Kultur und Wissenschaft

Inhalt

Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V.

Der Verein Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. (SKSH) wurde am 27. August 2015 in München gegründet, um den Sitz der wichtigsten Kultureinrichtungen der Siebenbürger Sachsen – das Siebenbürgische Museum und das Siebenbürgen-Institut mit Bibliothek und Archiv – aus der Konkursmasse des insolventen Hilfsvereins Johannes Honterus zu erwerben und dort die kulturellen und sozialen Belange der Siebenbürger Sachsen weiterhin zu unterstützen.



Zweck dieses Vereins ist die Förderung der Heimatpflege und Heimatkunde, die Förderung der wissenschaftlichen Forschung und musealen Präsentation von Kultur und Geschichte Siebenbürgens und der Siebenbürger Sachsen, die Förderung der Hilfe für Spätaussiedler sowie die Förderung der Jugend- und Altenhilfe.
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch:

Am 10. September 2015 hat die Gläubigerversammlung dem schuldenfreien Erwerb des Schlosses durch den Trägerverein „Siebenbürgisches Kulturzentrum ‚Schloss Horneck’ e.V.“ zugestimmt. Das notwendige Kapital stammte aus Spenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. und seiner Untergliederungen, von siebenbürgischen Einrichtungen wie dem Sozialwerk der Siebenbürger Sachsen e.V., der Michael-Schmidt-Stiftung, dem Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V., dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrat e.V., von Einzelpersonen wie Hans Tekeser und von privaten Förderern, darunter auch Nicht-Siebenbürgern.

Eine Konzeption des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“ steht vor der keineswegs einfachen Aufgabe, auf der einen Seite eine Heimstätte für die genannten Kultureinrichtungen zu bieten, auf der anderen Seite aber das Projekt so finanziell abzusichern, dass es eine sichere Zukunft hat. Hier müssen alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, die sich anbieten! Die Kultureinrichtungen selbst müssen angemessene Mieten regelmäßig bezahlen können. Spenden und ehrenamtliches Engagement bleiben weiterhin wichtige Grundlagen künftiger Arbeit.
Schloss Horneck soll als Ort der Begegnung und Identifikation nicht nur deutschlandweit für die Siebenbürger Sachsen da sein, den Gliederungen des Verbandes der Siebenbürger Sachsen, den Heimatortsgemeinschaften und der siebenbürgisch-sächsischen Jugend Raum für ihre Veranstaltungen zu günstigen Mietbedingungen bieten, desgleichen Klassen- und Familientreffen beherbergen können und vieles mehr. Schloss Horneck, heute schon weit bekannt als ein Ort der internationalen Begegnung von Wissenschaftlern und Kulturschaffenden, soll noch stärker durch Tagungen, Ausstellungen, Workshops, Seminare und vieles mehr für den grenzüberschreitenden Kulturaustausch insbesondere zwischen Deutschland, Rumänien, Ungarn, Österreich und anderen Ländern wirken. Ein Kunstpreis „Schloss Horneck“ soll bildende Künstler und Literaturschaffende von nah und fern anlocken. Diese könnten eine gewisse Zeit im Schloss wohnen und dieses umgekehrt durch hier geschaffene (oder begonnene) Werke bekannt machen. Selbstverständlich könnten diese Werke auch vor Ort ausgestellt oder präsentiert werden. Vortragsveranstaltungen, Lesungen, Konzerte (im Festsaal und im Schlossgraben), Ausstellungen sollen das Angebot ergänzen, wobei nicht allein an siebenbürgisch-sächsische Künstler, Dichter, Schriftsteller und Wissenschaftler gedacht wird! Denn Schloss Horneck will und muss sich stärker in der Stadt Gundelsheim und in der Region verankern! Es ist ja nicht nur in sechs Jahrzehnten zur „Sachsenburg am Neckar“ geworden, es ist seit Jahrhunderten ein Wahrzeichen der Stadt und des Neckarraumes, eine wichtige Deutschordensburg und ein Renaissance-Baudenkmal von baden-württembergischer wie bundesdeutscher Bedeutung. Die Kulturangebote müssen in Zusammenarbeit mit den Einrichtungen und Verbänden der Stadt und der Region möglichst breit gestreut werden.
Natürlich wird auch an andere Möglichkeiten gedacht, Einnahmen für Schloss Horneck zu generieren: Unternehmen können den Festsaal nutzen, um hier Veranstaltungen durchzuführen, Trauungen können auch in Zukunft hier stattfinden und auch gefeiert werden, die Verpachtung von Räumlichkeiten für die Gastronomie, insbesondere an ein Schlosscafé, für Weinverkostungen oder für die Präsentation von Produkten. Eine enge Zusammenarbeit ist zudem mit dem Pflegestift vorgesehen, das der diakonische Verband „Dienste für Menschen“ nunmehr besitzt und betreibt.
Der Vorstand des SKSH wird alle zwei Jahre neu gewählt. Gründungsvorsitzender war Dr. Bernd Fabritius MdB, sein Nachfolger ist seit dem 9. Januar 2016 Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch. Seine Stellvertreter sind Herta Daniel und Reinhold Sauer, Schatzmeister ist Michael Konnerth und Schriftführer Dr. Harald Roth.

