Hallo lauch, ich gehe davon aus, da sie aus ihrer Vita ja ein Geheimnis machen, warum wohl, dass sie bildungsfern sind. Zu behaupten, ein Schulunterricht in den ersten Klassen mit 80-90% Migranten sei kein Problem, sondern eine Opportunität für verzogene Beamte, strotzt vor Unwissen und/oder
[Beleidigung gelöscht, Moderatorenteam]
Ihre restliche Argumentation baut auf diesem fragwürdigen "Fundament", materielle Zwänge, Zusammenbruch der deutschen Zivilisation, wenn paar tausend Ukrainer nicht mehr als LKW-Fahrer da wären, paar tausend syrische Ärzte (gibt es auch bei paar 100.000 Bürgergeldempfängern aus dem Land), paar zehntausend Altenpflegern, etc. Gerade wurde geprüft und beschlossen, dass ein Großteil davon ihren legalen Aufenthaltstitel verloren haben! In einem Rechtsstaat bedeutet das, Tschüss, auf Nie-Wiedersehen! Nicht weil ich sie ungern hier sehe, so sind die Regeln. Im Unterschied zu Ihnen, weiß ich wovon ich rede, war sowohl im beruflichen Leben Bankprokurist der größten deutschen Förderbank für Unternehmensgründungen, mit Geschäftssumme über 1 Milliarde, hatte EIGENE Vollmacht für alle IT-Investitionen seit 1990, da wussten sie nicht mal was das ist! Dies wohlgemerkt, erst 1980 ausgereist! Und privat, auch nicht untätig, sondern KOSTENLOS und ohne Schielen auf Posten, politisch-sozial tätig. Mit Ehrennadel nach 25 Jahren Tätigkeit. Und...nicht in der AfD, die gab es noch lange nicht! So, und jetzt kommen sie, der neunmalkluge Unbekannte, und pissen mir ans Bein, stellen Prognosen zu meinem Geisteszustand, bei 80-81 Jahren!!! Nun, ich werde nächstes Jahr 79, und auch sonst putzmunter, obwohl in russischem Arbeitslager geboren. Aber bewusst um meine Vergänglichkeit. Darum habe ich auf der Grabplatte der familiären Gruft in Kronstadt, übrigens unter nationalem Denkmalschutz stehend, vorsorglich meine Daten eingravieren lassen, Todeszeitpunkt nach 2025. Bis jetzt stimmt es sogar!
Wann ist ein Deutscher ein Deutscher?
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schrieb am 16.08.2026, 17:10 Uhr (am 19.08.2026, 19:02 Uhr vom Moderator geändert).
Hallo POW, da hast Du meinen Beitrag offensichtlich stellenweise falsch verstanden und hinein interpretiert, was ich nicht geschrieben habe.
Ich fange mal mit Deinem letzten Satz an. Der Vorschlag, seine Sprache und Kultur aufzugeben, liegt mir fern und habe diesen in keiner Weise als Lösung oder Teillösung des Problems gesehen. Schon von meinem ethnischen Hintergrund heraus, wäre es ein Verrat an mir selbst und meinen Ahnen, dieses zu tun. Mein Hintergrund ist Deinem und dem der Sachsen und Schwaben in und aus RO gleich. Deutsche Familie, deutsche Muttersprache, deutsche Schule, deutsches Umfeld, Mutter und Schwiegermutter, wegen des „Verbrechens“ Deutsche zu sein, deportiert, Vater auf der Flucht bis die Deportationswelle vorbei war, und, und, und, …. Die Liste kann weitergeführt werden.
In meinem Beitrag habe ich lediglich erwähnt, dass das Gefühl der Zugehörigkeit Teil der Definition ist und jeder selbst wissen muss, wo er hingehört.
Andererseits können wir die Augen vor den Ereignissen der letzten Jahre, der aktuellen Lage und der bevorstehenden Entwicklung nicht verschließen. Und genau diesen Eindruck habe ich derzeit. Politische Parteien nutzen die aktuelle Lage aus und betreiben Populismus und/oder Symbolpolitik , statt belastbare Lösungen aufzuzeigen. Ob es diese überhaupt gibt, ist auch fraglich. Die Welt und die Gesellschaft ist im Wandel. Diesem Wandel muss man sich stellen.
