Siebenbürgische Jäger*innen -

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Nimrod
schrieb am 20.03.2026, 10:19 Uhr
Hallo und guten Morgen ! Marzi, schön daß du unserem Freund lauch gleich geantwortet hast. Die Zahl hat mich auch erstaunt. Nun, vielleicht kannst du uns nach deinem Besuch in Ro dann noch genauer erklären, wie es dazu kommt. Zu deiner Frage nach dem Sternchen. Ich habe mal in den SbZ-Newslettern nachgeschaut und habe zufällig den vom 1. Febr. 2023 genommen und da war auch schon das Sternchen. Ich denke mal, unsere "abgetauchte" Jagdkameradin "Halali" hat das schon so eingefügt, wie sie diesen thread angelegt hat. Wünsche dir dann viel Freude und Erfolg in Ro und auch sonst, hier in der BRD Waidmannsheil ! Gruß Nimrod
lauch
schrieb am 20.03.2026, 10:21 Uhr
Also das Sternchen habt ihr gemacht, ich war nicht dabei. Wer ist ihr? Das weiss ich nicht.

Aber jetzt mal blöd gefragt, wenn ein Schafshirte mit einem Bär nicht zurecht kommt, darf er nicht den Jäger rufen, damit der den Bären erschießt. Oder man geht wasweissich auf Entenjagd, und sieht in der Nähe einen Bären. Darf man den nicht erschießen?
Nimrod
schrieb am 20.03.2026, 10:33 Uhr (am 20.03.2026, 10:34 Uhr geändert).
Lieber lauch! Das sind keine blöden Fragen, vor allem nicht für einen Laien und Bundesbürger! Ich weiß es auch nicht ! Sowas kann auch nur Marzi beantworten. Wenn es wie in der BRD auch in Ro gehandhabt wird, wäre es im 1.Fall ein "Schadbär". Bei uns wäre dann erst ein langes, bürokratisches Antrags-und Genehmigungsprozedere erforderlich. Ob es in solchen Fällen in Ro schneller mit dem Abschuß geht, kann vielleicht auch Marzi beantworten. Im zweiten Fall wäre sowas vermutlich ein natürliches Vorkommen eines Bären in "freier Wildbahn" und ein Abschuß wäre hier auch sehr wahrscheinlich nur nach den gesetzlichen Abschußvorgaben möglich. Ich könnte mir aber vorstellen, daß Bärenabschüsse in Ro auch für einheimische Jäger nicht so einfach sind. Vor allem weil mit zahlungskräftigen Auslandsjägern ja auch noch Einnahmen für die Abschüsse erzielt werden. Ein Bärenabschuß ist ja auch nicht billig und kostet schon etliche tausende an Euros. Dazu kommt ja dann auch noch, daß die Abschüsse ganz gezielt nach Alter und Geschlecht erfolgen müssen. Und dazu braucht man dann ja auch einen entsprechenden, jagdlichen Führer, der den Abschuß erlauben muß. Also da ist nix mit kam,sah und schoß!!
Regine ( Jini )
schrieb am 20.03.2026, 15:27 Uhr
Hallo!
Ihr sprecht hier gerade über Bären. Eben habe ich in Tagesaktuell die Empfehlung einer TV-Reportage reingesetzt, die Ihr versierten Jäger kennt (oder vielleicht auch nicht...).
ARTE, 16.02.2026, Stadt, Land, Kunst: "Der Diktator und die Bären".
Der Film über Ceaușescu hat mich empört!!!
ARTE-Mediathek bis 16.02.2028.
Nimrod
schrieb am 20.03.2026, 16:55 Uhr (am 20.03.2026, 16:56 Uhr geändert).
Hallo Regine !

