SbZ-Archiv - Stichwort »Keineswegs«
Zur Suchanfrage wurden 960 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 17 vom 15. September 1967, S. 7
[..] cs&nyi dem Verfasser vor, die sächsischen Leistungen in Siebenbürgen in vieler Hinsicht überschätzt und zu günstig beurteilt zu haben. Särközi rechtfertigt sich mit dem Hinweis darauf, in seinem Werk keineswegs bloß sächsische Quellen, wie ihm vorgeworfen wird, sondern auch eine große Anzahl magyarischer verwendet zu haben. Eine interessante Kontroverse zweier magyarischer Autoren über die Sachsen. S y o m, Jenö: ,,Disticha Novi Testamenti". Ein didaktischer Buchdruck des [..]
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Folge 13/14 vom 31. Juli 1967, S. 1
[..] älle engstenVerwandtschaftsverhältnisses zu Personen, die im Ausland leben, und die häufige Abweisung von Anträgen, bei denen die Voraussetzung einer Familienzusammenführung gegeben sind, können aber keineswegs als Bereitschaft zur Lösung dieses Problems angesehen werden. Diese Lage hat verständlicherweise auch in den Kreisen der in Österreich lebenden Siebenbürger Sachsen Unzufriedenheit und Besorgnis ausgelöst. Die Wünsche, die den Bundeskanzler auf seine Reise nach Bukares [..]
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Beilage LdH: Folge 165 vom Juli 1967, S. 3
[..] ere Kirchengebiete feigen konnten, etwa von Rostock nach Süddeutschland oder uon Frankfurt nach Dresden oder nach Berlin, Auch in der Ökumene gibt es genug Beispiele dafür, daß man die Kiichengrenzen keinesWegs den Staatsgrenzen überall gleichsetzt, Z, Das alles sind nun gewichtige, aber keineswegs die hellte entscheidenden Gründe, Verpflichtender ist im Zeitalter der Ökumene etwas anderes' Die Kirchen der ganzen Welt streben, auch über politisehe, rassisch«, soziale und gese [..]
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Folge 12 vom 30. Juni 1967, S. 2
[..] en und im selben Jahre Dekan Von München, der er bis blieb. Wenn es um ihn und sein Hilfswerk für Internierte und Kriegsgefangene in den letzten Jahren auch stiller geworden ist, so bedeutet das keineswegs, daß seine Aufgaben, hinfällig wurden. Die Arbeitsweise hat sich nur den veränderten Verhältnissen angepaßt. Auch in den Reihen unserer Landsleute war Bischof Heckel weithin wohlbekannt und des öfteren erwies er sich als ein Freund unseres siebenbürgisch-sächsischen St [..]
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Folge 12 vom 30. Juni 1967, S. 3
[..] roßen Kraft und Ausdauer als Zugtier an Pflug und Wagen gesucht. Frauen und Kinder haben vor den Büffeln oft einen großen Respekt, da sie im Rufe stehen, heimtückisch und gefährlich zu sein, was aber keineswegs immer stimmt. Freilich, dem Bullen, dem Alleinherrscher in der Herde, mit seinem mächtigen Wulst der Nackenmuskel und den aus dem schwer gehörnten Haupt unheimlich hervorleuchtenden Glotzaugen, geht man lieber aus dem Wege. Das sprichwörtlich gewordene rote Tuch ist be [..]
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Folge 12 vom 30. Juni 1967, S. 6
[..] zu leugnen oder ihren Kult, ihre Entartung anzuprangern. Für einen kritischen Geist ist es geradezu verführerisch, die Zeugnisse des Modeunsinns zu sammein und Revue passieren zu lassen. Dazu muß man keineswegs besonders boshaft sein, man muß nur bestimmte Modejournale aufschlagen, um in Absurditäten zu schwelgen, besonders solche für die ,,gehobene Gesellschaft", sie bieten Stoff für unendliche Heiterkeit. ,,A la Mode Kleider -- ä la Mode Sinnen, Wie sichs wandelt außen, wan [..]
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Beilage LdH: Folge 164 vom Juni 1967, S. 2
[..] liegt in der Natui der Dinge, daß der Anteil der Vertriebenen an Klichenvorständen in den Gemeinden sehr veischieden ist. I n manchen entspricht ei dem Prozentsay dei Heiinatvectriebenen, in anderen keinesWegs, Je hoher die synodale Ebene wird, desto wenigei Heimalueilriebene sind in den betreffenden Organen vertreten. Dies« Mangel kann nui dadurch behoben weiden, daß der Nat der EKD bei der ihm zustehenden Berufung weiterer Mitglieder der Synode diesem Tatbestand Nechnung t [..]
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Beilage LdH: Folge 164 vom Juni 1967, S. 4
[..] zeugte davon. Alte Veraruinen erzählen von großen Tagen des Burzenlandes, auch eine ,,Maiienbuig" aus der kurzen Zeit, in der der deutsche Ritterorden dort wirkte, ehe ei nach Nestpieußen weiteiZoa. KeinesWegs Ruinen aber sind die sächsischen Klrchenbui' gen im Lande, Große, alte Kirchen, von einer großen Wallmauei umgeben, die in schweren Zeiten der bedrängten Bevölkerung Schuh bot. Die Räume werden jetzt zum Teil anders verwendet, etwa für den kirchlichen Unterricht -- er [..]
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Folge 8 vom 30. April 1967, S. 2
[..] erst nach bewußt kennengelernt haben. Man muß sich erinnern, daß das wissenschaftliche Interesse für Fragen siebenbürgischer Landeskunde in der Altersschicht der heute Vierzigbis Fünfzigjährigen keineswegs selbstverständlich war und ist. Das Verständnis für die Bedeutung der heimischen Wissenschaft und i^ie Arbeiten war nach dem Krieg fast erloschen. Es fehlte an der lebendigen, persönlichen Überlieferung. Der Sinn dafür, was wissenschaftliche Forschung für Siebenbürgen [..]
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Folge 6 vom 31. März 1967, S. 8
[..] rchive siebenbürgischer Städte sowie von Wien, Budapest und Berlin durchsucht hatte, über die engen Handelsbeziehungen zwischen Kronstadt, Bistritz, Hermannstadt und der Moldau. Der Bericht, der sich keineswegs auf das Mittelalter beschränkt, läßt erkennen, daß Kronstadt den Handelswettstreit mit seinen Rivalen gewonnen hat. C s a l l n e r , Elfriede: Die Geschichte der Bistritzer Mädchenschule. Von ihrer einstigen Direktorin. In: Siebenbürgisch-SächsischeiHauskalender. Jahr [..]









