SbZ-Archiv - Stichwort »Krank«

Zur Suchanfrage wurden 424 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 1. April 1951, S. 6

    [..] lsbühler Anschrift oder an die Hauptgeschäftsstelle in München erbeten. Tefezrfccfel Mag. pharm. Ernst Czoppelt t Am . März ist mag. pharm. Ernst Czoppelt in Attnang (Oö.) einer heimtückischen Krankheit erlegen. In tiefster Erschütterung gaben ihm die engeren Reener Landsleute, die sich zu diesem traurigen Ereignis von nah und fern in großer Zahl eingefunden hatten, das letzte Geleite. Er war ein Sproß einer alteingesessenen, hochangesehenen Sächsisch - Reener Familie, [..]

  • Folge 4 vom 15. Oktober 1950, S. 1

    [..] brach, brennt wie eine offene Wunde. Tausende, Jungen und Mädchen, Männer und Frauen, wurden als Zwangsarbeiter ostwärts deportiert. Viele schlafen in russischer Erde. Die anderen kehrten nach Jahren krank und siech zurück. Und andere Tausende waren während des Krieges auf Grund zwischenstaatlicher Verträge zur deutschen Wehrmacht eingezogen worden. Auch unter ihnen hielt der Tod seine blutige Ernte. Die aus den Stahlgewittern u. der Kriegsgefangenschaft zurückkehrten, sind h [..]

  • Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 3

    [..] as Leben ist teuer! Wer ein Frühstück haben will, muß einen Kreuzer zahlen!" Schnurren und Spässe Erzählt von Misch Orend Der Kantor von Braller hatte sein Leben lang gerne Wein getrunken. Nun war er krank geworden, und es ging mit ihm dem Ende zu. Er hatte das Wasser. Der Kantor aber meinte: ,,An meinem Elend ist nur der Wirt schuld, denn er hat mir immer Wasser in den Wein geschüttet. Nun habe ich die Bescherung." Ein Kantor sollte predigen, hatte aber die Predigt schlecht [..]

  • Folge 1 vom 15. Juni 1950, S. 4

    [..] gische Zeitung Juni Soziale Betreuung Helfen und Pflichten Der Zusammenschluß unserer Landsleute in Westdeutschland im Verband der Siebenbürger Sachsen, fordert, insbesondere den Bedürftigen und Kranken zu helfen. Diese soziale und menschliche Pflicht zu erfüllen und damit zu helfen, das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken, ist Aufgabe des Sozialreferates unseres Verbandes. Wir wollen, soweit es unsere augenblicklich mehr als bescheidenen Mittel erlauben, allen denen h [..]