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Karl schrieb:
Ja, Hermannstadt,wem nicht zu helfen ist, wie Dir, kann man nichts helfen.
vielen Dank für Deinen Angriff nach Securitate-Manier aus dem Hinterhalt.
Na sowas, dies sagt jemand, der hier mit offenem Visier zielt.
Du bist doch der Pöbler aus dem Hinterhalt mit den meisten Beiträgen!
Karl schrieb:
Deine pauschalen Verallgemeinerungen zeigen, daß Du sicherlich in einer Diktatur in der Politik Erfolg hättest, d.h. dort eine Karriere gemacht hättest oder sogar hast..
Ich habe vier (4!) Teilnehmer hier kritisiert, dabei sind über 1600 angemeldet und zig schreiben hier.
Du bist doch einer der größten Pauschalierer hier, also erstmals in den Spiegel schauen.
Karl schrieb:
In der Praxis in der Demokratie hattest Du nicht den gewünschten Erfolg, weder in Deutschland noch in Siebenbürgen, und willst Dich jetzt an mir abreagieren.
Nur zu, nur Mut!
Wenn du meinen Erfolg hättest, dann würdest du nicht durch Siebenbürgen tingeln, noch hättest du den Drang dich hier wie ein Gockel aufzuführen, einfach nur erbärmlich deine Beiträge.
Karl schrieb:
Du scheinst ja noch nicht in Rente zu sein, sonst hätten Dir die 40%-Rentenkürzungen in Deutschland sicher nur wohlgetan...
Vielleicht bist Du auch nur ein Naivling, in Rumänien das schnelle Geld auf Kosten der dortigen Menschen machen wollte, und aufgrund der eigenen Dummheit auf die Nase gefallen ist...was natürlich weh tut.
Die Rentenkürzungen sind leider eine Tatsache, trotzdem geht es jedem sächsischen Rentner hier Tausendmal besser als denen in Siebenbürgen. In siebenbürgen sind doch die dortigen Rentner schlicht auf Almosen angewiesen, von der schlechten medizinischen Betreuung mal abgesehen.
Fahr doch mal in ein Krankenhaus und schau dir die Zustände an, dann hörst du sofort mit diesen dummen Gelabber auf.
Karl schrieb:
Hoffentlich schreibst Du auch so viele Beiträge wie ich hier, dann kann man ja sehen, was an Deinen Aussagen dran ist.
Vielleicht bringst Du mich hoffentlich dazu, hier keine Beiträge zu schreiben, so daß ich Zeit spare.
Vielleicht bist Du in der Lage, ein paar neue Diskussionsthemen hier aufzumachen, die überforderten Moderatoren und Redakteure der SbZ werden Dir dafür auf ewig dankbar sein...
Gott bewahre, habe nicht vor dich zu übertreffen, es gibt genügend Müll in diesem Forum. Kann mir nicht vorstellen, dass ein vernünftiger Mensch deine Beiträge vermissen wird.
Wie lange kannst du denn deinen Müll für dich behalten?
Karl schrieb am 30.07.2008, 23:55 Uhr (am 30.07.2008, 23:57 Uhr geändert).
Bravo Hermannstadt,
jetzt hast Du Deine Fratze selbst hier entblösst... und gezeigt, wie borniert dogmatisch und fixiert Du eigentlich bist.
Im übrigen werde ich nie vergessen, Siebenbürgen als meine Heimat zu nennen, im Gegensatz zu Dir, der Du anscheinend nicht weißt, von wo Du hergekommen bist.
Karl schrieb: Bravo Hermannstadt,
jetzt hast Du Deine Fratze selbst hier entblösst... und gezeigt, wie borniert dogmatisch und fixiert Du eigentlich bist.
AUf wenn diese Urteile am besten hier passen, lasse ich mal andere entscheiden. Dass du in der engeren Wahl bist, davon gehe ich aus.
Karl schrieb:
Im übrigen werde ich nie vergessen, Siebenbürgen als meine Heimat zu nennen, im Gegensatz zu Dir, der Du anscheinend nicht weißt, von wo Du hergekommen bist.
