SbZ-Archiv - Stichwort »Keineswegs«

Zur Suchanfrage wurden 960 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 3

    [..] Österreich geschaffen wurde. Die Landsleute in Deutschland -waren erschüttert, als sie erfuhren, daß besonders die Witwen und Waisen, die Kriegsinvaliden, die kranken und siechen Alten in Österreich keineswegs die soziale Hilfe erfahren, die ihnen ein Minimum an Existenzsicherheit gewährt. Sie ·waren zutiefst bewegt, zu erfahren, dlaß es eine ganze Schicht unserer Landsleute in Österreich gibt, die, wenn nicht von kirchlicher oder privater Stelle her geholfen wird, buchstäbl [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 1

    [..] aus Mitteln, die von aus- und inländischen physischen oder juristischen Personen privaten oder öffentlichen Rechtes zur Verfügung gestellt werden. » Zweifellos ist der Sparsinn unter den Flüchtlingen keineswegs verkümmert. Doch haben sie ihre Sparpfennige im allgemeinen nicht in Spareinlagen bei den bestehenden Banken angelegt, sondern bei sich behalten und somit dem Kreislauf der österreichischen Wirtschaft vorenthalten. Wenn wir annehmen, daß diese Tatsache auf mangelndes V [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1952, S. 5

    [..] auf die sich die Spairkassa grundsätzlich stützte, so wie sie sich umgekehrt als Sachwalter und Betreuer vor allem der Deutschen fühlte, war in dieser Stadt nur in geringer Zahl und in wirtschaftlich keineswegs führenden Positionen vorhanden; die Konkurrenz der ungarischen und rumänischen Bankinstitute war scharf, die Stimmung gegenüber den Deutschen wenig freundlich. Aber als Geschäftspdaitz war Klausenburg erstklassig und unzweifelhaft dais Zentrum der Wirtschaft Siebenbürg [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1952, S. 1

    [..] haben, unterrichten? Sie dienen damit ihrer Zweckbestimmung, nämlich in heimatpolitischer Hinsicht wirksam zu werden. Es kann aber keinem Zweifel unterliegen, daß ihre heutige informative Rolle noch keineswegs die Aufgabe umreißt, die sie ihren Landsleuten wie auch dem deutschen Volk gegenüber schuldig sind. Nicht umsonst werden die Heimatvertriebenen als die Bannerträger eines neuen Europas bezeichnet. Gerade sie haben am eigenen Leibe erfahren, wohin nationalistische Verhe [..]

  • Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 1

    [..] , unterstreicht, daß im neuen Jahre zu ein«n materiellen LaMenausgleich oin ,,Lastenausgleich der Herzen" kommen müsse. Das einmütige Bekenntnis der Siebenbürger Sachsen zum deutschen Volke schließe keineswegs den Rechtsanspruch auf die alte Heimat aus. Der Weg in ein. freies Europa aber führe über Deutschland. Im Namen der Landsmannschaft der Umsiedler aus der Bukowina fordert deren Vorsitzender, Dipl.-Ing. Jakob J e l l i n e k , die Heimatvertriebenen auf, ihrer Landsleut [..]

  • Folge 12 vom 1. Dezember 1951, S. 1

    [..] werden den ihr angeschlossenen örtlichen Gruppen empfehlen, entsprechend diesen Vereinbarungen die Einheit der Vertriebenen auf der Orts-, Kreisund Landesebene herbeizuführen. Die VOL e.V. verkennen keineswegs die Schwierigkeiten, die einer Lösung auch heute noch entgegenstehen. Sie erklären sich ausdrücklich bereit, bei der Ausarbeitung der Satzung des neuen Bundes durch das in Hannover eingesetzte Gremium mitzuwirken. Die VOL e.V. erwarten, daß diese Bemühungen von einem G [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 1

    [..] vember in Hannover die Gründung eines ,,Bundes vertriebener Deutscher (BvD)" zu verkünden. Damit dürfte dann allerdings der letzte Beweis erbracht sein, daß es dem ZvD und den drei. Landsmannschaften keineswegs um einen echten Zusammenschluß der neun Millionen Heimatvertriebenen in" Westdeutschland gegangen ist, sondern, um die Schaffung einer Organisation, in der nur das Übergewicht des ZvD und der drei Landsmannschaften Geltung haben soll. Die iri den VOL zusammengeschlosse [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 2

    [..] , Spalte ) Sicherung eines ,,anständigen Lebensstandards" der Vertriebenen als Voraussetzung für einen militärischen Verteidigungsbeitrag anerkannt hat. . Daß die Verwirklichung dieser Forderungen keineswegs zu einer Schwächung der deutschen vWirtschaft als Ganzes führen muß, sondern im Gegenteil erhebliche zusätzliche Möglichkeiten zur Steigerung des Lebensstandards eröffnet, läßt sich auf Grund der bisherigen Leistungen wirtschaftlich voll eingegliederter Vertriebenengru [..]

  • Folge 11 vom 1. November 1951, S. 5

    [..] sen sein, denn an ders hätte sich die Verbindung mit Karlsburife wo eben der Dom errichtet wurde, auch an den Bau von Mönchsdorf, in irgendeiner Architek turform und dergleichen ausgewirkt, was abei. keineswegs der Fall ist. Man geht wohl nicht fehl, wenn man die Entstehungszeit in 'die ersten Jahrzehnte des . Jahrhunderts setzt. Der Name des Dorfes und die Anlage der Kirche lassen schließen, daß es Ordensbrüder waren, die den Bau errichteten. Doch nichts verrät, welcher Or [..]

  • Folge 10 vom 1. Oktober 1951, S. 5

    [..] hne edner späteren Würdigung vorzugreifen, die Aufmerksamkeit der Volksgenossen auf eine Persönlichkeit lenken, deren Wirken vielen von ihnen verborgen blieb, obschon Schedners literarische Tätigkeit keineswegs gering war. Über Adolf Schullerus, eine der glänzendsten Gestalten unserer Wissenschaftsgeschichte, schrieb ein reichsdeutscher Gelehrter in einem Gedächtnisaufsatz, es sei die Tragik seines Lebens gewesen, daß er seine ungeheure Arbeitskraft als Stadtpfarrer und Bisc [..]