SbZ-Archiv - Stichwort »Das Waren Zeiten«

Zur Suchanfrage wurden 3354 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 1

    [..] ten Sachsenlandes saßen noch nicht Jahre im Lande und die des Burzenlandes erst Jahre, da brach das Unheil herein in Gestalt des Mongolensturmes. Wie zur Zeit Attilas versuchte Asien wieder Europa zu verschlingen. Die Araber waren dreihundert Jahre nach Attila im Jahre von Karl Martell mit knapper Not daran gehindert worden, Europa von Südwesten her sich einzuverleiben. Nun kam der Sturm wieder direkt von Osten. Er brauste über das osteuropäische Slawentum , [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 4

    [..] ch von seinen lebendigen Ausführungen so beeindruckt, daß sich an jenem Abend die ersten Fäden unserer Gesinnungsgemeinschaft knüpften, die sich nachher nur noch verstärkten und bis zum Tode gehalten haben. Was waren es doch für erquickliche und erhebende Stunden, wenn wir dann im Laufe der Jahre bei gelegentlichen gegenseitigen Besuchen Werke aus unserem reichen Schrifttum vornahmen und gemeinsam lasen: etwa Rilke, Hölderlin (,,Der Tod des Empedokles") oder C.F.Meyer (,,Hutt [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 6

    [..] Seite SIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . Märe Feierstunde in Mannheim Aus der Kreisgruppe Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg Kaum waren einige Tage der Ruhe nach dem Kathreinerball vergangen, und schon mußte mit den Vorbereitungen für die Vorweihnachtsfeier der Kreisgruppe begonnen werden. Die rührige Frauen- und Jugendgruppe des Kreises hatte alle Hände voll zu tun, um programmgemäß fertig zu werden. Der Aufruf der Landesfrauenreferentin für RheinlandPfalz, Frau Schwab, in die [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 8

    [..] t Tichy in seiner spannenden Art. Er behandelt heute so brennende Fragen, die von Südafrika über Basutoland und Swaziland bis Mozambique und Kenya den Erdteil heute so unruhig machen. -- Trotz aller Gefahren und Strapazen aber, die weiße Forscher, Siedler oder Beamte in Afrika durchmachen müssen, lieben sie das Land und seine Menschen und kehren immer wieder, geheimnisvoll angezogen, dorthin zurück. H. P. J. A. Hunter: ,,Die Löwen waren nicht die schlimmsten" ' Weißer Jäger i [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1965, S. 11

    [..] ssanten, teils sogar sehr schönen Kostümen zu erscheinen. Alles wollte an diesem Abend mitmachen, und wer kein Kostüm hatte, trug wenigstens ein Festkleid mit Blumenschmuck, einen orginellen Kopfputz, oder allerlei Orden. Die drolligsten Figuren waren ein ,,Lausbub" und ,,Landstreicher", die durch köstliche mimische Gebärden Lächstürme entfesselten. Und der Rest des überreichlichen Programmes, das nicht mehr zur Aufführung kommen konnte, wird wohl noch für zwei Geburtstagsfei [..]

  • Beilage LdH: Folge 137 vom März 1965, S. 2

    [..] en alle, hier und dort, Weihnachtsmcnschen bleiben, Menschen, die sich so recht freuen können, singen und jubeln: Welt ging verloren, Christ ward geboren, freue, freue Dich, o Christenheit! Als wir unter dem brennenden Lichterbaum standen und die frohlichen Lieder sangen, waren wir besonders innig mit Euch verbunden. Mit allen Lieben in der Ferne. Verbunden auch mit denen, die von dieser Welt Abschied genommen haben und in Frieden ruhen. Die Weihnachtsfreude heilt auch unser [..]

  • Beilage LdH: Folge 137 vom März 1965, S. 3

    [..] Unterstützung des Kurators Th. Frühm und des Rektors Thomas Englei, erreichte Pfarrei Gassnei, daß Piesbyterium und Gemeindevertretung einstimmig die Anschaffung der neuen Kirchenglocken beschlossen. I n kurzer Zeit waren selbe auch fertig und konnten vom Bahnhof abgeholt werden. Vor meinem geistigen Auge sehe ich jetzt den Zug, dci vom Bahnhof die neuen Glocken mit vier Paar der schönsten Ochsen aus der Gemeinde auf einem mit Blumen und Kränzen geschmückten Wagen die Gemeind [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 3

    [..] Weltkrieges, im Februar , hatte man uns beide zu einer ,,Waffenübung" (concentrare) nach Bessarabien einberufen. Wir kannten uns eigentlich schon lange, denn unsere Wege hatten sich wiederholt gekreuzt. Dennoch waren wir einander fremd geblieben. Jetzt stellte man uns die gemeinsame Aufgabe, mit Hilfe militärischer Arbeiterabteilungen an bestimmten Punkten Panzerabwehrgräben gegen Sowjetrußland auszuheben. Kaum aber hatten wir mit dem mühsamen Schanzen in der gefrorenen E [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 5

    [..] emeinsamen Wohnraum, Küche und Badezimmer. Es dauerte auch nicht lang, so hatte man sich mit seinen Wohn- und Tischgenossen, nach einigen Tagen auch mit den übrigen Landsleuten ,,beschnuppert", und dann waren wir in richtigem siebenbürgischen Fahrwasser. Wir waren Landsleute, darunter zwei Drittel Frauen, die aus siebenbürgischen Heimatorten stammten. Sieben Landsleute waren über Jahre alt, der Älteste , dann waren Landsleute zwischen und Jahren, der Rest [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1965, S. 6

    [..] Rheinland-Pfalz, Gärtner, des Saarlandes, Reiff, von Frankfurt, Lukes, als Vertreter des verhinderten Dr. Gunesch. Ferner galt der Gruß den Jugendgruppen von Frankfurt, Karlsruhe und Mannheim, die an diesem Abend sehr zahlreich erschienen waren. Ein erfreuliches Zeichen dafür, daß unsere Jugend in immer größeren Gruppen an den Veranstaltungen der Landsmannschaft teilnehmen. Die Grußworte galten auch den Vertretern von Gundelsheim Dietrich und Heinrich Klein, die auch immer i [..]