Die Frust und die Sorge, welche Du bzgl. der demografischen Lage in D hast, teile ich mit Dir. Ich finde es paradox, würde fast sagen absurd, unqualifizierte Kräfte aus allen Herren Länder anzuwerben, hier auf Kosten des Staates oder der Beitragszahler zur Pflegeversicherung zu qualifizieren, um anschließend ins Arbeitsleben zu integrieren. Das hat mit demografischen Wandel NULL zu tun. Wenn wir Pflegeheime nicht nach China, Indien, Vietnam oder anderswohin verlegen können, wie das Firmen mit ihrer Fertigung praktizieren, dann holen wir eben China, Indien, Vietnam hierher.
Eigentlich wollte ich mit meinem Beitrag, den Fokus auf den weltweiten demografischen Wandel lenken. Die Weltbevölkerung ist seit dem Jahr 1800 von 1 Mrd. auf über 8 Mrd. gewachsen. Das löst Migrationswellen aus. Bedingt oder auch nicht von Kriege und politischer Verfolgung. Dazu kommt der Klimawandel, die Knappheit der Ressourcen, Umweltverschmutzung, u.v.m. Wenn das nicht genug ist, dann zählen wir noch die machtbesessenen und kriegslustigen Staatsoberhäupter dazu.
Quo vadis, homines?
Nichts für ungut. Habe das Gefühl, wir schwimmen beide größtenteils auf der gleichen Welle.😊
PS: Eigentlich sind wir vom Thema des Threads abgewichen. Vielleicht kommen wir bald wieder auf die Spur und jemand öffnet einen neuen Thread mit dem Thema „Demographie und Zuwanderung“ oder Ähnliches.
Ich fange mal mit Deinem letzten Satz an. Der Vorschlag, seine Sprache und Kultur aufzugeben, liegt mir fern und habe diesen in keiner Weise als Lösung oder Teillösung des Problems gesehen. Schon von meinem ethnischen Hintergrund heraus, wäre es ein Verrat an mir selbst und meinen Ahnen, dieses zu tun. Mein Hintergrund ist Deinem und dem der Sachsen und Schwaben in und aus RO gleich. Deutsche Familie, deutsche Muttersprache, deutsche Schule, deutsches Umfeld, Mutter und Schwiegermutter, wegen des „Verbrechens“ Deutsche zu sein, deportiert, Vater auf der Flucht bis die Deportationswelle vorbei war, und, und, und, …. Die Liste kann weitergeführt werden.
In meinem Beitrag habe ich lediglich erwähnt, dass das Gefühl der Zugehörigkeit Teil der Definition ist und jeder selbst wissen muss, wo er hingehört.
Andererseits können wir die Augen vor den Ereignissen der letzten Jahre, der aktuellen Lage und der bevorstehenden Entwicklung nicht verschließen. Und genau diesen Eindruck habe ich derzeit. Politische Parteien nutzen die aktuelle Lage aus und betreiben Populismus und/oder Symbolpolitik , statt belastbare Lösungen aufzuzeigen. Ob es diese überhaupt gibt, ist auch fraglich. Die Welt und die Gesellschaft ist im Wandel. Diesem Wandel muss man sich stellen.
Die Frust und die Sorge, welche Du bzgl. der demografischen Lage in D hast, teile ich mit Dir. Ich finde es paradox, würde fast sagen absurd, unqualifizierte Kräfte aus allen Herren Länder anzuwerben, hier auf Kosten des Staates oder der Beitragszahler zur Pflegeversicherung zu qualifizieren, um anschließend ins Arbeitsleben zu integrieren. Das hat mit demografischen Wandel NULL zu tun. Wenn wir Pflegeheime nicht nach China, Indien, Vietnam oder anderswohin verlegen können, wie das Firmen mit ihrer Fertigung praktizieren, dann holen wir eben China, Indien, Vietnam hierher.
Eigentlich wollte ich mit meinem Beitrag, den Fokus auf den weltweiten demografischen Wandel lenken. Die Weltbevölkerung ist seit dem Jahr 1800 von 1 Mrd. auf über 8 Mrd. gewachsen. Das löst Migrationswellen aus. Bedingt oder auch nicht von Kriege und politischer Verfolgung. Dazu kommt der Klimawandel, die Knappheit der Ressourcen, Umweltverschmutzung, u.v.m. Wenn das nicht genug ist, dann zählen wir noch die machtbesessenen und kriegslustigen Staatsoberhäupter dazu.
