Siebenbürgische Jäger*innen -

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Nimrod
schrieb am 23.03.2026, 12:41 Uhr
Hallo lauch! Im Westen gab es nach dem Krieg, vor allem mindestens in den ersten 20 Jahren noch vom Bonner Regierungssitz aus organisiert, auf staatlichen Jagdflächen meist in Staatswäldern, die sog. „Diplomatenjagden“ für das in Bonn akkreditierte Dipl. Chors. Außer Strauß, der ja auch auf einer Hirschjagd in einem Revier von Thurn und Taxis bei Regensburg die tödliche Herzattacke erlitt, gab es vor und nach ihm noch viele Politiker mit Rang und Namen, die auch Jäger waren. Freilich wurde das alles diskreter behandelt. Jagdgegner gab es in der BRD ja auch schon damals. Aber auch Wirtschaftsbosse, z.b Berthold Beitz von Krupp, die Familie Sachs, u.v.a., auch Schauspieler (Fritz Wepper) gingen der Jagd nach. Im Gegensatz zu den Machthabern im Ostblock wurde im Westen dafür aber nicht so viel Aufwand betrieben und die offiziellen Staatsjagden verschwanden ganz.
lauch
schrieb am 23.03.2026, 13:45 Uhr
Apropos Beitz, auch ein guter Freund Maurers. Ironie: es ging um irgendwelche Iran- Geschäfte. Als der alte Maurer sozusagen " abgekackt" war nach 1990 ( er ist sehr alt geworden) hat ihn Beiz unterstützt. ( wenn der Jean nicht gelogen hat)

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