenken an!!!
***"Ich hasse das Wort HOMOPHOBIE. Es ist keine Phobie, Du hast keine Angst, Du bist einfach ein Arschloch".
(Morgan Freeman)
Seit Jahrhunderten unterscheiden die Einwohner auf Sulawesi (Indonesien) fünf Geschlechter:
Frauen, Männer, Trans-Frauen, Trans-Männer und nicht-binäre Menschen.
Die Feinde der Menschen, die "nicht der Norm entsprechen", sind die dort lebenden Moslems (also der Islam).
Nun könnte ich ja sagen: Na klar, was kann ich von den "Wilden" auf Sulawesi erwarten, den von Imams indoktrinierten Analphabeten!?
Und damit schwenke ich zu uns nach D, zu dem "ach so gebildeten" Volk, zu den gläubigen Christen, die mit ihren guten, christlichen Taten prahlen, und noch immer nach dem Prinzip denken und leben:
"Was nicht sein darf, ist eben NICHT"! Und tagtäglich daran arbeiten, die etwas-anders-Seienden aus unserer Gesellschaft zu entfernen.
Große, kulturelle Unterschiede? Sehe ich nicht, zumindest nicht in puncto humanitäres Denken...
Morgen, Dienstag, 18.08.2026, RBB, 22.15 Uhr:
"Drei Kilometer bis zum Ende der Welt"
Der Film erhielt 2024 auf dem Filmfestival in Cannes eine hohe Auszeichnung.
Mein Hinweis auf diesen Film ist ein Appell für alle Homophoben*** unter uns; vielleicht regt er zum Nachdenken an!!!
***"Ich hasse das Wort HOMOPHOBIE. Es ist keine Phobie, Du hast keine Angst, Du bist einfach ein Arschloch".
(Morgan Freeman)
Seit Jahrhunderten unterscheiden die Einwohner auf Sulawesi (Indonesien) fünf Geschlechter:
Frauen, Männer, Trans-Frauen, Trans-Männer und nicht-binäre Menschen.
Die Feinde der Menschen, die "nicht der Norm entsprechen", sind die dort lebenden Moslems (also der Islam).
Nun könnte ich ja sagen: Na klar, was kann ich von den "Wilden" auf Sulawesi erwarten, den von Imams indoktrinierten Analphabeten!?
Und damit schwenke ich zu uns nach D, zu dem "ach so gebildeten" Volk, zu den gläubigen Christen, die mit ihren guten, christlichen Taten prahlen, und noch immer nach dem Prinzip denken und leben:
"Was nicht sein darf, ist eben NICHT"! Und tagtäglich daran arbeiten, die etwas-anders-Seienden aus unserer Gesellschaft zu entfernen.
Große, kulturelle Unterschiede? Sehe ich nicht, zumindest nicht in puncto humanitäres Denken...
Das musst den Herren Wolff und Roehl beibringen. Für mich ist das Thema LGBTQ auch kompliziert, ich würde schon zufrieden sein, wenn man anerkennt, dass es so etwas wie ein drittes Geschlecht gibt. ( jede 1000. Geburt)
Das soll jetzt kein Vergleich sein, aber weil die sbS doch eher bäuerlich geprägt sind, und der eine oder andere eine Glucke hatte, die in einer seltenen Wahrscheinlichkeit, doch ein Küken zur Welt gebracht hat, die weder Huhn noch Hahn war.
Das soll jetzt kein Vergleich sein, aber weil die sbS doch eher bäuerlich geprägt sind, und der eine oder andere eine Glucke hatte, die in einer seltenen Wahrscheinlichkeit, doch ein Küken zur Welt gebracht hat, die weder Huhn noch Hahn war.
Es ist wieder mal soweit:
23. August, Tag der Befreiung vom faschistischen Joch;-)))
"Întâi la defilare, și după acea chef la iarbă verde".
Das erzählt Ingeborg ;-) immer über den Ablauf dieses Tages während ihrer Schulzeit in Kronstadt.
Mein "Tag der Befreiung vom kommunistischen Joch" war der 08. Januar 1970. Nun lebe ich bereits 56,5 Jahre in D, und bin sehr dankbar, daß ich hier leben darf!!!
Ich will mir erst gar nicht vorstellen, wie mein Leben im Kommunismus verlaufen wäre...
23. August, Tag der Befreiung vom faschistischen Joch;-)))
"Întâi la defilare, și după acea chef la iarbă verde".
Das erzählt Ingeborg ;-) immer über den Ablauf dieses Tages während ihrer Schulzeit in Kronstadt.
Mein "Tag der Befreiung vom kommunistischen Joch" war der 08. Januar 1970. Nun lebe ich bereits 56,5 Jahre in D, und bin sehr dankbar, daß ich hier leben darf!!!
Ich will mir erst gar nicht vorstellen, wie mein Leben im Kommunismus verlaufen wäre...
Hallo Jini,
Die Inge hat das ziemlich gut zusammengefasst. Wenn du aber die Frage erlaubst: du bist vermutlich nach D geflogen im Gegensatz zu den Leuten in den 80gern, die mit dem Zug kamen. Ausserdem wie war das als staatenlose ( vermutlich) zu kommen, das kann ich mir kaum vorstellen.
Die Inge hat das ziemlich gut zusammengefasst. Wenn du aber die Frage erlaubst: du bist vermutlich nach D geflogen im Gegensatz zu den Leuten in den 80gern, die mit dem Zug kamen. Ausserdem wie war das als staatenlose ( vermutlich) zu kommen, das kann ich mir kaum vorstellen.
Hallo lauch,
Flugzeug oder Zug, staatenlos oder nicht. Das tut doch nichts zur Sache. Welche Schlüsse möchtest daraus ziehen?
Es war einfach ein großer Tag für Jini und den feiert Sie gebührend.
Glückwunsch Jini! Auch ich habe einen solchen Tag der Befreiung und freue mich jedes Mal.
Viele Grüße
Hansi_42
Flugzeug oder Zug, staatenlos oder nicht. Das tut doch nichts zur Sache. Welche Schlüsse möchtest daraus ziehen?
Es war einfach ein großer Tag für Jini und den feiert Sie gebührend.
Glückwunsch Jini! Auch ich habe einen solchen Tag der Befreiung und freue mich jedes Mal.
Viele Grüße
Hansi_42
Hallo
Wie unterschiedlich die Wahrnehmungun doch sein können. Den Tag, der ja doch irgendwie krumm gewählt ist ( 8. Jan.), als die meisten in D angekommen sind, haben die meisten wohl so empfunden. Dennoch mir fiel das Flugzeug ein, weil ich in Ro nie geflogen bin. Bzw. soweit ich das verstanden habe, ist man als staatenloser geflogen und es für mich spannend ist zu erfahren, wie man sich ausweisen musste.
Wie unterschiedlich die Wahrnehmungun doch sein können. Den Tag, der ja doch irgendwie krumm gewählt ist ( 8. Jan.), als die meisten in D angekommen sind, haben die meisten wohl so empfunden. Dennoch mir fiel das Flugzeug ein, weil ich in Ro nie geflogen bin. Bzw. soweit ich das verstanden habe, ist man als staatenloser geflogen und es für mich spannend ist zu erfahren, wie man sich ausweisen musste.
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