Der Verein wurde beim Registergericht Heilbronn ins Vereinsregister eingetragen: VR 722055, Amtsgericht Stuttgart. Seine Gemeinnützigkeit wurde am 19. November 2015 anerkannt. Spendenbescheinigungen können ausgestellt werden.

Konto:
VR Bank Dinkelsbühl eG
IBAN: DE21 7659 1000 0000 031313
BIC: GENODEF1DKV

Vorsitzender:
Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch
Mobil: 0171-3733887
E-Mail: konradguen(at)gmx.de

Geschäftsstelle:
Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“
Schloss Horneck, 74831 Gundelsheim/Neckar

Verwaltung: Martina Handel
Dienstzeiten: Montag 13–17 Uhr, Dienstag bis Freitag 10–14 Uhr
Telefon: 06269-4285740
Fax: 06269-4288330
Mobil: 0151-50036516 (Anrufe bitte nur in den Dienstzeiten)
E-Mail: MUHandel(at)aol.com
www.schloss-horneck.de

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Siebenbürgisch-Sächsischer Kulturrat e.V.

Der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat e.V. (SSKR) ist der Dachverband aller größeren siebenbürgisch-sächsischen Vereine für kulturelle Belange auf Bundesebene. Seine Aufgabe ist die Erforschung und Dokumentation der Geschichte und Kultur Siebenbürgens mit einem Schwerpunkt auf den Siebenbürger Sachsen. Zu diesem Zweck unterhält er das Siebenbürgen-Institut mit Siebenbürgischer Bibliothek und Archiv und stellt dessen Verwaltungsrat. Er koordiniert und beantragt gemeinsame Projekte bei den öffentlichen Förderern, so der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Bundesinnenministerium, den Ländern Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg oder Bayern.

Der SSKR wurde 1969 von siebenbürgisch-sächsischen Einrichtungen zur Koordination ihrer kulturellen und wissenschaftlichen Vorhaben gegründet. Ihm gehören an:

Der Vorstand des SSKR wird alle drei Jahre neu gewählt. Seit September 2013 wird der Kulturrat geleitet von Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch (Vorsitzender), Dr. Harald Roth (stellvertretender Vorsitzender), Dekan Hermann Schuller (Schriftführer). Ebenso gehört dem Vorstand der Vorsitzende des Wissenschaftlichen Beirats des Siebenbürgen-Instituts, Prof. Dr. Joachim von Puttkamer, an. Dr. Dr. h. c. mult. Christoph Machat, der im Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrat von 1992 bis 2013 den Vorsitz innehatte, wurde im September 2013 zum Ehrenvorsitzenden gewählt.

