SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«

Zur Suchanfrage wurden 2339 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 19 vom 30. November 1966, S. 4

    [..] h Verstaatlichung eingebüßt. Es ist mir zwar gelungen, Schmuck und Gold in größeren Mengen noch einige Jahre versteckt zu halten, dann war ich aber gezwungen, auch die letzten Wertgegenstände abzugeben, da ich sonst eingesperrt worden wäre. Das Ausgleichsamt hat meinen Antrag hinsichtlich dieser Wertgegenstände unter Berufung auf § FG abgelehnt, mit der Begründung, der Verlust von Gold und Schmuck sei nach diesen Bestimmungen nicht feststellungsfähig? Ist diese Auffassung r [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1966, S. 4

    [..] itag von bis Uhr. Unser Rechtsberater Herr Dr. Josef Andrae steht jeden Montag von bis Uhr unseren Landsleuten zur Verfügung. Der Vorstand Unser Rechtsberater I. Äussiedlungsschäden Frage: Ich bin im vorigen Jahr aus Siebenbürgen ausgesiedelt worden und bin in die Bundesrepublik zu meinen Verwandten gezogen. Ich habe u. a. im Lastenausgleich auch meinen Hausanteil in Hermannstadt geltend gemacht. Das Haus haben wir drei Geschwister nach dem Tode unserer Mutter im [..]

  • Folge 18 vom 15. November 1966, S. 7

    [..] im Alter von Jahren am . Oktober für immer von uns gegangen. Er war ein treusorgender Familienvater. Seine Heimat Siebenbürgen liebte er bis in den Tod. In tiefer Trauer:.. . : . . · ' · ' · · . Im Namen aller Anverwandten: Anna Roth, geb. Alzner München , ' Reutlingen/Hermannstadt, den . November Nach kurzem, schwerem Leiden verschied am . November meine liebe, gute Frau, Mütter, Schwiegermutter, unsere liebe Oma, Schwester und S [..]

  • Folge 17 vom 31. Oktober 1966, S. 1

    [..] ndert Jahre mag vielleicht Europa heißen. Wer will das sagen? Für die jetzt lebende und für die nächste Generation ist Heimat und Vaterland: Deutschland." ,,Vaterland bleibt immer Vaterland -soweit die eigene Sprache Jahrhunderte hindurch geklungen hat, soweit seine Geschichte meine eigene Geschichte ist. Des Deutschen Vaterland reicht von Königsberg bis nach Freiburg und von den Wäldern bei Friedrichsruh zum Bodensee, -- ganz gleichgültig, wie die staatlichen Machtverhältnis [..]

  • Folge 16 vom 15. Oktober 1966, S. 4

    [..] h-großväterlicher Seite unternehmungsfreudiges Burzenländer Bauerntum, das sich mit dem von mütterlicher Seite ererbten Kunstsinn auseinanderzusetzen hatte. (Die weltberühmte Sängerin Lula Mysz-Gmeiner und ihre musikalischmimischen Geschwister waren Allernächstverwandte.) Industriewollen und Schöngeistigkeit forderten ihn an. Er war Pennäler nur nach Etikettierung und nicht nach Wahl, wie er auch später während des Ersten Weltkrieges in gleichäußerlicher Vignettierung .Husare [..]

  • Folge 15 vom 30. September 1966, S. 6

    [..] eine Freunde, für seine Schüler und Schülerinnen und eigentlich für alle, die ihn kennen und schätzen gelernt haben, stets und schlicht: ,,der Hansi". Mit dieser liebevollen Bezeichnung verband sich die allgemeine Sympathie für den lauteren, allem Schönen und Guten aufgeschlossenen Menschen und den einfühlungsfähigen Pädagogen, der vielen Jahrgängen eine hochgemute, idealistische und gesunde Lebensphilosophie, gediegene Sachkenntnise und wissenschaftliches Verständnis für das [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 4

    [..] Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie, Fritz Berg: ,,Wenn wir mtt dem Wohlstand nicht fertig werden, rulnlerm wir die Chancen dieser und der nächsttn Generation." Unser Rechtsberater . Verlust einer Anwartschaft auf Pension Frage: Bis zu meiner Vertreibung im Herbst war ich bei einer großen Versicherungsgesellschaft tätig. Durch Werkvertrag wurde mir eine Alterspension bei Erreichung des . Lebensjahres zugesichert. Bevor ich diese Altersgrenze erreicht [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 5

    [..] digkeiten. Zum Mittagessen waren wir bei den Mitgliedern der Luxemburgischen Volkskunstgruppe ,,Ucht - La Veillee" eingeladen. Es war lustig, beiTisch dem ,,letzeburgerisch schwätze" der Gastgeber ausgezeichnet folgen zu können und selbst auf ,,sachsesch" verstanden zu werden. In ,,meiner" Familie war's so nett, und nur zu bald mußten wir zum Sammelplatz zurück. Die Luxemburger gingen mit Dann kam unser erster Auftritt. Das Abendprogramm, jeweils zwei Stunden, wurde nur von d [..]

  • Folge 14 vom 15. September 1966, S. 6

    [..] lese und darüber nachsinne! Josef Haltrich steht da eingemeißelt, dessen an die Gebrüder Grimm gemahnendes Werk uns mit mythischer Urzeit verbindet. Und sogleich erinnere ich mich der Märchen, die meine Kinder auch heute noch lesen. Der Name des Sachsenbischofs Friedrich Teutsch leuchtet auf; und er schließt an Haltrich an, denn sein Werk vermittelte ungezählten Siebenbürgern die Geschichte ihres Stammes. Aber besonders ein Stück dieser Geschichte wird nun vor mir lebendig. S [..]

  • Beilage LdH: Folge 154/155 vom August 1966, S. 1

    [..] Verlin-Dahlem. Siebenbürgisch-sächsische Gastprediger in den Kirchen des Bezirks, Immer wieder hören wir die Frage: Warum s i e b e n b ü r g i s c h - s ä c h s i s c h e r Kirchentag? - Müssen wir alles nachmachen?, fragen die einen und meinen, wir brauchten von den evangelischen Brüdern hier nichts zu leinen, die hätten viel eher Not, von uns zu leinen, wie ein Christ, wie eine Kirche sich im Leben bewährt. Bloß nicht immer so fromm reden -- ,seht, wir Wilden sind doch bes [..]