Bistritz - Gästebuch

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02.03.2008, 12:13 Uhr

addy fabi [ad.fabi[ät]t-online.de]

Herzliche Grüsse an meine Heimat Bistritz, land und Leute Gesegnete Ostern.

14.08.2007, 13:37 Uhr

Ottschofski [erwin.ottschofski[ät]logisel.de]

Menschenhandel ?Ja oder Nein.
Ich bin kein Schriftsteller, Akademiker sondern ein Zipser der in Rumänien in einem Sächsischen Dorf 1937 geboren ist.
Mein Vater war Rumänischer ,Ungarischer und dann letztens Deutscher Soldat und ist in 1945 in der Normandie bei der Invasion gestorben für das Deutsche Vaterland wie es Hitler immer betont hat.

Wir waren geflüchtet in Oberöstreich 1944 und sind im Herbst 1945 zurück und wollten in unsere Häuser aber die waren besetzt und wir ohne nichts auf der Gasse.

Die Juden haben uns als Rachen in Grosswardein alles genommen und die Jungen Frauen auch, zur Zwangsarbeit.

Ich war Eingeladen am 20.06.07 von den Banater Schwaben aus Berlin zu einer Debatte über die Gelder die gezahlt wurden bis 1989 dem Rumänischen Staat und deren Funktionäre vom der Deutschen Regierung und auch von Privat Personen um die Ausreise zu ermöglichen von Rumänien in die BRD.

Die Vorträge von Prof.Anton Sterbling, Ernst Meinhard, und Hannelore Baier waren sehr interessant und sie haben alle versucht etwas Klarheit zu schaffen in der Behauptung ob es Menschenhandel war und wen ja wer waren die Schuldigen wenn nein war es dann eine Familienzusammenführung, .aber dann warum sind auch Deutsche ausgesiedelt die keine Angehörigen in der BRD hatten.

Die Vorträge haben kein Klarheit gebracht und werde es auch nicht bringen können weil die darin verwickelten Personen der Staatsbehörde von Rumänien und BRD haben keine Interesse sich den schwarzen Peter zu zu schieben.

Die BRD wollte die Deutschen aus Rumänien wegen Arbeitskräfte heranholen und Rumänien hat die Gelegenheit genutzt um Profit zu machen Geld zu bekommen.
Offiziell im Interesse des Landes , inoffiziell hatten die damaligen Regierende von Politik, Securitate usw. die Möglichkeit etwas bei Seite zu legen in ihrem Interesse.

Ich stell mir eine Andere Frage.
Haben die damaligen Politiker der BRD eigentlich nachgedacht wann si mit so einen Handel beginnen, wie wird er zu Ende gehen ,wird der Handel ein Kern der Korruption werden und was ist mit der Seelische und moralischen Seite dieser Menschen.

Meine Antwort ist, das diesen Handel hätte man nie beginnen müssen um so die Interessen der Menschen deutscher Nationalität aus Rumänien zu schützen.

Warum das ?weil die Auswanderung hat neben dem Leid des Krieges die Verluste die wir hatten von Hab
und Gut, Familienmitglieder die im Kampf gestorben sind wurde nochmals alles in rollen gebrach(natürlich außer Menschenverluste)

Nachdem wir 1956 die Häuser wieder bekommen haben hat ein Aufschwung in unserem Leben begonnen, nicht so rasant wie in der BRD aber es ging langsam aufwärts.
Wir konnten wieder lachen, uns unterhalten, es wurden Kirchweihen ,Hochzeiten gefeiert man konnte auch die Bräuche weiter pflegen wir hatten Schulen in der Muttersprache usw.

Zu diesem Zeitpunkt wäre es gut gewesen das die Regierung der BRD Kontakte aufnehmen müssen mit den Deutschen aus Rumänien, ihnen Hilfe leisten und mit den Rumänischen Behörden verhandeln damit sie mehr Rechte und Freiheit den Deutschen Minderheiten geben um somit nicht aus zu wandern.
Das Geld was bis 1989 von der BRD den Rumänischen Behörden gezahlt wurde für den Freikauf der Deutschen um in die BRD zu kommen hätte man einsetzen können für das dort bleiben.

Die Deutsche Minderheit, Sachsen und Schwaben waren für dir Rumänische Bevölkerung am Lande und in den Fabriken ein Vorbild wegen ihren Leistungen und Können das sieht man in Hermannstadt was ein Deutscher Bürgermeiste und wenige noch dort lebende Sachsen bewirken können.

Hätte die Auswanderung nicht begonnen könnten wir Heute neben Hermannstadt auch noch viel andere Stätte und Dörfer aus Siebenbürgen und Banat dergleichen erwähnen die den Anfang des Aufschwunges begonnen haben.

Natürlich wir die dort lebenden waren auch schuld für den Beginn der Auswanderung, wir haben nicht den Mut gehabt dort zu bleiben uns besser zu organisieren und somit der Rumänischen Regierung zu beweisen das wir auch ein Teil Rumäniens sind ,eine Minderheit die respektiert und geachtet werden muss.

