SbZ-Archiv - Stichwort »Alles Verändert Sich«

Zur Suchanfrage wurden 470 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 2 vom 15. Februar 1963, S. 11

    [..] ten ( ) statt, zu erreichen mit den Straßenbahnlinien oder bis Haltestelle Josefsplatz. Beginn Uhr. dete er mit den, inzwischen auch gefallenen, Freunden Hans Kaunerth und Gustav Müller den Abschluß in der letzten Reihe und überragte, mit umgehängtem Be-Baß, alles und alle um Haupteslänge. Ein Jahr nur war er Lehrer im Bergland, dann zog er nach Breslau zu den Soldaten, um nach wenigen Monaten Ausbildung an die russische Front zu kommen. Drei Tage vor sei [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1962, S. 9

    [..] r Vereinsmitglied Dr. Irmgard Mieß (Bistritz) heiratete am . Dezember Dr. Rudolf Rehak, Facharzt für Innere Medizin und Oberarzt im Landeskrankenhaus Steyr. -- Wir wünschen dem jungen Ärztepaar für den weiteren gemeinsamen alles Gute! Achtang! Achtung! Das Faschingskränzchen des Linzer Vereines steht vor der Tür! Am . Februar öffnen sich des Stadtkellers Flügeltüren um Uhr zu unserer traditionellen Maskenparade. Auch heuer wollen wir uns in beschwingtem Üb [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1961, S. 1

    [..] so weit meine Erinnerung reicht, an einem Heiligen Abend in unserer Familie auch Tränen zu Gast. Der Großvater war einige Tage zuvor zu Grabe getragen worden. Uns Kindern war zwar auch in jenem Jahr alles so schön und fröhlich bereitet worden wie immer, und der Christbaum mit den Spielsachen darunter führte uns herrlichen Tagen entgegen. Darum waren wir über die Tränen bestürzt, die wir bei Mutter und Großmutter entdeckten. Der Vater erklärte uns den Grund dafür, und wir Kin [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1961, S. 4

    [..] hrer wird dir schon geben!" Wir traten einst, in unserer Kindheit, den Weg zur Schule mit sehr gemischten Gefühlen an. Aber wir wußten, die Mutter nahm etwas für den Herrn Lehrer mit und davon bekamen wir dann auch etwas. · Unser Herr Lehrer war aber ein sehr freundlicher Mann. Erst durften wir zeigen, was wir alles hatten. Dann nahm er seine Geige und spielte uns etwas vor, bekannte Melodien, und wir summten schüchtern mit. ,,Singt doch laut, wie es sich gehört!" Dies ließen [..]

  • Folge 12 vom 25. Dezember 1960, S. 7

    [..] önige nachher jeder einzeln, Schlußvers wieder im Chor.) · * · · * · * ¥·*******·*******··***** Dank Für die verständnisvolle Mithilfe im vergangenen Jahr sage ich a l l e n l i e b e n M i t a r b e i t e r i n n e n herzlichen Dank. Zu den Feiertagen und dem Neuen Jahr wünsche ich Ihnen alles Gute, möge es Ihnen Gesundheit, Zufriedenheit und viel frohe Stunden bringen. Man bereichert sein Leben durch die Möglichkeit, außerhalb der alltäglichen Pflichten, etwas Nützliches zu [..]

  • Folge 6 vom 28. Juni 1960, S. 10

    [..] um treue und kameradschaftliche Mitarbeit."~ Nachbarschaft Gmunden Vermählung: Michael Weber, Keinthal, Post Oberweis, und Frieda Wallaberger, Gmunden, Schlagen a. Die Ländsmannschaft wünscht viel Glück und Segen. Zum bevorstehenden . Wiegenfest entbieten wir auf diesem Wege alles Gute unserem Lm. Michael Ohler, wohnhaft OberweiB-Reinthal Nr. . Martin Weber, Nachbarvater. In Laakirchen war am . Juni d. J. ein Pfingsttanz unserer Nachbarschaft im Gasthof Lasky. Nachbar [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1960, S. 9

    [..] gemein Bin aufgewachsen im großen Schein. Hab weiter freundschaft gunst und eer Bey fremden willen suechen meer, Szo hat umbkert all meinen rat Der manche Reich genidert hatt, Und meer wirdt nidern mit der Zeit, Noch hoff ich auf seine grechtigkeit. Unglücks sofort und nachdrücklich alles getan werden kann, um einzugreifen, damit dem Betroffenen so rasch und gründlich als möglich geholfen werden kann. Eine solche Unfallschutzkarte sollte man immer bei sich tragen. Darauf steh [..]

  • Beilage SdF: Folge 5 vom Mai 1958, S. 7

    [..] sie halbtags oder ganztägig einem zusätzlichen Verdienist nach. Verhetzt und dm Eiltempo besorgt sie die vielerlei Pflichten der Hausfrau, gönnt sich keine Ruhe, will trotz Zeitmangel ihren Lieben' doch alles so gut als möglich machen und fällt meist abends todmüde ins Bett. Die Industrie hat sich dankenswert ' dieser Probleme der Frauen angenommen und jede nur erdenkliche Erleichtenurag ziur Bewältigunig ihrer hauswirtschaftlichen Ausgaben .geschaffen. Aber schon um sich spä [..]

  • Folge 8 vom 25. August 1957, S. 8

    [..] s gut ist in uns, sollen sie stärken, ja oft erst erwecken. Die gestörte Beziehung der Geschlechter erscheint mir immer als die gefährlichste Wunde der Zeit." ,,Liebe ist die Kraft, das Wesen des anderen zu entfalten." ,,Hochmut und Eitelkeit können auch im Verzicht noch zum Laster werden. In der wirklichen Liebe gibt es nur Wahrheit, alles andere ist fauler Zauber, ist Pflästerchen der Moral." ,,Hier ballen sich jene Menschenmassen zusammen, die mehr an die Sclwinwirklichkei [..]

  • Beilage SdF: Folge 7 vom Juli 1957, S. 6

    [..] Gedanken heimgehen zu unseren Müttern im. fernen Siebenbürgerland, ihrer gedenken und sie grüßen... E. Parsch Die ,,Siebenbürgische Zeitung" kommt! Wenn ich vormittags mit dem Aufräumen fertig bin, für das Mittagessen alles besorgt habe, schalte ich eine Pause der Besinnung ein, bevor ich eine andere Tagesaufgabe beginne. Dann gehe ich noch einmal durch die Räume, plane, was wir da und dort noch brauchen und wie wir dies und jenes im Urlaub praktischer und schöner richten wü [..]