SbZ-Archiv - Stichwort »Beruf«

Zur Suchanfrage wurden 2376 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 12 vom 31. Juli 2003, S. 5

    [..] wir, wenn auch nur für Augenblicke und in Gedanken, bei ihm waren. Ohne die Versicherung solch geleisteten Geistands stehen wir heute da und ohne uns auf die von ihm wohl erhoffte, tätige Anteilnahme berufen zu können: mit leeren Händen. Sind sie denn wirklich leer, diese unsere Hände? Hat nicht er schon vor langer Zeit und in vielen Jahren hineingelegt in sie gewichtige Teile seines eigenen Selbst: die eigene Freundlichkeit, die eigene Zuneigung, die eigenen Entdeckungen des [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 2003, S. 6

    [..] in großer Höhe, eine Form von Hochleistungssport. Die Stimmen sind so oder so unterschiedlich, nur eine wirklich gute Stimme kann das Publikum begeistern. Alles andere ist Geschmackssache. Der Sängerberuf erfordert ein gehöriges Maß an Disziplin. Belastet Sie das nicht manchmal? Nein, das liegt einfach in der Natur der Sache. Wenn man sich zur Disziplin quälen muss, sollte man diesen Beruf sein lassen. Es braucht ehrliche Freude, sich anzustrengen, immer wieder neu zu lernen [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 2003, S. 14

    [..] Zahlung des Mitgliedsbeitrages von ,-- Eure im Jahr für mich und meine Familie als ordentliche Mitglieder mit Bezug der ,,Siebenbürgischen Zeitung". Familienname Postleitzahl Geburtsdatum Erlernter Beruf Ehepartner (als Vorname Wohnort Geburtsort Jetziger Beruf gleichberechtigtes Früherer Heimatort ohne Beitragsverpfüchtung) Geburtsname Tag der Ankunft in Deutschland Vorname Geburtsname , Geburtsdatum Geburtsort Kinder unter Jahren, die im elterlichen Hau [..]

  • Folge 12 vom 31. Juli 2003, S. 20

    [..] de am . Juli in Mediasch als zweiter Sohn einer alteingesessenen Mediascher Familie geboren. Sein Vater, Dr. Günther Folberth, war praktischer Arzt. Die Mutter Martha, geb. Breckner, hatte den Beruf einer Damenschneiderin erlernt und die Meisterprüfung abgelegt. Sie war später Hausfrau und sorgte sich um die Familie, bestehend aus dem zwei Jahre älteren Bruder Günther und den geborenen Zwillingsgeschwistern Ingeborg und Dankwart. Die ,,Großfamilie" wohnte zwischen [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 2003, S. 5

    [..] s menschliche Miteinander intensivieren und die Entwicklung der Partnerkommunen unterstützen. Hierzu gehören Hilfen in gemeinschaftsfördernden, sozialen, medizinischen und wirtschaftlichen Bereichen, berufliche Qualifizierungsmaßnahmen (Aus- und Fortbildung) sowie der Jugendaustausch, soweit eine anderweitige Förderung nicht möglich ist. Zur Begründung und Aktivierung bestehender Partnerschaften können darüber hinaus gefördert werden: - Fortbildungs- und Informationsseminare [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 2003, S. 8

    [..] ihrem Bruder in Köln. Die Heimat des Vaters war beiden Kindern sehr vertraut, die Heimat der Mutter kannten sie nur aus Erzählungen. Von bis studierte Margret Riedl Sozialpädagogik. Diesen Beruf, der mit hoher psychischer Belastung verbunden ist, übte sie Jahre aus. Einen Ausgleich fand sie in kreativen Techniken wie Plastizieren, Zeichnen, Malen, Weben und zuletzt Filzen. Seit liegt der Schwerpunkt ihrer Arbeit in der Textilkunst. Kein Wunder, ist sie doch [..]

  • Folge 10 vom 25. Juni 2003, S. 13

    [..] , Landschaft und Architekturansichten ,vor dem Motiv' zu malen. Die Krankheit brachte es auch mit sich, dass die ehemalige Kunsterzieherin von der Mannheimer Geschwister-Scholl-Schule ihren geliebten Beruf vor zwei Jahren aufgeben musste. Ein schwerer Schlag für eine Frau, die sich überall beratend, gestaltend und organisierend einbrachte und immer noch einbringt und die künstlerisch noch so viele Pläne hat. Und die ihre malerische Begabung bis zur Auswanderung nur begrenzt a [..]

  • Folge 10 vom 25. Juni 2003, S. 16

    [..] nchen über ihr Schauspielstudium bis hin zu Engagements in Essen, Münster, Koblenz, am Theater in der Josefstadt/Wien und nun am Toihaus in Salzburg stützen diese Vermutung. Glücklich, wer aus seinem Beruf so reich zu schöpfen versteht. Mehr als nur zum Broterwerb nutzt sie die Theaterarbeit auch zur Selbstreflexion: ,,Je abstrakter ich mein Leben betrachten kann, desto besser bin ich imstande, die Elemente existierender Geschichten und Themen darin wiederzuerkennen." ,,Die T [..]

  • Folge 10 vom 25. Juni 2003, S. 30

    [..] auf die beiden Klassenlehrer Prof. Michael Helwig und Prof. Dr. Eckard Hügel sowie die Lebensläufe aller Absolventen dieses Jahrganges. Der dritte Teil umfasst individuelle Erinnerungen an Schule und Beruf. Immer wieder ist die Rede vom ,,Geist der Bergschule". Samuel Beer: ,,Es war ein glücklicher Zufall, dass in den schweren Nachkriegsjahren an der Bergschule wundervolle Lehrer unterrichteten, eine geballte Kraft von Pädagogen. Sie haben uns nicht nur umfangreiches und fund [..]

  • Folge 9 vom 31. Mai 2003, S. 7

    [..] urde als jüngster Sohn eines Buchdruckers in Zeiden geboren. Er trat in die Fußstapfen seines Vaters und absolvierte eine Buchdruckerlehre in Leipzig. Nach dem Krieg wirkte er zunächst in seinem Beruf in Deutschland, übernahm aber ab Anfang der fünfziger Jahre Führungspositionen bei Druckereien in Johannesburg (Südafrika), Buenos Aires und Rio de Janeiro. Mitte der sechziger bis Mitte der achtziger Jahre wirkte er als Geschäftsführer in der Zulieferindustrie des grafisch [..]