SbZ-Archiv - Stichwort »Bauern«

Zur Suchanfrage wurden 1509 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 8

    [..] m Sachsenboden lagen, mit denen verglich, wo Sachsen, Rumänen oder Ungarn nebeneinander den Pflug führten. Hier unterschied sich der rumänische oder ungarische Acker kaum noch von dem des sächsischen Bauern. Je weiter man sich dagegen vom Sachsenland entfernte, mit umso weniger Fleiß und landwirtschaftlichem Wissen wurde die Feldwirtschaft betrieben. Was vom Acker galt, bestätigte auch der Obst- und Weinbau und nicht zuletzt die Viehhaltung. Auch auf den Gebieten des Gewerbes [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 11

    [..] bedürfe und die, wenn sie sich entfalten könne, auch der gesamteuropäischen Wirtschaft zugute komme. Für die Auswanderung kämen höchstens bis zu , Millionen Menschen infrage, darunter etwa Bauernfamilien. Lutherischer Flüchtlingsdienst Genf. -- Der Direktor des Flüchtlingsdienstes des Lutherischen Weltbundes, Dr. Stewart W. Herman, beabsichtigt, den Flüchtlingsdienst, der bisher hauptsächlich DP's betreute, ab Jahresende in den Dienst der deutschen Vertriebenenbetr [..]

  • Folge 3 vom 15. September 1950, S. 2

    [..] che Landwirte eine neue bäuerliche Existenz in Bayern gefunden haben. Darunter waren Rumänien-, Jugoslawien-und Ungarndeutsche. Gestaffelte Landabgabe gefordert Zu wenig Land für vertriebene Bauern -- Abhilfe durch echten Lastenausgleich München. ·-- Eine Landabgabe für mittel- und großbäuerliche Betriebe im Rahmen des kommenden Lastenausgleichs fordern Organisationen des heimatvertriebenen Landvolkes in Resolutionen an Bundesvertriebenenminister Dr. Lukaschek, so u. [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 1

    [..] azu noch an der Grenze des jederzeit gefährlichen Ostens nicht bloß gut und in Wohlstand zu leben vermocht haben, sondern überdies auch eine Rolle spielten, von der man mit Recht sagte, sie sei, alle Bauern und Gewerbetreibenden und Bürger eingeschlossen, eine adlige gewesen. Die Fähigkeit, eine Gemeinschaft ohne Herren und Knechte zu schaffen, aber mit adliger Gesinnung, war unsere unvergleichliche Stärke, und sie allein gab uns die Möglichkeit, das zu tun, was die Blätter d [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 2

    [..] die sich aus übernahmen durch Einheirat ergeben haben. . Hof übernommen München. Im Rahmen einer Feierstunde übergab der bayerische ' Landwirtschaftsminister Dr. Schlögel einem heimatvertriebenen Bauern in Aßling, Oberbayern, den . Hof nach dem Flüchtlingsgesetz. Der Minister betonte in diesem Zusammenhang, daß die Zahl der sogenannten ,,auslaufenden" Höfe in Bayern sehr hoch, sei. In vielen Dörfern betrage sie infolge der Menschenverluste während des Krieges bis zu [..]

  • Folge 2 vom 15. Juli 1950, S. 4

    [..] er Scholle Der . Hof in Bayern an Heimafverfriebenen feierlich übergeben Der bayerische Landwirtschaftsminister Dr. Alois Schlögl überreichte kürzlich in Aßling, Oberbayern, dem heimatvertriebenen Bauern Josef Richter die . Bewilligungsurkunde zur Übernahme eines landwirtschaftlichen Betriebes nach dem Flüchtlingssiedlungsgesetz. Gleichzeitig übergab er der Verpächterin des Anwesens, der Bäuerin Maria Weber, einen Scheck über . DM, den Pachtpreis über zwölf Jahre. [..]

  • Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 1

    [..] cht. über das ,,heiße Eisen" der Auswanderung hatte Dr. Trischler unter anderem eine längere Unterredung mit Senator Walter, der bekanntlich in seinem Bericht die Auswanderung von Million deutscher Bauern vorgeschlagen hat. ,,Ich habe Senator Walter gesagt", erklärte Dr. Trischler, ,,daß wir Heimatvertriebenen bei einer eventuellen Auswanderung nicht einfach als Objekt zu behandeln sind. Wenn sich für uns Südostdeutsche eine Möglichkeit zum Auswandern bieten sollte, dann wü [..]

  • Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 2

    [..] sministerium für Angelegenheiten der Vertriebenen ist umgesiedelt. Die neue Anschrift lautet: Bonn, Ermelkeil-Kaserne. Ortstelefon Nr. /, für Ferngespräche Nr. /. Siebenbürger erwarben Bauernhöfe Scharfe Kritik am Flüchtlingssiedlungsgeseta -- Verschleppte Bodenreform München. -- Das Flüchtlingssiedlungsgesetz bietet den in Westdeutschland lebenden siebenbürgischen Bauern die Möglichkeit, sich durch den Erwerb oder die Pachtung von ,,wüsten" oder ,,auslaufenden [..]

  • Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 4

    [..] Rumäniendeutsche erhielten die österreichische Staatsbürgerschaft. Es handelt sich dabei ausnahmslos um Fachkräfte, die einem Mangelberuf angehören. Für die in Österreich lebenden rumäniendeutschen Bauern zeigt die Wiener Regierung kein Interesse. Sie gelten als Ausländer und haben teilweise schwer unter den vertriebenenfeindlichen Gesetzen zu leiden. Siebenbürgische Zeitung Nachrichten für die Siebenbürger Sachsen in Deutschland Herausgeber: Im Auftrag des Verbandes der Si [..]