vielen Dank für deinen Hinweis! Dieser "kurze" Film-Beitrag zeigt nur einen Bruchteil über das "Wüten" Ceausescus als Jäger. Ein Landsmann aus seinem unmittelbaren Umfeld, Vasile Crisan, hat wenige Jahre nach Ceausescus Tod ein Buch über ihn herausgegeben, das den bezeichnenden Titel trägt: Jäger ? Schlächter Ceausescu
Auf knapp über 150 Seiten beschreibt er diese Seite des Diktators sehr ausführlich, illustriert auch mit vielen Bildern. Es wird dich vermutlich nicht explizit interessieren, wie diese Seite ausgesehen hat. Der Arte-Beitrag ist damit verglichen, nur ein zwar eindeutiger, aber sehr bescheidener Hinweis!
lauch
schrieb am 20.03.2026, 17:29 Uhr
Nimrod hallo,
Danke für deine Erklärungen. Wieso ich das so schrieb ist, weil ich jemanden kenne der sowohl in D als auch in Ro jagen darf. Der sagte mir, dass er einen Bären erschießen würde, wenn er sich angegriffen fühlte.
Wer von euch hat Bärenfleisch gegessen? Irgendwo in Skandinavien gibt es zu kaufen. Kann mir vorstellen, dass es nach dem Winterschlaf gut schmeckt

Kann man diese Filme evtl über die ARD Mediathek finden? Ich will mich nicht überall anmelden.

Ja Nimrod noch das:böse Zungen behaupten, dass in den 90ger Jahren Herr ȚIRIAC regelrecht Gemetzel angerichtet hat, bzw. der Ceausescu neben ihm in dieser Hinsicht ein Klosterschüler war.
Peter Otto Wolff
schrieb am 21.03.2026, 10:04 Uhr (am 21.03.2026, 10:08 Uhr geändert).
Ich würde generell sagen, die mordlüsternen Diktatoren, oder möchtegern-Diktatoren, ob Ceausescu, Putin, Honecker, oder Tiriac, auch Ex-König Spaniens, dürften sich nicht Jäger nennen, da passt "Schlächter" viel besser. Denen liegt es am Spektakel, an der Schau, oft sind es nur Besäufnisse und Anbahnungsveranstaltungen für Geschäfte. Emporkömmling Tiri, ein knickriger Kleingeist, wollte halt so sein wie Ceau, wie Gh. Maurer, sein Förderer. Darum war er sich nicht zu schade, dessen Sohn die kostbaren Waffen für einen Appel und ein Ei abzuluchsen, seine Villa, billig, vom Nachfolgestaat zu kaufen. By the way, der Vater des berühmten Kronstädter Malers Friedrich von Bömches, Ritter zu Bor, ein väterlicher Freund von mir, war ein renommierter Büchsenmacher, hatte Patente bei Krupp, und war im Dienste...des Jägers Ion Gh. Maurer. Darum durfte Fritz auch vor 1979 (als er in DE blieb) jährlich in den Westen, und Persönlichkeiten aus der Entourage der Krupps portraitieren, für gutes Geld, denn er war zu Lebzeiten der beste Portraitist der Welt (Heidegger, Genscher, Jenninger, und ...Dr. Wolfarth-Stuttgart, dem Vorstand der Bank an der ich Prokurist war, und den Deal eingefädelt habe, etc.).
lauch
schrieb am 21.03.2026, 11:41 Uhr
Hallo Herr Wolff,
Nun Sie sind in Ihren Ansichten schon etwas festgefahren. Kritik ist okay. Nur so eine Frage, würde es Ihnen gefallen, wenn man Sie Empörkömmling nennen würde? Wenn einer reich wird wie Țiriac, löst er Kontroversen aus. Aber einen Davis- Cup Finalisten( Doppel) und später erfolgreichen Manager Emporkömmling zu nennen ist nicht schön.
Nimrod
schrieb am 21.03.2026, 12:01 Uhr (am 21.03.2026, 12:04 Uhr geändert).
Lieber lauch! Da hast du ja einen sehr interessanten Bekannten. Hätte ich solche Leute schon vor 30 Jahren kennenlernen können, wäre ich bestimmt auch mal in Ro zum Jagen gegangen. Wahrscheinlich aber nur mal, um die dortige Wildbahn „erleben“ zu dürfen. Etwas erlegen wäre dann vielleicht das „Sahnehäubchen“ gewesen. Ich habe mir in dieser Zeit einige Videos über das Jagen in Ro auf Hirsche, Rot-und Dammhirsche, gekauft. Mit dem Bären in Ro ist es sehr wahrscheinlich für die Jäger dort die selbe Situation, wie sie demnächst für die Jäger der BRD mit dem Wolf sein wird. In jedem Fall geht das eigene Leben vor allem anderen. Da gilt dann keine Schonzeit! Was das Bärenfleisch angeht, habe ich keine Erfahrung und auch keine Information ob und wie es zubereitet wird. Ich erinnere mich da nur aus meiner Kindheit an Karl May, wie er da im Band I seiner Winnetou Trilogie schreibt: "Well, so will ich Euch etwas sagen. Das Beste sind die Tatzen; es gibt überhaupt nichts, was über Bärentatzen geht. Sie müssen aber längere Zeit liegen, bis sie den gehörigen Hautgout bekommen haben. Am delikatesten sind sie, wenn sie schon von Würmern durchbohrt sind.
Den von Regine hier empfohlenen Beitrag auf Arte-Stadt, Land, Kunst kannst du problemlos in der Mediathek abrufen. Ohne irgendwelche Anmeldung. Außer dem jagdlichen Aspekt wurde da auch einiges über das Macht-und Geltungsbedürfnis Ceauscus übermittelt, dazu eine Rivalität jagdlicher Art zu Tito. Das war mir neu !
Das Tiriac auch ein Jäger, wie auch immer zu bewerten, war, wußte ich so noch nicht. Nach dem Fall der kommunistischen Machthaber in fast allen davon betroffenen Ostblockstaaten, erwartete die sofort aktiven, westlichen Jäger in diesen Staaten ein jagdliches Paradies. Sehr hohe Wildbestände, die speziell für die abgesetzten Machthaber für ihre jagdlichen „Ausschweifungen“ herangezüchtet waren, konnten in den ersten Jahren angetroffen werden. Das ging aber auch nur einige Jahre und dann waren die Bestände schon auf ein naturverträgliches Maß „heruntergeschossen“. Als „Bürger Rumäniens“ mit viel Geld aus dem Westen konnte Tiriac bestimmt da seine Möglichkeiten voll einbringen. Da kann man im Internet einiges darüber, auch über seine illustren, prominenten Jagdgäste aus der ganzen Welt, nachlesen. An Ceausescu kam er aber nicht heran. Für den war ganz Rumänien „sein persönliches Jagdrevier“.
lauch
schrieb am 21.03.2026, 12:32 Uhr
Hallo Nimrod,