Der SSKR koordiniert nicht nur, sondern fördert und verwirklicht unmittelbar kulturelle und wissenschaftliche Aktivitäten im Sinne des § 96 BVFG seiner Mitglieder und er betreut auch selber Projekte. Als wichtigstes ist in diesem Zusammenhang das Projekt der Jahre 1991 ̶ 1999 „Dokumentation siebenbürgisch-sächsischer Kulturgüter“ zu nennen.
Die Vorsitzenden der Mitgliedsvereine oder deren Vertreter treffen sich auf zweimal jährlich stattfindenden Sitzungen und beraten über die großen, übergreifenden kulturellen Vorhaben der Mitglieder. Diese werden aufeinander abgestimmt, es werden Prioritäten gesetzt sowie deren Finanzierung geregelt, soweit diese auf Zuwendungen der öffentlichen Hand angewiesen sind.

Geschäftsstelle:
Siebenbürgisch-Sächsicher Kulturrat e.V.
Postanschrift: Schloß Horneck, 74831 Gundelsheim/Neckar
Tel.: 06269/4210-0
Fax: 06269/4210-10
Tel. Bibliothek.: 06269/42150
Fax Bibliothek.: 06269/421530
E-mail: info[ät]siebenbuergen-institut.de
Sprechzeiten: Montag-Freitag, 9-12 und 14-17 Uhr


1. Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Heidelberg
Geschäftsstelle: Schloß Horneck, 74831 Gundelsheim/Neckar, Telefon: 06269/4210-0, Fax: 06269/421010, E-mail: info[ät]siebenbuergen-institut.de
Vorsitzender: Dr. Ulrich A. Wien
Stellvertreter: Dr. Harald Roth

2. Demokratisches Forum der Deutschen in Siebenbürgen
Vorsitzender: Martin Bottesch
Geschäftsstelle: Str. Gen. Magheru 1-3, RO-550185 Sibiu/Hermannstadt, Tel.: 0040/269/214026, Fax: 0040/264/196389

3. Evangelische Kirche A. B. in Rumänien
Landeskonsistorium, Str. Gen. Magheru 4, RO-550185 Sibiu/Hermannstadt, Tel./Fax: 0040/269/217864, E-Mail: ekr.landeskon[ät]evang.ro
Bischof: Reinhart Guib
Landeskirchenkurator: Friedrich Philippi
Hauptanwalt: Friedrich Gunesch

4. Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek e.V.
Geschäftsstelle: Schloß Horneck, 74831 Gundelsheim, Telefon: 06269/42100, Fax: 06269/4210-10
Vorsitzender: Uwe Konst
Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Konrad Gündisch

5. Gemeinschaft Evangelischer Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben im Diakonischen Werk der EKD e.V. (Hilfskomitee)
Vorsitzender: Prof. Dr. Berthold Köber
Friedhofstraße 13, 65558 Flacht
Tel.: 06432/9208655
E-Mail: bwkoeber[ät]hotmail.com
Web: www.kirche-und-heimat.de

6. Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.
Bundesvorsitzende: Herta Daniel
Geschäftsstelle: Erhard Graeff, Karlstr. 100, 80335 München, Tel.: 089/236609-0, Fax: 089/236609-15, E-Mail: verband[ät]siebenbuerger.de

7. Bundesverband der Siebenbürger Sachsen in Österreich e.V.
Geschäftsstelle: Steingasse 13/3, A-1030 Wien Telefon/Fax: 0043-1/7141803
Bundesvorsitzender: Manfred Schuller
Ehrenobmann: Dr. Fritz Frank

8. Siebenbürgisches Museum Gundelsheim e.V.
Geschäftsstelle: Schlossstraße 28, 74831 Gundelsheim/Neckar, Tel.: 06269/4223-0; Fax: 06269/4223-23
Vorsitzende: Dr. Irmgard Sedler

9. Sektion Karpaten im Deutschen Alpenverein e.V.
Geschäftsführerin und Geschäftsstelle: Petra Maurer, Zehntfeldstr. 174 B, 81825 München, Tel.: 089-451 450 16, E-Mail: Petra.Maurer [ät] sektion-karpaten.de, Internet: www.sektion-karpaten.de
Vorsitzender: Reinhold Kraus
Stellvertretender Vorsitzender: Manfred Kravatzky

10. Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V.
Vorsitzender: Hans Gärtner
Geschäftsführung: Ilse Welther
E-Mail: vorstand@siebenbuerger-sachsen-hog.de
Internet: www.hog-verband.de

11. Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung
Geschäftsstelle: Heiliggeiststr. 6, D - 80331 München, Telefon: +49 (0)151 16 77 25 91, Fax: +49 (0)89 22 40 17, E-Mail: hh [ät] sbs-stiftung.de, Web: www.sbs-stiftung.de
Vorsitzender: Dipl.-Ing. Christian Habermann
Stiftungsvorstand: Helmuth Hensel

12. Stiftung Siebenbürgische Bibliothek (StbR)
Geschäftsstelle: Schloß Horneck, 74831 Gundelsheim/Neckar, Telefon: 06269/42100, Fax: 06269/4210-10
Vorstandsvorsitzender: Hatto Scheiner
Beiratsvorsitzender: Prof. Dr. Konrad Gündisch

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Kultur- und Begegnungszentrum "Friedrich Teutsch"

Im "Teutsch-Haus" sind folgende Einrichtungen beheimatet: Leiterin: Gerhild Rudolf

Hausanschrift:
Str. Mitropoliei Nr. 30
RO-550179 Sibiu/Hermannstadt
Tel/Fax: 0040/269/20 67 30

Postanschrift:
Landeskonsistorium der Ev. Kirche A.B. in Rumänien
Str. General Magheru Nr. 4
RO-550185 Sibiu/Hermannstadt

E-Mail: casa.teutsch@gmail.com
Web: www.teutsch.ro

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Siebenbürgen-Institut

Das Siebenbürgen-Institut mit Sitz auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar (Baden-Württemberg) ist in Deutschland die zentrale Forschungs- und Dokumentationsstelle für die Geschichte und Kultur Siebenbürgens und speziell die der Siebenbürger Sachsen und ihres Zusammenlebens mit anderen Ethnien und konfessionellen Gruppen. Das Siebenbürgen-Institut ist ein An-Institut der Universität Heidelberg. Es verfügt über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit spezifischen Sprach- und Fachkenntnissen.

Das Siebenbürgen-Institut:

Zu den bedeutendsten Projekten des Instituts zählen: Urkundenbuch zur Geschichte der Deutschen in Siebenbürgen, (Nord-) Siebenbürgisch-Sächsisches Wörterbuch, Landeskundlicher Atlas von Siebenbürgen, Siebenbürgische Genealogie-Datenbank, Schriftsteller-Lexikon der Siebenbürger Deutschen.

Integraler Bestandteil des Siebenbürgen-Instituts ist die Siebenbürgische Bibliothek mit Archiv. Sie ist ebenfalls in den Räumlichkeiten des Schlosses Horneck untergebracht. Hier werden alle Druckerzeugnisse und neuen Medien über ganz Siebenbürgen und speziell von und über die Siebenbürger Sachsen systematisch gesammelt (in allen Sprachen) und der interessierten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht. Neben der Nutzung des Lesesaals besteht die Möglichkeit, bestimmte Druckschriften auf dem Weg der Fernleihe auszuleihen. Die Höhe der Bestände der Siebenbürgischen Bibliothek liegt derzeit bei rund 80.000 Einheiten, vor allem Bücher, Zeitungen und Zeitschriften, Landkarten, Plakate u.ä. Ein großer Teil der Bestände ist in keiner anderen deutschen Bibliothek vorhanden. Sie legen Zeugnis über den reichhaltigen Schatz siebenbürgischer Geschichte und Landeskunde ab.

Im Siebenbürgischen Archiv werden z.B. Dokumente, Urkunden, Briefe, Fotos oder Nachlässe von Siebenbürger Sachsen und sächsischen Institutionen gesichert, erschlossen und – sofern keine Einschränkungen vorliegen – zu Forschungszwecken freigegeben.

Sprech- und Öffnungszeiten: Bibliothek und Archiv haben Dienstag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr geöffnet (und nach Vereinbarung). Weitere Informationen >>

Postanschrift:
Siebenbürgen-Institut
Schloß Horneck
74831 Gundelsheim am Neckar
Tel.: 06269/42 10-0
Fax: 06269/42 10-10

Homepage: www.siebenbuergen-institut.de

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Freunde und Förderer der Siebenbürgischen Bibliothek e.V.