Quo vadis, homines?
Nichts für ungut. Habe das Gefühl, wir schwimmen beide größtenteils auf der gleichen Welle.😊
PS: Eigentlich sind wir vom Thema des Threads abgewichen. Vielleicht kommen wir bald wieder auf die Spur und jemand öffnet einen neuen Thread mit dem Thema „Demographie und Zuwanderung“ oder Ähnliches.
Hallo Herr Wolff,
Wenn Sie keine Argumente mehr haben, dann werfen Sie mit Dreck. Wieviel mal wollen Sie die Identitätsfrage ( Nickname) ansprechen? Wir halten uns an Regeln. Wenn Sie hier pfaumässig Ihre eigenen Errungenschaften in den Raum stellen, ist das Ihre Privatangelegenheit, aber verschonen Sie mich und andere mit Ihren Hasstirraden.Ich habe nie von Untergang und sonstigen apokalyptischen Szenarien geschrieben. Das bilden Sie sich ein. Es lag nicht in meiner Absicht Ihnen ans Bein zu pinkeln. Meine Beiträge zeigen anscheinend Wirkung. Vielleicht kommen Sie von Ihrem hohen Ross runter und überdenken die eine oder andere Position, die an der Grenze des Strafbaren ist.
Wenn Sie keine Argumente mehr haben, dann werfen Sie mit Dreck. Wieviel mal wollen Sie die Identitätsfrage ( Nickname) ansprechen? Wir halten uns an Regeln. Wenn Sie hier pfaumässig Ihre eigenen Errungenschaften in den Raum stellen, ist das Ihre Privatangelegenheit, aber verschonen Sie mich und andere mit Ihren Hasstirraden.Ich habe nie von Untergang und sonstigen apokalyptischen Szenarien geschrieben. Das bilden Sie sich ein. Es lag nicht in meiner Absicht Ihnen ans Bein zu pinkeln. Meine Beiträge zeigen anscheinend Wirkung. Vielleicht kommen Sie von Ihrem hohen Ross runter und überdenken die eine oder andere Position, die an der Grenze des Strafbaren ist.
Hallo Hansi_42,
Nun vom Thema weicht man oft ab. Der demographische Wandel hat schon etwas mit " wer, wann ist ein Deutscher ein Deutscher ". Du hast ja die unterschiedlichsten Aspekte angesprochen. Ich schrieb dir von einem Artikel in PM. Der ideale auf dem Reissbrett entworfene Einwanderer sollte zwischen 35 und 40 sein, deutsch sprechen, und eine Berufsbildung haben. Schon damals sprach man von bis zu 300000 Einwanderer pro Jahr.So ungefähr meine Erinnerung. Was nicht drinnen stand, man hatte dieses Beispiel der " Ruhrpottpolen" im Kopf. Heute ist Europa, quasi die halbe Welt " abgegrast". Es ist ein Trugschluss zu glauben, bei allen Bemühungen der Politik, die die Einwanderer kategorisieren will ( zB. " Fachkräfteeinwanderungsgesetz") dass nach Deutschland, EU, fertige Fachkräfte kommen. Die sind idR. nicht so stark abwanderungswillig. Deswegen muss man versuchen die Ankömmlinge auszubilden. Ich glaube von 10 wenn 7- 8 es einigermaßen geschafft haben., ist es eine Win- Win Situation.
Frust ist zwar eine menschliche Erscheinungsform, aber nicht messbar, eigentlich nur ein schlechtes Argument für irgendwelche Kulturpesimisten.