Wir haben die Auswanderung eingeschlagen und gedacht wir kommen zurück in die alte Heimat die unsere Vorfahren einmal verlassen haben, um besser zu leben ,ohne Schwierigkeiten, aber si einfach war der Anfang auch nicht bis wir uns zurecht gefunden haben und Arbeit, die Behörden haben uns das Nötige gesichert und dafür müssen wir auch dankbar sein.

Wir und die Regierung der BRD hätten als Beispiel die Ungarische Minderheit aus Rumänien nehmen müssen die sich besser durchgesetzt haben gegenüber der Rumänischen Regierung nicht so wie die Deutschen vor Ort und haben auch Hilfe von der Ungarischen Regierung bekommen, um dort zu bleiben.

Die Deutschen Politiker haben Propaganda gemacht für Aussiedeln um so zu zeigen das sie sich um uns kümmern und das wir die gleichen Rechte haben wie die Deutschen , es war ja gut gemeint und darum sind wir ja auch dankbar, aber es wurde nichts unternommen für dort zu bleiben und somit(nach meiner Meinung )haben wir und die BRD den falschen Weg eingeschlagen der bei den Menschen das Heimweh in den Seelen der Aussiedler hinzugefügt hat das bis am Ende des Lebens für einige Generationen unvergesslich bleiben wird.

Ich möchte mit meinen Bemerkungen alle Aussiedler einladen für eine ehrliche Debatte teil zu nehmen mit allem was mit der Aussiedlung zu tun hat.
Gelder bis 1989, illegalen Auswandern, Stellungnahme zu meiner Behauptung.

Die Frage ist warum das alles.
Ganz einfach, das unsere Nachkommen sagen können das unsere Großeltern, Eltern und wir, nach den fielen was die Minderheit von Rumänien erleben musste in der Zer des Zweiten Weltkrieges , den Mut hat die Geschehnisse zu klären und somit der Geschichte ein wahres Bild zu hinterlassen bezüglich der Deutschen aus Rumänien.

Berlin 04.07.07.

Erwin Ottschofski


26.08.2006, 13:28 Uhr

Bleibe treu [AnnyWagner[ät]t-online.de]

Bleibe treu
Gedicht von M. Albert und Josef Groß

1.Deiner Sprache, deiner Sitte, deinen Toten bleibe treu!
Steh in deines Volkes Mitte, was dein Schicksal immer sei!
Wie die Welt auch dräng' und zwinge, hier ist Kraft, sie zu bestehn;
trittst du aus dem heilgen Ringe, wirst du wehrlos untergehn.
Bleibe treu! Bleibe treu!

2.Wie die Welt auch um dich werbe, deine Brüder lasse nicht!
Deiner Väter treues Erbe zu behüten, sei dir Pflicht!
Gleich der Welle in dem Strome füge in dein Volk dich ein!
Stürzen kann die Mau'r im Dome, wenn sich losgelöst der Stein.
Füg' dich ein! Füg' dich ein!

3.Wahre deines Volkes Ehre; nie sei dir sein Name feil!
Stehe fest in seiner Wehre, fühle dich als seinen Teil!
In des Lebens Leid und Wonne bleibe treu auf guter Wacht!
Lieb dein Volk im Glanz der Sonne, in des Sturmes dunkler Nacht!
Bleibe treu! Bleibe treu!

26.08.2006, 13:25 Uhr

Kehr ich einst zur Heimat [AnnyWagner[ät]t-online.de]

Kehr ich einst in meine Heimat wieder Früh am Morgen wenn die Sonn`aufgeht.
Schau vom Berg ins tiefe Tal hernieder, wo vor jeder Tür ein Madel steht.
da seufzt es still, so still und flüstert leise: "Mein Heimatland, mein Sachsenland.
Ja, von Natur, Natur in stiller Weise. wir sehn uns wieder im Heimatland
Wir sehn uns wieder am Bistritz Strand."

Wenn das meine Mutter wüsste wie`s mir in dem fremden Lande geht.
Meine Stiefel sind zerrrissen durch die Hosen pfeift der kühle Wind.
Ei, da seufzt es still...............................

In dem Schatten einer dunklen Eiche gab sie mir den letzen Abschiedskuß.
Schatz ich kann nicht länger bleiben weil, ja weil ich von Dir scheiden muß.
da seufzt es still..

26.08.2006, 13:20 Uhr

Lieb Heimatland Adee [AnnyWagner[ät]t-online.de]

Nun adee, du mein lieb Heimatland, lieb Heimatland adee.
Es geht nun fort zum fernen Strand, lieb Heimatland adee.
Und so sing ich denn mit frohem Mut, wie man singet wenn man wandern tut.
Lieb Heimatland adee.

Wie du lachst mit deinem Himmelblau, lieb Heimatland adee.
Wie du grüßest mich mit Feld und Au, lieb Heimatland adee.
Gott weiß zu dir steht stets mein Sinn, doch zur Ferne zieht es mich jetzt hin.
Lieb Heimatland adee.

Begleitest mich du lieber Fluß, lieb Heimatland adee.
Bist traurig, dass ich wandern muss, lieb Heimatland adee.
Vom moos´gen Stein am wald`gen Tal, da grüß ich dich zum letzten Mal.
Lieb Heimatland adee.

