Erinnerungen an die Westkarpaten

Frau, 40 Jahre, aus Großpold


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Die Erzählerin wurde als Schülerin nach Goldbach in die Westkarpaten geschickt, um in der deutschen Schule vor Ort mit den Kindern deutsch zu sprechen. Dort lebten nämlich deutsche Familien, deren Kinder nur noch rumänisch oder ungarisch sprechen konnten. Die Arbeiterfamilien waren im nahegelegenen Goldberwerk mit der Goldgewinnung beschäftigt. In den transsilvanischen Karpaten war der Glaube an Vampire und Werwölfe schon immer weit verbreitet. Vom Aberglauben betroffen waren vor allem die ängstlichen Kinder dieser Familien, die zahlreiche Geistergeschichten vom "Strigoi" zu erzählen wussten.

Aufnahmejahr: 1970 - Veröffentlicht am 25. Februar 2019

Schlagwörter: Kindheitserinnerungen, Karpaten, Schule, Gebirge, Sagen

Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

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