Nun vom Thema weicht man oft ab. Der demographische Wandel hat schon etwas mit " wer, wann ist ein Deutscher ein Deutscher ". Du hast ja die unterschiedlichsten Aspekte angesprochen. Ich schrieb dir von einem Artikel in PM. Der ideale auf dem Reissbrett entworfene Einwanderer sollte zwischen 35 und 40 sein, deutsch sprechen, und eine Berufsbildung haben. Schon damals sprach man von bis zu 300000 Einwanderer pro Jahr.So ungefähr meine Erinnerung. Was nicht drinnen stand, man hatte dieses Beispiel der " Ruhrpottpolen" im Kopf. Heute ist Europa, quasi die halbe Welt " abgegrast". Es ist ein Trugschluss zu glauben, bei allen Bemühungen der Politik, die die Einwanderer kategorisieren will ( zB. " Fachkräfteeinwanderungsgesetz") dass nach Deutschland, EU, fertige Fachkräfte kommen. Die sind idR. nicht so stark abwanderungswillig. Deswegen muss man versuchen die Ankömmlinge auszubilden. Ich glaube von 10 wenn 7- 8 es einigermaßen geschafft haben., ist es eine Win- Win Situation.
Frust ist zwar eine menschliche Erscheinungsform, aber nicht messbar, eigentlich nur ein schlechtes Argument für irgendwelche Kulturpesimisten.
Sehen Sie Herr Wolff, Sie sind wie der Karsten Hilse. Kennen Sie den? Er ist klimapolitischer Sprecher der AfD. Der lügt ja nicht, wenn er reisserisch behauptet, dass die Waldbrände von ( unvorsichtigen) Menschen, verursacht sind. Aber diese Behauptung als Grundlage dafür zu sehen, dass es keinen Klimawandel gibt, bzw. die Maßnahmen zu teuer sind, ist außerordentlich dumm. So ungefähr sind auch Sie " unterwegs".
Migration und Einbürgerung zum Deutschen im Vergleich mit der Historie
Hallo ihr Lieben! Wenn wir uns hier sachlich zum Thema austauschen wollen, sollten wir nicht immer wieder in persönliche Animositäten verfallen. Es würde genügen wenn wir uns voll diesem Thema widmen würden. Vielleicht wurde dabei etwas aus der „Reichsdeutschen Historie“ übergangen. Mag sein, daß die Lebensgeschichte hier schreibender Teilnehmer aufgrund ihrer speziellen Vita das auch nicht hergibt. Als hier im „Reich“ geborener Nachfahre nordsiebenbürgischer „Flüchtlinge“ habe ich die deutsche Geschichte von Anfang in der Schule gelernt. Aus dieser Zeit meines Geschichtsunterrichts ist mir ein Satz in Erinnerung, der zur hier geführten Diskussion passt. Kaiser Wilhelm II. sagte am 4. Aug. 1914 in seiner Ansprache vor dem deutschen Reichstag u.a. : Ich kenne keine Parteien mehr, Ich kenne nur noch Deutsche“. Wenige Tage zuvor (1. Aug. 1914) hatte er sich schon ähnlich in seiner 2.Balkonrede geäußert, als er aus dem Berliner Stadtschloß zum Volk sprach. Anlass war die deutsche Kriegserklärung an Russland. Angesichts der kriegerischen Verwicklung mit dem Ausland beschwor er die nationale Einheit und gewährte seinen innenpolitischen Gegnern, vorneweg der Sozialdemokratie in einer generösen, rhetorischen Geste „Vergebung“ für ihre Angriffe. Zu diesem Zeitpunkt lebten im „Deutschen Reich“ schon einige, nichtdeutsche Ethnien wie z.B. die „Ruhrpolen“, die seit 1870 wegen der damals stattfindenden Hochindustrialisierung Deutschlands als Arbeitskräfte aus östlichen Teilen Preußens an Spree, Rhein und Ruhr zogen, um dort Arbeit und bessere Lebensbedingungen zu finden. Mit diesen „polnischstämmigen aus dem Ruhrgebiet“, mit diesen „Kowalskies“ und wie sie alle hießen gab es anscheinend keine Probleme bei der Einbürgerung . Diese Zuwanderer waren katholisch wie die meisten Bewohner des Ruhrgebiets und waren nach ganz kurzer Zeit "Deutsche". Nur die Namen erinnerten noch an ihre polnischen Wurzeln. Probleme mit diesen Bevölkerungsteilen des Ruhrgebiets gab es weder bei der kaiserlichen Reichswehr noch später bei der Wehrmacht. Solche polnischstämmigen wurden auch ohne