Der Verein Freunde und Förderern der Siebenbürgischen Bibliothek hat sich zum Ziel gesetzt, durch stetige finanzielle Unterstützung die Bestände der Bibliothek zu sichern, Neuanschaffungen kostbarer und bisher fehlender Bücher, Karten etc. zu ermöglichen, die Bibliothek mit notwendigen Dingen (z.B. Rollanlagen) auszustatten, sofern es keine andere Quelle für dies Vorhaben gibt, was recht häufig vorkommt.
Geschäftsstelle: Schloß Horneck, 74831 Gundelsheim
Telefon: 06269/42100, Fax: 06269/4210-10
Vorsitzender: Uwe Konst
Stellvertretender Vorsitzender: Dr. Konrad Gündisch

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Stiftung Siebenbürgische Bibliothek

Sie wurde im Herbst 1999 durch eine großzügige Zuwendung von Landsleuten gegründet und hat das Ziel das Funktionieren des Siebenbürgen-Instituts samt Bibliothek und Archiv dauerhaft und unabhängig von der Förderung durch die Öffentliche Hand zu gewährleisten. In ein paar Jahren, sollen mehrere Mitarbeiterstellen von den Erträgen des Stiftungskapitals gesichert werden. Dieses ist ein sehr ehrgeiziges aber doch erreichbares Ziel. Zahlreiche Siebenbürger haben sich seitdem diesem Vorhaben angeschlossen. Die Stiftung ist auf diese ergänzenden Zuwendungen angewiesen und nimmt sie gerne entgegen. Diese Zuwendungen sind steuerlich absetzbar.
Weitere Details finden Sie unter www.siebenbuergen-institut.de

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Siebenbürgisches Museum

Hier wird das dingliche Kulturgut der Siebenbürger Sachsen für gegenwärtige und nachfolgende Generationen gesichert, erforscht und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Einiges aus den Beständen des Museums wird in einer Dauerausstellung im Schloß Horneck gezeigt, wo ein allgemeiner Überblick, z.T. mit modernen Präsentationsmethoden, über die Geschichte und Kultur der Sachsen vermittelt werden. Anderes wird in den Räumen einer ehemaligen Tabakfabrik fachgerecht gelagert und in Sonderausstellungen gezeigt. Das Museum ist täglich außer montags von 11-17 Uhr geöffnet. Auf Wunsch können für Gruppen (kostenpflichtige) Führungen bestellt werden.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Museums ist Dr. Markus Lörz. Telefon: 06269/42230, Fax: 06269/422323.

Das Siebenbürgische Museum - einem Landesmuseum gleich gestellt - ist heute die wichtigste, öffentlich zugängliche Sammlung von Kulturgütern der Siebenbürger Sachsen außerhalb Siebenbürgens. Das Museum wird von dem 1973 gegründeten Museumsverein getragen.
Das Siebenbürgische Museum, 1962 als Heimatstube gegründet, beherbergt auf Schloss Horneck Zeugnisse der siebenbürgischen Geschichte und Volkskunst: Trachten, Stickerei, Keramik, Möbel, Zinn, Goldschmiedearbeiten und Kunstgegenstände.

Geschäftsstelle:
Schlossstraße 28
74831 Gundelsheim/Neckar
Tel.: 06269/4223-0
Fax: 06269/4223-23
E-Mail: info[ät]siebenbuergisches-museum.de
Internet: www.siebenbuergisches-museum.de

Wissenschaftlicher Mitarbeiter:
Dr. Markus Lörz

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Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V.

