SbZ-Archiv - Stichwort »Krank«
Zur Suchanfrage wurden 424 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 7 vom 30. April 1983, S. 6
[..] der Bittgang-Veranstaltung abgebalten wurde, kam es zur Verlesung der unten abgedruckten Briefe aus Siebenbürgen und aus dem Banat. (Siehe auch Seite und .) aus und ein... Brigitte ist sehr schwer krank und die Ärzte können nicht helfen. Sie hat ein altes, kaputtes Bett im Krankenhaus mit nur einer dünnen Matratze und das Zudeck ist für sie zu klein. Nun hat sie viele Wunden und wir schmieren fleißig mit der feinen Creme (Nivea), die Ihr geschickt habt. Im Krankenhaus lauf [..]
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Folge 14 vom 15. September 1982, S. 5
[..] sich mit Zimmermalen und so weiter. , am . Mai, ist nach jährigem Frieden mit der Türkei abermals der Krieg in die Walachei gedrungen. Durch die häufige Errichtung von Spitälern entstand eine Krankheif, die der Pest ähnlich ist, und brachte Zorn über die Juden. Und nachdem sie schon gehört hatten, was ihre Mitbrüder unter der großen Judenverfolgung gelitten hatten, blieb ihnen nichts übrig, als auf ihrer gewohnten Flucht wiederum nach Kronstadt zu kommen. Bei dieser G [..]
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Folge 13 vom 31. August 1982, S. 7
[..] ayerischen Waldes. Zu zehnt waren wir. Drei durften nicht kommen, weil der eine die DDR nicht verlassen durfte, die beiden anderen aus Mediasch bzw. Schäßburg nicht loskamen. Zwei weitere fehlten aus Krankheftsbzw. Berufsgründen, ein einziger meldete sich überhaupt nicht. Sieben Ehefrauen sorgten mit für die Lebendigkeit des Treffens. In den Eröffnungsworten hatte es u. a. geheißen: ,,Nun hat es sich ja herumgesprochen, daß unser ,Duzi* Falk eine Zimmermann (aus Deggendorf) g [..]
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Folge 12 vom 31. Juli 1982, S. 10
[..] weniger ausführlich geschilderte Lebensläufe von Schülerinnen zweier Klassen des Kronstädter Mädchengymnasiums enthält. Danach war in der kritischen Zeit / Interniert, im Gefängnis, sehr krank. S waren während der Aushebung zur Arbeitsleistung für die Sowjetunion versteckt worden, hatten ein Kleinkind zu betreuen, befanden sich im Westen und wurden nach Rußland deportiert. Heute () leben in der Bundesrepublik Deutschland, in Rumänien, in Österr [..]
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Folge 11 vom 15. Juli 1982, S. 8
[..] pen, Gerichtspräsidenten, lauter Ehemalige natürlich. Und neben ihm hauste der Herr Minister Solomon. Seinen Nachbarn gegen den Wald hin bekam er nicht zu Gesicht. Es sollte eine Gutsbesitzerin sein, krank und elend, die innerhalb ihrer vier Wände am Stocke ging. Ihre Zeit hier war bald um, die Hütte bezog ein junger Mönch, den er vom Gefängnis her kannte, wo er seinen kranken Bischof Betreut und ihm morgens und abends die Ektenien und Litaneien vorzusingen gehabt hatte. Ein [..]
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Folge 2 vom 31. Januar 1982, S. 8
[..] er -- die inzwischen geheiratet hatten -herauszubekomvien; in allen Anträgen und Bittschriften der Kinder an die rumänischen Behörden, hatten sie in den schauerlichsten Farben geschildert: Wie schwer krank, alt und hilfsbedürftig ihr Vater sei und daß sie vor Sehnsucht nach ihm fast verschmachten ... Dem Vater versprachen sie, daß sie auf jeden Fall zu ihm in sein Haus kämen, damit er nicht mehr so einsam sei; das letzte Kind mit Familie kam im November . Aber siehe, als [..]
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Folge 15 vom 30. September 1981, S. 10
[..] g gegen den Bolschewismus betrachteten Feldzuges wurden übrigens von den Geistlichen aller Konfessionen gesegnet. Aus der Deportation zur Zwangsarbeit in die UdSSR kam Fritz Jasch Ende tod^ krank und halb verhungert in die deutsche" Sowjetzone; später fand er in Linz eine Stellung im Holzhandel; erfolgte die Wiedervereinigung mit seiner Familie; wurde er mit dem Sitz in Wien zuerst Leiter der Verkaufsabteilung und drei Jahre später Leiter einer Holzplatten [..]
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Folge 13 vom 15. August 1981, S. 2
[..] m denkbar... HB BLICKPUNKT: DAS WORT ZUM NACHDENKEN Die billigste Kriegsführung ist die Korrumpierung der feindlichen Moral. Lenin (-) * Wahrheit ist eine widerliche Arznei; man bleibt lieber krank, ehe man sich entschließt, sie einzunehmen. August von Kotzebue (-) Die Deutschen sind im Glück arrogant, im Unglück servil. Churchill (-) ,,Integration ja, Assimilation nein! So helft Ihr uns am besten" Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Nordamerika Dies [..]
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Folge 13 vom 15. August 1981, S. 3
[..] tiges seine Stoffwahl bestimmt, wird er zum Chronisten, zum politischen Schriftsteller, zum kritischen Analytiker. Selber nicht ohne Spuren des Gezeichnetseins vom Ekel und der Sorge angesichts jener Krankheitserscheinungen einer in manchen Bereichen verrotteten Wohlstandsgesellschaft, die längst dem Denkenden hierzulande schlaflose Nächte bereiten, gelingt ihm dabei einerseits -- wie etwa in ,,Die Tatarenpredigt" -- die großartige Dekuvrierung eines politischen Systems, hier [..]
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Folge 6 vom 15. April 1981, S. 2
[..] eine, was mir für eine bestimmte Seite westlichen Lebens symptomatisch erscheint. Dazu kommt ein Zweites: natürlich nämlich ist der Schütze für seine Tat nicht haftbar zu machen -- der ärmste ist ja krank, er ist ein Psychopath; und sofort, was auch richtig ist, erschienen die Psychologen. (Sofern die Tatmotiv-Angabe stimmt.) Was aber wird in unserer westlichen Welt nicht alles mit der Psychologie erklärt! Das Fatale daran ist, daß a l l e s mit ihr erklärt werden kann. Gena [..]