Ich habe weder Siebenbürgen noch die siebenbürgisch-sächsische Kultur vergessen. Im Gegensatz zu dir bin ich Mitglied in verschiedenen Vereinen und ziehe nicht öffentlich über die her, die im Gegensatz zu dir etwas leisten.
Nach Siebenbürgen fahre ich auch und Spenden meinerseits gehen auch dorthin.
Also hör auf, hier dich wie ein Erlöser aufzuführen und tue lieber im stillen etwas.
Soweit du dein wahres Gesicht hier zeigtest, wirst du weder daruf verzichten hier Müll zu schreiben noch dich konstruktiv in einem verein einzubringen, es sei denn alle tanzen nach deiner Pfeife, so dumm dürfte aber keiner sein.
Ich ziehe mich wieder aus diesen Foren zurück, damit du wieder freie Bahn hast.
Siel schrieb am 01.08.2008, 12:31 Uhr (am 01.08.2008, 16:12 Uhr geändert).
Aber hermannstadt…warum zurückziehen? Du bist doch mit deinem text und deinem ton hier genau richtig: in der kneipe „Bei den hundertjährigen kampfhähnen“, am stammtisch von karl, gloria, gehage etc. Kneipenwirt und bester gast ist rio, (sein lieblingsgetränk ist hochprozentiger „Absolute Bullshit“...). Mag sei, dass das gemäuer schon recht baufällig ist und die stützpfeiler morsch, die gastfreundschaft ist jedoch rundum umwerfend! Manchmal verirren sich leute am nachmittag zu einer tasse tee hier rein: auch sie werden toleriert! Sogar psychologen! Obwohl sie den hahnenkamm des wirtes gefährlich zum leuchten bringen. Oder oberlehrer! Sogar frauen! Sogar die, ohne diminutiv im namen! Es heißt zwar, einige gäste müssten sich lästiger fliegen erwehren und es würde muffig riechen, aber letztendlich ist es eher so, dass hier die dinge einfach ihren natürlichen stellenwert haben: die politik ist zum schimpfen da, der alkohol zum trinken, die fremden zum draußenbleiben und die zeit zum totschlagen!
Karl schrieb am 15.08.2008, 20:06 Uhr (am 15.08.2008, 20:13 Uhr geändert).
Hermannstadt schreibt:
Ich habe weder Siebenbürgen noch die siebenbürgisch-sächsische Kultur vergessen. Im Gegensatz zu dir bin ich Mitglied in verschiedenen Vereinen und ziehe nicht öffentlich über die her, die im Gegensatz zu dir etwas leisten.
Nach Siebenbürgen fahre ich auch und Spenden meinerseits gehen auch dorthin.
Also hör auf, hier dich wie ein Erlöser aufzuführen und tue lieber im stillen etwas.
Soweit du dein wahres Gesicht hier zeigtest, wirst du weder daruf verzichten hier Müll zu schreiben noch dich konstruktiv in einem verein einzubringen, es sei denn alle tanzen nach deiner Pfeife, so dumm dürfte aber keiner sein.
Ich ziehe mich wieder aus diesen Foren zurück, damit du wieder freie Bahn hast.
Hermannstadt beweist hier öffentlich, daß Sie nicht in der Lage ist, zu diskutieren.
Sie bringt keine Argumente, sondern will persönlich beleidigen.
Ich kenne viele Mitglieder in sb.-sächsischen Vereinen, die nichts dafür tun, daß unsere Kultur weiterlebt.
Bzw. gibt es viele, die noch nie einen Cent für den Erhalt unserer Kultur oder EInrichtungen gespendet haben.
Hermannstadt hat sicher auch noch nie was gespendet, riskiert hier aber eine große Lippe.
Leider hat sie zum Thema "Für wen wird die Sb. Zeitung gemacht" nichts zu sagen oder ist nicht in der Lage, was zu sagen.
Wanderer schrieb am 16.08.2008, 10:16 Uhr
Die Siebenbürgiche Zeitung wird bestimmt in Zukunft nicht nur für die Siebenbürger Sachsen gemacht sondern für alle
Siebenbürger(Sachsen,Rumänen,Ungarn)und auch für alle Deutschen.
Wanderer schrieb am 18.08.2008, 09:50 Uhr (am 18.08.2008, 10:01 Uhr geändert).
