Aufnahmen zum Schlagwort Lustiges

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Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.

"De Buddresschesser" - Die Hummelschießer

Mann, 73 Jahre, aus Martinsdorf


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Zu Hilfe - ein Bär ist im Ort! Sogar aus dem Nachbarort kommt Hilfe, um den Bären zu erlegen. Doch der angebliche Bär entpuppt sich als eine Hummel (Buddres), die in einen Krug gefolgen ist und durch ihr wildes Hin- und Herfliegen die Brummgeräusche erzeugt. Der Krug wird zerschlagen, die Hummel fliegt weg - und wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen: seitdem heißen die Martinsdorfer Buddresschesser. [mehr...]
Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 31. Januar 2011 • Kommentieren
Aus Mitteln des Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

Oschanitzky und der Schulinspektor

Professor, 82 Jahre, aus Hermannstadt
Das größte Heiligtum des Schuldirektors der Brukenthalschule war sein Physikalisches Kabinett. Eine Fernübertragung mit Bogenlampe sollte eines Tages den Schülern vorgeführt werden. Der Schüler Oschanitzky wurde auserwählt mit Pfeiftönen den Sender aus dem einen Raum zu spielen. Lehrer Michaelis und seine Schüler waren in dem anderen Raum beim Empfänger und lauschten seinem Geträller - dabei bogen sie sich vor Lachen. Welche Rolle dabei der Schulinspektor spielte, entnehmen sie der Aufnahme. [Aufnahme anhören »]
6:38 Minuten, 3 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 31. Januar 2011

Auf Sommerfrische in Michelsberg

Klavierlehrerin, 79 Jahre, aus Hermannstadt
Als Sommerfrischler erlebten die wohlhabenden Hermannstädter Familien paradiesische Zeiten in Michelsberg, im sogenannten "Land der Wonnen". In der Schwimmschule gab es ein Herrenbad und ein Damenbad. Es wird auch von den ersten Bizykelausflügler und den ersten Kurgästen in Michelsberg berichtet. Im Kasino konnte man Domino und Schach spielen. Jeden Sommer haben die Sommerfrischler ein Konzert veranstaltet. Die Einnahmen kamen dem Verschönerungsverein zugute, der dann Bänke aufgestellt hat oder beispielsweise das Schwimmbad renoviert hat. Spannend waren auch die Veranstaltungen der Studenten und Studentinnen mit ihren Hochschulgebahren im Burghof. Unvergessen bleiben auch die Unterhaltungen im Tanzschuppen, die Dummheiten der "Hermania"-Jugend im Mondschein bis hin zu den sogenannten Mondscheinbäder. [Aufnahme anhören »]
9:38 Minuten, 8.8 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 17. August 2009

Der Grapsch-Maldorfer - anekdotische Erklärung des Spitznamens

Mann, aus Maldorf
Daß die Maldorfer auch den Spitznamen Grapsch-Maldorfer tragen, liegt mitnichten daran, daß sie wer weiß wohin gegrapscht hätten. So wie die Alten erzählten, gab es mal im Dorf einen Lahmen, der zur Kirche geritten kam. In der Kirche wurde gerade das Abendmahl gegeben. Da es draußen kalt war, und der Lahme sein Pferd nicht lange frieren lassen wollte, so ging er kurz entschlossen ... aber hören Sie doch selber, wie die Geschichte weitergeht. [Aufnahme anhören »]
1:37 Minuten, 0.7 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 3. Juni 2008

Lustige Erinnerungen einer Sängerin

Sängerin im Ruhestand, ca. 65 Jahre, aus Hermannstadt
Die Hermannstädterin erinnert sich an Früher, als sie noch als erforgreiche Sängerin aktiv war. Lustige Erinnerungen hat sie an den deutschen Opernsänger namens Scheithauer, der als Gastopernsänger meist sternhagelbesoffen auftrat. Desweiteren erzählt sie von dem "ausgesprochenen Original", dem Offiziersdiener ihres Bruders - ein Sachs aus Almen. Der "verrückte Binder" war ein weiterer guter Bekannter ihres Brunders der sie und ihre Eltern des öfteren besucht hatte. [Aufnahme anhören »]
10:46 Minuten, 9.9 MB • Aufnahmejahr zwischen 1966 und 1975 - Veröffentlicht am 16. November 2007

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Aufnahmen aus dem Schallarchiv der in Rumänien gesprochenen deutschen Mundarten des Linguistikinstituts Bukarest aus den Jahren 1966-1975.
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