SbZ-Archiv - Stichwort »Wer Kennt«
Zur Suchanfrage wurden 2008 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 11 vom 15. November 1962, S. 12
[..] er Gewalt auf das Standesamt genötigt und ihm dort das..ominöse Ja entlockt. Dem Prozeß sieht man in französischen Juristenkreisen mit Interesse entgegen. K a r l Böhm, der österreichische Dirigent: ,,Den Kunstkenner erkennt man daran, daß er zwischen gut und mittelmäßig zu unterscheiden versteht. Zwischen gut und schlecht können viele unterscheiden." B e r n a r d a M u r i l l o aus einem Dorf bei Pamplona in Nordspanien, die vor kurzem ihren . Geburtstag feierte, ignori [..]
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Folge 11 vom 15. November 1962, S. 14
[..] gional bedingte Prägungen deutscher Kultur, zu denen selbstverständlich auch die unserer Volksgruppe gehört. Der erste Anstoß, für uns Vertriebene, sich mit heimatlichen Dingen zu beschäftigen, war bestimmt das Heimweh. Unsere Jugend kennt dieses zum großen Teil nicht mehr, denn sie wachsen auf natürliche Weise in ihre neue Heimat hinein. Was k ö n n e n nun wir h i e r der J u g e n d g e b e n ? Siebraucht ethische, aber konkrete Ziele und Aufgaben. Eine Zeitlang war man ni [..]
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Folge 10 vom 15. Oktober 1962, S. 6
[..] er, Ströme und Völker -- das Lied, das wir einst in unserer Jugend so oft in fröhlicher Runde miteinander gesungen: ,,Ich hatt' einen Kameraden, Einen bessern flnd'st Du nicht." Dr. jur. Viktor Mesch Wer kennt seine Eltern? Hermann Gottschling, geboren am . November vermutlich in Liegnitz, Schlesien, (Augen braun, Haar dunkelblond, siehe das oben wiedergegebene Bild) ist in den Kriegswirren von seinen Angehörigen getrennt worden. Schon seit Jahren werden seine Familien [..]
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Folge 9 vom 15. September 1962, S. 2
[..] ellung des Menschenrechtes und Anerkennung des Selbstbestimmungsrechtes auch für das deutsche Volk. Keine der Forderungen mutete irgendeinem anderen Volk rechtswidrige Verzichte zu. So erwies sich denn auch diese große Kundgebung als ein Bekenntnis des .Friedens und des Freiheitswillens zum Wohle a l l e r Völker, und nur Böswillige können diese Verständigungsidee in das Gegenteil umdeuten und verfälschen. Adenauer an Krüger (dod) -r- Bundeskanzler Adenauer hat an den Präside [..]
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Folge 9 vom 15. September 1962, S. 3
[..] ltige Wort: ,,Unbillige Herrschaft hat niemals Bestand!" Das ,,Studentendenkmal", bei Marienburg Bei Marienburg, Bei Marienburg! bei Marienburg! im leichenvollen Feld, da nahm manch' guter Sachse Abschied von der Welt.Bei Marienburg! bei Marienburgl fiel Weiß im Kampf so schwer; sein Narn' ist unvergessen, sein Grab kennt niemand mehr. An unbekannter Stelle im leichenvollen Feld, da ruht von allen Kämpfen nun aus der gute Held. O Marienburg! o Marienburg, gieb deine Tote [..]
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Folge 9 vom 15. September 1962, S. 5
[..] s, geflüchtet hat, als sie beim Aufsagen ihres Gedichtes vom Lampenfieber überkommen wurde. Aufgaben moderner Jugendpflege ,,Wie oft hört man heute: .Unsere Jugend hat keinen Sinn mehr für Romantik. Milchbar, Musikbox und Mädchen, das ist alles.' Wer so spricht, der kennt unsere Jugend nicht, der kennt nur einen Teil davon und den noch unvollkommen. Zugegeben, die Jungen und Mädel von heute haben einen anderen Lebensstil, ihren Stil, der unserer Zeit entspricht, -- die übrige [..]
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Folge 9 vom 15. September 1962, S. 12
[..] en seinem Gewissen folgte und mit Mut und Verantwortung seine Entscheidung traf und das für richtig Erkannte in die Tat umsetzte. Doch nicht die Reden allein haben dies Fest neu in uns begründet. Daß es wieder lebendig ist und wir es immer wieder feiern wollen, verdanken wir allen, die hier zusammenkommen. Jeder kennt jeden, wenn wir miteinander zur ,,Quelle" gehn, im guten Gespräch an hölzernen Tischen unter Baumkronen sitzen oder mit rauchentzündeten Augen Holzfleisch und d [..]
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Folge 8 vom 15. August 1962, S. 6
[..] erleumdungen, die einer sachlichen Diskussion jeden Boden entziehen. Daß ein Maler wie Klee vorzüglich zeichnen konnte oder -- um einen gegenwärtig lebenden Maler zu nennen: Hubert Berke -- das wird niemand anzweifeln können, der ihr Werk kennt. Picasso selbst ist ein zeichnerisches Genie, das mit den größten Zeichnern der Vergangenheit verglichen werden kann. Warum dann also solch globale Verleumdungen? Daß eine Gefahr in der modernen Kunst steckt, daß es in ihr Möglichkeite [..]
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Folge 7 vom 15. Juli 1962, S. 4
[..] rer Wertschätzung und des Dankes durch die Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen. Wer die Art und das Wirken des Präsidenten des Bundes der Vertriebenen und CDUBundestagsabgeordneten näher kennt, der weiß um die staatsmännische Art und die verantwortungsbewußte Sachwaltung dieses an der Spitze der Vertriebenenorganisation stehenden Mannes. Es war sein stets auf Ausgleich bedachtes Temperament, das ihm nicht zuletzt die Stimmen brachte, die ihn in sein bedeutendes Amt wählt [..]
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Folge 7 vom 15. Juli 1962, S. 6
[..] r heißen, aber ,,Schuller" nicht, wenngleich dieser Name bei uns nicht eben selten ist. Also: ganz richtig heißt es zuerst ,,Schuller", und dann erst kommt der ,,Albert". Da wir aber so enge beieinander wohnen, wo jeder jeden kennt, gibt es keinen Namen, dem nicht das bestimmte ,,der", bei Frauen ,,det" (denn bei uns sind die Frauen eben ,,Sachen") vorgesetzt würde. Nur wenn man die Frau als wirkliche Ehehälfte bezeichnet, dann hängt man dem Mannesnamen das weibliche ,,-in" a [..]









