SbZ-Archiv - Stichwort »Krank«
Zur Suchanfrage wurden 424 Zeitungsseiten gefunden.
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Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 5
[..] th jun., seine Tochter Maria und sein kleinster Sohn Georg, der nach dem Einfall der Feinde von Maria nach tagelangem Suchen halb verhungert im Wald gefunden wird. Sie selbst ist seit der Zeit schwer krank, findet aber aus ihrem gläubigen Herzen, dem Erbe des Großvaters, immer wieder die Kraft, die andern zu stärken und aufzurichten, insbesondere den eigenen Vater und auch die Moserin, die ihren Mann im Kampfe verloren hat und die ihren Sohn Georg, Marias Verlobten, als vermi [..]
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Beilage LdH: Folge 23 vom September 1955, S. 7
[..] aber von einem plötzlich aufkommenden Gewitter überrascht wurden, sich dazu noch im Weg irrten, und nun Stunden ohne jeglichen Regenschutz der Herberge zustrebten. Gott sei Dank wurde niemand krank, es gab nicht einmal Schnupfen, und Leiter und Helfer atmeten erleichtert auf. Dieser etwas eigenartige Auftakt brachte uns später viel Heiterkeit und Frohsinn ins Lagerleben. Obwohl viele Jugendliche als Kleinstkinder Siebenbürgen verlassen hatten oder sogar in Deutschland [..]
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Folge 11 vom 1. November 1952, S. 3
[..] hlossenheit die sie jedem Neueingewanderten entgegenbringen, verwandeln sich rasch ins Gegenteil, wenn sie merken, daß man versucht, sie zu mißbrauchen. Das größte Unglück Ich traf eine Frau, sie war krank. Ihr war das größte Unglück widerfahren, das einem Einwanderer geschehen kann. Denn noch gibt es keine Sozialversicherung, und K r a n k s e i n ist in Amerika eine teure Angelegenheit. Ihre einzige Hilfe erfuhr sie durch die Kirche, die sich ihrer annahm. Eine Beobachtung, [..]
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Folge 7 vom 15. Juli 1952, S. 3
[..] ilfe" für die notleidenden Landsleute in Österreich geschaffen wurde. Die Landsleute in Deutschland -waren erschüttert, als sie erfuhren, daß besonders die Witwen und Waisen, die Kriegsinvaliden, die kranken und siechen Alten in Österreich keineswegs die soziale Hilfe erfahren, die ihnen ein Minimum an Existenzsicherheit gewährt. Sie ·waren zutiefst bewegt, zu erfahren, dlaß es eine ganze Schicht unserer Landsleute in Österreich gibt, die, wenn nicht von kirchlicher oder priv [..]
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Folge 6 vom 1. Juni 1952, S. 3
[..] lt zu einer Hilfsaktion, der ,, N a c h b a r s c h a f t s h i l f e Ö s t e r r e i c h " , auf, durch die wir im Sinne unserer Tradition und in christlicher Nächstenliebe helfen wollen, Hunger und Krankheit unserer dort lebenden Landsleute zu lindern. Dieser Appell an die Hilfsbereitschaft hat einen erfreulich r a s c h e n und s t a r k e n Widerhall gefunden. Bereits wenige Tage nach der Veröffentlichung des Aufrufes trafen von überall her bei der Geschäftsstelle der Lan [..]
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Folge 4 vom 15. April 1952, S. 6
[..] oeinkommen = Bruttoeinkommen mit Abzug der Sozialversicherungsbeiträge), bei Verheirateten DM und für jedes Kind DM. Wenn der Haupternährer der Familie innerhalb von Monaten arbeitslos oder krank war (Bayern schlägt dafür eine Dauer von mindestens sechs Wochen vor) oder wenn längere Krankheit in der Familie zusätzliche Aufwendungen verursacht hat, können die genannten Beträge bis zu v. H. überschritten werden. Bei der Hauptverwaltung der Bundesbahn liegt, gesamme [..]
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Folge 1 vom 20. Januar 1952, S. 6
[..] rn, auch schwerste Arbeit in Kohlengruben unter Tag, verlangte. Alle wohnten in Lagern hinter Stacheldraht. Die Ernährung der Verschleppten war, zumal in den ersten Jahren, unzureichend. Viele wurden krank, viele starben. Im allgemeinen ertrugen die Mädchen und Frauen ihr schweres Los besser als die Männer. Versdüedentlich wurden die Kranken und Erschöpften aus Rußland · abgeschoben, in den ersten Jahren in die Sowjetzone, später nach Rumänien. Endlich, nach fünf Jahren, schl [..]
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Folge 11 vom 1. November 1951, S. 1
[..] abe ich Jahre Zwangsarbeit bekommen..." Und der Bericht schließt: ,, ... ich bin völlig verzweifelt, meine Familie lebt in bitterster Not, da meine Frau wegen der Überanstrengung der letzten Jahre krank und arbeitsunfähig wurde. Da sie in Rumänien lebt, bekommt sie von keiner Seite Unterstützung. Dieser Bericht an Sie ist mir eine Erleichterung. Ich empfinde ihn wie eine Beichte und eine Rechenschaft, die ich mir selbst gegeben habe, so ehrlich ich es nur tun konnte, wenn [..]
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Folge 11 vom 1. November 1951, S. 5
[..] w des Morgens das Lager zu betreten pflegte, bis zu,'seinem Weggang am Abend sprach er keinen einzigen Satz, in dem dieses Fragewort nicht mindestens einmal zu hören gewesen wäre. Walther, der einmal krankheitshalber im Lager blieb, zählte, während er im Bettgestell unweit vom Schreibtisch des Oberleutnants lag, die im Laufe von zwei Stunden gefallenen ,,Warum?" Es waren ! Hatte ich Nachmittagsschicht und damit die .Möglichkeit, in der Frühe auszuschlafen, so weckte mich d [..]
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Folge 8 vom 1. August 1951, S. 4
[..] erinnere, bin ich Babuschka dreizehn Rubel schuldig geblieben, aber vielleicht hat sie sie von Vassilij erhalten, der mir bis heute für meine Uhr noch Rubel schuldet, denn seine Mutter war gerade krank geworden, als er die Uhr für seine Tochter, die vor dem Examen als Ärztin stand, kaufen wollte, damit -- jedoch d wieder eine andere Geschichte, die schon und gar nicht klassisch ist, aber diese voi neun Musen -- Verzeihung Basarfrauen v trowka ist es auch nicht, selbst wen [..]









