SbZ-Archiv - Stichwort »Keineswegs«
Zur Suchanfrage wurden 960 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 2
[..] erde. Man beruft sich dabei nicht nur auf die Desintegrationstendenzen in der NATO, sondern auch darauf, daß die gegenwärtige Weltlage eine Intensivierung der militärischen Zusammenarbeit im Ostblock keineswegs nötig mache. Vorderhand bestünde in (Fortsetzung auf Seite , Spalte , unten) Unser Heimattag (Schluß von Seite ) gen an. uns stellten und manche Umstellung verlangten. In solchen Zeiten bedarf es der Orientierungspunkte eher als in den Zeiten einer ruhigen Entwicklu [..]
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Folge 7 vom 31. Mai 1966, S. 3
[..] otwendigen Einzelheiten festzulegen- Dabei dürfte es aller Voraussicht nach zu einem harten Ringen um bestimmte Einzelpositionen kommen, da einige der von Rumänien vorgeschlagenen Lieferungen für die keineswegs auf Rosen gebetteten mittelständischen deutschen Produzenten eine spürbare Konkurrenz bedeuten könnte. Nach den bisher vorliegenden Informationen enthält die Wunschliste Cioaras unter anderem chemische Erzeugnisse, Aluminium und Gußeisen sowie eine Reihe von Konsumgüte [..]
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Folge 6 vom 15. Mai 1966, S. 2
[..] die beiden Länder interessiert sein müssen. Im Bundeskanzleramt, im Auswärtigen Amt* und im Wirtschaftsministerium wird man sich bei dieser Gelegenheit hoffentlich daran erinnern, daß auch Ceausescu keineswegs nur von Wirtschaftsbeziehungen sprach, als er sich in einer Rede zum . Jahrestag der Gründung der rumänischen KP zum deutsch-rumänischen Verhältnis äußerte. Dieses Verhältnis habe sich verbessert, sagte C e a u s e s c u , und die Beziehungen könnten sich noch weiter [..]
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Folge 2a vom 1. März 1966, S. 3
[..] durch Hermes-Bürgschaften halten die Fachleute für gelöst. Die * höchstmögliche Laufzeit von Jahren genüge, denn die Engländer sollen mit ihren Jahren Laufzeit, die sie vor Jahren einführten, keineswegs die erhofften Erfolge erzielt haben. Für Kredite mit Hermes-Bürgschaft interessieren sich neuerdings auch die Chinesen." ,,Unter Zusammenarbeit mit westdeutschen Unternehmen scheint man in jedem Ostblockland etwas anderes zu verstehen. Am weitesten sind bisher die Bulg [..]
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Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 1
[..] fertige Heimstätten zur Verfügung stellen will." Die ,,Oberbergische Volkszeitung": ,,Es handelt sich hier also um eine weitsichtige Planung; die in dieser Art erstmalig sein dürfte." ,,Es ist jedoch keineswegs geplant, alle neuhinzukommenden Siebenbürger Sachsen in der Siedlung Drabenderhöhe anzusiedeln. Man möchte sie vielmehr großräumig im ganzen Kreis in überschaubaren Gruppen seßhaft machen." Oberkreisdirektor Dr. Goldenbogen versprach die überzeugte Beteiligung des Ober [..]
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Beilage Jugendbrief: Folge 65 vom Dezember 1965, S. 1
[..] bers kann ich ihm doch die Argumente, die er anführt, nicht abkaufen. Sie kommen mir reichlich naiv und oberflächlich vor. Das Festhalten an unserer sächsischen Eigenart auch in Deutschland halte ich keineswegs für überholt. Die Frage: ,,Sächsisch sein oder nicht?" ist meines Erachtens eine völlig unsinnige Alternative. Können wir denn unser Sächsisch-Sein einfach abstreifen, so, wie wir einen alten Anzug wegwerfen, der speckig geworden ist? Das Sächsisch-Sein gehört doch zu [..]
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Folge 12 vom 15. Dezember 1965, S. 1
[..] ch Übersee wenden. Dort nämlich zeigt sich das interessanteste Symptom. Das nordamerikanische Siebenbürgertum ist -- und die Berichte über die Treffen in Salem und Kitchener lassen uns das glauben -- keineswegs am Versickern, wie wir oft glaubten. Wer die Berichte mit Aufmerksamkeit gelesen hat, der wird nicht nur festgestellt haben, daß unser Bundesvorsitzender dort sehr herzlich aufgenommen worden ist, und daß er offenbar auch in allem den Ton getroffen hat, der drüben zu H [..]
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Folge 12 vom 15. Dezember 1965, S. 2
[..] e s s e " würdigte in einem Leitartikel von Wolfgang Oberleitner die Bedeutung dieses Besuches und erinnerte-daran, daß Bukarest sich einer eigenen selbstbewußten Politik verschrieben habe, die dabei keineswegs die Interessen der Verbündeten im Warschauer Pakt ignoriere, aber auch nicht bereit sei, vitale Interessen des eigenen Landes zurückzusetzen. ,,Rumänien, das nicht nur im kommunistischen Osten -- einschließlich des kommunistischen China -- sondern ebenso im Westen sein [..]
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Folge 12 vom 15. Dezember 1965, S. 3
[..] t von einem Botschafteraustausch mit den Ostblockstaaten abzusehen, in den betreffenden Ländern zum Teil mißverstanden worden. Die Bundesregierung ist daher daran interessiert, klarzustellen, daß sie keineswegs daran denkt,-die Beziehungen zu diesen Staaten auf dem jetzigen Stand einzufrieren oder gar abzubauen. In zwei Fällen fand die Bonner Diplomatie auch bereits Gelegenheit, diese Versicherung abzugeben: bei den zur Zeit im Auswärtigen Amt stattfindenden deutsch-ungarisch [..]
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Folge 10 vom 15. Oktober 1965, S. 1
[..] r Debatte stehenden Aktionen in Richtung Ost- und Südosteuropa aus einer Position der -- wenn auch nur partiellen -Schwäche heraus zu unternehmen. Wenn nicht alles täuscht, wird man sich in Bonn aber keineswegs damit begnügen, zuerst das im Nahen Osten verlorengegangene Terrain wieder zurückzugewinnen. Es ist vielmehr damit zu rechnen, daß das Auswärtige Amt darüber hinaus versuchen wird, mit denjenigen neutralen Staaten, die offenbar nur nach einem Vorwand für die Anerkennun [..]









