@ Nimrod
Nicht übertreiben. Es ärgert mich jedoch maßlos wenn nur bis kurz vor die Nase gedacht wird. Bei etwa 60 Eur Beitrag, 2 Zeitungen im Monat, wenn ich richtig weiss etwa 20000 Mitglieder ist das mehr als eine Supersache. Ich bin in Raum Franken unterwegs. Fürth hat in den letzten Jahren meistens vor dem grossen FCN gestanden. Damit ist der gemeine Fan zufrieden. Andere wollen mehr Risiken eingehen, so dass man oben mitspielt,ggf nochmal erste Liga. Denen sage ich auch immer: was wollt ihr. So gute Arbeit wie in Fürth wurde in wenigen Städten geleistet ( vielleicht Heidenheim, Freiburg, Elversberg). So in etwa ist es mit der SBZ.
Für wen wird die Sb. Zeitung gemacht?
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Hallo Lauch, unterstellst du mir hier etwas ?? Erstens habe ich hier die SbZ nur lobend und positiv erwähnt und was ich zum nicht mehr vorhandenen Interesse an der Landsmannschaft geschrieben habe, habe ich aus der Erfahrung mit meinem siebenbürgischen Umfeld als Tatsache genannt und mir nicht ausgedacht !! Nur das hier kein falscher Zungenschlag reinkommt!
Nein um Gottes willen. Du bist aussen vor ,die Redaktion sowieso. Die mit den komischen Forderungen/ Ideen, die vielleicht sogar toll, schön und gut sind. Aber die Finazierung bleibt in den Wolken. Leider habe ich vielleicht die Daten übersehen. Der Thread läuft ab 2008.
Lieber Nimrod,
ich weiß ja nicht, woher du weißt, wie alt ich bin. Aber es ist auch egal.
Nur so zur Info. Man braucht keine spezielle EDV-Kenntnisse um bei uns mitzuarbeiten. Unser ältester Mitarbeiter ist 91 Jahre und dann haben wir noch sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche älter sind als 80 Jahre und diese sind mit sehr viel Freude und Eifer dabei. Natürlich haben wir auch jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir können uns ja auch gerne nächstes Jahr beim Heimattreffen in Dinkelsbühl treffen.
ich weiß ja nicht, woher du weißt, wie alt ich bin. Aber es ist auch egal.
Nur so zur Info. Man braucht keine spezielle EDV-Kenntnisse um bei uns mitzuarbeiten. Unser ältester Mitarbeiter ist 91 Jahre und dann haben wir noch sehr viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche älter sind als 80 Jahre und diese sind mit sehr viel Freude und Eifer dabei. Natürlich haben wir auch jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir können uns ja auch gerne nächstes Jahr beim Heimattreffen in Dinkelsbühl treffen.
Hallo Jessy,
Ich bin immer froh, wenn ich sehe, dass sich Menschen für eine gewisse Sache einsetzen und dafür begeistern. Genealogie ist nicht so mein Ding, da im Grossen und Ganzen bei mir alles geklärt ist.Sagen wir mal so: ich bin zufrieden. Natürlich haben andere Familienmitglieder " Schwerstarbeit" geleistet.
Ich hätte aber doch 2 Fragen wenn du erlaubst: 1)Jemand wollte wissen ob es Landler gab, die zwecks Familienzusammenführung nach Preussen gegangen sind ( aus Sb).
Kann man so etwas eruieren? Bedarf es viel Recherche? Letztendlich sind Namen doch Schall und Rauch. Wenn ich sage mal 2 Clans den gleichen Namen hatten, gab man intern ( in der Dorfgemeinschaft) noch einen Spitznamen. ( zB. Das Handwerk)
2) Nach Jahrzehnte langer Überlegung würde ich das Auswandern in die Wildnis, wo es keine Menschen gab und nur Wald gerodet wurde, ( so die gängige Überzeugung) als Legende bezeichnen. Ich glaube nicht daran, dass es so etwas wie ein rumänisches Volk, nahe der sächsischen Siedlungen gab. So gerne die Rumänen das behaupten allen voran der Präsident der Rumänischen Akademie ein Propagandist der übelsten Sorte, Ioan Aurel Pop. Und die Rumänen schicken gerne ihre Emmisäre um den Unsinn in Westeuropa zu verbreiten. Ich würde mich freuen wenn ihr mit der genealogischen Forschung, ein Zeichen gegen den unsäglichen Trend setzen könntet. Danke.
Ich bin immer froh, wenn ich sehe, dass sich Menschen für eine gewisse Sache einsetzen und dafür begeistern. Genealogie ist nicht so mein Ding, da im Grossen und Ganzen bei mir alles geklärt ist.Sagen wir mal so: ich bin zufrieden. Natürlich haben andere Familienmitglieder " Schwerstarbeit" geleistet.
Ich hätte aber doch 2 Fragen wenn du erlaubst: 1)Jemand wollte wissen ob es Landler gab, die zwecks Familienzusammenführung nach Preussen gegangen sind ( aus Sb).
Kann man so etwas eruieren? Bedarf es viel Recherche? Letztendlich sind Namen doch Schall und Rauch. Wenn ich sage mal 2 Clans den gleichen Namen hatten, gab man intern ( in der Dorfgemeinschaft) noch einen Spitznamen. ( zB. Das Handwerk)
2) Nach Jahrzehnte langer Überlegung würde ich das Auswandern in die Wildnis, wo es keine Menschen gab und nur Wald gerodet wurde, ( so die gängige Überzeugung) als Legende bezeichnen. Ich glaube nicht daran, dass es so etwas wie ein rumänisches Volk, nahe der sächsischen Siedlungen gab. So gerne die Rumänen das behaupten allen voran der Präsident der Rumänischen Akademie ein Propagandist der übelsten Sorte, Ioan Aurel Pop. Und die Rumänen schicken gerne ihre Emmisäre um den Unsinn in Westeuropa zu verbreiten. Ich würde mich freuen wenn ihr mit der genealogischen Forschung, ein Zeichen gegen den unsäglichen Trend setzen könntet. Danke.
