SbZ-Archiv - Stichwort »Meine Stadt«

Zur Suchanfrage wurden 2339 Zeitungsseiten gefunden.

  • Beilage LdH: Folge 151 vom Mai 1966, S. 3

    [..] ie restlichen Stunden der Nacht. Etwas essen, Koffer auspacken, Geschenke derleilen, Grüße überbringen, Fragen stellen, Antworten geben --. Dann war es Tag, und die Berufstätigen mußten zu ihrer Arbeit. Ich solle schlafen, hatte meine Schwägerin gesagt, ehe sie fortging. Aber wer kann den schlafen, wenn das Erlebnis eines so lang ersehnten Wiedersehens in seinen Pulsen hämmert, Eindrücke der letzten Stunden ihn be> wegen und unzählbare Erinnerungen in ihm wachgerüttelt sind u [..]

  • Folge 6 vom 15. Mai 1966, S. 3

    [..] itzende des BdV teilnahmen. In einer improvisierten Pressekonferenz wurde Dr. Jaksch nach dem Echo seines ,,Marschall-Plans für Osteuropa" gefragt. Seine Antwort: ,,Das Echo im Osten war gar nicht so schlecht. Meine Studie hat auch in Amerika Aufmerksamkeit gefunden... Das Konzept hat als Rahmenvorstellung Wurzeln geschlagen." Nach Ansicht von Wenzel Jaksch kommt es darauf an, die soziale Frage der Länder des europäischen Ostens zu lösen. ,,Diese Länder wollen sich wirtschaft [..]

  • Folge 6 vom 15. Mai 1966, S. 4

    [..] Seite SIEBENBÜROISCHE ZEITUNG . Mai Unser Rechtsberater . Kosten für Einbürgerung Frage: Auf Anraten unserer Landsmannschaft habe ich vor mehreren Monaten für midi und meine Familie die deutsche Staatangehörigkeit auf Grund des Gesetzes zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit beantragt. Vorige Woche wurde uns die Staatsbürgerschaftsurkunde in feierlichem Rahmen überreicht Jetzt sind wir endlich vollwertige deutsche Staatsbürger, nachdem wir Jahre lang hie [..]

  • Folge 3a vom 31. März 1966, S. 4

    [..] m verdienten Jubilar, der zu unserer Betrübnis seit einiger Zeit krank ist, die herzlichsten Wünsche zu Gesundheit und Wohlergehen (gekürzt). Karl Csallner, Schriftsetzer Unser Rechtsberater Einladung . Nichtantrittsfälle Frage: Meine Mutter ist in Kronstadt verstorben. Sie war Eigentümerin eines großen Mietshauses, das sie bis zu ihrem Tode noch in Besitz hatte. Meine Mutter verstarb ohne Testament. Als Erben kommen meine noch fn Rumänien lebende Schwester und ich in F [..]

  • Folge 2a vom 1. März 1966, S. 4

    [..] können. Dr. E. C. Unser Rechtsberater . Aushüdungshilfe noch LAG Frage: Ich studiere Zahnmedizin und beziehe seit mehreren Jahren Ausbildungshilfe nach dem LAG. Vor einigen Monaten habe ich einen Teil der Hauptentschädigung meiner verstorbenen Mutter geerbt. Nun bitte ich um Auskunft, ob die erhaltene Ausbildungshilfe auf die mir zustehende Hauptentschädigung angerechnet wird und ob ich auch weiter Ausbildungshilfe erhalten kann, wenn mir dieHauptentschädigung ausgezahlt wir [..]

  • Beilage Jugendbrief: Folge 66 vom Februar 1966, S. 2

    [..] ren Macht alle Andersgläubigen zum Tode verurteilt wurden, wagt es der Maler El Greco, den Großinquisitor so darzustellen, wie er ihn-sieht: unerbittlich im Dienst seiner Glaubensidee. ,,Ich male nicht die Furcht, sondern meine Furcht malt... der Großinquisitor soll gewahr werden, wie er inwendig aussieht", sagt El Greco seinen Freunden und findet in diesem Gedanken seine Freiheit. Der Großinquisitor erkennt sein ,,wahres Ich" in diesem Gemälde und verschont aus Dankbarkeit E [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 4

    [..] es den von der Heimatauskunftstelle ermittelten Betriebshektarsatz zugrundegelegf; für die zugepachteten Flächen hingegen hat es einen niedrigeren Hektarsatz angewandt, obwohl ich diese Flächen zusammen mit den übrigen Flächen von meinem Hof aus und mit eigenem Inventar bearbeitet habe. Ist diese unterschiedliche Berechnung richtig? Antwort: Die Behandlung durch das Ausgleichsamt ist richtig. In dem Betriebshektarsatz sind die Wertanteile für die Nutzungsfläche, die Wohn- und [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 6

    [..] , Feuers-Brünsten und andern zufälligen Unglücken und Pesth-Zeithen bey unserer und unserer Eltern und Voreltern Gedenck-Zeithen ergangen und unverlegen gewesen aus Befehl Eines Hoch. W. Rath und der Löbl. Hundertmannschaft, durch mich Georgium Krauss ein und dreyssig-jährigen Juratum aufgesetzt u. verzeichnet. Angefangen hat es auf einer Bahhreise nach Kronstadt. Da traf ich im Nebenabteil meinen alten Zeichenlehrer vom Honterusgymnasium Heinrich Schunn. Damals hatten seine [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1966, S. 7

    [..] nde Summe der ausgewiesenen Härtebeihilfe, Berechtigte, also Erben nach verstorbenen Geschädigten, haben kein Anrecht auf die Härtebeihilfe; (RS> J. L, Haid: Als Unverheirateter wohnte ich als Hofübernehmer bei meinen Eltern und arbeitete bis zu meinem Militärdienst in deren Landwirtschaft. Ich hatte mein Zimmer mit meinen Möbelstücken im Hause meiner Eltern und nahm die Mahlzeiten im elterlichen Haushalt ein. Die ^inanzlandesdirektion für die Steiermark hat mir die Entschädi [..]

  • Folge 1a vom 1. Februar 1966, S. 2

    [..] Seite JIEBENBÜRGISCHE ZEITUNG . Februar pflichtet uns, auch in Zukunft zusammenzuhalten. Meine Altersgenossen stehen, soweit meine Erfahrung reicht, solchen Erkenntnissen durchaus aufgeschlossen gegenüber. Weniger Verständnis haben sie allerdings dafür, wenn man sich mit Stolz von anderen abschließen zu dürfen meint, weil unsere Vorfahren vor Jahrhunderten Großes geleistet haben, oder wenn man glaubt, vor lauter Tradition sich nicht um die natürliche Eingliederung in [..]