Das mit den Bärentatzen habe ich vermutlich auch gelesen( Old shatterhand, surehand, der Schutt wo?) aber an die Würmer kann ich mich nicht erinnern. Beim Țiriac hatte ich eine Aussage eines Revierleiters im Kopf, wonach er ein größeres Gemetzel angerichtet hatte, als es je Ceauṣescu angerichtet hat. Danke für den Hinweis. ( Filme)
Nimrod
schrieb am 21.03.2026, 13:13 Uhr
Hallo Herr Wolff ! Mit ihrem Bericht, den eigentlich unsere liebe Regine mit ihrem Hinweis auf den Arte-Beitrag über Ceausescu angestoßen hat, geben sie uns einige interessante, historische Begebenheiten bekannt. Solche Informationen lese ich sehr gerne und davon gibt es hier im Forum viel zu wenig. Genau diese Art der gegenseitigen Aufklärung über vieles, was man auch persönlich nachweisen kann, bereichern das Forum sehr stark. Auch wenn unser Freund lauch sich daran stößt, wenn sie Tiriac einen „Emporkömmling“ bezeichnen, kann man doch mit Recht sagen, daß er aus einer viel tieferen Ausgangsposition zu höchsten Höhen aufgestiegen ist. Seine Vielseitigkeit kann man ja bei Wikipedia nachlesen. Jeder darf sich dann auch selbst ein Urteil bilden. Das wird dann auch bestimmt nicht einheitlich ausfallen. „Was dem einen sein Uhl ist dem andern sein Nachtigal. Nun ist mal das Wort „Emporkömmling“ negativ besetzt. Vor allem bei solch ungewöhnlichen Karrieren. Aber die gibt es nun mal. Das wie, womit und mit welcher Hilfe diese „Günstlinge des Schicksals“ ihren Weg geschafft haben, erzählt dann die jeweilige Biografie. Darüber jetzt zu diskutieren wäre aber eine eigene Geschichte.
Daß politische Machthaber, vor allem Diktatoren, auch die Natur zur Demonstration ihrer Macht mißbraucht haben, ist leider zu allen Zeiten so gewesen. In unserer „reichsdeutschen Vergangenheit“ war Kaiser Wilhelm II. so unterwegs und relativ kurze Zeit später in fast den selben Revieren unser „Reichsjägermeister“ Hermann Göhring. Über Ceausescu gibt es aber sogar ein Buch mit dem Titel : „Jäger ? Schlächter Ceausescu“, das sein Landsmann und ehemaliger Beamter im rum. Forstministerium, Vasile Crisan herausgegeben hat. Es ist 1994 in Deutschland erschienen. Ich habe es gelesen und war erschüttert, wie es möglich war, mit Unterstützung des gesamten Staatsapparates riesige Drück-und Treibjagden als Großveranstaltungen zur Massenvernichtung von Wildschweinen, Fasanen, sogar Gemsen in den Karpaten mit Hilfe einer Seilbahn, nur für eine Person auszurichten.
lauch
schrieb am 21.03.2026, 16:36 Uhr
Hallo Nimrod,

