Richard Wagner verunglimpft Carl Gibson und SLOMR Temeschburg – und das wider besseres Wissen!

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seberg
Erstellt am 25.04.2009, 16:09 Uhr
Ja, schully, peinlich und absurd, aber solange der Admin nicht eingreift (zumindest wie beim thread Kontinuitätstheorie…), kann man nur versuchen etwas zu verändern, indem man hier und da etwas ad absurdum führt, vielleicht versteht ER dann doch. Vielleicht aber muss man die Hoffnung aufgeben, keine Ahnung, Sisyphos lässt grüßen…

Gustavo
Erstellt am 26.04.2009, 10:30 Uhr
schully schrieb:ich kenne weder Müller, noch Wagner oder Gibson.
servus


Traurig,traurig!Gibson lesen und du wirst dich genauso von Müller und Wagner distanzieren wie viele andere hier im Forum.
Du solltest Gibson dankbar sein das er die Machenschaften von Müller und Wagner öffentlich macht.Gibson ist mit Sicherheit nicht so dumm wie seberg es gerne hätte und geht deshalb auf sebergs Ablenkungsmanöver nicht ein.Gibson ist im Gegenteil zu seberg, was die Recherchen Herta Müller betrifft,eine anerkannte Persönlichkeit der mit Sicherheit keine Anklage wegen Falschanschuldigung zu befürchten hat.Kann man das von seberg auch behaupten? Ich glaube kaum. Irgendwann platzt jede Luftblase, auch die von seberg.

Einen schönen Sonntag

Gustavo
Erstellt am 26.04.2009, 10:46 Uhr
schully schrieb:ich kenne weder Müller, noch Wagner oder Gibson. Von einem aber habe ich trotzdem die schnautze voll!
was hier abgeht, ist nur noch peinlich.
dass sich die ersten beiden auf solches niveau herablassen würden, bezweifle ich.
servus


Wie soll ich das verstehen schully? Du kennst weder Müller noch Wagner,trotzdem kennst du das Niveau von Müller und Wagner? Hast du eventuell Gibson nicht richtig gelesen? Kommt mir alles ein bißchen verwirrent vor. Bist du vielleicht ein Freund von seberg?

Carl Gibson
Erstellt am 26.04.2009, 11:18 Uhr
Wenn Sie zum Beenden einer Diskussion aufrufen, schully, dann tragen Sie doch zuerst etwas dazu bei!

Und verwechseln Sie, bitte, Ursache und Wirkung nicht, schully!

Elsi hat bereits im August aufgeschrien: "Es reicht!" Und ein Ende der Diskussion zur Überprüfung der "politischen Integrität" von Herta Müller gefordert.

Wer hat ihr diese "poltische Integrität" seinerzeit attestestiert?
Wer hat ihr diesen Persilschein ausgestellt?

Es war kein anderer als ihr ehemaliger Ehemann, Richard Wagner, heute ihr Pressesprecher? und Manager?


Und was ist aus Elsis und sebergs Aufschreien geworden?
Das Gegenteil trat ein!

Gustavo, ein Bursche, der mich hier wie kaum ein anderer geärgert hat, ist heute ein Bekehrter!

Eben weil er die Kraft aufbrachte,
"Fakten" zu analysieren,
selbst weiter zu forschen,
Erkundungen einzuziehen,
sich Kompetenz und Wissen in der Materie anzueignen - und zu einer "eigenen" Meinung zu gelangen,

während seberg, büffelkuh, elsi, siel, lavinia und noch ein paar andere Dunkelmänner und Dunkelfrauen hier nur an ihren Unterstellungen und Beschimpfungen festhielten -

und diese Beschimpfungen auf höchst ehrenwerte Kommenatatoren wie Igel, Schnuk und andere ausdehnten.

Carl Gibson

Gustavo
Erstellt am 26.04.2009, 11:29 Uhr
Carl Gibson schrieb:

Gustavo, ein Bursche, der mich hier wie kaum ein anderer geärgert hat, ist heute ein Bekehrter!


Carl Gibson


Woher nimmst du diese Frechheit? Sollte ich irgend etwas in deiner Vita finden werde ich dich auch weiterhin ärgern.
Versuche lieber seberg und Konsorten zu bekehren! Den Geist dazu scheinst du mir zu haben.