Die „Siebenbürgische Zeitung“
Zeitung der Gemeinschaften der Siebenbürger Sachsen,
kann in Zukunft eine
Zeitung der Gemeinschaften der Siebenbürgern in Deutschland,
werden. Oder?
Marius schrieb am 16.10.2024, 00:17 Uhr
Wanderer schrieb:
Die Siebenbürgische Zeitung muss interessanter werden, das auch die jungen Menschen interesse an ihr haben. Sie soll über die Menschen von hier und heute berichten. Man wünscht sich wiele Informationen und Reportagen. Wünsche das die Siebenbürgische Zeitung eine
Zeitschrift für Gesellschaft,Information,Kultur und Unterhaltung wird.
Marius schrieb am 18.06.2025, 14:10 Uhr
Die Siebenbürgische Zeitung spielt eine wichtige Rolle für die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen. Eine rege Beteiligung an der Umfrage ist daher im Interesse aller Beteiligten.
Die Zeitung wird in diesem Monat 75 Jahre alt. Gibt es Themen, die sie in Zukunft stärker berücksichtigen sollte? Es wäre schön wenn sich mehr Leser der Zeitung an dieser Umfrage beteiligen würden.
Umfrage
Nimrod schrieb am 18.06.2025, 16:51 Uhr (am 18.06.2025, 16:52 Uhr geändert).
Nächstes Jahr (2026) sind es 80 Jahre, daß die 1944 evakuierten (geflüchteten) Nordsiebenbürger zu einem großen Teil in Mittelfranken/Bayern ankamen, teilweise seßhaft wurden, sich aber auch nach kurzer Zeit in andere Bundesländer verteilt haben, die bessere Arbeitsmöglichkeiten boten. Trotzdem wurde das Städtchen Dinkelsbühl in Mittelfranken damals als jährlicher Treffpunkt auserkoren, wo sich Familien und Verwandte trafen um sich wieder zu sehen und auszutauschen. Interessant wäre es jetzt, 80 Jahre danach, nachzuforschen, was aus diesen Siebenbürgern bzw. ihren Nachfahren geworden ist. Gerade weil der Assimilitationsprozess dieser Familien in dieser Zeit doch stark fortgeschritten ist und das Heimatbewußtsein und die Erinnerung an die siebenbürgischen Wurzeln vielfach stark verkümmert sind, ja auch ganz verschwunden ist. Ich denke, wenn der Verband und seine Mitglieder jetzt mit den "Spätaussiedlern", also den in großer Zahl nach 1990 hier in Deutschland sesshaft gewordenen Siebenbürgern keine entsprechenden Maßnahmen plant, ergreift und durchführt, wird es bei der Masse dieser Landsleute ähnlich gehen. Es ist nur eine Frage der Zeit.
jessy schrieb am 19.06.2025, 01:48 Uhr
Hallo Mimrod,
ich mach mal den Anfang.
Meine Eltern wurden 1944 evakuiert aus Schönbirk/Nordsiebenbürgen. Sie waren 12 Jahre in Österreich und sind dann 1965 in den Rems-Murr-Kreis gezogen. Dort wurde ich auch geboren. Bei uns zu Hause wurde nur sächsich gesprochen, ich spreche immer noch mit meinen Geschwistern nur sächsich. Ich war das erste Mal 1979 mit meinen Eltern in Schönbirk, sie wollten mir ihre Heimat zeigen, damals interessierte mich es aber nicht besonders.
Heute ist es anders. War seit 2012 schon 4 mal in Siebenbürgen und jedes mal in Schönbirk, auch im Elternhaus meines Vaters. Beziehe die Siebenbürger Zeitung seit Jahren und bearbeite den Ort Schönbirk bei den Genealogen der Siebenbürger Sachsen. Bei mir sind die siebenbürgischen Wurzeln also nicht verkümmert.