Der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Heidelberg (AKSL) wurde 1962 gegründet. Er führt die Tradition des 1840 in Hermannstadt ins Leben gerufenen Vereins für Siebenbürgische Landeskunde fort und versteht sich als kleine „Akademie der Wissenschaften“ der Siebenbürger Sachsen. Auch wenn die meisten seiner Mitglieder aus dem Kreis der Siebenbürger Sachsen stammen und sich mit siebenbürgisch-sächsischen Themen befassen, hat sich der AKSL die Aufgabe gestellt, die Geschichte und Landeskunde ganz Siebenbürgens zu erforschen, zu dokumentieren und zu verbreiten. Das tut er durch wissenschaftliche Veranstaltungen und Publikationen sowie durch die wissenschaftliche Begleitung des Siebenbürgen-Institutes. Jährlich veranstaltet er – gemeinsam mit einer Universität und mit internationaler Beteiligung – eine große Jahrestagung, an der alle Interessierten teilnehmen können. Deren Ergebnisse sowie weitere wissenschaftliche Arbeiten werden durch eine ganze Reihe von Publikationen der Öffentlichkeit bekanntgemacht: „Zeitschrift für Siebenbürgische Landeskunde“, „Siebenbürgische Familienforschung“, „Mitteilungen aus dem Siebenbürgen-Institut“, „Siebenbürgisches Archiv“, „Studia Transylvanica“ oder „Schriften zur Landeskunde Siebenbürgens“.

Die über 500 Mitglieder des AKSL sind in verschiedenen Fachsektionen organisiert: Geschichte, Zeit-, Kirchen-, Schul-, Musik-, Kunst-, Rechts- und Wirtschaftsgeschichte, Volkskunde, Germanistik, Genealogie und Naturwissenschaften. Die Rumänien-Sektion des AKSL wurde 2006 in einen eingetragenen Verein mit Sitz in Hermannstadt umgewandelt. Die wissenschaftliche Nachwuchsarbeit des AKSL wird vom Studenten- und Jungakademikerkreis Studium Transylvanicum geleistet.

Der geschäftsführende Vorstand des AKSL besteht aus: Dr. Ulrich Wien (Vorsitzender), Dr. Harald Roth (stellvertretender Vorsitzender), Dr. Stefan Măzgăreanu, Hon.-Prof. Dr. Erika Schneider und Dr. Dr. Gerald Volkmer. Weitere gewählte Mitglieder des Vorstands sind: Prof. Dr. András F. Balogh, Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch , Prof. Dr. Joachim von Puttkamer, Ingrid Schiel M.A., Dr. Irmgard Sedler, Thomas Sindilariu M.A.

Postanschrift:
Schloß Horneck
74831 Gundelsheim am Neckar
Tel.: 06269/42 10-0
Fax: 06269/42 10-10

Homepage:
siebenbuergen-institut.de/wissenschaftliche-gesellschaften/arbeitskreis-fuer-siebenbuergische-landeskunde/

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Siebenbürgisch-Deutsche Heimatwerk

Das Siebenbürgisch-Deutsche Heimatwerk besteht seit dem Jahre 1967 in Drabenderhöhe und wird ehrenamtlich von Frau Liane Weniger und Frau Uta Beckesch geleitet. Es hat sich folgende Aufgaben gestellt:

Das Heimatwerk betreibt eine eigene Ausstellung im Altenheim Drabenderhöhe (Am Siebenbürger Platz), welche Montags und Freitags jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet ist.
Adresse:
Siebenbürgisch-Deutsche Heimatwerk, Siebenbürgerplatz 8, 51674 Wiehl, Telefon: (0 22 62) 34 90, Fax: (0 22 62) 70 12 66, E-Mail: s.d.heimatwerk[ät]sibiweb.de

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Evangelische Akademie Siebenbürgen

Evangelische Akademie Siebenbürgen
Academia Evanghelica Transilvania
Str. Livezii 55
RO-550042 Sibiu
Tel. und Fax: 0040/269/21 99 14
E-Mail: Eas[ät]neppendorf.de

Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum e.V.

Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum e.V.
Pfinzingstraße 12-14
90537 Feucht
Tel.: 0049/9128/35 02
Fax: 0049/9128/1 49 20
E-Mail: info[ät]oberth-museum.org
Web: www.oberth-museum.org

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Gesellschaft für Deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa e.V. (GDMSE)