Gustavo
Erstellt am 26.04.2009, 12:26 Uhr und am 26.04.2009, 12:28 Uhr geändert.
seberg schrieb:Ja, schully, peinlich und absurd, aber solange der Admin nicht eingreift (zumindest wie beim thread Kontinuitätstheorie…), kann man nur versuchen etwas zu verändern, indem man hier und da etwas ad absurdum führt, vielleicht versteht ER dann doch. Vielleicht aber muss man die Hoffnung aufgeben, keine Ahnung, Sisyphos lässt grüßen…

Bevor du weiterhin versuchst gegen mich und meinen nach deinen Aussagen " Busenfreund" zu pöbeln, versuche es doch mal mit einem ehemaligen " Freund" der Müller. Die e-mail Adresse ist für jeden Forumsteilnehmer gültig.
birger.solheim@germ.uib.no

Carl Gibson
Erstellt am 26.04.2009, 13:01 Uhr
Was weiß der Germanist Birger Solheim von der norwegischen Universität Bergen zum Thema "Vergangenheit von Herta Müller" zu berichten,

was wir hier noch nicht wíssen?

Ein ehemaliger "Freund" soll er sein, Gustavo?

Was steht in dem Aufsatz oder in dem Buch (in Vorbereitung?)

Habe gerade etwas gegoogelt...hoffe aber, von neuen Schocks verschont zu bleiben, schließlich sind meine Nerven nicht aus Stahl...

Es freut mich aber, wenn die Skandinanvier, die ja die Nobelpreise vergeben, genauer hinschauen...auf die Blog-Diskussion der schwedischen Germanistin Dr. Bodil Zalesky zur Kontroverse Gibson - Müller hatte ich seinerzeit hingewiesen...

Carl Gibson.

Gustavo
Erstellt am 26.04.2009, 13:25 Uhr
Carl Gibson schrieb:Was weiß der Germanist Birger Solheim von der norwegischen Universität Bergen zum Thema "Vergangenheit von Herta Müller" zu berichten,

was wir hier noch nicht wíssen?

Ein ehemaliger "Freund" soll er sein, Gustavo?

Was steht in dem Aufsatz oder in dem Buch (in Vorbereitung?)

Habe gerade etwas gegoogelt...hoffe aber, von neuen Schocks verschont zu bleiben, schließlich sind meine Nerven nicht aus Stahl...

Es freut mich aber, wenn die Skandinanvier, die ja die Nobelpreise vergeben, genauer hinschauen...auf die Blog-Diskussion der schwedischen Germanistin Dr. Bodil Zalesky zur Kontroverse Gibson - Müller hatte ich seinerzeit hingewiesen...

Carl Gibson.


Warum so nervöß Gibson? Warten wir doch mal ab was an Antworten von Solheim an die Fragesteller heraus kommt. Ich hoffe doch das du einer der Fragesteller bist und die Antworten hier veröffentlichst.

Schnuk
Erstellt am 27.04.2009, 15:08 Uhr
Hallo Carl Gibson,
habe ihren Artikel in der sieb.-Bürger Zeitung -Internetportal informiert über das Banat
und die Schwaben, gelesen.
Freue mich, daß unsere schwäbischen Landsleute nun auch mehr im Internet vertreten sind als nur privat. So kann man doch auf sichere wissenschaftliche Daten übers Banat zugreifen,
sich umfassender informieren.

Carl Gibson
Erstellt am 28.04.2009, 08:54 Uhr und am 28.04.2009, 11:43 Uhr geändert.
Sehr aufmerksam, lieber Herr Schnuk!

Mein Beitrag, in welchem ich auch das Paradigma "Siebenbürger.de" und die stimulierende Pionierarbeit des Verbandes der Siebenbürger Sachsen zu würdigen versuchte, war ursprünglich etwas länger ausgefallen.

Die vollständige Fassung der Besprechung wird wahrscheinlich in der "Banater Post" erscheinen.

Auch kann angenommen werden, dass die Landsmannschaft der Banater Schwaben sich hinter diese Einzelinitiative Kulturraum Banat stellen wird.

Sie sehen, lieber Herr Schnuk, ein paar engagierte Individuen
- hier Frau Elisabeth Packi aus Berlin und einige freie Mitarbeiter aus Kultur und Wissenschaft -

können in kurzer Zeit mehr für eine gesamte Gemeinschaft bewirken, als ein großer, träger Haufen.

"Ideologie" bzw. strenge "literarische" oder "künstlerisvche Wertung" sind auf der Plattform :

www.kulturraum-banat.de

nicht angesagt.