weiteres Unteroffizier oder Offiziere. In der kaiserlichen Streitmacht und in den Kriegen zuvor kämpften aber auch jüdische Soldaten. Fast einhunderttausend Juden dienten während des Ersten Weltkrieges in Heer und Marine, 12.000 waren gleich zu Kriegsbeginn 1914 als Freiwillige zu den Fahnen geeilt. 77.000 kämpften an vorderster Front, 30.000 wurden mit zum Teil höchsten Auszeichnungen dekoriert und mehr als 20.000 befördert. Unter den jüdischen Soldaten in der kaiserlichen Armee waren 3000 Offiziere, Sanitätsoffiziere und Militärbeamte im Offiziersrang. 12.000 deutsche jüdische Soldaten verloren im Krieg ihr Leben. Die Bundeswehr ist sich dieses Teils der deutschen Geschichte und der aus ihr resultierenden Verantwortung durchaus bewusst. In der Bundeswehr hat die Geschichte deutscher jüdischer Soldaten einen wichtigen Stellenwert. Der damalige Verteidigungsministers und spätere bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß (CSU)legte schon 1961 den Grundstein für einen neuen und unverzichtbaren Bestandteil der Traditionspflege in der Bundeswehr: die Geschichte deutscher jüdischer Soldaten, die Würdigung ihrer Leistungen für Deutschland und die Erinnerung an ihren Leidensweg in der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu dokumentieren und damit zu erhalten.
Was ich mit dieser Betrachtung der Historie sagen will: Migration gab es schon immer. Was aber zur Zeit passiert, sind „Völkerwanderungen“ die alles bisherige auf den Kopf stellen. Anders als eine „gewachsene“ Bevölkerung, wie in den USA, die zwar auch aus vielen Ethnien besteht und nicht ohne Probleme ist, wurde Westeuropa in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend von Migranten „geflutet“. Aber diese Situation kennt ihr ja alle und bestimmt auch ihre Auswirkungen, vor allem auch die leidvollen, negativen. Wie die Geschichte aber zeigt, ist Migration nicht Migration. Da spielen Ursachen, Herkunft, Religion und Anpassungswille als Gast schon große Rollen. Aber auch darüber lest ihr ja in allen Medien die aktuellen Berichte. Die Frage: Wann ist ein „deutscher Staatsbürger“ auch ein „richtiger Deutscher“ sollten wir vielleicht mal nach dieser Schreibweise untersuchen und am Verhalten früherer Migranten prüfen. Die Unterschiede sind schon gravierend.
Hallo ihr Lieben! Wenn wir uns hier sachlich zum Thema austauschen wollen, sollten wir nicht immer wieder in persönliche Animositäten verfallen. Es würde genügen wenn wir uns voll diesem Thema widmen würden. Vielleicht wurde dabei etwas aus der „Reichsdeutschen Historie“ übergangen. Mag sein, daß die Lebensgeschichte hier schreibender Teilnehmer aufgrund ihrer speziellen Vita das auch nicht hergibt. Als hier im „Reich“ geborener Nachfahre nordsiebenbürgischer „Flüchtlinge“ habe ich die deutsche Geschichte von Anfang in der Schule gelernt. Aus dieser Zeit meines Geschichtsunterrichts ist mir ein Satz in Erinnerung, der zur hier geführten Diskussion passt. Kaiser Wilhelm II. sagte am 4. Aug. 1914 in seiner Ansprache vor dem deutschen Reichstag u.a. : Ich kenne keine Parteien mehr, Ich kenne nur noch Deutsche“. Wenige Tage zuvor (1. Aug. 1914) hatte er sich schon ähnlich in seiner 2.Balkonrede geäußert, als er aus dem Berliner Stadtschloß zum Volk sprach. Anlass war die deutsche Kriegserklärung an Russland. Angesichts der kriegerischen Verwicklung mit dem Ausland beschwor er die nationale Einheit und gewährte seinen innenpolitischen Gegnern, vorneweg der Sozialdemokratie in einer generösen, rhetorischen Geste „Vergebung“ für ihre Angriffe. Zu diesem Zeitpunkt lebten im „Deutschen Reich“ schon einige, nichtdeutsche Ethnien wie z.B. die „Ruhrpolen“, die seit 1870 wegen der damals stattfindenden Hochindustrialisierung Deutschlands als Arbeitskräfte aus östlichen Teilen Preußens an Spree, Rhein und Ruhr zogen, um dort Arbeit und bessere Lebensbedingungen zu finden. Mit diesen „polnischstämmigen aus dem Ruhrgebiet“, mit diesen „Kowalskies“ und wie sie alle hießen gab es anscheinend keine Probleme bei der Einbürgerung . Diese Zuwanderer waren katholisch wie die meisten Bewohner des Ruhrgebiets und waren nach ganz kurzer Zeit "Deutsche". Nur die Namen erinnerten noch an ihre polnischen Wurzeln. Probleme mit diesen Bevölkerungsteilen des Ruhrgebiets gab es weder bei der kaiserlichen Reichswehr noch später bei der Wehrmacht. Solche polnischstämmigen wurden auch ohne