Wie Recht du hast! Diese Art von Infos ( aus erster Hand, gewissermaßen eigenes Erleben, auch wenn sie manchmal spekulativ sind) bis auf den Emporkömmling , gefallen mir. Dafür " komme" ich ins Forum. Damit kann ich aber auch zumindest ein bisschen dienen: in der Gegend um Kronstadt, wurde gejagt, Handwerker, Förster dürften bis in die 70ger eher Ungarn und Sachsen gewesen sein, vor der forcierten Industrialisierung. Der Maurer ein Spitzenfunktionär war oft in der Gegend unterwegs.Und vor etwa 25 Jahren hat hier im Forum jemand gesagt: er hat seinen Jagdkumpel laufen lassen . ( so ähnlich) Gemeint war Maurer und Peter Maffays Vater, Makkay dessen Vorname mir entgangen ist. Dann Bosch, Țiriac....und wahrscheinlich ein paar andere.
Peter Otto Wolff
schrieb am 22.03.2026, 10:34 Uhr (am 22.03.2026, 10:40 Uhr geändert).
Hallo Nimrod, es freut mich, dass mein Beitrag überwiegend positiv angekommen ist, dass lauch seinem Trieb nach Sprachpolizei weiter frönt, ist bedauerlich. Zum Thema Maurer und Tiriac habe ich auch dadurch persönliche Erkenntnisse, da der Sohn des ehem. Ministerpräsidenten, Jean, mein Schulkollege war (eine Klasse jünger). Die erste Gattin des Herren Tiriac war Lehrerin an unseren Deutschen Schule Bukarest, ihr Name war Braedt. Diese Mariage verschweigt der feine Herr oft in seinen Interviews, warum auch immer. Unsere damalige Deutschlehrerin, die ehrwürdige Frau Käthe von Heidendorff, hat Jean privat Deutsch unterrichtet. Ihr Sohn, Klaus, war Klassenkollege mit Jean, sie waren Busenfreunde. Nun auf dieser Schiene eine lustige Episode: die Deutsche Schule organisierte oft Ski-Lager in Predeal, etc. Jean war ein passabler Könner des Skifahrens, ich null. Wir erfuhren, dass, rein zufällig, vor dem Termin, in Hinblick auf die Teilnahme des Jean, seiner Mutter und des Bodygards, eine technische Revision des Ski-Lifts durchgeführt wurde. Dass Tiriac oft Gast des Hauses Maurer, (natürlich eine angemessene Villa), war ein öffentliches Geheimnis. Davon hat sowohl Tiri wie sein jüngerer Partner i.S. Tennis, Ilie Năstase, profitiert. Sonst hätten die nie an ausländischen Tournieren teilnehmen können, nie den Grundstock für späteren Ruhm und Reichtum bilden können. Natürlich waren Tiri und Jean bekannt, darum umso perfider, dass nach dem Umsturz Jean von Tiri abgezogen wurde, denn sein Vater war verstorben, der Einfluss gering, und der Aufstieg des Günstlings fulminant. Denn... auch der neue starke Mann, Adrian (Bombonel) Nastase, auch ein Emporkömmling übelster Sorte, inkl. über Heirat mit Tochter des ehem. Ceau-Ministers Angelo Miculescu, war...Jäger! Welcher Qualität zeigte sich, als er nach Raubzügen staatlichen Eigentums verhaftet werden sollte, simulierte er einen Ehren-Selbstmord mit Pistole, und ...verfehlte, als Jäger, das Ziel, die Schläfe! Will sagen, wir haben vieles Sonderbares erlebt und überlebt. Der Überlebende Bombonel hat immerhin seinem Boyfriend, Ponta, den Weg in die große Politik und die ganz großen "Geschäfte" zum Nachteil des Staates geebnet. Nach Aussage der pro forma Ehefrau, Dana, hat der Gute NUR ca. 1 Mld. € beiseite geschafft, obwohl zeitlebens nur staatlicher Angestellter. By the way, Ponta hat auch privat das "Geschäftsmodell" seines Liebhabers und Förderers kopiert: er "heiratete" die Tochter des einflussreichen PSD-Funktionärs, Sârbu! Es geht allen blendend. Hoffe, Euch nicht gelangweilt zu haben. Das Leben ist eine Jagd! Täuschen und Tarnen gehören dazu.

