SbZ-Archiv - Stichwort »Wer Kennt«

Zur Suchanfrage wurden 2008 Zeitungsseiten gefunden.

  • Folge 6 vom 15. Juni 1962, S. 10

    [..] en und den Willen, in Gottes Namen von vorne zu beginhen. Welche Parallelität zwischen "diesem Lande, zwischen Österreich, und Ihrem Volkstamme nach der Vertreibung! Von der Geschäftigkeit des Tages unbemerkt, von dem Unverstand nicht zur Kenntnis genommen, von der unbelehrbaren Macht der Sieger auch heute noch beargwöhnt, haben Sie und Ihre Schicksalsgenossen wohl in aller Öffentlichkeit und dennoch heimlich ein Werk vollbracht, das Bestand haben wird über unsere Zeit hinaus [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1962, S. 5

    [..] n Schwesternund Altersheimen gefördert. Ein besonderes Kapitel der Gesundheitsfürsorge ist im Lande Nordrhein-Westfalen das Problem der Reinhaltung der Luft. Wer das Ruhrgebiet kennt, weiß, welche dichte Rauchund Staubwolken über diesem Gebiet liegen. Nachdem der Bundestag durch ein Gesetz die Möglichkeit gegeben hatte, die größten und schwierigsten Schmutzquellen zu verstopfen, ist im Lande Nordrhein-Westfalen in den ver^ gangenen Wochen das sogenannte ,,Immissionsschutz [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1962, S. 6

    [..] ches Denken", so schrieb er einmal, ,,drängt auf staatliche Omnipotenz, führt zum Polizeisystem nach innen und zu Militarismus nach außen, verträgt sidi aber mit Partikularismus und Separatismus und gipfelt im Imperialismus. Volkliches Denken kennt die organische Kraft der Glieder und widerstrebt der staatlichen Omnipotenz und mißtraut der Tendenz zur mechanisdien Zentralisierung" ... ,,Etatistisdies Denken sdieut sidi nidit, einen fremden Volksboden zu zerstückeln, Gebietser [..]

  • Folge 5 vom 15. Mai 1962, S. 7

    [..] e Bayern die Zeidner in der bayerischen Hauptstadt willkommen hieß, sagte, daß in den Heimatgemeinschaften lebendige Beziehungen bestehen, denn in diesen, für jeden ihr angehörenden Mitglieder überschaubaren Gruppen kennt einer den andern. Eine wahre, gewachsene Gemeinschaft lebt aber nur dort, wo diese Voraussetzungen vorhanden sind. Aus diesem Grunde fördert die Landsmannschaft das Leben und die Initiative in den ,,Nachbarschaften". Unter den Gästen sahen wir auch Dr. Dr. h [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1962, S. 2

    [..] ber der Ruhr Eine besonders unangenehme Begleiterscheinung unserer technischen und wirtschaftlichen Entwicklung ist die Luftverschmutzung in den Industriezentren an Rhein und Ruhr. Bewohner anderer und reinerer Gefilde können sich das Ausmaß dieser Verschmutzung kaum vorstellen. Wer aus dein Ruhrgebiet kennt nicht den braunen Rauch, der aus rund Thomaskonvertern dieses Bezirkes aufsteigt und sich noch kilometerweit als Abgasfahne verfolgen läßt? Zementfabriken überziehen w [..]

  • Folge 4 vom 15. April 1962, S. 11

    [..] insamen Treffen, mit Konzerten, dem Treffen im Kränzchen, den Jahren bis zur Matura... ,,Entschuldigen Sie, bitte, tönte es neben mir, und ich wurde aus meinen schönen Träumen wieder in die Wirklichkeit gerissen. Eine Dame stand da, sah mich mitleidig an, um dann erstaunt zu rufen -- Ach! Sie sind doch der Edle von Teutoburg, nicht wahr??" Donnerwetter, raste es mir durch den Kopf, diese Dame kennt deinen ,,Fuchsnamen" und du hast keine Ahnung, wer sie ist. Auch als sie sprud [..]

  • Folge 3 vom 15. März 1962, S. 6

    [..] nische ,,Rassenvermischung" soll ,,eine der Ursachen für die von Jahrhundert zu Jahrhundert deutlicher werdende Abschwächung des deutschen Volkscharakters in Siebenbürgen" gewesen sein?! Eine Behauptung, fernab von jeder Sachkenntnis. -- Daneben gibt es jedoch gescheite und aufschlußreiche, ansprechende Teile des Buches. Im Ganzen ist es unfertig und verwirrend. A. H. Hermann Hienz: Bücherkunde zur Volksund Heimatforschung der Siebenbürger Sachsen Zweite erweiterte Auflage de [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 1

    [..] eelischer Hinsicht erleichtert werden. Wir wollen die Flüchtlingseigenschaft im negativen Sinne überwinden und in der neuen Heimat festen Fuß fassen. Die Begegnung von Mensch zu Mensch bringt neue Erkenntnisse und richtet unseren Blick vorwärts. So finden wir den Kontakt auch mit den sozialen Aufgaben als dem großen Gegenwartsproblem und wollen zu unserem Teil an ihrer Lösung mitwirken. Die Besten aus unseren Reihen nehmen teil am Neuaufbau der Gesellschaft und an der Festigu [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 2

    [..] e nur zum Schaden der dann erst recht Erpreßten. Also nochmals: keine Einmischung in fremde Angelegenheiten. Mit unserer Landsmannschaft steht und fällt auch unser Menschenrecht. Frau Berta Jikeli Jahre alt Vom Vater hat sie die umsichtige Art und das sichere Urteil, von der Mutter den heiteren Sinn der Kokeltalerin geerbt. Geistvoll, tüchtig und liebenswürdig, so kennt man Frau Berta Jikeli, geborene Wagner. Sie ist in Agnetheln geboren, wollte ursprünglich Kindergärtneri [..]

  • Folge 2 vom 15. Februar 1962, S. 3

    [..] r endgültigen Entschlußfassung zum Siedeln entscheidend sind, so können wir diese trotz alledem noch nicht beantworten. Voraussetzung für die Errechnung der Baukosten ist, daß man alle kostenbeeinflussenden Faktoren kennt, und diese sind noch nicht alle bekannt. -- Man wird verschiedene Häusertypen bauen: Ein- und Zweifamilienhäuser als Kleinsiedlungen und Eigenheime mit einer Mindestgröße von ms je Bauparzelle; Nebenerwerbsstellen mit einer Mindestgröße von m je Bau [..]