Die Konzeption ist sehr "offen" - und eben "nicht" nach "strengen Kriterien" definiert.

So unterscheidliche Autoren wie

Richard Wagner, Herta Müller, Carl Gibson

und noch viele Schaffende aus Geist und Kunst

stehen dort in "friedlicher Koexistenz" nebeneinander.

Wie Ost und West zur Zeit der Mauer!

(Nur eine pedantische Büffelkuh kommt auf die Idee, die Zeilen der Portraits dort abzuzählen und die Worte pfennigfuchserisch auf die Goldwaage zu legen!)

Streng "wissenschaftlich", lieber Herr Schnuk, sind die Informationen zum Makrothema Banat dort auch "nicht immer".

Die "Vielfalt" hat Priorität vor der "stringenten Aussage".

Die Leser sollen sich erstmals informieren - und dabei feststellen,

dass das "Banat" -

inkl. Temeschburg, eine Stadt mit eigener, 700jähriger Geschichte,

nicht die Welt eines "Sodom und Gomorra" ist,

wie sie Herta Müller in ihrem Erslingswerk "Niederungen" - von "Hass" gegen ihre Landsleute angetrieben,

beschrieben hat!

Dass das Banat

nicht eine von "Halbananphabeten" (Tschawo - weiter oben!)bevölkerte Region im Westen Rumäniens ist,

sondern eben ein "Kultur-Raum",
der seit lenaus zeiten Geister hervorgenracht hat,

über Herta Müller und Richard Wagner hinaus!

Die Persönlichkeiten der Siebenbürger haben freilich weit aus mehr "Kultur" hervorgebracht in den 800 Jahren Dasein im Karpathenbogen, keine Frage,

doch auch das Banat steht nicht schlecht da!

Repräsentanten aus dem ungarischen und serbischen Teil des Banats sind mit aufgenommen, auch einige rumänische Schriftsteller.

Die Plattform setzt also auf Internationalität, interkulturelle Kommunikation,

auf versöhnendes Einbeziehen von Künstlern und Charakteren - und nicht auf Stigmatisierung und Ausgrenzung.

Carl Gibson








Carl Gibson
Erstellt am 29.04.2009, 06:43 Uhr und am 29.04.2009, 10:54 Uhr geändert.
Bevor Du gehst, wahrscheinlich um geistig zu regenerieren bzw.
um Dich von den psychischen Martern hier durch Lavinia, Joachim, seberg etc. zu erholen,
will ich,
um so Deine Klarstellungen zu akzentuieren,
sie als Zitat - auf breiter Front zustimmend -
hervorheben.

Johann schreibt am 29. April 2009 unter dem Thema
"Gummizelle"
folgendes:

"
Lavinia und ihr Bruder im Geiste Joachim stempeln jeden, der ihre Argumente nicht teilt oder ihre Einwände nicht gleich als der Weisheit letzter Schluss akzeptiert und seine Meinung sofort ändert, als "krank" ab. Sie machen sich lustig über Andersdenkende. Mehr noch Lavinia fühlt sich berufen und zuständig anderen eine Gummizellen-Therapie zu verpassen und sie öffentlich an den Pranger zu stellen.

Dass man jemanden im Laufe eines hitzigen Gefechts als "krank" bewertet, kann ja noch hingenommen werden. Wenn man dies aber andauernd tut, Joachim, tut das mit mir seit JAHREN, hat schon eine andere Qualität.
In einem zivilisierten Land dürfen nur staatlich geprüfte und zugelassene Personen Diagnosen stellen und Therapien durchführen. Auch dies nur, wenn die Patienten ihre Einwilligung dafür gegeben haben.
Lavinia hat weder mich noch andere gefragt, bevor sie hier ihre Gummizellen-Therapie anfing.
Mehr noch gegen ihren eigenen Willen dürfen Patienten nur in Ausnahmefällen behandelt werden, nachdem ein Gericht die Unzurechnungsfähigkeit ausgestellt hat. Wider nur staatlich beauftragte Personen dürfen dies tun und nicht jeder Dahergelaufene, der sich als Guru etablieren will.

Lavinia ist in der römischen Mythologie die Tochter des Königs Latinus und der Amata. Dass sich Personen, die im Netz mit diesem Namen unterwegs sind, zu höheren berufen fühlen, mag ja sein.
Darf ich aber als Patient nicht mehr danach fragen, wer ist den die Therapeutin, die mich hier Zwangsbeglücken will?

