SbZ-Archiv - Stichwort » Mensch«

Zur Suchanfrage wurden 3160 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 5 vom 15. Mai 1964, S. 9

    [..] erte im Kreis über die jüngsten Sprößlinge, die Enkel. Dabei fiel von einer der Frauen das Wort ,,Venezuela". Mit ihm kam es ohne Vorbereitung zu einem interessanten Vortrag über Leben und Treiben von Menschen und Tieren in Venezuela. Die Sprecherin, die ein Jahr bei ihrem Sohn in Venezuela verbracht hatte, ließ uns an ihren reichen, oft heiteren Erlebnissen teilhaben. Jede unserer Frauen ist bei diesen zwanglosen Abenden (ab Uhr nachm.) gerne gesehen. Nachbarschaft Augarte [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1964, S. 11

    [..] uh, Und wenn man was auf Schönheit hält, Sie einem meistens nicht gefällt. Auch wenn sie brüllend dich besieht, Fährt dir der Schrecken ins Gemüt. Viel zahmer beispielsweis' ist's Lamm, Doch denk nur, Mensch: Der Büffelrahm'. Schuster Dutz Verantwortlich für den Inhalt der Seite ,,Für unsere Frauen" Frau Lore Connerth, () Gundelsheim, Neckar, Postfach . größten Opfern bereit sei. Dann sagte er etwa folgendes: Über die Musik als Kulturfaktor sei sich ja zum Glück heutzut [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 5

    [..] ndsmannschaft oder bei folgender Adresse anzumelden: Deutsche Jugend des Ostens Kreisgruppe Hannover-Stadt -- Gruppe Siebenbürgen - Hannover-Buchholz, Gimpelsteg Letzter Termin: . April . tth Menschen und die Völker wieder zu gegenseistigem Verstehen zu bringen und damit ein neues Europa aufzubauen. Nach dieser mit großem Beifall aufgenommenen Ansprache fand der Abend mit einem gemeinsam gesungenen Lied seinen Abschluß. Wir müssen gewiß dankbar sein, daß unsere klein [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 10

    [..] nk unserer Gemeinschaft zum Ausdruck. Friedrich W. Schuller Jahre alt und Jahre Lehrer Durch sein Temperament kommt man mit ihm leicht übers Kreuz. Dabei ist er ein guter und stets hilfsbereiter Mensch. Friedrich W. Schuller ist am . . als Lehrerssohn geboren. Der Lehrerberuf ist in der Familie Schuller Tradition. Schon der Urgroßvater war Schulmeister. Von seinem Vater wurde Friedrich W. Schuller zu einem fleißigen und gewissenhaften Lehrer erzogen. Er war und i [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1964, S. 11

    [..] h unser Völkchen lieben und schätzen. Als begeisterungsfähiger Redner und wahrer Meister der Vortragskunst -Hieß soll nahezu achttausendmal am Rednerpult gestanden sein -- fand er überall, wo deutsche Menschen lebten, willige Aufnahme. In Wort und Schrift verstand er es, unsere Volksbrüder im Ausland in ihrem schicksalhaften Daseinskampf zu bestärken und in ihnen das Zusammengehörigkeitsgefühl wachzurufen und neu zu beleben. Aus dieser Zeit stammt auch sein Leitspruch, der wi [..]

  • Beilage LdH: Folge 125 vom März 1964, S. 1

    [..] nachdenken, wie das ist mit der Auferstehung ohne Kirchenburg. Die Pfarrer sagen, der liebe Gott hat den Jesus lebendig gemacht, Ei wollte damit den Hungern zeigen, daß er stärker ist als der Tod, Die Menschen müssen alle sterben. Deshalb ist der Tod nicht sehr beliebt. Ich Hab einen gekannt, der hat im Krieg das Nitterkreuz bekommen. Er hat mir gesagt, daß er sich gräßlich erschreckt hat und Angst hatte, als er dachDas Osterei ist bunt und hart gekocht. I n Siebenbürgen gibt [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 50 vom März 1964, S. 2

    [..] vermeintlichen Zwiespalt in uns aufgedeckt; oder besser, er hat etwas ausgesprochen, was uns schon lange umtreibt. In dem Aufsatz -- Ihr lest ihn am besten nach -- ging es um die Frage, ob wir jungen Menschen mit unserem sächsischen und bundesdeutschen Anteil je nach dem äußeren Rahmen die eine oder andere Rolle schauspielern müßten. Ist es wirklich wahr, wie G. M. meint, daß es neben dem von ihm gezeigten Beispiel des Tracht-Tragens auch in unserem Denken und Fühlen, in uns [..]

  • Beilage LdH: Folge 125 vom März 1964, S. 4

    [..] Heu Christ ist aus dem Grabe gestiegen, Ei konnte den Winter, den Tod besiegen. Die Wiese, die Saat prangt im grünen Gewände, Nun freut euch, ihr Menschen im Heimatlande! Heu Christ ist durch die Fluren gegangen, zu leimen, zu sprießen hat's angefangen. m Bach schwimmen Fische, auf Bäumen bald nisten die Vögel, Nun ficut euch, ihr gläubigen Christen! Durch Dörfer und Städte der Heiland jetzt gehet. Nicht Wind bloß, der Heilige Geist ist's, der wehet. Die Schlacke, seit lang [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 3

    [..] on Geschichte, Ursachen der Auswanderung, Recht des Dortseins und die heutigen Probleme unseres Völkchens kennen? Wir wundern uns über andere und tun doch so wenig für uns. Wir sind halbwegs gebildete Menschen, haben Geschichte und Erdkunde gelernt und haben oft Mühe, den Heimatort unserer Eltern auf der Landkarte zu finden. Hier ist nur e i n e unserer Aufgaben vor uns selbst. Es muß doch spannend sein, darüber in einer Gruppe zu sprechen. Wenn es keine gibt, so kann man es [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1964, S. 5

    [..] tte sie schon hohen Besuch. Arbeits- und Sozialminister Konrad Grundmann ließ es sich auch diesmal nicht nehmen, sich nach dem Wohlergehen unserer ,,Alten" zu erkundigen und mit ihnen ein Gespräch von Mensch zu Mensch zu führen. Als Auftakt des Besuches fand am Abend des . . im Festsaal der Feriensiedlung ein Begrüßungsabend statt. Der Leiter der Siedlung, Widrinka, entbot dem Minister sowie Ministerialdirigent Dr. Landsberg und den anwesendenSiebenbürgern herzliche B [..]