SbZ-Archiv - Stichwort »Bus Nach Stuttgart«

Zur Suchanfrage wurden 7803 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 4

    [..] rn befindlichen Volksgenossen, die eine Fürsorge brauchen, sind gleichfalls hierher zu richten. Der Sozialreferent der Landsmannschaft Dr. Scheeser Bekanntmachung des Sozialreferates: Bisher sind uns die nachfolgenden Namen und Anschriften von siebenbürgisch-sächsischen Ärzten, die eich im westdeutschen Bundesgebiet und Österreich aufhalten, bekanntgegeben worden. Wir bitten um weitere Meldungen und Angaben etwaiger Adressenänderungen. Dr. Albertl Peter, Lungenfacharzt, Mölln [..]

  • Folge 9 vom 1. September 1951, S. 5

    [..] ächlich Scherben fckUeBen. *em ersten Lehmnapf, aus welchem ein ^^^ .., _sch gierig Wasser trank" bis zur TeeMsej.fius' feinstem Meißener Porzellan, die ein tqkiködämchen zierlich an die Lippen führte, ist ,..", -Weg» dem nachzugehen überaus kurzIgyist, selbst wenn er durch ein" gelehrtes i|(K führt. Doch es gehört nicht her, diesen Weg beschreiben. Wir beschränken uns auf die fepeflbürgisch-sächsische Keramik. Da auch sie (Jan:täglichen Gebrauch diente und, ihrer ZerBrechli [..]

  • Folge 8 vom 1. August 1951, S. 3

    [..] fsehen erregt ihat: ,,Wenn Aitschland gesiegt ihätle", von. Randolph Robiit Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich ein lgarischer Diplomat, der in seiner außerordenth geistvollen utopischen Satire die Entwickng nach einem deutschen Sieg darstellt, die uik der heutigen gleicht -- nur mit umgekehr.i Vorzeichen. Das Buch ist weder für die eine >ch für die andere Seite schmeichelhaft, son·rn will lediglich die Stimme der Vernunft zur dtung bringen. Den Höhepunkt bilden die Katel, [..]

  • Folge 7 vom 1. Juli 1951, S. 5

    [..] Juli DIE SEITE DER LANDSMANNSCHAFT Seite Steffen in tutt(trt=ttterad) Stuttgart, Mitte Juni Es konnte als Wagnis angesehen werden, so bald nach den unvergeßlichen Tagen von Dinkelsbühl Einladungen zu einem Treffen der Landsleute in Württemberg und Baden hinausgehen zu lassen. Da die Säle des Freizeitheimes in Stuttgart-Feuerbach jedoch schon Monate vorher gemietet worden waren und die Veranstaltung daher nicht ohne weiteres abgesagt werden konnte, ließ man sic [..]

  • Folge 6 vom 1. Juni 1951, S. 2

    [..] rag ihrer Lebensarbeit und dhr Rückhalt an Besitz .genommen ist, dadurch sind sie auf öffentliche und private Hilfe angewiesen. Die Flüchtlingskinder unterliegen vielen seelischen Erschütterungen, nach ihrer Schulentlassung sind sie benachteiligt bei der Ergreifung eines Berufes. Die Reibereien .zwischen der einheimischen Bevölkerung und den Flüchtlingen bedeuten eine fortgesetzte Gefahr politischer und sozialer Unruhen. Es muß eine Antwort gefunden werden auf die Frage, ob d [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 1

    [..] rucksvollen Tage zu vermitteln. So viele, über alle Erwartungen viele Siebenbürger Sachsen in diesem lieblichen fränkischen Städtchen Wiedersehensfreuden genossen haben -- es waren weit Über nach den Quartieranmeldungen --, so hätten doch noch viel mehr, ja alle vertriebenen Siebenburger Sachsen hergehört, waren es doch ihrer aller innerste Angelegenheiten, ihre Sorgen und Nöte, die hier zur Sprache kamen, ihre Hoffnungen und Wünsche, die hier Erfüllung heischten. ,' Ein [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 3

    [..] Mai Siebenbttagiscfie Zeltung Seite die Angehörigen der Waffen-SS dürften nun in Amerika sich niederlassen, wenn sie den Nachweis erbringen, daß sie nicht freiwillig'sich dföeer Formation angeschlossen haben und nur an der Ostfront gekämpft haben. In deutschen Kreisen drücke man sich um die Frage der Auswanderung herum. Minister Lukaschek bezeichnete das Treiben der Auswanderung als einen groben Unfug. Man könne dem einzelnen Landsmann die Entscheidung Jn dieser Frage [..]

  • Folge 5 vom 1. Mai 1951, S. 5

    [..] g, das heißt' von fremder Hilfe abhängig. Diese Binsenwahrheit bedarf keines Belegs durch Hinweise auf die landwirtschaftliche uiid industrielle Produktion sowie auf die Bevölkerungsdichte vor und nach dem Kriege. Die Folgerung, die daraus zu ziehen .ist, lautet: Die Außenpolitik der Bundesrepublik muß als ihr vornehmstes : Ziel die Rückkehr der deutschen Ostgebiete verfolgen. Unter diesem Gesichtspunkt ist die Frage insbesondere der deutschen Ostpolitik zu betrachten, deren [..]

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 3

    [..] ich gebeten, in ihr am Festzug teilzunehmen. . Uhr Festgottesdienst mit Festpredigt unseres Generaldechanten Dr. Molitoris und musikalischer Gestaltung durch Professor Gärtner. Chöre. Mittagessen in verschiedenen Gaststätten nach Heimatkreisen. . Festkundgebungen am Weinmarkt. Eröffnung durch Fanfaren. Ansprachen des ersten Vorsitzenden Fritz Heinz Reimesch, des Staatssekretärs Prof. Dr. Oberländer, des Oberbürgermeisters von Dinkelsbühl, des Regierungspräsidenten und [..]

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 4

    [..] Seite n-biüirrg;iis<tftie.- Z e i t u n g Die Bedeutung des UN-Flüchtlingsstatuts für die Volksdeutschen in Österreich UN-Statut fordert mehr, als Österreich geben möchte Salzburg, Ende April Im Auftrage der Vollversammlung der Ver. einten Nationen wird der Generalsekretär de UN voraussichtlich im Frühsommer dieses Jahres eine Konferenz nach Genf einberufen. Aul ihr soll die endgültige Redigierung des schor lange geplanten Internationalen Flüchtlings Statuts erfolgen. An di [..]