Die Therapeutin hat sich hier mit einem Foto präsentiert, dass sie von hinten zeigt, wie sie mit Wollust auf eine Gummipuppe einschlägt. Ich wollte nur sehen, wie meine selbsternannte Ärztin von vorne aussieht.
Ich habe die Seite nicht selber erstellt, dann könnte man überhaupt die Frage stellen, ob meine Aktion in Ordnung war.
Ich habe auf eine Person verwiesen, die sich als Lavinia in der Gummizelle zeigt, da sie dies nach meinen Wissen freiwillig tut, die Seiten für jedem in Netz sichtbar sind, kann man auch einen Link darauf setzen.
Die Sexualfantasien der Königstochter interessieren mich nicht, ich habe aber ein Recht mich zu wehren, wenn man mir solche Therapien angedeihen will.

Lavinia und Joachim zerstören hier u.a. Diskussionen bewusst, indem sie alle Andersdenkenden mit psychologischen Fragen bombardieren und immer nach den Motiven fragen.
Ich plädiere schon seit Jahren, solche psychologischen Aspekte rauszulassen oder getrennt zu diskutieren, weil sie jede sachliche Diskussion torpedieren und zu einer Schlammschlacht führen. Deshalb werde ich hier als "düsterer Sachlichkeitsheld“ verunglimpft.
Nun habe ich auch die beliebteste aller Psychologen-Fragen gestellt: Welche unterdrückte sexuellen Sehnsüchte verbergen sich hinter dem Handeln und Sprechen der Person?
Dies habe ich aber nicht ernsthaft gemacht, wie die anderen Helden hier, sondern als witzigen Beitrag gekennzeichnet!
Lavinia und Joachim nehmen dies sofort zum Anlass mich weiter unter der Gürtellinie anzugreifen. Dabei ist dies auch eine ihrer bevorzugten Methoden, sachliche Diskussionen zu zerstören, indem man Andersdenkende einfach lächerlich macht.
Beide bevorzugen also den englischen schwarzen Humor. In England sitzen die Snobs auf einer VIP-Lounge und machen sich auf die derbste Art und Weise lustig über die armen Opfer in der Manege. Wehe, wenn ein Opfer es wagt, auch nur in Richtung Manage zu lachen!
Der rumänische schwarze Humor ist mir da lieber, da lacht man über sich und mit anderen, die Snobs lachen über andere!

Andersdenkende öffentlich an den Pranger stellen und als "krank" abzustempeln, danach folgte in der Nazi-Zeit das Berufs- oder Schreibverbot (dies hat Lavinia für Carl Gibson zumindest für dieses Forum gefordert), gefolgt von der Einweisung in Kliniken, Gefängnissen oder Konzentrationslagern. Bis hin zur physischen Eliminierung. Dies sind Nazi-Methoden, die von deren diktatorischen Brüder im Geiste, den Kommunisten verfeinert wurden.
Wenn nun Joachim gegenüber einem Opfer wie Carl Gibson, der wegen seiner abweichenden Meinung in kommunistischen Gefängnissen gefoltert wurde, von Kollateralschäden spricht, dann ist genauso wie bei Lavinia die Grenze des guten Geschmack längst überschritten.
Von Kollateralschäden spricht man, wenn man etwas Gutes anstrebt und nicht beabsichtige Nebenfolgen oder -wirkungen auftreten. Dies war bei weder bei den Nazis noch bei den Kommunisten der Fall, sie wollten nichts Gutes, es ging ihnen um die psychische oder physische Elimination Andersdenkender.

Ich kommuniziere im Internet seit mittlerweile 15 Jahren, auch mit vielen Anonymen. Mich interessieren deren Neigungen, ob nun sexueller oder sonstiger Art nicht im geringsten.

Es ist ein berechtigtest Anliegen, wenn man anonym unterwegs ist, weil man nicht als Zielobjekt für geistig Verwirrte bzw. als Gummipuppe zur Verfügung stehen will.

Wenn aber Menschen wie Lavina und Joachim die Anonymität missbrauchen, um ihren niedrigen Instinkte zu befriedigen, indem sie andere Menschen lächerlich machen, krank abstempeln oder mit zweifelhaften Therapien heilen wollen, dann ist Notwehr angebracht.

