Det Klieblatt



Det Klieblatt

Text und Musik: Rudolf Martini (1904-1986)
Satz: Norbert Petri (1912-1978)

Ech fånd e Blämchen åf der Wis,
verborjen, zuert uch grän.
Värbläddrich Klie wor et af iest,
häw schär et net gesähn.
Värbläddrich Klie wor et af iest,
häw schär et net, cha net gesähn.

Refrain:   
Värbläddrich Klie, värbläddrich Klie,
broinjst tea mir Gläck? Wonnie, wonnie?

Ech schriw dem Läwsten glech en Bräf,
liëcht uch det Blatt derzea:
Ow hië errode känt de Sänn,
ow Gläck mir bränjt senj Läw?
Ow hië errode känt de Sänn,
ow Gläck mir bränjt, mir bränjt senj Läw?

Refrain

Mundart:
Der Chor singt in einer Mischform der siebenbürgisch-sächsischen Mundarten von Mediasch und Meschen.

 

Das Kleeblatt

Ich fand ein Blümchen auf der Wies’,
verborgen, zart und grün.
Vierblättriger Klee war es gewiss,
hätt’ ihn fast übersehn.
Vierblättriger Klee war es gewiss,
hätt’ ihn fast, ja fast übersehn.

Refrain:
Vierblättriger Klee, vierblättriger Klee,
bringst du mir Glück, oh wann, oh wann?
Vierblättriger Klee, vierblättriger Klee,
bringst du mir Glück, oh wann, oh wann?

Ich schrieb dem Liebsten gleich ’nen Brief,
das Kleeblatt legt’ ich bei,
ob er erraten könnt den Sinn,
ob Liebe Glück mir sei.
Ob er erraten könnt den Sinn,
ob Liebe Glück mir sei.

Refrain



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