weiteres Unteroffizier oder Offiziere. In der kaiserlichen Streitmacht und in den Kriegen zuvor kämpften aber auch jüdische Soldaten. Fast einhunderttausend Juden dienten während des Ersten Weltkrieges in Heer und Marine, 12.000 waren gleich zu Kriegsbeginn 1914 als Freiwillige zu den Fahnen geeilt. 77.000 kämpften an vorderster Front, 30.000 wurden mit zum Teil höchsten Auszeichnungen dekoriert und mehr als 20.000 befördert. Unter den jüdischen Soldaten in der kaiserlichen Armee waren 3000 Offiziere, Sanitätsoffiziere und Militärbeamte im Offiziersrang. 12.000 deutsche jüdische Soldaten verloren im Krieg ihr Leben. Die Bundeswehr ist sich dieses Teils der deutschen Geschichte und der aus ihr resultierenden Verantwortung durchaus bewusst. In der Bundeswehr hat die Geschichte deutscher jüdischer Soldaten einen wichtigen Stellenwert. Der damalige Verteidigungsministers und spätere bayerische Ministerpräsident Franz Josef Strauß (CSU)legte schon 1961 den Grundstein für einen neuen und unverzichtbaren Bestandteil der Traditionspflege in der Bundeswehr: die Geschichte deutscher jüdischer Soldaten, die Würdigung ihrer Leistungen für Deutschland und die Erinnerung an ihren Leidensweg in der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu dokumentieren und damit zu erhalten.
Was ich mit dieser Betrachtung der Historie sagen will: Migration gab es schon immer. Was aber zur Zeit passiert, sind „Völkerwanderungen“ die alles bisherige auf den Kopf stellen. Anders als eine „gewachsene“ Bevölkerung, wie in den USA, die zwar auch aus vielen Ethnien besteht und nicht ohne Probleme ist, wurde Westeuropa in den vergangenen Jahrzehnten zunehmend von Migranten „geflutet“. Aber diese Situation kennt ihr ja alle und bestimmt auch ihre Auswirkungen, vor allem auch die leidvollen, negativen. Wie die Geschichte aber zeigt, ist Migration nicht Migration. Da spielen Ursachen, Herkunft, Religion und Anpassungswille als Gast schon große Rollen. Aber auch darüber lest ihr ja in allen Medien die aktuellen Berichte. Die Frage: Wann ist ein „deutscher Staatsbürger“ auch ein „richtiger Deutscher“ sollten wir vielleicht mal nach dieser Schreibweise untersuchen und am Verhalten früherer Migranten prüfen. Die Unterschiede sind schon gravierend.
schrieb am 17.08.2026, 16:29 Uhr (am 19.08.2026, 19:14 Uhr vom Moderator geändert).
Hallo "lauch" du bist für mich ein
[Beleidigungen gelöscht, bitte unterlassen!]
Ich kann mit Hansi_42, 86, zivilisiert debattieren, nicht unbedingt einer Meinung sein! Das ist meine Kragenweite, Akademiker, dipl. Ing., nicht ein anonymes Gemüse! Ich habe mir ALLES durch Leistung, hüben wie drüben, erarbeitet. Leute wie du, gehen mir am Ar___ vorbei! Zurück zum Thema: Hansi, findet auch das Akquirieren von jungen "Fachkräften" um sie hier zum Arschputzen auszubilden, problematisch. Ich gehe weiter: bedenkt man dabei auch, dass die junge Vietnamesin, Inderin, Chinesin, etc. eine Familie hat, vielleicht bereits einen Freund? Ergibt das nicht, wenn die Integration der "Fachkraft" hoffentlich gelingt, einen Rattenschwanz an Familienzusammenführung, des Freundes, der alten Eltern, etc.? Hansi erwähnte nicht die Problematik der hunderttausenden Analphabeten, die Mehrzahl der arabischen Migranten, die das Schulsystem mit ihren Sprösslingen fluten!