Joachim weist, wahrscheinlich ganz bewusst, immer dann daraufhin, dass er telefonisch belästigt wird, wenn er mich unter der Gürtellinie kritisiert.
Ich weiß nicht, welcher Beschäftigung er nachgeht, so dass möglicherweise seine Opfer sich nur anonym wehren können.
Ich tue dies hier öffentlich. Ob dies eine weise Entscheidung ist, weiß ich sicherlich nur, wenn ich mal seine wahre Identität kenne.
Ich würde keine Sekunde zögern, die wahre Identität von Lavina und Joachim bekannt zugeben, sobald mir diese bekannt wird und zwar hier in dieser Gummizelle! Er hat sich dies hart erarbeitet. Das Gleiche gilt für Lavinia.

In dem Moment wo die Polizei bei vermummten die Identität feststellt, verwandeln sich gewalttätige Chaoten in der Regel in friedliche Lämmer.
Wahrscheinlich wird es dazu nie kommen, weil mir meine Lebenszeit zu Schade ist, Detektiv zu spielen.


Carl Gibson schrieb:

Und Johann, Du willst Dich gerade jetzt hier verabschieden, wo die Novelle den Kulminationspunkt erreicht, nach dem mehrfachen retardierenden Moment?
Und ohne gegoogelt zu haben?
Carl Gibson


Es stimmt nicht, dass bei uns Siebenbürger Sachen niemand "Herr oder Knecht" war.
Meine Vorfahren, kann den Stammbaum über 200 Jahre zurückverfolgen, waren alle freie Bauern, die selber Knechte teilweise ganzjährig und Landarbeiter saisonal beschäftigten.
Allein schon aus genetischen Gründen eigene ich mich nicht als Sancho Panza, leider bringe ich sogar für dessen moderne Nachfolger (Angestellte, Soldaten, Manager egal auf welcher Stufe) kein Talent mit, sprich, ich bin als Radfahrer bzw. Befehlsausführer völlig ungeeignet.
Wann, wie lange, ob, auf welche Art und in welcher Hinsicht ich jemanden oder eine Sache verteidige, pflege ich mit meinem Partner im Spiegel abzustimmen

Als Teil eines Rudels eine leichte Beute auseinanderzureißen, dass tue ich allein aus moralischen Gründen nicht, eher versuche ich das Lamm zu retten.
Es ist einfach, über einen "Don Quijote" billige Witze zu reißen. Die vielen anderen Dimensionen dieses Klassiker der Weltliteratur von Miguel de Cervantes und die darin zur Sprache gebrachten, auch aktuellen Bezüge herauszuarbeiten, finde ich eine lohnendere intellektuelle Herausforderung.

Ich werde mich eine zeit lang aus diesem Forum verabschieden. Nichts ungewöhnliches, habe dies in den letzten fast 10 Jahren des öfteren manchmal für Wochen oder Monate, manchmal nur für Tage gemacht.
Bis irgendwann."

Treffend analysiert, Johann!

Als Knappen wollte ich Dich bie Gott- nicht herbei zitieren,
soweit geht mein "Machiavellismus" in der Aufklärungs-Kampagne doch nicht,
Andere vors Rad spannen, nein!
Das will ich nicht.
Dazu ist mir die Freiehit der anderen zu kostbar!

Aber als einen,
der etwas von objektiver Analysse versteht und viel von Wahrheitsfindung,
will ich Dich hören!

Der Gescheitere gibt nach, Johann, lehrte man uns im Trotzkopfalter!

Joachim schimpft in alle Richtungen, wenn er übel gelaunt ist, je nach Großwetterlage!

Lavinia, Frau Pintilie aus Bukarest etc.

hat sich selbst "schachmatt" gesetzt, indem sie - ihrer Intelligenz entsprechend und bei gleichzeitiger Abschaltung von zwei Gehirnhäften
die "höchst seltenen" Begriffe
"Lavina" und "Gummizelle"
in einem und zu einem Thema assoziert hat,

ohne Tragweite und Folgen (Selbstentblößung! vor aallen und Selbst-Entlarvung!)
bedenken oder antizipieren zu können.


Soll ich mich aufregen, wenn diese Person mich einen "Kranken" nennt,
soll ich zum Staatsanwalt eilen,

wenn sie mich pathologisiert und kriminalisiert -
wie mehrfach hier geschehen seit August 2008,

ohne dass ich
beim Administrator die Beschneidung und Abkühlung

dieser Forums-Diskussionen ( es sind inzwischen gleich 3 davon!) eingefordert hätte

( wie dies "seberg" öffentlich getan hat ...
und vielleicht auch beantragt hat?)