26.08.2006, 12:57 Uhr

Nach meiner Heimat zieht´ [AnnyWagner[ät]t-online.de]

1. Nach meiner Heimat da zieht´s mich wieder,
Es ist die alte Heimat noch,
|: Dieselbe Luft dieselben frohen Lieder,
Und alles ist ein andres doch. :|

2. Die Wellen rauschen wie einst vor Jahren,
Am Walde sprang wie einst das Reh,
|: Von Ferne hört ich Heimatglocken läuden*,
Die Berge glänzten aus dem See. :|

3. Am Waldesrande da steht ´ne Hütte,
Die Mutter ging dort ein und aus,
|: Jetzt schauen fremde Menschen aus dem Fenster,
Es war einmal mein Elternhaus :|

4. Mir war´s als rief es aus der Ferne,
Flieh, flieh kehr niemals mehr zurück,
|: Die du geliebt sind alle längst gestorben,
Sie kehr´n sie kehr´n nie mehr zurück. :|

5. In jenem Häuschen, wo einst vor Jahren
die liebe Mutter mich empfing.
/:Da sah ich fremde Menschen vor mir stehen
wie weh, wie weh´ mir ´s da erging. :/

6. Ich ging zum Friedhof meiner Mutter
und kniet´ mich hin vor ihrem Grab.
/:Ach könnte ich doch immer bei dir bleiben,
ja weil ich keine Heimat hab. :/

26.08.2006, 12:56 Uhr

Of dieser Ierd... [AnnyWagner[ät]t-online.de]

Of dieser Ierd

Of dieser Ierd do äs a Lond
su hesch äs nichen ondert,
aich sehnen maich nou ihm zeräck
wou aich da Welt durchwondert.
wou aich da Welt durchwondert

Än diesem Lond äs en Gemäi,
su hesch wa a blahend Guarten,
än hescher hun aich net gesan,
of ollen meinen Fuarten.
of allen meinen Fuarten.

Än dier Gemein do steit an Haus,
hot nichen prachtig Hallen.
Ond doch hot och det Kinegschlouß
mir net esu gefollen.
mir net esu gefollen.

Denn än diem Haus dou wunt mai Schotz
dier mir da Troa geholden.

Ond oll mai Froad ond oll mai Gläck,
äs än diem Haus entholden.
äs än diem Haus entholden

26.08.2006, 12:51 Uhr

Siebenbürgen alte Heimat [AnnyWagner[ät]t-online.de]

Siebenbürgen alte Heimat
1.
Siebenbürgen, alte Heimat, einst ein reiches Land, voll Kraft,
mit dem Gürtel der Karpaten um das grüne Land der Saaten,
|: Land voll Gold und Rebensaft :|
2.
Siebenbürgen, unsere Heimat, blüht nicht mehr in voller Pracht;
Reichtum, Freiheit ist zerronnen, Armut, Unfreiheit gewonnen,
|: aus dem Volk Sklaven gemacht. :|
3.
Siebenbürgen, deine Sachsen in die Fremde mußten gehen,
wollten frei , als Deutsche leben, fremdem Volk sich nicht ergeben,
|: treu zu ihrem Volke stehn. :|
4.
Nun ist Deutschland unsere Heimat, unser Ahnen schönes Land;
Sei gegrüßt in deiner Schöne, um der Deutschen – Sachsen Söhne,
|: schlinge sich der Eintracht Band. :|

26.08.2006, 12:48 Uhr

Ein Lied aus der Heimat [AnnyWagner[ät]t-online.de]

Ein Lied aus der Heimat

Ob man nah, oder fern
An die Heimat denkt jeder so gern.
Wenn ein Lied leise klingt
Das Erinnerungen wiederbringt
Einmal hier, einmal dort
Immer flüstern die Lippen
Das schöne Wort, zu Haus, mein zu haus
Das spricht man so gerne aus.

Refrain:
Ein Lied aus der Heimat
Wird niemals verklingen
Die Herzen durchdringen
Wie die Sterne die Nacht
Ein Lied aus der Heimat
kann Wunder vollbringen
Man fängt an zu singen
Und die Sehnsucht erwacht

26.08.2006, 12:45 Uhr

Nach meiner Heimat.. [AnnyWagner[ät]t-online.de]

Nach meiner Heimat zieht`s mich wieder Es ist die teure Heimat mein.
/: Dieselbe Lust, dieselben frohen Lieder, und alles ist ein andres doch.:/

Die Wellen rauschen wie einst vor Jahren Im Walde springt wie einst das Reh.
/: Von ferne hör ich Heimatglocken läuten, die Berge glänzen weiß im Schnee.:/

Am Waldessaume steht eine Hütte, die Mutter ging dort ein und aus.
/: Jetzt schauen fremde Menschen aus dem Fenster, es war einmal mein Elternhaus.:/

Mir schien als rief es aus der Ferne Flieh, flieh und kehre nie zurück.
/: Die du geliebt sind alle fortgezogen, sie kehren nie und nimmermehr.:/

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