SbZ-Archiv - Stichwort »Krank«

Zur Suchanfrage wurden 424 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 15. Januar 1974, S. 4

    [..] ufgenommen. Wie schon so oft, ich möchte sagen: ,,Alle Jahre wieder", hatte uns Pfarrer Gustav S c h m i d t aus Ochenbruck mit seinem geistlichen Trost auch diesmal nicht im Stich gelassen. Obgleich krank geschrieben, war er eingesprungen, um der Feierstunde das rechte Gepräge zu geben und uns durch Lob und Tadel das Gefühl völkischer Verbundenheit zu vermitteln, das wir alle, besonders aber die neu hinzugekommenen Spätaussiedler, so sehr benötigen, suchen und wünschen. Uner [..]

  • Folge 19 vom 30. November 1973, S. 3

    [..] richtssprache in der Schule die französische eingeführt werden sollte. Der erboste, despotische und hartherzige Fürst setzte ihn ab, entzog ihm jedes Gehalt, so daß er völlig verarmt, verschuldet und krank im Jahre in großem Elend starb. Ein Kunstbuch voll Überraschungen Otto Folberth: Gotik in Siebenbürgen / Der Meister des Mediascher Altars und seine Zeit; Verlag Anton Schroll & Co, Wien-München, .-Schon in den dreißiger Jahren wies Otto F o l b e r t h als Rektor [..]

  • Folge 11 vom 15. Juli 1973, S. 6

    [..] Kranz und bewegten Dankesworten Abschied. Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Oberösterreich e. V. Landesobmann: Ernst Haltrich, Agersiedlung , Schwanenstadt Sie fragen - wir antworten Krankheit unterbricht den Urlaub Wenn der Arbeitnehmer während seines Urlaubs im Inland länger als drei Tage krank ist, wird der Urlaub unterbrochen. Der Arbeitnehmer muß allerdings sofort den Arbeitgeber darüber informieren und ihm bei Dienstantritt eine Bestätigung der Krankenk [..]

  • Folge 4 vom 15. März 1973, S. 4

    [..] bei musikalischen Veranstaltungen, Empfängen und Konzertreisen im Inland und erkennen, wieviel Freunde sie unter allen Nationalitäten Siebenbürgens hatte. Dann gelang es ihr, seelisch und körperlich krank, ohne materielle Habe, am Ende ihrer Kräfte, aber in Besitz ihrer Würde, im Rahmen der Familienzusammenführung zu ihren Söhnen in das westliche Europa auszureisen. Hier erfüllte sich ihre Sehnsucht und Hoffnung, im Kreise ihrer Lieben, in geordneten Verhältnissen und zunäch [..]

  • Folge 7 vom 30. April 1972, S. 8

    [..] n Sie, gab ich zu bedenken, Pavel kann doch unmöglich vor seinem Bruder oben gewesen sein, denn dieser war ja beritten. Erstens, und zweitens: man weiß, daß er nicht nur schwach, er war ausgesprochen krank auf der Brust. Mhm, meinte der Sektierer, Sie denken natürlich, Tudor sei den Allerweltssteig hinaufgeritten -- den mußte er der gestohlenen Pferde wegen doch gerade meiden: nur auf Umwegen konnte er an sein Ziel gelangen. Darüber bestehen keine Zweifel, Pavel war vor seine [..]

  • Folge 2 vom 5. Februar 1972, S. 1

    [..] schmunzelnd, ,,daß bei diesem Werk sicherlich ein ganz spezielles Verhältnis von Bierkonsum und Mörtelqualität besteht. Mit Freude habe ich vernommen, daß hier nur sehr mäßig getrunken, noch mäßiger krank gefeiert wurde, und daß in der ganzen Zeit kein einziger Arbeitsunfall sichereignete. Nach den schwierigen Jahren der Vorbereitung war es uns eine besondere Genugtuung, daß bei der Erstellung des Rohbaus alle günstigen Umstände zusammengeholfen haben, eine termingerechte Ab [..]

  • Beilage LdH: Folge 217 vom November 1971, S. 3

    [..] utlich auch ein Preis der relativen politischen Selbständigkeit des Landes. rief er sich ausdrücklich auf den Ökumenischen Patriarchen Athenagoras und sagte: ,,Patriarch Athenagoras ist heute alt und krank; sein Werk darf nicht mit ihm sterben; man muß seine Botschaft übernehmen und weitergeben; dafür muß man Menschen guten Willens suchen gehen" (vgl. D. Gelsi, Une rencontre d'Eglises: La visite du Patriarche Justinien de Roumanie en Allemagne, in ,,Irenikon" , Nr. , S. [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1971, S. 4

    [..] ssen Leidenschaft das Briefmarkensammeln war. Sobald es ihm die Zeit erlaubte, beschäftigte er sich mit diesen bedruckten Papierstückchen und war sehr ungehalten, wenn ihn jemand störte. Schellte ein Kranker am Haustor, so riß der Arzt im oberen Stockwerk das Fenster über dem Tore auf, langte sich mit der Linken sein stets bereit stehendes Fernrohr und schrie hinunter: ,,Treten sie einen Schritt vom Tor zurück. So -- machen Sie das Maul auf!" Mittlerweile hatte er sein Fernro [..]

  • Beilage LdH: Folge 213/214 vom Juli 1971, S. 8

    [..] Flüchtlinge und Alte und Wortlose und Angeknackste, Menschen, die die Hände voll Scherben haben. Für die kann Gott, so wie wir ihn aus der Bibel kennen (Jesaja; ,,der keine Schöne hat; er trug unsere Krankh- und lud auf sich unsere Schmerzen") wirklic: nur uns brauchen. Was wir haben, ist nicht durch das, was >. ist, wertvoll, sondern dadurch, daß wir es aus Jen Händen Gottes nehmen und im Glauben in Ihn Ihm überantworten, Ihm überlassen, es aber gewissenhaft weitergeben. Gla [..]

  • Folge 8 vom 15. Mai 1971, S. 5

    [..] en, kämen ohne Zauber nicht aus. Wir Christen mit unserem Glauben könnten dabei nicht helfen, während er da viel vermitteln könne. Dann zog er eine abgegriffene Fotografie hervor, die ein altes, leprakrankes Weib zeigte. ,,Diese Frau", sagte er, ,,ist eine Hexe. Sie hat in der vorigen Woche in Tsevie Menschen umgebracht". Ich könne mich in Tsevie erkundigen, daß das stimme. Wer könne denn da noch Abhilfe schaffen, damit sie nicht noch mehr umbrächte? Nur er -- der Fetische [..]