Was ist mit den anderen "Ausgesperrten", denen das Schreiberecht offensichtlich entzogen wurde?

Sind sie für alle Ewigkeiten verdammt - oder dürfen sie irgendwann - nach abgeleisteter Reue und gezeigter Einsicht - wieder kommen?

Hätten nicht auch Elsi, Siel, Lavinia etc. aus Gründen der Verhältnismäßigkeit und der Gleichbehandlung auch eingeschränkt werden müssen, schließlich hat die Dame nicht zuletzt mich mehrfach öffentlich zum "Kranken" gestempelt?

Seberg ist ein destruktiver Zyniker, ( So kenne ich ihn, seitdem ich hier mitdiskutiere)
der nicht mehr antworten kann, weil ihm die Argumente ausgegangen sind!

Wer hört ihn noch?Der übereifrige Gusatvo ist auch plötzlich verstummt!?

Das sind die Fakten, Johann! Viele Leser guten Willens hören Deine Worte und wissen sie zu begreifen.

Sei auch Du guten Mutes, auch in der Versenkung: Die liebe Sonne bringt es an den Tag!

Carl Gibson



Carl Gibson
Erstellt am 03.05.2009, 16:18 Uhr und am 04.05.2009, 09:41 Uhr geändert.
Bankban schreibt:
Im Zug irgendwo in Deutschland.

Lieber Carl Gibson,

da die Threads auf Siebenbürger.de anscheinend geschlossen wurden (endlich!) ,
hier der Text - vom von der ganzen Diskussion immer noch irritierten, resignierten und dennoch gleichzeitig das Gespräch suchenden
Bankban

P.S. Sie können ja den Aufsatz, von dem ich nicht glaube (aber hoffe!), dass er ihre einseitige Meinung ändern wird, auf Ihrer eigenen HP zerplücken."

So weit der gesprächesuchende, von Melancholie niedergezogene Bankban, der mich zuletzt vor einigen Wochen
noch quicklebendig und frech heiter
ohne Konsultation des deutschen Strafgesetzbuches öffentlich hier des "Stalkertums" bezichtigte.

Auf meiner Homepage habe ich bisher noch keinen Aufsatz "zerpflückt" ; und ich habe es auch nicht vor, es künftig zu tun.

Wenn eine "kurze Antwort" trotzdem erwartet wird - auch von anderen Lesern -

dann kann sie nur "hier" erfolgen,

als logische Konsequenz und in der Kontinuität der noch nicht endgültig abgewürgten, nur aus dem Brennpunkt gerückten Diskussion,

die durch eine paar übereifrige Beiträge villeicht unfreiwillig torpediert wurde.
Oder, Gustavo?

Nur ein "Kollateralschaden", würde Joachim sagen.

Und nimm es hin, Carl Gibson, wie Du es bisher auch hingenommen hast, ohne erschüttert zu sein?
Einmal ein Kämpfer - immer ein Kämpfer,
auch gegen den Strom der Schweigenden und Ja- und Amen-Sager?

Also stellt sich die Frage, soll ich auf den Aufsatz

"Räume der Gewalt - Poesie der kleinen Räume.

Herta Müller in der frühen Prosa und neueren Essayistik"

aus der Feder der
Professorin der Literaturgeschichte Dr.Barbara Breysach
(Promotion über Rahel Levin Varnhagen)
seit Frühjahr 2007 an der Uni in Olsztyn (Masuren/Polen)
abgedruckt in der Zeitschrift "Spiegelungen" 2007,Heft 2,
hier antworten -

oder reicht es wirklich?



Sie haben den o.g. Aufsatz als einen ultimativen Beitrag angekündigt, bankban,
der geeignet ist, meine Meinung über das literarische Schaffen von Herta Müller fundamental zu ändern.

Das ist dieser Beitrag, der mich überhaupt nicht beeindruckt, bei Gott nicht!

Während meiner Zeit als literatur- und geisteswissenschaftlicher Forscher habe ich Aufsätze dieser Art dutzendfach gelesen, ohne tatsächlichen Gewinn!

Denn auch über höchst triviale Dinge kann man gelehrt reden.

Michael Nauman, dem wir die Nobelpreisnominierung von Herta Müller für die BRD zu verdanken haben,

wird von Breysach mit dem Hinweis zitiert, es bestehe eine "Schwierigkeit der Kritik", Poetik und Deutung in einen Einklang zu bringen.

Welch eine Erkenntnis!
Allen logisch Denkenden ergeht das so, die versuchen, surreale Fiktion logisch zu begreifen!