Nimrod schrieb am 19.06.2025, 14:07 Uhr
Hallo Jessy, erstmal vielen Dank für deine sehr interessanten Informationen und Respekt für dein „Heimatbewußtsein“ und deine Aktivitäten in dieser Richtung. Meine Vorfahren stammen aus einer der größten Gemeinden im „Nösnerland“. Die mit Beginn dieser Zusammenschlüsse gegründete HOG ist vor Jahren mangels Annahme und Interesse am Vereinsleben wieder aufgelöst worden. Wir haben auch keinen Ortsgenealogen mehr weil der bisherige aufgrund seines Alters mit über 80 Jahren seine Tätigkeit beendet hat. Jetzt hoffen wir, daß sich jemand dafür interessiert und weitermacht. 1999 wurde die Ortskirche an die ung. ref. Kirche übergeben, aber bis zur Auflösung der HOG weiter unterstützt. Jetzt sind wir keine Handvoll mehr an Nachfahren, die sich, meistens telefonisch, über den Heimatort und Nordsiebenbürgen im Besonderen, austauschen. Ich selbst war 6 x in Rumänien, davon 5-mal im Heimatort meines Vaters und meiner Großeltern. Das Wohnhaus steht noch und wurde auch renoviert. Das sah ich im Jahr 2010 bei meinem letzten Besuch. Im Haus meiner Familie umsehen konnte ich mich nur zweimal. Bei meinem ersten Besuch im Jahr 1979 war die Besitzerin nicht anwesend. Aus Sympathie und Verständnis für mein Anliegen hat dann die Nachbarin das Hoftor aufgemacht, so daß ich auch dort Bilder machen konnte, um sie meinem damals noch lebenden Vater und meiner Großmutter zu zeigen, wie es 35 Jahre nach ihrem Verlassen ausgesehen hat. Im Nachbarort Kyrieleis, wo das Geburtshaus meiner Großmutter stand, war 2010 die ehemalige Hofstelle „grüner Rasen“ und als neuer Bauplatz zum Verkauf angeboten. Von der Kirche im ebenfalls benachbarten Jakobsdorf steht schon längere Zeit nichts mehr. Bei einem Besuch im Jahr 2001 waren die noch verwertbaren Balken und Steine schön geordnet zusammengestellt und in Folie verpackt, vermutlich um bei Restaurierungsarbeiten alter Gebäude eine Verwendung zu finden. Mit den Menschen verschwanden aus Nordsiebenbürgen auch viele Gebäude, wegen der Kolchosen z.B. fast alle Wirtschaftsgebäude.
Wenn man das Programm des diesjährigen Pfingsttreffens durchliest, findet man bei den Trefflokalen der ehemaligen Gemeinden keines von einer Gemeinde aus dem Norden, ebenso habe ich mit meinen unvollständigen Kenntnissen keine Gemeinde oder HOG aus diesem Gebiet in der Aufstellung des Trachtenumzuges gefunden. Auch die große HOG Nösen war nicht eigenständig vertreten. Vermutlich deshalb, weil aus dem Nürnberger Raum etliche eigenständige Gruppen vertreten waren. Vielleicht sind dort noch Nachfahren von Nordsiebenbürgern beteiligt. Im Großen und Ganzen sieht es aber aktuell in der Landsmannschaft so aus, wie in unserem Land Bayern. Der Süden dominiert weil, in unserem Fall noch viel schlechter, der Norden fast verschwunden ist. Deshalb, liebe Jessy, bist du eine sehr lobenswerte Ausnahme und es ist doch toll, daß du an dieser Heimatliebe große Freude hast. Selten, aber zur Nachahmung empfohlen ! Sei mir herzlich gegrüßt - Nimrod
jessy schrieb am 19.06.2025, 23:08 Uhr
Hallo Nimrod,
danke für deine lieben Worte. Hast du kein Interesse die Ortsgenealogie von Günther zu übernehmen? Übrigens waren beim Umzug in Dinkelsbühl viele Nachfahren von Nordsiebenbürgern dabei.
