SbZ-Archiv - Stichwort » Mensch«

Zur Suchanfrage wurden 3160 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 25. April 1958, S. 1

    [..] ner Lösung ihrer Probleme näher fühlen (siehe · Jugendlager, siehe Arbeitskreis, die ohne Rührung der Werbetrommeln gut besucht sind.) . Es muß hinter allem, was gesagt < wird und was geschieht, .der Mensch, das Menschliche durchzuspüren sein. Nur das Menschliche, das Lebendige kann auf lange Sicht, gruppenbildend sein, wie anschließend gezeigt werden soll. ,,Übermenschliche" kompromißlose, bis in die Wolken reichende Parolen von Organisationen können nur für relativ kurze Z [..]

  • Beilage SdF: Folge 4 vom April 1958, S. 6

    [..] ausgehen. Es sind viele schwierige Dinge, die man bewältigen muß. Aber Beherrschung und Anpassungsfähigkeit verhelfen dazu, daß man die Liebe der Kinder behält und kein einsamer und bemitleidenswerter Mensch zu werden braucht. Zum Schluß noch ein besinnliches Wort für die jungen Frauen: Denken Sie daran, daß auch Sie einmal als alternde Mutter bei einer Tochter werden leben müssen und versuchen Sie so zu sein, daß auch Ihre Tochter glücklich ist, Sie bei sich zu haben. L. Cth [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1958, S. 1

    [..] nte dann völlig arglos: die paar ,,Deutschen", die hier noch zwischen uns leben, werden wir früher oder später auch durch Sachsen ersetzt haben. Für und Wider Voller Anerkennung sind die westdeutschen Menschen über die, Disziplin, die Arbeitsfreudigkeit, die Zuverlässigkeit und Gründlichkeit der Siebenbürger Sachsen. Auch ihr Zusammengehörigkeitsgefühl wird gerühmt und gelobt. Manche Formen dieses Gemeinschaftsbewußtseins, etwa die Nachbarschaften, werden sogar nachgeahmt. Di [..]

  • Folge 3 vom März 1958, S. 5

    [..] d in der Steiermark nicht nur in wirtschaftlicher, sondern auch in geistiger und gesellschaftlicher Hinsicht erfolgreich eingegliedert haben. Eine wesentliche Voraussetzung hierfür ist der Kontakt von Mensch zu Mensch. Und nichts ist dazu besser geeignet als so eine stimmungsvolle, ausgelassene Unterhaltung, da man für ein paar Stunden wenigstens dem Alltag entrinnt und das Leben einmal von der heiteren Seite nimmt. Daß unser Faschingskränzchen) diese Erwartungen voll und: ga [..]

  • Beilage SdF: Folge 3 vom März 1958, S. 6

    [..] der Seite und lächelte wie der Töpfer, wenn er umgeschmissen hat. ,,Na, dann werden es eben Amseln sein." Det Hans hatte also gewonnen. Den anderen saß der Teufel in den Augen, Gleichberechtigung Ein Mensch -- und sei er noch so recht -Hat manchmal weibliches Geschlecht. Und wird er reifer dann an Jahren Und hat gar mancherlei erfahren, Dann fängt er eben dann und wann Ein heftiges Sinnieren an. Die ,,Menschin" denkt bei sich voll Wut, Warum sie ,,Fräulein" heißen tut, Wenn [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 1

    [..] inen künstlichen Monde auf die Kreisbahn um den Erdball geschickt, eine scheinbar in weiter Zukunftsferne liegende Utopie ist in unseren Tagen verwirklicht worden. Niemand zweifelt mehr daran, daß der menschliche Vorstoß ins Weltall fortgesetzt werden wird, um schließlich interplanetarische Wege zu betreten. Vor wenigen Jahren nodi las man die utopischen Raumfahrtromahe mit wohliger Spannung, und wenn man sie ausgelesen hatte, legte man sie voller Anerkennung für die blühende [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 5

    [..] ie Treue. Jahre stand er als Lehrer in ihrem Dienst und begleitete, ja führte sie geschlossen aus dem wunderschönen Budaktal nach Österreich. Es war physisch und seelisch der schwerste Dienst, Menschen aus der Geborgenheit der Heimat in die Ungewißheit der Fremde begleiten zu müssen. Zu allen Zeiten, so auch in diesen Stunden, wußte er sein Leben in Gottes Hand. In der Gemeinde Eberschwang in Oberösterreich leistete Zakel noch zwei Jahre und sieben Monate Dienst als L [..]

  • Folge 1 vom 25. Januar 1958, S. 6

    [..] g ganz mittellos, ohne jedes Kapital, schuf er durch Fleiß, Sparsamkeit und durch seine natürliche Begabung Millionenwerte. Trotz dieser großen Erfolge und seines Wohlstandes blieb er ein bescheidener Mensch. Vielen half er, ermöglichte manchem das Studium, und verteilte Unterstützungen, ohne daß dies je bekannt wurde. Sehr wohl fühlte er sich im Freundeskreis seiner Altersgenossen, mit denen er sich fast täglich im deutschen Kasino oder beim Dämmerschoppen traf. Er führte ei [..]

  • Beilage SdF: Folge 1 vom Januar 1958, S. 7

    [..] DIE SEITE DER FRAU Soll man sein Alter verraten? Vermutlich rührt die Vorstellung, daß das Alter eines Menschen eine öffentliche Angelegenheit sei, daher, daß die Leute glauben, wenn Behörden sich das Recht nehmen, unsere Geburtsdaten zu verlangen, sie das Gleiche tun könnten. Es gibt sehr viele Frauen, die nicht gerne über ihr Alter sprechen. Und manche Freundinnen halten einen dann für ,,empfindlich", weil sie glauben, man möchte lür jünger gehalten werden, als man ist. Sie [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1957, S. 5

    [..] , das Mitglied des Präsidiums, auch wirklich das Wunschanliegen aller in der Bitte aussprach, der Landesobmann möge uns noch viele Jahre in der Führung erhalten bleiben. Wie eng sich die Bindungen von Mensch zu Mensch geknüpft haben, das konnte man nicht minder deutlich den Ausführungen des Nachbarvaters, den langanhaltenden Beifallsrufen und den kräftigen Händedrücken der Gratulanten entnehmen. Recht gerne folgten wir der freundlichen Einladung des Landesobmannes in das bena [..]