Dann erfolgt der literaturhistorische Verweis darauf,

"Eher könne man Müllers Prosa innerhalb der poetischen Tradition
"des wirklich Absurden"
situieren".

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!
Nur würden sich Ionesco und Beckett dagegen heftig wehren.

Fiktion, erfundene Wahrnehmung etc. hat nichts mit "real sozialistischer Wirklichkeit" zu tun.

Trotzdem versucht Frau Breysach, die die Legende von der Verfolgung Herta Müllers durch die Securitate gutgläubig hinnimmt,
das Bild einer "Dissidentin"

a posteriori

an den Haaren herbei zu ziehen und herbei zu reden,

ohne dass ihr dabei auffällt, dass das im Nachhinein eine arge Verrenkung darstellt und dass sie die Materie nicht kennt,
weder die Dorfwelt im Banat, noch den Sozialismus der Ceausescu-Diktatur.

(Offentsichtliche Fehler: Z. B. der Hinweis darauf, die Ausreise von Wichner, Schlesak, Pastior - und in einem Atemzug von Richard Wagner sei erfolgt, weil Literaturproduktion nicht mehr möglich gewsesen wäre -

alles in einem Atemzug schön in einen Topf!

Doch was sagen die Fakten?

Als Ernest Wichner ca. 1975 ausreiste ( war er ca. 22/23 Jahre alt und hatte noch kein Oeuvre aufzuweisen -
Er reiste bestimmt nicht aus, weil ihm im Banat das literarische Schffen verweigert worden wäre, sondern ganz normal wie andere Aussiedler auch.
Schlesak hingegen war fast 40 Jahre alt, als er 1967 ging, ebenso Patior,
während Richard Wagner erst 1987 folgte!
20 Jahre nach Schlesak!

Was ließ Wagner so lange an dem kommunistischen System festhalten? Weitere 20 Jahre!
Im Aufsatz erfahren wir, Richard Wagner fühle sich hier im Exil; er sei immer noch nicht angekommen, sondern hier, im deutschen Vaterland oder Mutterland? eben im Exil!

Wie vielsagend!


Und weshalb kehrte Herta Müller in die Securitate-Folterkammer 1984 zurück,

was doch keiner getan hätte, der wirklich vorher verfolgt worden war?

Das ist die zentrale Frage ihrer Existenz!

Wieviele Menschen starben noch zwischen 1984 und 1989 an der Grünen Grenze beim Versuch, einmal in den freien Westen zu gelangen?

Und welcher tatsächlich Verfogte kehrte aus dem bereits sicheren Westen zur Zeit der Ost-West-Konfrontation noch einmal in die Diktaturen hinter dem Eisernen Vorhang zurück -

außer Herta Müller?

Für sie war der Sozialismus Ceausescus wohl keine Diktatur?

Diktatur, das erfahren wir in diesem Aufsatz aus der Rüchdeutung so genannter Essays - sei nicht das pseudosozialistische Umfeld im Ceausescu-Staat gewesen, sondern der "deutsche Frosch" bzw. die "Diktatur des Dorfes", gemeint ist das deutsche Dorf im Banat.


Manche logische Zusammenhänge entfallen Frau Breysach,die nur sieht, was sie sehen will und darauf los interpretiert, ohne kritisch zu hinterfragen.

Doch nichts Neues unter der Sonne im gesamten Beitrag - nur nachträgliches Nachtünchen bekannter Positionen mit zum Teil abstrusen Thesen!

Dafür berichtet Frau Breysach über eine neue Verfolgung der Herta Müller hier im freien Westen in der BRD!


Sie berichtet von der "Vernehmung" der Herta Müller bei ihrer Einreise in die BRD durch den BND!

Grotesk!

Ich zitiere:

"Die Ankunft in der Freiheit" war durch ein Nürnberger Übergangsohnheim "ein hoher Trumblock gegenüber von Hitlers Parteitagsgelände" und die Vernehmung durch Beamte des Bundesnachrichtendienstes in Pullach geprägt".
(...)
Der BNDBeamte wollte wissen, ob es sich bei der jungen Autorin um eine Securitate-Agentin handelt.
"Hatten Sie mit dem dortigen Geheimdienst zu tun?"
fragte der Vernehmer, umgekeht gestellt, wäre seine Frage zutreffend gewesen, denn die Securiate hatte mit Herta Müller zu tun."