Die Gesellschaft für Deutsche Musikkultur im Südöstlichen Europa e.V. (GDMSE) wurde 1997 ins Leben gerufen und führt die Tätigkeit des ehemaligen Arbeitskreises Südost im Institut für deutsche Musik im Osten e.V. fort. Die Gesellschaft hat derzeit 60 Mitglieder, der Vorstand besteht aus sieben Personen (Vorsitzender, zwei Stellvertreter, Kassenwart, Referent für Öffentlichkeitsarbeit und zwei weitere Mitglieder), die Mitgliederversammlung tagt einmal jährlich in der Woche nach Ostern. Der GDMSE wurde vom Finanzamt in Balingen die Gemeinnützigkeit für wissenschaftliche Zwecke zuerkannt.
Die GDMSE setzt sich ein für die Musikkultur deutscher Bevölkerungsgruppen in Südosteuropa, die heute immer stärker in Vergessenheit gerät, jedoch ein wichtiger Teil der südosteuropäischen Geschichte ist. Die meisten deutschen Komponisten aus Südosteuropa sind hierzulande unbekannt, viele Musikmanuskripte verstauben in Bibliotheken und warten darauf, gesichtet und für die Praxis eingerichtet zu werden. Deutsche Musikkultur zu erforschen und zu pflegen, das kann freilich nur im integralen regionalen Zusammenhang geschehen. Deshalb ist für uns die Musikkultur aller Ethnien Südosteuropas von Bedeutung.

Gesellschaft für deutsche Musikkultur im südöstlichen Europa e.V.
Hugo-Weiss-Straße 5
81827 München
Tel.: 089 / 450 11 762

Administrativer Ansprechpartner: Dr. Franz Metz
E-Mail: Gdmse2001[ät]aol.com
Internet: http://www.suedost-musik.de/

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Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS)

Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) erforscht Geschichte, Literatur und Sprache der ostmittel- und südosteuropäischen deutschen Siedlungs- und Herkunftsgebiete in ihren unterschiedlichen historischen und regionalen Kontexten. In Kooperation mit Partnern aus deutschen und ostmitteleuropäischen Universitäten (Ungarn, Rumänien, der Slowakei, Slowenien, Kroatien, Serbien, Moldawien und der westlichen Ukraine) fördert das IKGS durch Initiierung von Forschungsprojekten und Durchführung von Fachveranstaltungen sowie Herausgabe von Publikationen den nationalen und internationalen wissenschaftlichen Diskurs.

Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS)
Halskestr. 15
81379 München
Telefon: +49 89 78 06 09-0
Telefax: +49 89 78 06 09-22
Web: www.ikgs.de
E-Mail: ikgs[ät]ikgs.de

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Studium Transylvanicum

Studium Transylvanicum ist ein offener Kreis junger Menschen. Sein Ziel ist die Einführung in die Landeskunde Siebenbürgens und die wissenschaftliche Beschäftigung mit dieser. Er tut dies im gesamteuropäischen Kontext mit Schwerpunkt Ostmittel- und Südosteuropa. Die ganzheitliche Betrachtung Siebenbürgens meint die ausgewogene Behandlung der Geschichte, Kultur und Sprache aller Völker dieses Raumes bis zur Gegenwart.

Die Hinführung zielt auf die Teilnahme an der wissenschaftlichen Diskussion und Forschung im Rahmen universitärer und außer-universitärer Einrichtungen. Dies soll in Zusammenarbeit mit Institutionen geschehen, die gleiche Ziele verfolgen. Andererseits zielt Studium Transylvanicum auf die Schaffung eines Kreises von Interessierten, der auf einschlägigem Wissen aufbauend eine weiterführende fachliche Auseinandersetzung über Siebenbürgen eingehen kann. Studium Transylvanicum bietet die Möglichkeit, relevante Arbeiten und Studien sowohl von Fachleuten als auch aus dem eigenen Kreis zur Diskussion zu stellen. Dies geschieht in Seminaren, Kolloquien und Workshops sowie durch Publikationen. Die Aneignung der Sprachen, die im Raum Siebenbürgen verbreitet sind, ist wichtig und soll gefördert werden.

Web: www.siebenbuergen-institut.de

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Druckausgabe der aktuellen Zeitung
Die Druckausgabe der SbZ bereits eine Woche vor der Auslieferung online lesen (inkl. Volltextrecherche).

Archiv Schmökern und recherchieren im Archiv der SbZ von 1950 bis heute.

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