[Bitte keine pauschalen Unterstellungen ganzer Bevölkerungsgruppen, weil das tatsächlich rassistisch ist!]
da archaischer Stammeskulturen verbunden! Noch nichts von den türkischen, libanesischen, syrischen, albanischen Familienclans gehört, dem Schrecken der überforderten Polizeibehörden, selbst in der Landeshauptstadt??!Mal abgesehen von den Attentaten auf öffentlichen Plätzen, ausnahmslos verübt von "Migranten mit schwerer Kindheit"! Ist das, was deinem
[ Beleidigung gelöscht!]
Multikulti als Normalzustand der Deutschen Nation vorschwebt?! Als Rettung von was, vom natürlichen Schrumpfen der Anzahl der Deutschen?! Habe fertig!
By the way: ich werde, konsequent, ultimativ verhindern, von einem
[Beleidigung, gelöscht]
versorgt zu werden. Das Mittel heißt PENTOBARBITAL, rel. schwer zu besorgen, aber...habe in meinem langen Leben, ab Geburt in russischen Arbeitslager, noch alles fertiggebracht, inkl. Bestechung eines rum. Armeegenerals, zuständig für den Kreis Kronstadt, um meine Einberufung kurz vor Ausreise abzuwenden! Was mut, das mut!
POW
Verwarnung an POW wegen mehrfacher rassistischer Beleidigungen:
Beim nächsten Mal Ausschluss aus dem Chat.
[Beleidigungen gelöscht, bitte unterlassen!]
Ich kann mit Hansi_42, 86, zivilisiert debattieren, nicht unbedingt einer Meinung sein! Das ist meine Kragenweite, Akademiker, dipl. Ing., nicht ein anonymes Gemüse! Ich habe mir ALLES durch Leistung, hüben wie drüben, erarbeitet. Leute wie du, gehen mir am Ar___ vorbei! Zurück zum Thema: Hansi, findet auch das Akquirieren von jungen "Fachkräften" um sie hier zum Arschputzen auszubilden, problematisch. Ich gehe weiter: bedenkt man dabei auch, dass die junge Vietnamesin, Inderin, Chinesin, etc. eine Familie hat, vielleicht bereits einen Freund? Ergibt das nicht, wenn die Integration der "Fachkraft" hoffentlich gelingt, einen Rattenschwanz an Familienzusammenführung, des Freundes, der alten Eltern, etc.? Hansi erwähnte nicht die Problematik der hunderttausenden Analphabeten, die Mehrzahl der arabischen Migranten, die das Schulsystem mit ihren Sprösslingen fluten!
[Bitte keine pauschalen Unterstellungen ganzer Bevölkerungsgruppen, weil das tatsächlich rassistisch ist!]
da archaischer Stammeskulturen verbunden! Noch nichts von den türkischen, libanesischen, syrischen, albanischen Familienclans gehört, dem Schrecken der überforderten Polizeibehörden, selbst in der Landeshauptstadt??!Mal abgesehen von den Attentaten auf öffentlichen Plätzen, ausnahmslos verübt von "Migranten mit schwerer Kindheit"! Ist das, was deinem
[ Beleidigung gelöscht!]
Multikulti als Normalzustand der Deutschen Nation vorschwebt?! Als Rettung von was, vom natürlichen Schrumpfen der Anzahl der Deutschen?! Habe fertig!
By the way: ich werde, konsequent, ultimativ verhindern, von einem
[Beleidigung, gelöscht]
versorgt zu werden. Das Mittel heißt PENTOBARBITAL, rel. schwer zu besorgen, aber...habe in meinem langen Leben, ab Geburt in russischen Arbeitslager, noch alles fertiggebracht, inkl. Bestechung eines rum. Armeegenerals, zuständig für den Kreis Kronstadt, um meine Einberufung kurz vor Ausreise abzuwenden! Was mut, das mut!