Herta Müller sagte: Ich musste mich gegen den Prüfer wehren und gegen die Suggestion des Rumänischen das mir sagte: Es ist immer derselbe Schnee und immer derselbe Onkel ", der ausfragt, droht , einschüchtert Angst und Schrecken verbreitet"

Ende des Zitats.

Eien fatale Gleichsetzung!
Verbrecherische Securitate und demokratisch legitimierter und parlamentarisch kontrollierter BND - auf einer Stufe?

Ein starkes Stück!

Wie viele "Beamte" vernahmen denn diese Frau Herta Müller?

Fakt ist, bankban: Herta Müller ist nicht von Heerscharen des BND vernommen worden, sondern von einer Person, die ihre Pflicht tat.

Der BND hat ihr - wie jedem legal einreisenden Aussiedler auch - nur die die eine "obligatorische Frage" gestellt,die zum Selbstschutz der Bundesrepublik Deutschland allen potentiellen Neubürgern schon aus formaljuristischen Gründen gestellt werden muss - und aus psychologischen!

Eine Frage, die auch mir, dem Gründer von SLOMR-Temschburg gestellt wurde.

(Siehe dazu meine Ausführungen zu meiner Ankunft in Nürnberg bzw. zu gleichen Situation im Gespräch mit dem Bundesverfassungsschutz - auch danach in der"Symphonie der Freiheit"!

Das erfolgte rituell, obwohl in meinem Fall die Deutsche Botschaft in Bukarest über das gesamte Oppositionsgeschehen rund um SLOMR informiert war, ergo auch das Auswärtige Amt ...und die zuständigen Dienste.

Was Herta Müller da inszenierte ( und auch Richard Wagner in Ausreisantrag/ Begrüßungsgeld , fast mit gleichen, austauschbaren Worten) ist eine Farce -

und nur eine Ablenkung von der Securitate, die in keinem Punkt mit dem BND zu vergleichen ist.

Aufmerksame Ohren hätten hellhörig werden müssen, damals, 1987 und danach, als so übel gelaunte Belletristik wie das oben genannte Bändchen erschien.
Aber wer hörte auf Zwischentöne - und wer wollte überhaupt bestimmte Details hinterfragen?

Sie haben Herta Müller einen Bärendienst erwiesen bankban, mit diesem zum Teil törichten "Aufsatz" aus bisweilen schlechthin inkompetenter Feder. ("Metapher vom Frosch als Bild des Diktators"!)

Frau Professor Barbara Breysach hat in vielen Punkten keine Ahnung, worüber sie da schreibt, vor allem wenn sie akademisch blauäugig ganz so nebenbei auch noch eine Bundesbehörde insultiert, indem diese indirekt mit einem totalitären Repressionsapparat gleichgesetzt wird.

Irgenwo hört die politische Naivität auf, eben dort, wo der politische Schaden beginnt!
Frau Breysach hat nicht begriffen, dass in der Herta Müller-Diskussion politische, historische sowie moralische Ebenen von der literaturhistorischen bzw. ästehtisch-interpretatorischen Ebene unterschieden werden müssen. Es muss getrennt diskutiert werden, wenn es nicht - wie hier geschehen - zu einer undifferenzierten Vermengung von Thesen und Behauptungen kommen soll.

Igendwann ist da zu viel "erfundene Wahrnehmung", bankban,

zu viel "Fiktion",
gerade wenn Behörden der BRD im Dienste der Verfassung verdächtigt werden, um eine inszenierte Verfolgung zu nähren.

Davon sah Frau Breysach nichts, folgte sie doch gern der hundertfach wiederholten Legende,
Herta Müller sei ( nach eigener Aussage) verfolgt worden - von wem auch immer!
Auf die Beweise dieser Verfolgung warte ich immer noch. Wie lange wohl?

Carl Gibson


Carl Gibson
Erstellt am 21.10.2010, 13:20 Uhr
Für den Fall, dass dies einen interessiert:

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_gibsons_oder_die_banater_schwaben_ihre_selbsternannten_sprecher_und_uns/

Ich grüße alle hier verbliebenen Freunde.

Carl Gibson

P.S. Genannt werden auch die Namen Ingmar Brandsch und Dieter Schlesak.


joker
Erstellt am 27.10.2010, 15:26 Uhr
Im Schönen schweigen....
Welcher Widerstand war möglich? – Rumäniens Intellektuelle reagieren auf Herta Müllers Vorwürfe wenig souverän...

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