POW
Nimrod
schrieb am 22.03.2026, 11:22 Uhr
Lieber POW, solches "Insiderwissen" ist immer interessant und verhilft einem, viele Aktionen und Vorkommnisse besser einzuschätzen und zu begreifen. Gerade die Leserschaft hier im Forum, vor allem die diese Zeit auch noch persönlich in Ro erlebt haben, können sich dazu ihre Gedanken machen. Vielleicht geht ihnen dann auch zu manchen Ereignissen "ein Licht auf". Wie schon gesagt, solche Beiträge liest man mit großem Interesse und sie sind eine große Bereicherung für das Forum. Sie zu kommentieren, vor allem dann "überkritisch" sollte dann auch nur denen vorbehalten sein, die es noch besser wissen (wollen!). Also vielen Dank für diesen Beitrag, in jedem Fall von meiner Seite !
lauch
schrieb am 23.03.2026, 07:11 Uhr
Sehen Sie Herr Wolff,

Sie unterstellen mir Sprachpolizei. Ich unterstelle Ihnen eine ziemlich haltlose Unterstellung. Ich hatte nie den Eindruck, dass Herr Țiriac seine Ehe mit Frau Braedt geleugnet hat. Im Gegenteil, wenn ich richtig verstanden habe, hat er gesagt, dass er daraus gelernt hat, und nie mehr geheiratet hat. ( okay jetzt kann man das auf wiki recherchieren ob das stimmt, was ich hier schreibe, aber so meine ich mich zu erinnern)
Dann Herr Wolff könnten Sie vielleicht die Geschichte mit dem Ziegenbock erzählen ( Jean mit der Ziege in der Schule)
Oder, dass er,Jean abgehauen ist und Aussiedler werden wollte und die damalige LM ....Nein, nein, sagte. Und das Țiriac in D schon geholfen hat. ( Bürgschaften) So schwarz-weiss wie Sie das darstellen ist das nicht. Aber die Cliquenwirtschaft in Bukarests Villenviertel ( Primăverii) wurde kräftig fortgeführt. Der Ex- Ministerpräsident Roman, dessen Vater noch unter anderem Namen geboren wurde, war auch ein Gewächs der Clique. Alles ist aber ziemlich bekannt. ( öffentlich)
Der Năstase war ein sehr guter Tennisspieler( geschäftlich eher schlecht aufgestellt, wenn er manchmal die Generaluniform, die im der Klub Steaua gegeben hat, anziehen muss) und hätte es auch ohne den Țiriac geschafft.

NIMROD diese Leute, nennen wir sie Kommunisten, haben viel gejagt, der Kadar, der Breshnew, Mielke, Honecker...auffällig. Im Westen weiss ich vom Strauss...sonst nichts! Eine Erklärung dafür? Oder lief alles diskreter. Über den Ceausescu wusste ich in Ro, dass er jagt, weil ich eine seiner Hütten kannte. Ich gehe aber davon aus, dass das auch nicht alle wussten.

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