POW
Verwarnung an POW wegen mehrfacher rassistischer Beleidigungen:
Beim nächsten Mal Ausschluss aus dem Chat.
Herr Wolff Sie haben sich wieder mal selbst übertroffen. Irgendwann platzt auch mir der Kragen und dann gibt es vielleicht eine Anzeige. Wer Mbaape nicht als Franzose ansieht gilt nach heutigen Maßstäben als Rassist. Ich habe Ihnen wohlwollend Ihr Alter ( okay 79 statt 80/ 81, Entschuldigung dafür) als entschuldigendes Argument zugeschrieben.
ich werde, konsequent, ultimativ verhindern, von einem Halbaffen versorgt zu werden.Nun, Herr Wolff, hiermit haben Sie bestätigt, dass man Sie zu Recht einen Rassisten nennt. Einen anderen "Untermensch" zu nennen tut sein Übriges. Ich rate Ihnen, Ihren rassistischen und nationalsozialistischen Beitrag zu löschen.
FRAGE an CHARLIE: wenn jetzt einfach strukturierte Menschen, das Geschilderte viel stärker gewichten, bzw. noch 2- 3 Punkte ( zB Migration) hinzugefügt werden, und man zum Schluss kommt die AfD zu wählen. Wie würde er( du) es beurteilen ?Sorry, lauch, war lange nicht mehr hier. Wenn einer die AfD wählt, schadet er dem Land, seinen Bewohnern und meist auch sich selbst und seiner Familie. Wenn einer sehr einfach gestrickt ist, sind die Chancen, dass er die AfD wählt sowieso größer. Also kann alles, was er hört, sieht und liest die Neigung zur AfD verstärken. Das von dir genannte Beispiel passt dazu. Allerdings kommen mir die deutschen, eher anständigen Medien oft genug unsensibel vor. Ich denke, es war falsch, was der Sender da getan hat, weil es die dämlichen AfD-Sympathisanten zwar nicht bestätigt, aber anstachelt. Am aller schlimmsten war in dieser Hinsicht der Spiegel-Titel mit dem AfD-Kandidaten als "gefährlichster Mann Deutschlands".
Lauch, tu, was du nicht lassen kannst, "Sie" ist in deinem Fall schon zu viel der Ehre!
POW
POW
Charlie, ich denke nicht daran, das zu tun, mit jeder Konsequenz! Ich erwarte ARGUMENTE, nicht Vorverurteilungen, von Anonymen Schreiberlingen!
POW
POW
Ich erwarte ARGUMENTE, nicht Vorverurteilungen, von Anonymen Schreiberlingen!Die Argumente stehen doch da. Ich habe nicht vorverurteilt sondern Ihren Beitrag gedeutet und dann geurteilt. Ich bin für Nazis natürlich anonym, schließlich will ich nicht wie zBsp. wie Walter Lübcke enden und ein Schreiberling bin ich auch nicht.
OK, tu, was du nicht lassen kannst! Allerdings, eine Anzeige kann man nicht unter Pseudonym verfassen, Gott sei Dank, dann erfahren wir, welche Geistesgrößen der Siebenbürger Sachsen sich hinter "lauch" oder auch "charlie" verbergen!
POW
POW
schrieb am 17.08.2026, 18:49 Uhr (am 19.08.2026, 19:18 Uhr vom Moderator geändert).
OK, "charlie", jetzt bin ich auch ein Nazi, der dich bedrohen könnte! Jetzt schlottert die Hose, du Held! Geht s noch? Bin keine Rechenschaft schuldig, schon gar nicht dir, aber...habe noch NIE, AfD, oder Republikaner, oder sonst eine rechte Partei gewählt! Die Gedanken sind frei...niemand kann sie erschießen!
POW
Die Gedanken sind frei, was man jedoch niederschreibt, muss in unserem Chat frei von Rassismus sein, POW.
Weiter oben ist die Verwarnung, POW, beim nächsten rassistischen Post werden Sie ausgeschlossen.
POW
Die Gedanken sind frei, was man jedoch niederschreibt, muss in unserem Chat frei von Rassismus sein, POW.
Weiter oben ist die Verwarnung, POW, beim nächsten rassistischen Post werden Sie ausgeschlossen.
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