SbZ-Archiv - Stichwort »Wer Kennt«
Zur Suchanfrage wurden 2008 Zeitungsseiten gefunden.
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Folge 12 vom 25. Dezember 1958, S. 3
[..] nserer arteigenen, jahrhundertealten Kultur, die Leistungen unserer Künstler und Dichter; alles zusammengenommen hat unserem Namen seinen guten Klang verliehen. 'Fern von jeder eitlen, und dummen Selbstbespiegelung wollen wir solche Erkenntnis dankbar und als Trost für ein hartes Geschick empfinden, Sie sei es uns auch heute, da wir fern vom einstigen Heimatböden, unsere neue Heimat da gefunden haben, wo -- im weiteren Sinne -- einst unsere Urheimat war. Wir wollen im Mutterl [..]
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Folge 10 vom Oktober 1958, S. 5
[..] Die Jugend erlebt den Heimattag in Wels Wir haben eine siebenbürgisch-sächsische Jugend in Österreich, die sich kennt, die sich gegenseitig hilft und die in eifrigem Wettbewerb schönen Zielen zustrebt. Das ist die Frucht des Heimattages der in Österreich lebenden Siebenbürger Sachsen am ., . Juli dieses Jahres in Wels. Es waren tatkräftige Männer, die sich bereits Verdienste bei der Organisation und Leitung unserer landsmannschaftlichen Ortsgruppen und Jugendgruppen erwor [..]
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Folge 10 vom 28. Oktober 1958, S. 7
[..] Stadt, oder gingen nach der Ausbildung in der Stadt als Lehrer oder Pfarrer zum Dorfe zurück. Solange das Deutschtum Siebenbürgens auf eigener Scholle saß und dieser Regenerierungsprozeß immer erneut stattfand, war der Bestand der Volksgruppe gesichert. Erst die Katastrophe des Jahres /, der alle deutschen Volks- und Siedlungsgruppen Ost- und Südosteuropas zum Opfer fielen, hat auch den Bestand unserer Volksgruppe stark angenagt. Das kommunistische Wirtschaftssystem k [..]
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Folge 8 vom 25. August 1958, S. 2
[..] tige Erbe Dergestalt finden sich die Grundelemente des blutlichen und geistigen Erbes, wie sie uns aus Zillichs Dichtung immer wieder ansprechen, bereits in ihren Ursprüngen, sinnvoll verteilt auf Ost und West, Schwaben und Sachsen, Reichspolitik und Eimzelschicksal und auf Berührung, Kenntnis und Bejahung, auch fremden Volkstums und seines Lsbensrechts. Ich widerstehe der Versuchung, hier eine Werkanalyse der Dichtungen Zjllichs zu geben. Wir alle kennen, lieben und bewundem [..]
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Folge 7 vom 25. Juli 1958, S. 2
[..] sehr wir uns freuen über Ihren heutigen Heimattag, das haben Sie wohl beim Aufmarsch bemerkt, als Sie durch ein dichtes Spalier begeisterter Zuschauer hindurchgezogen sind. Ich freue mich, Ihnen auch die Grüße des Herrn Innenministers übermitteln zu dürfen. Ihr Heimattag ist ein doppeltes Bekenntnis: einmal ein Bekenntnis zur alten Heimat. Wo immer Volksdeutsche aufmarschieren, ist ihr Aufmarsch keine Drohung sondern eine Mahnung. Eine Mahnung an alle, welche die Geschicke d [..]
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Folge 5 vom 25. Mai 1958, S. 6
[..] nter der Leitung seines ungewöhnlich begabten Vaters im fröhlichen Kreise der von der Mutter liebevoll umsorgten Familie aufwachsend. Nach dem Tode des Vaters übersiedelte seine Mutter mit den zehn Kindern nach Hermannstadt, wo Fritz Schiel das Gymnasium unter Direktor Karl Albrich sen. absolvierte. Anschließend besuchte er die Handelshochschule in Köln a. Rh. und widmete seit seiner Heimkehr seine Kenntnisse und Fähigkeiten dem stetigen Ausbau des Familienunternehmens. Von d [..]
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Folge 4 vom 25. April 1958, S. 2
[..] nach Siebenbürgen zurückzukehren. Sein und seiner Schwester Schicksal ist unbekannt. Auch mehrere in der Bundesrepublik wohnende Verwandte, die befragt wurden, konnten keine Auskunft geben. Wer den Aufenthaltsort der Vermißten kennt, wird gebeten, ihn --.möglichst mit Angabe der Anschrift -- der Geschäftsstelle der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, München , Sendlinger Str. /IIL mitzuteilen. Familienzusammenführung in Osterreich Verlautbarung der La [..]
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Folge 3 vom 25. März 1958, S. 1
[..] nnstadt realistisch zu beurteilen. Das ist gut, denn sie stoßen bei ihrer neuen Umgebung vielfach auf Urteile, die ihnen falsch erscheinen mögen. Vieles was über sie gesagt wird, hat aber auch einen Kern von Wahrheit, und nur wer sich selbst gut kennt, kann die Spreu vom Weizen scheiden. Erkannte Fehler zu korrigieren ist keine Schande. Um so eher kann man auf Vorzüge, die der andere, rühmt, stolz sein. Vor allen Dingen gilt es aber, die Bevölkerung der Bundesrepublik über di [..]
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Folge 3 vom 25. März 1958, S. 2
[..] erhöhten Lebensinhalt geschenkt hat. Heute ist er evangelischer Pfarrer in einem kleinen sächsischen Dorf Siebenbürgens. Sein Bischof schrieb vor längerer Zeit, daß Wilhelm Schunn einer der glücklichsten Menschen sei, die er kenne, und eine Pfarrersfrau, die ihn gut kennt und die auch als Hannin mitgearbeitet hat, sagte mir, daß er einer unserer besten sächsischen Pfarrer sei. So hat sich der Ring geschlossen; aus kleinen Anfängen hat er ein großes und schönes Werk geschaffe [..]
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Folge 2 vom 25. Februar 1958, S. 1
[..] eine Vorstellungskraft, deren Ideenreichtum und Exaktheit gleicherweise Bewunderung abnötigt. Sein geistiges Pionierwerk feiert heute Triumphe, und wir als seine Landsleute haben allen Grund, auf ihn stolz zu sein. Wer ihn persönlich kennt, weiß, wie sehr er innerlich an unserer Heimat hängt und ein wie guter Siebenbürger Sachse er geblieben ist. Als ihm unsere Landsmannschaft zu Pfingsten die Ehrenmitgliedschaft antrug, nahm er sie freudig an. Die Ehrung tsei ihm mehr [..]









