SbZ-Archiv - Stichwort »Krank«

Zur Suchanfrage wurden 424 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 1 vom 28. Januar 1957, S. 6

    [..] kilometerweit entfernt wohnende Person). Für die Warmhaltuhg der Räume mit Wasserleitungen ist immer der Mieter verantwortlich. Die Verpflichtung hierzu trifft ihn auf jeden Fall, auch dann, wenn er krank, verreist oder sonstwie abwesend ist. Wie er diese Warmhaltung besorgt, ist seine Sache. Kommt es zu einem Streit zwischen Vermieter und Mieter über die Verpflichtung zum Ersätze des entstandenen Frostschadens, so empfiehlt es sich in den meisten Fällen, eine gütliche Einig [..]

  • Folge 12 vom 15. Dezember 1956, S. 2

    [..] aber ist ein großer,, glänzender Stern aufgegangen. * Das Gretchen kann nicht einschlafen^ Still liegt sie da mit , geschlossenen Augen. Es liegt ihr so schwer auf Kopf und Brust, wie damals, als sie krank war. Soll sie den Vater rufen? Er hört immer gleich. Auch ein anderes Mal, wie es so dunkel im Zimmer war und sie ihn rief, sagte er nur: ,,Graulst dich wohl gar ein bisserl?" Da fürchtete sie sich gleich nicht mehr, sie drehte sich auf die andere Seite -oder hatte sie auch [..]

  • Beilage SdF: Folge 12 vom Dezember 1956, S. 5

    [..] teilnehmende Worte oder besondere Hilfsbereitschaft zu erfreuen. Doch wollen wir auch an andere Menschen denken, denen es nicht gut geht, seien sie hilfsbedürftig in materieller Hinsicht, einsam oder krank. Die Liebe umschließt eine unendliche Vielfalt von Bedeutungen und Gemütsbewegungen, Liebe zu Gott, Elternliebe, Kinderliebe, Gattenliebe, Nächstenliebe, Heimatliebe, die Liebe zu allem Schönen und Guten usw. Aus einer dieser Regungen fließt unser Wunsch, etwas Gutes zu tun [..]

  • Beilage SdF: Folge 7 vom Juli 1956, S. 6

    [..] zten Kohlen grad verglimmen. Das Mehl voll Asche neben dem Brot. Der stolze Hahn ist starr und tot! Das Abendbrot? Das fraß die Katz! Wie sag ichs bloß der Lies, dem Schatz? Er fühlt so müde sich und krank Und setzt sich nieder auf die Bank. Entsetzt springt auf er, ist gleich munter, Warm tropft die Milch die Hos herunter. Denn, ganz verzweifelt und verhetzt. Hat er sich in die Milch gesetzt. Wie er so steht, verstört, benommen. Sieht seine Lies' er heimwärts kommen. ,,Ach L [..]

  • Folge 7 vom 24. Juli 1956, S. 8

    [..] icher Weise können auch Zeiten, die zwischen dem . . und dem späteren Eintreffen in der Bundesrepublik liegen, sowie Zeiten, in den Vertriebene oder Flüchtlinge unverschuldet arbeitslos oder krank waren, berücksichtigt werden. Die Wartezeit gilt auch als erfüllt, wenn Vertriebene oder Flüchtlinge infolge der Vertreibung oder Flucht invalide geworden oder verstorben sind. Ehemals selbständige Vertriebene oder Flüchtlinge, die in der Bundesrepublik gezwungenermaßen ein [..]

  • Folge 6 vom 26. Juni 1956, S. 9

    [..] eppe wendet er sich um. Martins Wagen rollt davon. Er sieht ihm nach und hat das Gefühl einer großen Schuld. Im Zug wartet Eliade. Er sitzt in eine Ecke gedrückt, sein großes Gesicht sieht teigig und krank aus. Er winkt Ott unauffällig mit den Augen zu, sich neben ihn zu setzen. Als der Zug anfährt, sagt er: ,,Haben Sie alles bei sich? Auch das Geld?" ,,Alles", erwidert Ott. ,,Dann bin ich beruhigt", seufzt Eliade und schließt die Augen. * Am nächsten Morgen sind sie in Carei [..]

  • Folge 5 vom 30. Mai 1956, S. 9

    [..] ürden sie dich schnappen. Nimm doch Vernunft an!" Und so bleibt er weiter in Marins Häuschen -- und wartet. Wenn Marin daheim ist, geht es noch; aber das Alleinsein, das Dasitzen und Warten macht ihn krank. Die Pendeluhr tickt, die Stille saust in den Ohren. Stunde um Stunde. Tag um Tag. Was ist mit Aglaja? Diese Frage quält ihn am meisten. Er hat keine Nachricht, kein Lebenszeichen. Warum schweigt sie? Marin zuckt mit den Schultern, er vermeidet jeden Kontakt mit Mircea, er [..]

  • Sondernummer vom 18. Mai 1956, S. 2

    [..] ischer Soldaten Marschlärm schwang ums offene Grab. Hast nicht Garten, hast nicht Haus mehr, nur ein fremdes Dach. Irgendwo am Dorfrand schöpfst du Wasser aus dem Bach, schleppst, und bist so alt und krank, vom Wald noch Holz zum Herd. Hilft dir jemand, Gott belohn ihn. Mir ist es verwehrt. Bis den Weltgebietern Mitleid nützlich wird im Spiel, gehn die Jahre. Mutter, Jahre hast du nicht mehr viel. Deine jüngsten Enkelbuben, oh du kennst sie nicht, nicht des ersten Enkelurfcin [..]

  • Folge 3 vom 25. März 1956, S. 10

    [..] sie in dem Spiel haben, kann er nur ahnen. Im Erdölgebiet werden Pumpen beschädigt. In Elektrizitätswerken laufen Generatoren heiß. Traktoren von Staatsgütern und Kolchosen streiken, jemand hat sie ,,krank" gemacht, die Kolchosarbeiter stehen herum, die ,,Sehlacht um das Brot des Volkes" verliert Vorpostengefechte. Ein Munitionslager der Armee fliegt in die Luft. Unter den Kolchosbauern bricht Streit aus. Bei Aufmärschen wandern Flugzettel von unbekannter Hand durch die Kolon [..]

  • Folge 2 vom 25. Februar 1956, S. 4

    [..] in der Zerstreuung lebenden Siebenbürger Sachsen haben doch diesen Verein ins Leben gerufen, um den Schwestern und Brüdern, die neben der Heimat auch den Familienanschluß verloren haben, die alt und krank sind, h e l f e n d zu r S e i t e zu s t e h e n . Im Abschnitt a heißt es so schön: ,,Der Hilfsverein wird in f r e i e r L i e b e s t ä t i g k e i t seine gesamten Kräfte ausschließlich und unmittelbar in den Dienst mildtätiger und gemeinnütziger Zwecke stellen", und d [..]