Liebe Jessy, wie du ja vermutlich besser als ich weißt, kann man im Internet viel herausfinden. Weil ich leidenschaftlich recherchiere wenn mich etwas interessiert, war es in deinem Fall ein „Sonntagsspaziergang“ etwas über dich zu finden. Und das gleich „hier im Nebenzimmer“ des Forums. Du hast in deinem Profil ja viel Persönliches angegeben. Nun, dieses „outen“ hat Vor-und Nachteile. Ich und andere Teilnehmer wurden gerade hier im Forum wegen unserer „Anonymität“ schon einige Male auch deshalb gescholten. Aber das darf ja jeder hier machen wie er will. Das ist ja das Gute an diesem Forum. Ich denke, auch die anderen Diskussionsforen handhaben das so.
Deinem Vorschlag, für die Heimatgemeinde meiner Vorfahren als Genealoge zu fungieren, muß ich eine klare Absage erteilen. Es hat mich aber sehr amüsiert und gefreut, daß du anhand meiner Ortsangaben diesen Ort herausgefunden hast. Wenn du meine Berichte hier mitverfolgt hast, wirst du ja auch in einigen gelesen haben, daß ich von mütterlicher Seite ein Franke bin und mir u.a. dadurch auch viele Kenntnisse der Bewohner dieses Ortes fehlen. Nachdem unser lieber Günther, der eine meiner zwei Orts-Kontakte, die ich in unregelmäßigen Abständen noch pflegen kann, seine verdienstvolle Aufgabe abgegeben hat, gäbe es schon jüngere, 100 %ige Nachfahren. Aber hier liegt das vor, was ich hier schon öfter erwähnt habe. Der innere Bezug und das Interesse an dieser Aufgabe fehlt. Meine Ablehnung hat viele andere Gründe, die ich hier aber nicht aufzählen möchte. Meine Besuche in DKB beschränken sich in den letzten Jahren auf den Samstag. In ca. 2 Stunden habe ich dann alles, was mich interessiert gesehen, manchmal antiquarische Bücher erstanden (dieses Jahr die "Atemschaukel" und meine Mici beim Nürnberger Metzger gekauft. Den Trubel des Sonntags meide ich. Als Bezieher der SbZ lese ich aber aufmerksam, was sich im „Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland“ so alles tut. Aufgemerkt habe ich deshalb beim Lesen des Berichtes über die Podiumsdiskussion vom Pfingstmontag, über die Aussage des Landesjugendleiters der SJD Bayern, Rene Buortmes: „Den Blick in die Zukunft des Heimattages gerichtet, rückte Buortmes die geringer werdende Siebenbürgen-Bindung der jüngeren Generation in den Fokus.“ Das ist für mich schon eine beachtenswerte Feststellung und für mich schon fast eine Bestätigung meiner Befürchtungen. Hier hat die, früher „Landsmannschaft“ genannte Gemeinschaft Aufgaben vor sich.
Deinem Vorschlag, für die Heimatgemeinde meiner Vorfahren als Genealoge zu fungieren, muß ich eine klare Absage erteilen. Es hat mich aber sehr amüsiert und gefreut, daß du anhand meiner Ortsangaben diesen Ort herausgefunden hast. Wenn du meine Berichte hier mitverfolgt hast, wirst du ja auch in einigen gelesen haben, daß ich von mütterlicher Seite ein Franke bin und mir u.a. dadurch auch viele Kenntnisse der Bewohner dieses Ortes fehlen. Nachdem unser lieber Günther, der eine meiner zwei Orts-Kontakte, die ich in unregelmäßigen Abständen noch pflegen kann, seine verdienstvolle Aufgabe abgegeben hat, gäbe es schon jüngere, 100 %ige Nachfahren. Aber hier liegt das vor, was ich hier schon öfter erwähnt habe. Der innere Bezug und das Interesse an dieser Aufgabe fehlt. Meine Ablehnung hat viele andere Gründe, die ich hier aber nicht aufzählen möchte. Meine Besuche in DKB beschränken sich in den letzten Jahren auf den Samstag. In ca. 2 Stunden habe ich dann alles, was mich interessiert gesehen, manchmal antiquarische Bücher erstanden (dieses Jahr die "Atemschaukel" und meine Mici beim Nürnberger Metzger gekauft. Den Trubel des Sonntags meide ich. Als Bezieher der SbZ lese ich aber aufmerksam, was sich im „Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland“ so alles tut. Aufgemerkt habe ich deshalb beim Lesen des Berichtes über die Podiumsdiskussion vom Pfingstmontag, über die Aussage des Landesjugendleiters der SJD Bayern, Rene Buortmes: „Den Blick in die Zukunft des Heimattages gerichtet, rückte Buortmes die geringer werdende Siebenbürgen-Bindung der jüngeren Generation in den Fokus.“ Das ist für mich schon eine beachtenswerte Feststellung und für mich schon fast eine Bestätigung meiner Befürchtungen. Hier hat die, früher „Landsmannschaft“ genannte Gemeinschaft Aufgaben vor sich.
Herzlichen Glückwunsch zum 75-jährigen Jubiläum der Siebenbürgischen Zeitung! Es ist in der Tat ein bedeutender Meilenstein, und es ist schön zu hören, dass Sie sich so für den Fortbestand dieser wichtigen Zeitung einsetzen. Möge sie noch lange weiter erscheinen und die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen weiterhin bereichern.
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