Sprachaufnahmen aus Großpold

Märchen vom Brüderlein und Schwesterlein

Frau, 48 Jahre, aus Großpold


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Das Märchen vom Brüderlein und Schwesterlein wird erzählt. [mehr...]
Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 26. März 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

Der Wolf und die sieben Geißlein

Frau, 57 Jahre, aus Großpold
Das Märchen von den sieben Geisslein wird auf landlerisch erzählt. [Aufnahme anhören »]
3:29 Minuten, 3.2 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 4. März 2011

Adoption und Kindheitserinnerungen

Frau, 57 Jahre, aus Großpold
Die Sprecherin erinnert sich an ihre Kindheit in Großpold. Ihr Vater ist sehr früh gestorben. Als sie sieben Jahre alt war ist auch ihre Mutter gestorben. Sie wurde von ihrer Tante adoptiert. Im Alter von 17 Jahren hat sie geheiratet. [Aufnahme anhören »]
5:26 Minuten, 5 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 3. März 2011

Das Märchen vom Spatz und Wolf

Frau, 48 Jahre, aus Großpold
Es wird das Märchen vom Spatz und dem Wolf erzählt. Der Spatz hilft dem Wolf Hunger, Durst und sein Lachbedürfnis zu stillen. [Aufnahme anhören »]
6:42 Minuten, 6.1 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 1. März 2011

Märchen vom Däumling

Frau, 48 Jahre, aus Großpold
Das Märchen vom Däumling wird auf landlerisch erzählt. [Aufnahme anhören »]
8:37 Minuten, 7.9 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 28. Februar 2011

Die Rebschule

Mann, 35 Jahre, aus Großpold
Bei der Kollektivwirtschaft in Großpold gab es seit 1958 eine Rebschule. Die Weingärten der Kollektivwirtschaft wurden auf die Familien aufgeteilt. Jede Familie hatte ihre "Reihen" zum bearbeiten. 1964 wurden drei Proben nach Erfurt zum "medailieren" geschickt, dabei wurde Riesling und Gutedel mit Gold und Mädchentraube mit Silber ausgezeichnet. [Aufnahme anhören »]
3:16 Minuten, 3 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 14. September 2009

Weinlese in Großpold

Mann, 35 Jahre, aus Großpold
Bei der Weinlese ist die ganze Verwandtschaft dabei. Es ist eine schöne Arbeit bei der es lustig zugeht. Es wird immer wieder eingeschenkt und Dummheiten erzählt. Gegessen wird gemeinsam unter dem großen Nußbaum. Die Kinder haben auch ihre Freude, vor allem beim Most probieren, dass nicht selten auch zu "Magenstörungen" führt. Aus den Weintrebern wird Schnaps gebrannt. Schnaps trinkt man stampelweise vor dem Essen und vor der Arbeit - er verleiht dem Großpolder Kraft, Lust und Fleiß für die Arbeit. [Aufnahme anhören »]
6:16 Minuten, 5.7 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 1. September 2009

Fastnacht in Großpold

Mann, 35 Jahre, aus Großpold
Mit den Vorbereitungen für die Fastnacht begann man in Großpold zwei Tage vorher. Die Frauen haben für gewöhnlich mehr Arbeit, sie müssen das Essen vorbereiten und das Brot backen. Die Buben hatten die Aufgabe das Brennholz und Backholz aus dem Wald zu holen. Zum Fest bringt jede Hausfrau die Mehlspeisen von daheim mit. Die Teller werden so auf den Tischen verteilt, dass keiner vom eigenen Kuchen essen kann. Zu all dem kommt dann noch der Großpolder Wein, der das Fest erst lustig werden laesst. Vorbereitet und vorgetragen werden auch lustige Gedichte, die für gute Stimmung im Saal sorgen. [Aufnahme anhören »]
7:38 Minuten, 7 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 26. Februar 2009

Der Adjuvant

Musikant, 59 Jahre, aus Großpold
Als Adjuvant in der Landlergemeinde Großpold hatte man reichlich zu tun. Es gab viele Bräuche, Feiertage und Feste die ohne Musik undenkbar waren: Maifeiertag, Totensonntag, Adjuvantenball, Erntedankfest, Reformationsfest, Christtag, Silvester, Aschermittwoch um nur einige zu nennen. Zum Adjuvantenleben gehörte aber auch die Ausbildung des Nachwuchses für die Blasmuikkapelle. [Aufnahme anhören »]
7:19 Minuten, 6.7 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 15. Juli 2008

Schweineschlachtfest in Großpold

Adjuvant, 59 Jahre, aus Großpold
In landlerischer Mundart wird der Vorgang des Schweineschlachtens geschildert. Dabei geht es nicht nur ums Stechen, Speck einsalzen, Därmer putzen und Wurst machen - zwischendurch muß auch ein Schnaps und Glühwein gereicht werden. Nach getaner Arbeit wird mit den Verwandten und Helfern gefeiert. Der letzte Akt des Schlachtfestes ist der Gang in den Keller zum "Speck schauen" wo es nochmal recht lustig werden kann. [Aufnahme anhören »]
4:56 Minuten, 4.5 MB • Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 19. November 2007

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Aufnahmen aus dem Schallarchiv der in Rumänien gesprochenen deutschen Mundarten des Linguistikinstituts Bukarest aus den Jahren 1966-1975.
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