lauch schrieb am 20.06.2025, 07:30 Uhr
Hallo Allerseits,
Ich bin in 2,3 anderen Threads unterwegs und auch wenn es grosskotzig klingt bleibt mir nichts erspart, ich sehe mich beinahe gezwungen hier einzugreifen. Bis auf die Ausführungen von Herrn Bruss und 1,2 anderen Beitragschreibern frage ich euch: Leute seid ihr noch bei Trost? Wir waren früher Katholiken: ich würde sagen, wir sollten uns 3 mal bekreuzigen und " danke" sagen, dass die Zeitung überhaupt noch existiert. Hat hier niemand eine Ahnung davon was für ein schwieriges Geschäft das Verlagswesen ist? Ihr wollt eine Wochenzeitung, sogar einen Korespondenten für Rumänien habe ich gelesen. Die Wochenzeitung die Zeit kostet rund 7 Eur am Kiosk. Und durch das Internet, die schnelle Verbreitung der Nachrichten wirkt sie schon beim Erscheinen veraltet. Recherche, Investigativjournalismus, schafft die Redaktion in der Regel auch nicht mehr alleine, sondern nur im Verbund mit anderen Partnerredaktionen. Worüber reden wir hier? Inhalte wollt ihr. Die Jugend soll berücksichtigt werden. Was heisst das? Mich zB. würde interessieren wieso ein Jugendlicher ( eigentlich junger Erwachsener) ohne ein Wort rumänisch zu sprechen, nach Kronstadt zum Oktoberfest geht! Muss das in der Zeitung erscheinen? Nein. Muss die Nachricht erscheinen, wenn " Sommersachsen" in die Dörfer fahren um Frühjahrsputz zu machen!? Vielleicht. Wenn in Hetzeldorf der Kirchturm repariert wird:unbedingt. Wenn er es in Lechnitz nicht geschafft hat auch. ( fiktive Beispiele) Also wie ihr seht kann ich auch Prioritäten setzen. Wenn das aber jeder macht führt es zu...nichts.
Es gibt so eine Anekdote: zwei Landsmänner sitzen nebeneinander. Der eine blättert in der SBZ und sieht sich die Todesanzeigen an. Da fragt der andere: " ist jemand gestorben" ? Sagt der eine: " nein ich kenne keinen" Sagt der andere " schade". Die Todesanzeigen, wenn in den Kreisgruppen gebrutzelt und getanzt wird, wenn die HOG sich treffen, das sind die tragenden Säulen der SBZ, davon bin ich überzeugt und ich gehe davon aus, dass meine Aussage auch einer soziologischen Umfrage standhalten würde. Kritik ist und soll erlaubt sein, aber konstruktiv, immer auch die Wirtschaftlichkeit im Blick behalten. Und ich wiederhole mich: da haben im Laufe der Jahrzehnte die Verantwortlichen sehr gute Arbeit geleistet, für mich ist es fast ein Wunder. Inhaltlich gefällt mir persönlich, dass es in der Zeitung selten um Effekthascherei ( ähnlich Bild) geht. Wer für das Gendern ist, die Sprache bemängelt, der sollte mal abwarten. In diesem Bereich ist meiner Meinung nach die Messe noch nicht gelesen.
Nimrod schrieb am 20.06.2025, 10:51 Uhr
Hallo Jessy, vielen Dank für deine schnelle Antwort. Auch dein Vorschlag ist nicht schlecht, nur leider bin ich nicht mehr in einem Alter, ähnlich deinem. Wenn du in den nächsten Jahren einen "runden" Geburtstag feiern darfst, habe ich auch einen "ganz runden", nur 15 Jahre älter. Deshalb fühle ich mich dieser Aufgabe nicht mehr gewachsen. Dazu sind auch meine EDV-Kenntnisse zu mager. Auch der Besuch der genealogischen Seminare, die ja sehr wichtig sind, wäre schon eine große Hürde. Das Nordsiebenbürger "noch" in Dinkelsbühl anzutreffen sind ist doch toll. Leider ist aber die offizielle Präsentation nicht erkennbar gewesen.
Lieber Lauch, schön daß wir uns auch hier treffen. Du bist halt ein "Universal-Genie". Habe mich über deinen Beitrag gefreut. Du hast ja so recht, daß die SbZ das Bindeglied der Landsmannschaft ist. Leider mußte ich feststellen, daß der Personenkreis, auf den ich mich in meinem Bericht bezog, auch schon längere Zeit diese Zeitung und damit ihre Mitgliedschaft abgemeldet haben. Aber das ist auch ein Zeichen des, vor allem "nordsiebenbürgischen Exodus"
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