SbZ-Archiv - Stichwort »Schlecht Johann«

Zur Suchanfrage wurden 456 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 4 vom 29. Februar 1968, S. 5

    [..] te Pause, eine so ausgiebige, daß meine Tante, die mich mitgenommen hatte, nun der Ansicht war, ein neunjähriger Bub gehöre schon längst ins Bett. Und da sie auch unmißverständliche Anstalten machte, aufzubrechen, blieb dem gehorsamen Neffen nichts anders übrig, als sich schweren Herzens vom schweizerischen Freiheitskampf loszureißen und ihr zu folgen. Wie das Ganze aber ausgehe, gut oder schlecht, wollte ich noch wissen. Da aber machte meine Pepitante ein geheimnisvolles Ges [..]

  • Folge 3 vom 15. Februar 1968, S. 6

    [..] ürger Sachsen, Volksheim ,,Danzermühl". Traun: . Februar , Uhr: Kindermaskenball. . Februar , Uhr: Musikerball, beides im Volksheim. Wels : . Februar , Uhr, Marien-Ball der Nachbarschaft Wels, Bahnhofsaal. Nachbarschaft Ried i. I. Unser Mitglied Sofia Schlecht aus Ungersdorf, Siebenbürgen, wohnhaft in der Gemeinde Geinberg, Bez. Ried i. I., begeht am . . das . Wiegenfest, zu dem die Nachbarschaft Ried herzliche Glück- und Segenswünsche ent [..]

  • Folge 2 vom 31. Januar 1968, S. 6

    [..] Zeitströmung weitgehend beeinflußt wird, hat es schwer, sich in die in der Landsmannschaft gepflegte, noch aus der alten Heimat mitgebrachte Gedankenwelt hineinzufinden und sie geistig und gefühlsmäßig zu erfassen. Landsm. Schlecht sprach in seinen interessanten Ausführungen davon, wie es noch manche unausgeschöpfte Möglichkeit zur Neubelebung und fruchtbaren Weiterentwicklung unserer landsmannschaftlichen Tätigkeit gäbe und erinnerte daran, was wir Siebenbürger Sachsen auf a [..]

  • Folge 21 vom 15. November 1967, S. 2

    [..] einen Wiederaufstieg geschaffen. Eskommt jetzt darauf an, daß wir alle die Zeichen de» Zeit begreifen und daß wir nicht ungeduldig werden, wenn es nicht so schnell geht, wie wtt es uns wünschen. Es sollte genügen, daß cü« Wirtschaft heute nicht mehr als ein Moloch angesehen wird, der uns frißt oder verwöhnt, je nachdem, ob er gut oder schlecht aufgelegt ist, sondern daß sie nach bestimmten Gesetzen verläuft, die man beeinflussen kann. Es liegt in der Hand der Wirtschaftenden [..]

  • Folge 15/16 vom 31. August 1967, S. 2

    [..] rg Csakli (Tatsch) - Jungen: Randi Fabi - V. Martin Fabi (Dürrbach), M. Kath., geb. Mergler (Tatsch), Alfred Spiesser, V. Martin Spiesser (Stolzenburg), M. Mario, geb. Weber (Ungersdorf) - Mädchen: Lisa Ungar - V. Michael Ungar (Burghalle), M. Rasi, geb. Schuster (Kallesdorf), ,,Christmas Queen" Sofia Schlecht, Mutter Kath., geb. Seimen (Ungers.dörf), Linda Csakli, V. Georg Csakli (Tatsch), M. Rosina CsaMi, geb. Mergler (Tatsch); auf dem allegorischen Wagen: Michael Schlecht, [..]

  • Folge 11 vom 15. Juni 1967, S. 2

    [..] zuarbeiten. Die Neuwahl des Jugendvorstandes leitete Herr Porr. Altknecht und Altmagd sowie deren Stellvertreter wurden geheim gewählt, der Kassierer und Schriftführer durch Akklamation. Das Wahlergebnis lautete: Altknecht: Michael Kraus; Altmagd: Maria Fleischer; Stellvertreter: Hans Bolowich, Hildegard Schlecht; Kassierer: Reinhard Bardt; Schriftführerin: Susanna Fleischer. Hans Scherer wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Zum Punkt ,,Verschiedenes" schlug Landsmann Porr vo [..]

  • Beilage LdH: Folge 158 vom Dezember 1966, S. 3

    [..] nd es tut mir ehrlich leid, daß ich daran nicht gedacht hatte... Unsere Landsleute wären um jede Reiselektüre dankbar gewesen . . . Habe jeden Sonntag den Gottesdienst besucht. Eine der schönsten Giebenbüiger Kirchen sieht innen schlecht aus. Es wäre unfeie Pflicht, hier zu helfen. Es ist ja so leicht, Geld zu sammeln und die Spende durch einen Urlauber mitzuschicken." M. H. ,,Ich habe es nicht bereut, gefahren zu sein. Ich kam, trotz allem Traurigen, was ich unten gesehen, d [..]

  • Beilage LdH: Folge 157 vom November 1966, S. 2

    [..] Niederstach und Hochbuig-Ach, in denen zahlreiche Glaubensgenossen aus Siebenbüigcn wohnen. Im S e p t e m b e r : DM .-- Roswitha Oswald, Heinrich Simon, Auguste Ludwig; DM . Joh. Fleischer; DM .-- Johann Mildt, R. G. Liehr, Elvine Schullerus, Friedrich Wermescher; DM .Kurt Duck, Dorothea Lehmann, Hermie Höchsmann, Rosi Groß, Hermann Ramser, Anna Promer, Gisela Stracke, Math. Zink, Eugenie Schopf, Samuel Scherer, Susanna Göttfert, Sofia Schlecht; DM .-- Ilse Lohmann, [..]

  • Beilage LdH: Folge 156 vom Oktober 1966, S. 2

    [..] Erste. ,,Geh aus deines Vaters Haus, aus deinem Land in ein Land, das ich dir zeigen will, das ich dir öffnen will". ,,Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein". Abraham ist nie Bürger dieses Landes geworden, er blieb immer ein Gast, aber ein Gast und Fremdling mit einem klar ausgesprochenen Auftrag, als Gesegneter ein Segen zu sein. Es scheint ihm persönlich dabei nicht schlecht gegangen zu sein. Wie sollte es einem Gesegneten schlecht gehen? Er hatte das Ansehen ei [..]

  • Folge 13 vom 31. August 1966, S. 2

    [..] eigentliche Stärke eines Künstlers bemißt sich nach seiner Porträtkunst und dann an sein Selbstporträt ging -- es ist das hier hängende Gemälde. Die meisten der Bilder sind übrigens in der Nacht gemalt -- seine vielfachen Verpflichtungen lassen ihm oft nur die Nacht zum Arbeiten. Vielleicht ist es gar nicht so schlecht, daß er sich die Zeit zum Malen mit größter Mühe abringen muß, denn diese Stunden sind dann bis zum Zerbersten mit Spannung geladen, sie stellen den Künstler j [..]